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	<title>Konzept Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Konzept Archives - Christa Goede</title>
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		<title>So entsteht ein Werbetext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 08:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Phasen bis zum fertigen Werbetext: Einblicke in Hirn und Herz einer Texterin. &#8222;Sag mal Christa, wie geht das eigentlich mit diesen Werbetexten? Was genau machst du da?&#8220; Diese Frage kriege ich öfter gestellt. Meist antworte ich darauf mit: &#8222;Ich spreche ganz viel, denke nach, schreibe, denke noch mehr nach und spreche wieder. Dann schreibe [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>9 Phasen bis zum fertigen Werbetext: Einblicke in Hirn und Herz einer Texterin.</h2>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-14834 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862.jpg" alt="Herz und Hirn einer Texterin" width="353" height="306" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862.jpg 353w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862-300x260.jpg 300w" sizes="(max-width: 353px) 100vw, 353px" />&#8222;Sag mal Christa, wie geht das eigentlich mit diesen Werbetexten? Was genau machst du da?&#8220;</em> Diese Frage kriege ich öfter gestellt. Meist antworte ich darauf mit: <em>&#8222;Ich spreche ganz viel, denke nach, schreibe, denke noch mehr nach und spreche wieder. Dann schreibe ich weiter. Irgendwann ist der Werbetext fertig. Zwischendrin hab ich ganz viel Spaß. Aber auch jede Menge Arbeit!&#8220;</em></p>
<p>In diesem Blogbeitrag gebe ich dir Einblick in mein Texterinnen-Herz und -Hirn: Ich zeige dir, wie viele verschiedene Arbeitsschritte notwendig sind, damit ein Werbetext entsteht. Denn ein Werbetext ist ein bisschen wie ein exzellenter Wein oder ein lang gereifter Käse. Er entsteht genau wie diese Genussmittel in festgelegten Schritten und muss reifen. In dieser Reifephase wird er von mir mehrmals angefasst, noch mal kräftig durchgerührt, mit Salz abgerieben oder sanft geschüttelt. Und mit ganz viel Herzblut versehen. Denn nur so enthält er zum Schluss alle wichtigen fachlichen und emotionalen Informationen, ist logisch aufgebaut, präsentiert das Unternehmen und berührt die Leserinnen und Leser. Aber sieh selbst:</p>
<h4>1. Das Briefing &#8211; ganz viele Fragen inklusive</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Checkliste für das Briefing für den Werbetext" width="200" height="292" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Meine Kunden sind Einzelselbstständige oder Menschen aus kleinen oder mittelständischen Unternehmen – also eine Gruppe, die nicht täglich mit Werbung und Marketing zu tun hat. Daher bekomme ich nur in sehr seltenen Fällen bei der Beauftragung ein <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">Briefing</a> überreicht. Um so wichtiger sind in dieser Phase meine Fragen, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Was soll zum Beispiel mit der neu geplanten Website erreicht werden?</li>
<li>Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?</li>
<li>Welche Vorteile hat das Angebot des Unternehmens &#8211; aus fachlicher und aus emotionaler Sicht?</li>
<li>Wurden bereits <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> ausgearbeitet?</li>
<li>Gibt es eine spezielle Sprache oder individuelle Formulierungen im Unternehmen?</li>
<li>Welche Außenauftritte/Broschüren/Flyer/Whitepapers etc. gibt es noch?</li>
<li>Sind bereits Werbetexte vorhanden? Wenn ja, was ist verbesserungswürdig, was ist gut?</li>
<li>Wer gehört zur direkten Konkurrenz?</li>
<li>Welche Vorbilder hat das Unternehmen?</li>
</ul>
<p>Gerade bei größeren Projekten ist hier ein gemeinsamer Workshop eine gute Basis – mindestens brauchen wir aber <span id="more-12323"></span>ein oder zwei längere Telefonate. Meiner Erfahrung nach nutzen Fragebögen bei der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen eher wenig.</p>
<h4>2. Die Analyse &#8211; Hirnschmalz, die erste</h4>
<p>In dieser Phase lese ich mich in das Unternehmen ein: Ich sichte bisherige Kommunikationsmittel, schaue mir die Website an und ergänze meine Notizen aus den Telefonaten oder dem Workshop. In meinem Kopf entstehen erste Ideen für die wichtigen Inhalte, die der Werbetext unbedingt braucht. Auch fühle ich mich in dieser Phase in das Unternehmen und die Zielgruppen ein &#8211; und zwar mit meinem Hirn UND mit meinem Herzen. Denn so bekomme ich ein Gefühl dafür, wie die gemeinsame Sprache des Unternehmens und der Zielgruppen aussehen könnte &#8211; zum Beispiel über passende Adjektive:</p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen bietet zum Beispiel Sicherheit, die Zielgruppen können 100 % <strong>vertrauen</strong>.</li>
<li>Eine Freiberuflerin ist besonders <strong>kreativ</strong> und sprüht geradezu vor Ideen, die ihre Zielgruppen weiterbringen.</li>
<li>Und die nächste Firma liefert <strong>passgenaue</strong> Maschinenteile, mit denen sich der Maschinenpark der Auftraggeber perfekt ergänzen lässt.</li>
</ul>
<p>Hier werfe ich auch einen genauen Blick auf die Konkurrenz. Schließlich sollen sich die Werbetexter meiner Kundinnen und Kunden von den anderen Unternehmen abheben und im Idealfall sogar auf den ersten Blick unterscheiden lassen.</p>
<h4>3. Die Idee – Kreativität ist gefragt</h4>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662.jpg" alt="Die Idee für einen Werbetext" width="200" height="144" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662.jpg 527w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-300x216.jpg 300w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jeder gute Werbetext braucht eine Idee. Doch es gibt so einige Punkte, an denen die Idee andocken kann, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>an die Headlines</strong> &#8211; lässt sich die Idee in einem Headline-Konzept umsetzen?</li>
<li><strong>an die Story</strong> &#8211; gibt es vielleicht einen <a href="https://www.christagoede.de/sprachstil-finden/">Sprachstil</a>, in der sich das Unternehmen bewegt &#8211; und der die Fantasie der Lesenden beflügelt?</li>
<li><strong>am Aufbau des Textes</strong> &#8211; lässt sich die Dramaturgie sinnvoll durch aufbauende Zwischen-Headlines steigern?</li>
</ul>
<p>Diese Phase ist übrigens die schwierigste, denn Ideen kommen nicht auf Knopfdruck. Manche sind sehr zäh und plöppen nach Tagen des Grübelns plötzlich morgens beim Müsli in meinem Hirn auf. Andere springen mich unverhofft im Supermarkt vorm Nudelregal an. Oder springen auf einer Radtour auf meinen Gepäckträger. Auch nachts in diesen &#8222;Halbwachphasen&#8220; sind mir schon Ideen für meine Werbetexte ins Hirn geschossen. Und wenn mir wirklich nichts einfällt, nutze ich verschiedene <a href="https://www.christagoede.de/kreativitaetstechniken/">Kreativitätstechniken</a>, um die Ideen herauszulocken.</p>
<h4>4. Die Gliederung &#8211; ein Hoch auf die Systematik</h4>
<p>Wir Menschen haben feste Lesegewohnheiten, die ein guter Werbetext berücksichtigen sollte. Gleichzeitig wird unsere Aufmerksamkeits-Spanne immer kleiner. Ein Text muss uns also fesseln, damit wir überhaupt dran bleiben. Wichtig sind bei der Gliederung Dinge wie:</p>
<ul>
<li><strong>eine logische Struktur</strong> &#8211; denn die Inhalte sollten aufeinander aufbauen</li>
<li><strong><a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a></strong> &#8211; denn Headlines, Bullets, Absätze und Fettungen helfen beim Lesen</li>
<li><strong>Inhalte am richtigen Ort platzieren</strong> &#8211; denn Websites und in Broschüren bestehen aus verschiedenen Seite</li>
<li><strong>die passende Emotion</strong> &#8211; ja, wir alle werden gesteuert von unseren Gefühlen</li>
</ul>
<p>Achtung: Eine Gliederung ist nicht in Stein gemeißelt. Manchmal entwickelt sich während des eigentlichen Schreibens noch eine weitere Sichtweise auf die Inhalte, und die Gliederung muss noch mal angepasst werden. Doch diese erste Gliederung hilft ungemein beim Start in den Schreibprozess &#8211; denn nun weiß ich, wo ich anfange.</p>
<h4>5. Das Texten &#8211; alles verschmilzt</h4>
<p>Jetzt kommt der Teil des Prozesses, dem Menschen wie ich ihre Berufsbezeichnung verdanken: das Texten. Jetzt entscheidet sich, ob die Vorarbeiten ausreichend waren. Oder ob an der einen oder anderen Stelle noch nachgearbeitet werden muss. Ja, auch das kommt vor! Denn während ich mich immer tiefer in einen Werbetext, den Absendenden und die Lesenden hineindenke, kann es vorkommen, dass ich einen komplett neuen Aspekt in der Materie entdecke. Mein Ablauf sieht meist so aus:</p>
<ul>
<li><strong>erste Version runterschreiben</strong> &#8211; immer gebündelt nach Themen</li>
<li><strong>von hinten nach vorne abarbeiten</strong> &#8211; meist starte ich mit Leistungs- oder Produktbeschreibungen</li>
<li><strong>möglichst dran bleiben</strong> &#8211; denn wenn ich mal im Flow bin, muss der Text raus</li>
</ul>
<p>Headlines, Startseiten oder auch der wichtige Über-mich-Text kommen ganz zum Schluss dran, wenn ich schon einige Texte für das Unternehmen geschrieben habe.</p>
<h4>6. Erste Überarbeitung &#8211; der kleine Check</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12617" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg" alt="Die erste Überarbeitung des Werbetextes" width="200" height="126" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wenn ich alle Werbetexte geschrieben habe, die Systematik stimmt und auch schon erste Entwürfe für Headlines, Teaser und die wichtigen &#8222;Call-to-Actions&#8220; mit Ihren Handlungsaufforderungen fängt die Zeit der Überarbeitung an. Am besten lasse ich dafür den Text mindestens eine Nacht ruhen &#8211; besser sind mehrere Tage Abstand. Ich lese mir alles, was ich geschrieben habe, Stück für Stück laut vor. Denn so entdecke ich am schnellsten Fehler im Aufbau, lange Sätze oder verschwurbelte Formulierungen. Dann achte ich zum Beispiel noch auf Schreibweisen:</p>
<ul>
<li>Ist der <strong>Firmenname</strong> überall gleich geschrieben?</li>
<li>Ist die <strong>Ansprache der Leserinnen und Leser</strong> überall identisch? Und natürlich auch die <strong>Formulierungen für die Absendenden</strong>?</li>
<li>Was ist mit <strong>Abkürzungen</strong> &#8211; alle okay?</li>
<li>Sind alle <strong>Handlungsaufforderungen</strong> an der richtigen Stelle?</li>
<li>Bauen die <strong>Headlines</strong> aufeinander auf?</li>
<li>Sind die Texte so aufgebaut, das <strong>querlesen</strong> möglich ist?</li>
</ul>
<p>Für einen ersten Rechtschreib- und Stilcheck nutze ich darüber hinaus die aktuelle Version des Duden-Korrektors. Das nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch. Aber wer je versucht hat, einen eigenen Text zu korrigieren, weiß, wie wichtig so ein Fremdcheck ist &#8230;</p>
<h4>7.  Das Feedback &#8211; die Spannung steigt</h4>
<p>Hui, diese Phase ist immer spannend. Jedes einzelne Mal. Unter uns: Wenn sich eine Auftraggeberin oder ein Kunde länger nicht melden, gehen bei mir sofort nagende Zweifel los. War mein Werbetext doch nicht so gut, wie ich dachte? Wir Kreativen sind eben sensible Pflänzchen! Wenn dann die erlösende Mail oder der lang ersehnte Anruf kommt, sind es in 99,9 % aller Fälle nur ein paar Kleinigkeiten wie inhaltliche Missverständnisse. Oder Formulierungen, die dem Auftraggeber oder der Kundin persönlich nicht gefallen. Dann arbeite ich das Feedback ein. Und überarbeite den Werbetext ein weiteres Mal.<br />
Manchmal werden auch nach Nachfragen fällig oder wir müssen ein paar Dinge noch diskutieren. Ja, ich diskutiere tatsächlich mit meinen Kundinnen und Kunden! Meist wissen sie das auch zu schätzen, denn sie sind ja keine Experten oder Spezialistinnen für Werbetexte. Doch gemeinsam sorgen wir dafür, dass aus dem Werbetext tatsächlich ein guter Werbetext wird.</p>
<h4>8. Die Finalisierung &#8211; der große Check</h4>
<p>Nachdem ich das Feedback eingearbeitet habe, mache ich meinen finalen Check. Dazu nehme ich oft auch noch mal die Briefingunterlagen in die Hand &#8211; um ganz sicherzugehen, dass ich nichts vergessen habe. Und um zu überprüfen, ob Input und mein Text perfekt zusammen passen. Am liebsten ist es mir, wenn ich auch in dieser Phase ein paar Tage Zeit habe, damit der Werbetext noch eine kleine Reifungszeit durchlaufen kann. In mehreren Durchläufen mache ich Feinschliff: Ich finde eigentlich immer noch etwas, was ich vereinfachen, straffen oder sogar kürzen kann.<br />
Idealerweise käme nun noch das Lektorat. Aber das ist heute bei meinen Auftraggebern und Kundinnen nur noch bei größeren Printauflagen üblich.</p>
<h4>9. Die Freigabe &#8211; Texterin im Glück ;o)</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13063" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob.png" alt="Freude über das Lob für den Werbetext" width="200" height="156" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob.png 1128w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-300x234.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-1024x797.png 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-768x598.png 768w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Nach der letzten Überarbeitung kommt dann die Freigabe &#8211; am liebsten natürlich in Verbindung mit einem Lob ;o) Dann ist die Texterin im Glück und freut sich sehr! Die Freigabe lasse ich mir schriftlich geben, damit Kundin oder Auftraggeber und ich wissen, dass wir das Projekt nun final abgeschlossen haben. Wenn es Werbetexte für eine Website waren, baue ich diese Texte manchmal auch noch in die Website ein. Bei Printprodukten hätte ich immer gerne zwei Belegexemplare.</p>
<hr />
<h3>Was kostet ein Werbetext?</h3>
<p>Diese Frage ist etwa so schwierig zu beantworten wie die Frage &#8222;Was kostet ein Auto?&#8220;. Solls eher ein Kleinwagen sein oder ein Sportwagen? Oder wird ein praktischer Transporter gesucht? Das Schreiben von Werbetexten ist ähnlich variabel: Um welche Textgattung handelt es sich? Handelt es sich um einen Text oder sind es mehrere? Wie sieht das Briefing aus? Welche Vorarbeiten sind schon geleistet worden? Erst, wenn diese Fragen beantwortet sind, kann ich entscheiden, wie viel Beratungsleistung in einem Textauftrag versteckt ist. Und ich weiß, ob ich mit dem Kunden nicht sogar noch einen Schritt zurückgehen sollte, um als Erstes ein umfassendes Konzept zu erstellen.</p>
<p>Nach mehr als 20 Jahren Texterei kann ich eins mit Sicherheit sagen: Gerade Phasen 1 bis 4 sind bei jedem Auftrag anders. Und auch die Länge und die Intensität der Feedbackphase unterscheiden sich meist. Jetzt ist klar, warum ich für das Schreiben von Werbetexten keine Stundensätze, sondern transparent kalkulierte Pauschalpreise berechne, oder? Denn meine umfassende Denkarbeit findet nicht unbedingt am Schreibtisch statt. Und die tatsächliche Tipperei nimmt nur einen kleinen Teil meiner investierten Zeit ein.</p>
<p>Übrigens: Eine Feedbackschleife ist bei mir immer inklusive. Denn dieses Feedback ist notwendig, um aus einem Werbetext einen guten Werbetext zu machen. Im Team mit dem Kunden oder der Auftraggeberin.</p>
<h3>Ein Fun Fact zum Schluss</h3>
<p>Nach wenigen Wochen kann ich mich meist nicht mehr erinnern, dass ich diesen Text geschrieben habe. Das hat schon zu lustigen Situationen geführt. Wenn ich etwa eine Broschüre bei einem langjährigen Kunden entdeckt habe und meinte &#8222;Hui, der Text ist ja toll. Wer hat den geschrieben?&#8220; Nein, das war kein Fishing for Compliments, ich konnte mich tatsächlich nicht mehr erinnern. Das liegt vermutlich daran, dass meine Aufnahmefähigkeit begrenzt ist und ich mich täglich mit neuen Dingen und Werbetexten beschäftige. Da putzt sich meine Festplatte wohl ab und zu automatisch durch!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Entwicklung einer Website</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 06:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine authentische Webseite &#8211; wie kriegt man das hin? &#8222;Ich arbeite voller Leidenschaft und packe ganz viel Herzblut in meine Projekte!&#8220; &#8211; dieser Satz war lange Teil meiner unternehmerischen Selbstbeschreibung. Doch was bedeutet das eigentlich? Für mich sind das Synonyme für: Ich LIEBE meinen Job, bin mit ihm emotional tief verbunden, er beschäftigt mich gerne Tag und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine authentische Webseite &#8211; wie kriegt man das hin?</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9887 size-full" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht tolle Kollegen" width="300" height="282" />&#8222;Ich arbeite voller Leidenschaft und packe ganz viel Herzblut in meine Projekte!&#8220;</em> &#8211; dieser Satz war lange Teil meiner unternehmerischen Selbstbeschreibung. Doch was bedeutet das eigentlich? Für mich sind das Synonyme für: Ich LIEBE meinen Job, bin mit ihm emotional tief verbunden, er beschäftigt mich gerne Tag und Nacht und überhaupt immer. Und genau das wird auch auf meiner Website sichtbar. Jaja, das kann ja jeder sagen!, denkst du nun vielleicht. Und du hast vollkommen recht! Denn genau das mit dem Herzblut und der Leidenschaft sagen mittlerweile viele und gefühlt werden das immer mehr, das Internet ist plötzlich voll von Herzblutarbeitern.</p>
<p>Meiner Meinung nach liegt das daran, dass sich immer mehr Menschen &#8222;Authentizität&#8220; auf ihre beruflichen Fahnen schreiben und glauben, dass Herzblut und Leidenschaft unbedingt zu einem authentischen Unternehmensauftritt gehören. So ein Quatsch! Das zeigt nur, dass sie nicht verstanden haben, wieso das Konstrukt <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Authentizität</a> so kompliziert ist &#8230; und dass es alles andere als leicht ist, eine authentische Website zu entwickeln und zu betexten. Denn hier kommt es auf individuelle, authentische Dinge an und nicht auf einen faden Abklatsch.</p>
<h3>Von der Stange gibt&#8217;s hier nix.</h3>
<p>Um zu verdeutlichen, was ich meine, beschreibe ich mal ein typisches Projekt aus meinem <span id="more-8583"></span>Arbeitsalltag: Klingelling, das Telefon bimmelt, es ist eine Interessentin dran. Nennen wir diese Anruferin Frau B. Raterin, die ein kleines, feines Consultingunternehmen hat. Frau Raterin hat ein Problem: Ihre Website ist zum einen in die Jahre gekommen und zum anderen wirkt sie leblos. Außerdem hat Frau Raterin die meisten Texte selbst geschrieben im typischen <a href="http://beratersprech.de/" target="_blank">Beratersprech</a>. Nicht nur, dass die Inhalte auf jeder beliebigen Website stehen könnten &#8211; viele der Sätze sind für Otto-Normalverbraucher unverständlich. Eine sprachliche und inhaltliche Vollkatastrophe ohne Nutzen und Nachhaltigkeit, wenn ihr mich fragt.</p>
<p>Gleich beim ersten Telefonat fällt mir auf, dass Frau Raterin gar nicht so redet, wie sie schreibt &#8211; im Gegenteil: Sie hat eine klare, präzise Sprache, meidet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denglisch" target="_blank">denglische</a> Formulierungen und kann gut erklären. Eigentlich wäre sie eine richtig gute Texterin 😉 . Doch ihre Websitetexte stammen noch aus einer Zeit, als es gängig war, seine Kunden inhaltsleer vollzusülzen und sich als Einzel-Selbstständige hinter dem vermeintlich großen WIR zu verstecken.</p>
<h3>4 Phasen für 1 Website.</h3>
<p>Frau Raterin braucht also eine komplett neue Website &#8211; inklusive der Integration ihrer schon gut funktionierenden Social Media-Kanäle. Diese Website soll Bestandteil ihres gesamten Außenauftritts werden, der bis in die gute alte &#8222;offline&#8220;-Welt reicht in Form von Visitenkarten, Broschüren und Flyern. Wichtig ist, dass diese Website nicht nur ihr reines Angebot präsentiert, sondern auch <a href="https://www.christagoede.de/usp/">ihr(e) authentischen Alleinstellungsmerkmal(e)</a> sichtbar macht.</p>
<ul>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10467" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/07/Rakete-430x633.png" alt="Rakete" width="200" height="295" />In Phase 1</strong> rede ich sehr viel mit Frau Rater &#8211; und zwar via Skype, da sie weit weg wohnt: Welche Beratungen bietet sie genau an? Welche Ziele hat sie? Welche Zielgruppen gibt es? Auf was legt sie &#8211; und auch ihre Kunden &#8211; ganz besonderen Wert? Haben das Unternehmen oder sie als Person echte Alleinstellungsmerkmale? Gibt es direkte Konkurrenten? Was machen die gut, was machen die schlecht? Während dieser Gespräche male ich wild Zettel voll, lege erste Worte fest, die authentisch für das Unternehmen stehen, und entwickle die Struktur der Website und die sich daraus ergebenden Vernetzungspotenziale &#8211; ich zeige ihr sozusagen die Raketen, mit denen sie durchstarten kann 😉 .</li>
<li><strong>In Phase 2</strong> lasse ich den angesetzten Cocktail in meinen Hirnwindungen gären &#8211; ich denke beim Sport genau so über diese neue Website nach wie beim Einkaufen, denn für diese Hirnarbeit brauchen Menschen wie ich keinen Schreibtisch und auch keinen Computer. Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem ich anfange, das Konzept aufzuschreiben (&#8222;irgendwann&#8220; bedeutet nicht, dass ich ein Jahr über eine Website nachdenke, bevor ich auch nur ein Wort tippe). Dieses Konzept wächst und wächst &#8211; bis zur Finalisierung mit den vielen Details dauert es meist nur ein paar Tage. In diesem Konzept findet Frau Rater zum Beispiel einen Vorschlag für die Navigation, eine Übersicht über den Aufbau der Startseite und der einzelnen Unterseiten für die verschiedenen Endgeräte wie PCs, Smartphones und Tablets. Außerdem sind darin Empfehlungen für Analysetools und Möglichkeiten zur Vernetzung der Website enthalten &#8211; und auch erste Sätze, individuelle Formulierungen und Worte, die ich den einzelnen Webseiten zugeordnet habe.</li>
<li><strong>In Phase 3</strong> schreibe ich die Texte &#8211; individuell, an die Zielgruppen angepasst und in der Sprachwelt, in der Frau Rater sich bewegt. Denn so können die Besucher der Website die Person Frau Raterin schon bei der ersten, virtuellen Begegnung besser kennenlernen. Konkrete Beispiele und Referenzen machen ehemals kryptische Erfolgsmeldungen plastisch und nachvollziehbar. Außerdem achte ich darauf, dass die Texte <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a> beinhalten, damit auch Querleser Informationen mitnehmen.</li>
<li><strong>In Phase 4</strong> kommt die Umsetzung, das ist ziemlich spannend. Die meisten Websites wachsen organisch während der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien, denn mit der intensiven Beschäftigung ergeben sich immer noch Verbesserungspotenziale und neue Ideen.  Wir wissen ja alle: Mit einer aktuellen Website haben wir uns alle eine Art Dauerbaustelle geschaffen, die permanent überprüft und optimiert werden muss &#8211; siehe zum Beispiel die mittlerweile dringend notwendige SSL-Umstellung, um bei Google besser zu ranken. Phase 4 nimmt also kein Ende! Doch einen großen Tag gibt es in in dieser Phase: Unser &#8222;Baby&#8220; geht online! In den folgenden Monaten beobachten wir die Entwicklung genau und nehmen immer wieder Anpassungen vor, wenn es nötig sein sollte. Perfekt gelaufen ist ein solches Projekt, wenn Frau Rater glücklich und stolz ist &#8211; und ich auch! Übrigens: Frau Raterin ist bis heute meine Kundin, yeah 😉</li>
</ul>
<p>PS: Ich gehe dann mal meine Selbstbeschreibung überarbeiten, Herzblut kommt immer noch vor *g*.</p>
<p>PPS: In der ersten Version dieses Textes hatte ich ein &#8211; wie ich fand &#8211; sehr schickes stilisiertes Bild eines blutenden Herzens eingebaut, das ich auf Pixabay gefunden habe. Nun wurde ich <a href="https://www.facebook.com/mr.steve.v2.7" target="_blank">Steve Brauer</a> darauf aufmerksam gemacht, dass dieses <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heartbleed" target="_blank">Bild das Logo eines Viruses</a> ist &#8230; grmpf. Marker an mich: Die Augen bei der Bildauswahl noch weiter aufmachen!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>In 6 Schritten zur neuen Homepage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 07:24:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ne neue Website &#8211; wie läuft das eigentlich genau? Zwei meiner geschäftlichen Standbeine sind die Konzeption von Internetauftritten und die Texterstellung für Websites. Kleinen und mittelständischen Unternehmen biete ich darüber hinaus auch noch die gesamte Umsetzung des Website-Launches und -Relaunches an: Meine Partner aus Design und Programmierung übernehmen diese Aufgaben gerne. In diesem Fall liegt das Projektmanagement bei mir, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ne neue Website &#8211; wie läuft das eigentlich genau?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6767" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/homepage-430x435.png" alt="Homepage-Button" width="200" height="203" />Zwei meiner geschäftlichen Standbeine sind die <a title="Konzept &amp; Projekt" href="https://www.christagoede.de/websites/">Konzeption </a>von Internetauftritten und die <a title="Text" href="https://www.christagoede.de/text/">Texterstellung </a>für Websites. Kleinen und mittelständischen Unternehmen biete ich darüber hinaus auch noch die gesamte <a title="Websites" href="https://www.christagoede.de/websites/">Umsetzung des Website-Launches </a>und -Relaunches an: Meine Partner aus Design und Programmierung übernehmen diese Aufgaben gerne. In diesem Fall liegt das Projektmanagement bei mir, damit die Auftraggeber auch weiterhin nur eine Ansprechpartnerin haben &#8211; nämlich mich. Diese kurzen Wege sparen viel Zeit! Im Erstgespräch werde ich oft gefragt, wie das eigentlich genau läuft. <em>&#8222;D</em><em>araus mache ich einen Blogbeitrag!&#8220;</em> , dachte ich. Voilà, hier sind sie also, die sechs Schritte zur neuen Homepage:</p>
<p><strong>Schritt 1: Das Briefing-Gespräch </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />In diesem Gespräch klären wir am Telefon oder Face-to-Face Ihre Wünsche an den neuen Webauftritt. Ich werde eine Menge Fragen stellen &#8211; ein Teil davon ist ziemlich klassisch, zum Beispiel: Wer ist Ihre <span id="more-6579"></span>Zielgruppe/sind Ihre Zielgruppen? Was möchten Sie mit Ihrer Website erreichen? Wie wird die neue Website in Ihren gesamten Unternehmensauftritt eingebettet? Andere Fragen zielen schon auf den späteren Auftritt ab: Haben Sie ein Blog oder einen Bereich &#8222;Aktuelles&#8220; geplant? Wie soll die neue Website beworben/vermarktet werden? Ist die Website mehrsprachig geplant? Und auch die künftigen Inhalte stehen im Fokus: Wissen Sie schon, aus wie vielen einzelnen Seiten Ihre Website bestehen soll? Haben Sie bereits Inhalte (Texte, Bilder etc.) für Ihre zukünftige Website? Welche Social-Media-Kanäle möchten Sie einbinden? Außerdem wird es in diesem Gespräch um das Budget gehen, denn Ihren neuen Webauftritt passen wir genau an Ihre finanziellen Möglichkeiten an &#8211; immer mit der Option, die Seite später zu erweitern und zu ergänzen.</p>
<p><strong>Schritt 2: Der Kostenvoranschlag </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />Mit diesen gesammelten Informationen erstelle ich gemeinsam mit meinen Partnern die Kostenvoranschläge: Hier können Sie genau sehen, welche Leistung wie viel kostet. Auf Wunsch erstellen wir auch Kostenvoranschläge im Baukastensystem, die von Ihnen und uns stückweise abgearbeitet werden können &#8211; individuell angepasst an Ihr Zeitkontingent oder das Budget. Oft arbeiten wir mit bereits bestehenden Designs, die an Ihre Ansprüche angepasst werden. Gerne holen wir aber auch einen Designer ins Boot, um Ihren Webauftritt individuell zu gestalten. Wenn Sie mit den Kostenvoranschlägen einverstanden sind, bestätigen Sie uns diese via Mail &#8211; und los geht&#8217;s!</p>
<p><strong>Schritt 3: Das Konzept </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />Im ersten Schritt erstelle ich gemeinsam mit meinen Partnern das Konzept für Ihre neue Website. Sie erhalten eine sogenannte Sitemap (eine Übersichtskarte über die Navigationspunkte Ihrer neuen Website), aus der Sie ersehen können, wie die neue Seite aufgebaut und vernetzt werden sollte. Hierzu ordnen wir Ihre Inhalte neu, berücksichtigen Verhaltensweisen der User beim Surfen und überprüfen die Benennung der Navigationspunkte auf ihre Logik und Suchmaschinen-Freundlichkeit. Außerdem listen wir auf, welche Funktionen wie zum Beispiel das Kontaktformular oder die Wegbeschreibung wir an welcher Stelle der Website unterbringen möchten. Und wir legen fest, welche Funktionen im Backend &#8211; also im Hintergrund der Website &#8211; laufen sollen: zum Beispiel ein Monitoringtool, um die Besucherströme der neuen Website analysieren und Ihre Website stetig optimieren zu können. Dieses Konzept erhalten Sie zur Freigabe.</p>
<p><strong>Schritt 4: Die Inhalte </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />Gern überarbeite ich auch die textlichen Inhalte Ihrer Website: Sind alle Inhalte vorhanden, die für Ihre Ziele und Zielgruppen wichtig sind? Passen Ihre Texte zu Ihren Zielen und Zielgruppen? Ist die Tonalität die richtige? Passend zum Konzept überarbeite ich die Texte inhaltlich und sprachlich, lege Verlinkungen nach innen und außen fest und stelle sicher, dass die Inhalte logisch aufgebaut sind. Sprich, ich sorge dafür, dass Ihre Inhalte zu Ihren Wünschen, den Usern und den technischen Rahmenbedingungen passen. Die fertigen Texte erhalten Sie zur Freigabe. In dieser Phase wird auch sichtbar, an welcher Stelle wir Bilder für Ihre Website benötigen. Gern verwenden wir bereits vorhandenes Bildmaterial &#8211; sofern es zu Ihrem neuen Auftritt in Qualität und Inhalt passt. Ansonsten empfehlen wir Ihnen gute Fotografen oder recherchieren auf Wunsch für Sie bei Bildagenturen nach qualitativ hochwertigen und passenden Fotos.</p>
<p><strong>Schritt 5: Die  Umsetzung </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />Im technischen Teil dieser Phase kümmern sich meine Partner um die digitale Realisierung Ihrer neuen Website: Sie setzen eine Testumgebung auf und erstellen die Layouts für die Hauptseite und die Unterseiten. Ein Back-up-System, das Ihnen regelmäßig eine Kopie Ihrer Webinhalte sendet, wird ebenfalls integriert &#8211; denn sicher ist sicher. Außerdem betten sie die besprochenen Funktionen und Tools ein. Als Projektmanagerin bin ich auch in dieser Phase weiterhin Ihre Ansprechpartnerin &#8211; alle Absprachen, Änderungswünsche etc. laufen über mich. Auf diese Weise kommunizieren wir gebündelt und sparen viel Zeit, obwohl mehrere Partner an der Umsetzung des Projekts beteiligt sind. Beinahe zeitgleich läuft die inhaltliche Umsetzung. Das heißt. ich stelle die Texte und Bilder in Ihre neue Website und verlinke die Inhalte nach den Vorgaben, die wir im Konzept gemeinsam entwickelt haben. Übrigens: Von der technischen Umsetzung lasse ich die Finger, das überlasse ich vollständig den Experten. Aus Gründen. Sehr guten Gründen 😉</p>
<p><strong>Schritt 6: Der Go-Live </strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6773" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/haken.jpg" alt="Grüner Haken - alles okay" width="40" height="40" />Ganz zum Schluss folgt dann der Go-Live &#8211; doch vorher testen wir gemeinsam noch Ihre neue Website auf Herz und Nieren. Funktionieren alle Kontaktformulare, Links etc.? Sind alle Texte und Bilder an der richtigen Stelle? Wird die Seite sauber auf den verschiedenen Geräten wie PCs, Tablets und Smartphones dargestellt? Eventuell vorhandene Fehler oder Probleme werden nun noch beseitigt, damit Ihre Website perfekt an den Start geht &#8211; was für ein aufregender Moment! Auch für uns!</p>
<h3>Und nun &#8211; Abschied? Das muss nicht sein!</h3>
<p>Nein, wir müssen uns nach diesen sechs Schritten nicht trennen. Es gibt viele Punkte, an denen wir auch nach dem Go Live zusammenarbeiten können:</p>
<p><strong>Schulungen und Handbücher</strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6772" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/plus.jpg" alt="Pluszeichen in Grün" width="40" height="39" />Ihre Website bekommt ein Corporate Blog oder eine Newsseite, die in Ihrem Unternehmen gepflegt werden soll? Gerne komme ich zu Ihnen ins Unternehmen und schule Sie oder Ihre Mitarbeiter in Sachen WordPress-Redaktion oder Texterstellung. Auf Wunsch erstelle ich auch ein individuelles Handbuch für Ihre Website, damit Sie bei Fragen dort nachschlagen können.</p>
<p><strong>Blogtexte</strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6772" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/plus.jpg" alt="Pluszeichen in Grün" width="40" height="39" />Viele Unternehmen/Unternehmer haben nicht die Zeit oder das Know-how, um die nachhaltige, zielgruppengenaue Pflege dieses wichtigen Marketinginstruments kontinuierlich gewährleisten zu können. Hier bleibe ich gerne im Spiel: Ich recherchiere und schreibe für Sie Blogbeiträge und stelle Sie auf Wunsch auch in Ihr Content-Management-System ein. Sie müssen sich &#8211; außer um die Freigabe &#8211; um nichts mehr kümmern!</p>
<p><strong>S</strong><strong>ocial Media</strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6772" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/plus.jpg" alt="Pluszeichen in Grün" width="40" height="39" />Sie möchten sich auf Facebook, Twitter oder Google+ engagieren? Oder möchten Sie Ihre Auftritte in den Sozialen Netzwerken professionalisieren? Auch hier kann ich Sie umfassend unterstützen &#8211; von der Konzeption über die Pflege bis hin zur Auswertung.</p>
<p><strong>Updates </strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6772" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/plus.jpg" alt="Pluszeichen in Grün" width="40" height="39" />Gern übernehmen meine Partner für Sie die in unregelmäßigen Abständen fällig werdenden Updates des Content-Management-Systems und der verschiedenen Tools. Für eine kleine Pauschale werden Sie also von uns auch weiterhin betreut. Darüber hinaus sollten wir gemeinsam in regelmäßigen Abständen überprüfen, ob die Seite immer noch ideal aufgebaut ist und alle Tools einwandfrei funktionieren. Auch hierzu können wir gerne eine Vereinbarung schließen, damit Sie sich ganz sicher sein können, dass mit Ihrer Website alles in Ordnung ist.</p>
<h3>Der Preis: Wir sollten reden.</h3>
<p>Sie sehen: Sie haben alle Möglichkeiten, nichts ist Standard. Selbstverständlich auch beim Preis. Deswegen gilt: Wir sollten reden. Face-to-Face oder am Telefon. Ganz so, wie Sie das wünschen.</p>
<address>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
<hr />
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch viel mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen. <strong>Tel.:</strong> +49 (0) 69 &#8211; 63 39 29 77, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
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		<title>Social Media als Kontaktpunkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2014 08:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenkontakt heute: mehr als Telefon, Fax oder Mail Bei meinen Reisen durchs Internet fällt mir eins immer wieder auf: Viele Unternehmen haben zwar mittlerweile Auftritte in Social Media, aber die Kontaktmöglichkeiten auf der Website sind nach wie vor auf die klassischen Kommunikationspfade wie Telefon oder Mail beschränkt. Manch eine Firma hat sogar noch die Faxnummer prominent [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenkontakt heute: mehr als Telefon, Fax oder Mail</h2>
<p>Bei meinen Reisen durchs Internet fällt mir eins immer wieder auf: Viele Unternehmen haben zwar mittlerweile Auftritte in Social Media, aber die Kontaktmöglichkeiten auf der Website sind nach wie vor auf die klassischen Kommunikationspfade wie Telefon oder Mail beschränkt. Manch eine Firma hat sogar noch die Faxnummer prominent platziert! Aber Facebookseiten, Xingprofile oder Twitterkanäle sucht man oft vergeblich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5873" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Telefon-rot-kl1.jpg" alt="Rotes Telefon" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Telefon-rot-kl1.jpg 200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Telefon-rot-kl1-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Warum das so ist? Ich denke, weil viele Unternehmen immer noch nicht begriffen haben, dass Social Media ein fester Bestandteil der Unternehmenskommunikation ist und auch bleiben wird. Das geht nicht mehr weg! Ehrlich! Aus diesem Grund wird nicht integrativ gedacht, es werden längst nicht alle Kanäle und Auftritte konsequent miteinander verlinkt. Und gleichzeitig wird es den Kunden und Interessenten unnötig schwer gemacht, mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen. In diesem Beitrag starte ich eine kleine Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Aber sie hilft Ihnen vielleicht, Ihren gesamten Außenauftritt zu <span id="more-5609"></span>durchleuchten und an der einen oder anderen Stelle zu optimieren:</p>
<h4>1. Die Website</h4>
<p>Ihre Website ist im Idealfall der Mittelpunkt Ihres digitalen Auftritts: Hier sind Sie Herr im Haus, Sie können schalten und walten, wie Sie möchten. Und hier gibt es auch viele Möglichkeiten, die neuen Kontaktpunkte zu integrieren und auf Ihre Social Media-Auftritte zu verweisen:</p>
<ul>
<li><strong>Startseite</strong>: Mit kleinen Icons können Sie gleich auf Ihrer Startseite auf Ihre verschiedenen Social Media-Auftritte hinweisen und die Besucher auffordern, Fan zu werden oder Ihnen zu folgen. Die beste Platzierung ist zurzeit der Bereich oben rechts auf der Website. Wenn Sie diese Icons dort platzieren, wiederholen Sie dieses Gestaltungselement ruhig auf jeder einzelnen Unterseite.</li>
<li><strong>Kontaktbereich: </strong>Ein Bereich, der oft vernachlässigt wird. Da wird die -0-Nummer der Zentrale angegeben und als Mailadresse erscheint die klassische &#8222;info@&#8220;-Variante, die im schlimmsten Fall auch noch ins E-Mail-Nirvana läuft. Diesen Bereich sollten Sie unbedingt um ALLE Kontaktmöglichkeiten ergänzen. Super wäre es, wenn Sie diesen Bereich mit etwas Persönlichkeit versehen und zum Beispiel das Team abbilden. Aber: Bitte verschonen Sie Ihre Besucher mit den ewig gleichen Stockbildern von glücklichen Callcenter-Agenten!</li>
<li><strong>Impressum: </strong>Ihr Impressum sollte ohnehin um einen Hinweis auf Ihre Social Media-Auftritte ergänzt werden. Warum also nicht gleich auf die einzelnen Auftritte verlinken?</li>
<li><strong>Blogbeiträge</strong>: Sie haben ein Blog? Prima, dann haben Sie bestimmt auch ein datenschutzsicheres Plug-in für Social Media integriert, mit dem Ihre Leser die Beiträge ganz einfach liken, kommentieren oder teilen können. Für WordPress eignet sich hier zum Beispiel die<a title="Link zum Plug-In bei heise.de" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> 2-Klick-Version</a>. Aber auch für andere Content-Management-Systeme gibt es hier mittlerweile eine Vielzahl von funktionalen Plug-ins, die teilweise sogar im Design angepasst werden können.</li>
</ul>
<h4>2. Die Printsachen</h4>
<p>Unbedingt gehört heute auf jede gedruckte Publikation ein Hinweis auf Social Media. Und zwar ganz gleich, um welche Publikation es sich handelt:</p>
<ul>
<li><strong>Broschüren, Flyer, Folder etc.:</strong> Hier sollten Sie die Hinweise auf Social Media prominent platzieren &#8211; vielleicht schon auf dem Titel?</li>
<li><strong>Mailings</strong>: Die klassische Kundenansprache via Brief ist bis heute ein wichtiger Vertriebskanal. Warum also nicht auf hier auf Social Media hinweisen? Ihre Kunden und Interessenten werden es Ihnen danken und sich umfangreich mit Ihnen vernetzen.</li>
<li><strong>Visitenkarten</strong>: Jeder hat sie dabei, aber oft findet sich auch darauf kein Hinweis auf die Social Media-Kanäle. Warum eigentlich nicht? Schließlich ist die Visitenkarte oft das Printprodukt mit der höchsten Verbreitung!</li>
</ul>
<p>Gut geeignet sind hier auch QR-Codes, die platzsparend eingesetzt und sogar gebrandet werden können. Sie erleichtern Ihren Lesern so den Zugang zu Ihren Social Media-Auftritten und machen es Ihnen sehr bequem, Fan oder Follower zu werden.</p>
<h4>3. Das Erscheinungsbild</h4>
<p>Ein Unternehmen präsentiert sich in vielen Bereichen &#8211; nach außen und nach innen:</p>
<ul>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5620" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/Netzwerk-bunt-430x475.jpg" alt="Ein buntes Netzwerk entsteht" width="193" height="213" />außen</strong>: Sie haben Firmenwagen? Wenn Sie das nächste Mal eine Beklebung ordern, denken Sie doch einfach gleich mit an die Hinweise auf Ihre Website und damit auch auf Social Media. Super eignen sich auch hier QR-Codes. Auf Autos oder zum Beispiel auch auf Gebäuden sollten Sie allerdings größere QR-Codes verwenden, denn diese werden aus größeren Entfernungen abgescannt. Aber auch die klassischen Werbegeschenke können oft mit Webadressen oder QR-Codes bedruckt werden.</li>
<li><strong>innen</strong>: Kennen alle Mitarbeiter eigentlich Ihre Social Media-Auftritte? Ganz sicher? Wenn Sie diese Frage mit JA beantworten, haben Sie schon die halbe Miete erreicht. Warum nur die halbe? Weil sich Ihre Mitarbeiter im Idealfall rege an Social Media beteiligen: Sie bringen Themen ein, verbreiten die Postings oder Tweets des Unternehmens und stehen Rede und Antwort, wenn Fragen aufkommen.</li>
</ul>
<p>Wenn Sie diese Punkte umgesetzt haben, sind Sie schon ein ganzes Stück weiter gekommen mit der systematischen Vernetzung Ihres gesamten Außenauftritts. Außerdem machen Sie es Ihren Kunden, Interessenten und Lieferanten leicht, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und sich gleich mit Ihnen zu vernetzen! Nach und nach entsteht ein riesiges, produktives und spannendes Geflecht aus Menschen und Unternehmen, dessen einzelne Mitglieder sich in großer, offener Runde austauschen und im Idealfall voneinander profitieren &#8211; und zwar in alle Richtungen! Sie müssen in diesem Prozess unbedingt sicherstellen, dass Ihre Social Media-Kanäle konsequent und stetig gepflegt werden. Denn nichts ist schlimmer als ein Kontaktversuch eines Interessenten, der in der Facebook-Mailbox vergammelt. Oder eine Frage via Twitter oder ein kritischer Kommentar im Blog, die über Tage unbeantwortet bleiben.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass es noch weitere Punkte in jedem Unternehmen gibt, an denen Social Media als Kontaktkanal integriert werden kann &#8211; welche fallen Ihnen ein? Ich freue mich auf Ihre Ideen, Anregungen und Erfahrungen!</p>
<address>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay.com</a></address>
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		<title>Rezension und Gewinnspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 08:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa liest]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte und Tipps von Profis&#8220; Endlich hatte ich Zeit, dieses Buch zu lesen &#8211; ein Buch, bei dem mich schon der Titel entzückte. &#8222;Wir machen dieses Social Media&#8220; liest sich herrlich ironisch und distanziert und zeigt dabei, dass es sich bei meinem Job um ein Berufsbild handelt, das vielen Menschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte und Tipps von Profis&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5748" alt="Cover des Buches" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl.jpg" width="240" height="314" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/01/9783868999761-kl-230x300.jpg 230w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Endlich hatte ich Zeit, dieses Buch zu lesen &#8211; ein Buch, bei dem mich schon der Titel entzückte. &#8222;Wir machen dieses Social Media&#8220; liest sich herrlich ironisch und distanziert und zeigt dabei, dass es sich bei meinem Job um ein Berufsbild handelt, das vielen Menschen nicht wirklich bekannt ist. Vorweg: Ich mag an diesem Buch nicht nur den Titel. Die 470 Seiten lassen sich flüssig lesen oder auch in einzelnen Kapiteln unabhängig voneinander konsumieren. Viele der Fallbeispiele sind super, ich konnte einige interessante Denkanstöße mitnehmen. Denn jedes Themengebiet wird in diesem Buch anhand eines Praxisbeispiels anschaulich erklärt: Social Media-Experten beschreiben ihren <span id="more-5635"></span>Arbeitsalltag &#8211; inklusive der negativen Seiten dieses Jobs. Toll!</p>
<h3>Drei Teile, drei Zielrichtungen</h3>
<p>Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt: &#8222;Social Madia-Strategie und -Organisation&#8220;, &#8222;Social Media-Kanäle und -Kampagnen&#8220; und &#8222;Job-Profile im Social Web&#8220;. In Unterkapiteln berichten Praktiker aus ganz unterschiedlichen Branchen offen von ihren Erfahrungen und legen ihre Strategien und Denkansätze offen.  Einen dicken Extrapunkt gibt es für die jeweils letzten Kapitel der drei Teile: Unter &#8222;Fazit und Erfolgsfaktoren&#8220; werden die Erkenntnisse aus den einzelnen Teilen zusammengefasst &#8211; sehr praktisch für alle, die nicht so viel Zeit mitbringen, um das ganze Buch zu lesen. Dabei gehen aber die spannenden Praxisbeispiele verloren &#8230; meine Wahl wäre dieser Lesestil nicht. Zwei kleine Wermuts-Tropfen: Einige wenige Praxisbeispiele sind mir zu sehr als werbliche Selbstdarstellung formuliert. Aber an diesen Stellen kann man einfach zum nächsten Kapitel übergehen. Außerdem hätte dem Buch ein ordentliches Korrektorat gut getan. Aber auch darüber kann man den eingebauten Deutschlehrer  gnädig hinweglesen lassen ;o))</p>
<h3>Was dieses Buch leisten kann</h3>
<p>In diesem Buch wird klar, wie vielfältig Social Media ist. Und wie wichtig es ist, individuelle, exakt passende Social Media-Konzepte und -Strategien zu entwickeln und zu verfolgen. Die Praxisbeispiele zeigen auch, dass Kontrolle und Nachjustierung zum ganz normalen Arbeitsalltag eines Social Media-Managers gehören. Denn das Arbeitsfeld Social Media ist einem ständigen Wandel unterworfen &#8211; einem Wandel, der Flexibilität und den Willen, stets weiter zu lernen und sich an das sich ständig verändernde Umfeld anzupassen, voraussetzt. Genau das liebe ich so an diesem Job!</p>
<h3>Was das Buch nicht leisten kann</h3>
<p>Dieses Buch ist kein Buch für Social Media-Anfänger &#8211; es setzt viel Vorwissen voraus. Detaillierte Erklärungen für Fachbegriffe werden Sie dort nicht finden und auch keine Erklärungen der Basics. Und Sie werden auch keinen Leitfaden finden, mit dem Sie Ihre superdupererfolgreiche Social Media-Strategie entwickeln können. Aber dafür finden Sie viele Quellen der Inspiration und tolle Denkanstöße &#8211; man kann viel von den Erfahrungen anderer lernen. Genau das finde ich als Praktikerin gut. Insgesamt kann ich sagen: <strong>Prädikat lesenswert</strong>!</p>
<h3>Das Gewinnspiel</h3>
<p>Ich verlose <strong>mein Leseexemplar</strong>, damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses tollen Buches kommen. Wer es haben möchte, poste bitte eine spannende, lustige oder sonstwie bemerkenswerte Begründung unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird am <strong>Montag, den 27.01.2014, um 18 Uhr</strong> gezogen. Allen Teilnehmern ganz viel Glück!</p>
<p><strong>Eine Herzensangelegenheit zum Schluss:</strong> Natürlich gibt es dieses Buch beim Verlag selbst oder bei einem der großen Internetkaufhäuser. Doch bei Ihrem lokalen, kleinen Buchhändler können Sie es ganz bestimmt auch bestellen und bei der Gelegenheit gleich im Angebot stöbern. Denn ein Besuch in einer Buchhandlung ist herrlich &#8211; lassen Sie sich dieses Erlebnis nicht entgehen ;o))</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>&#8222;Wir machen dieses Social Media &#8211; Erfahrungsberichte &amp; Tipps von Profis&#8220;</strong><br />
Malina Kruse-Wiegand &amp; Dr. Annika Busse<br />
1. Auflage August 2013<br />
ISBN 978-3-86899-976-1<br />
€ 34,90<br />
Verlag o&#8217;reillys</p>
<p>&#8212;&#8211;</p>
<address>Bildquelle: o&#8217;reillys</address>
<p><span style="line-height: 1.5em;"></span></p>
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		<title>Social Media und Geschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 06:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt? Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt. Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Geld verdienen IN Social Media &#8211; geht das überhaupt?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4945" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/man-76196_640-430x286.jpg" alt="Mann schiebt Euros" width="258" height="172" />Geld verdienen MIT Social Media geht sehr gut. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Schließlich pflege ich im Auftrag meiner Kunden diverse Facebook-Fanpages und Twitter-Kanäle und werde natürlich dafür bezahlt.<br />
Aber machen meine Kunden mit ihren Auftritten auch Umsatz? Diese Frage bekomme ich sehr oft gestellt. Denn viele Menschen, die privat in Social Media unterwegs sind, können sich auf den ersten Blick nicht vorstellen, wie man zwischen all den Katzenbildchen und <a title="Link zur Foodporn-Typologie" href="http://www.annabelle.ch/kochen/gourmet-news/zeig-mir-was-du-isst-foodporn-typologie-29910" target="_blank">Foodporns </a>wirklich bares Geld verdienen kann &#8230; deswegen schaue ich in diesem Beitrag mal hinter die bunte, lebendige, schräge und sehr persönliche Kulisse einer Facebook- oder Twitter-Timeline und räume mit einigen Denkfehlern auf, die das monetäre Resultat eines Social Media-Engagements verringern oder sogar ganz verhindern.<span id="more-4317"></span></p>
<h4>1. Denkfehler &#8211; &#8222;Direktes Neugeschäft ist Ziel in Social Media!&#8220;</h4>
<p>Viele Unternehmen wollen direkt auf Facebook oder in einem Forum Geschäfte machen, nach dem Motto: Kommt der Kunde auf unsere Facebookseite kauft er sofort eins unserer Produkte oder erteilt uns einen Auftrag.  Bei diesen Firmen setzt nach einiger Zeit die Ernüchterung ein &#8211; denn es will partout kein Kunde direkt auf Facebook ein Produkt kaufen! In dieser Phase der Frustration wird oft der Sinn eines Social Media-Engagments hinterfragt: &#8222;<em>Das bringt doch alles nix!</em>&#8220; oder &#8222;<em>Zeitverschwendung!</em>&#8220; heißt es da aus dem Management. Hier wurde nicht verstanden, dass Social Media in einer ganz anderen &#8211; indirekten &#8211; Form auf den Umsatz wirkt. Denn mit Social Media werden Sie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ihre Marke bekannter machen.</li>
<li>sich als Experte positionieren.</li>
<li>sich als modernes Unternehmen präsentieren.</li>
<li>mehr Branchenkontakte finden.</li>
<li>Ihr Netzwerk vertiefen.</li>
<li>effektives Recruiting betreiben.</li>
<li>den Traffic Ihrer digitalen Auftritte erhöhen.</li>
<li>bei Google besser gefunden.</li>
<li>die &#8222;Suchmaschine Facebook&#8220; nutzen.</li>
</ul>
<p>Die Erklärungen und Details zur nachhaltigen Wirkung von Social Media finden Sie in meinem Blogbeitrag: &#8222;<a title="Social Media wirkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-wirkt/">Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</a>&#8222;.</p>
<h4>2. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media macht bei uns der Praktikant.&#8220;</h4>
<p>Autsch. Megaautsch. Und das nicht nur, weil ich mit der professionellen Pflege von Social Media-Kanäle meine Brötchen verdiene. Autsch deswegen, weil Social Media eben etwas für Kommunikationsprofis ist &#8211; und zwar für solche, die sich auf diese dialogorientierte Form der Kommunikation spezialisiert haben. Es gibt viele ungeschriebene Gesetze in Social Media, die sich teilweise auch noch von Kanal zu Kanal unterscheiden: Auf Facebook hat sich zum Beispiel die <a title="Ansprache" href="https://www.christagoede.de/ansprache/">Du-Ansprache etabliert, auf Xing wird gesiezt</a>. <a title="Hashtags" href="https://www.christagoede.de/hashtag/">Hashtags</a> sind auf Twitter Alltag, auf Facebook oder Google+ werden sie nur selten genutzt. Auch die zeitliche Taktung, die optimale Länge und der inhaltliche Aufbau der Beiträge sollte speziell für jeden Kanal ausgelotet werden. Und zu guter Letzt sollten die Personen, die einen Social Media-Kanal betreuen, wissen, wie sie mit Kritik richtig umgehen.</p>
<h4>3. Denkfehler &#8211; &#8222;Social Media? Ne, da gibt&#8217;s nur Shitstorms!&#8220;</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4947" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/turd-146305_640-430x446.png" alt="Kackhaufen" width="38" height="40" />Dieser Punkt erscheint auf den ersten Blick korrekt: Ja, in Social Media-Kanälen gibt es Shitstorms. Doch nicht in Social Media vertreten zu sein bedeutet für ein Unternehmen nicht, dass es in Social Media nicht vorkommt! Denn Kunden, Interessenten oder auch Jobsuchende sind zu einem hohen Prozentsatz im Social Web unterwegs &#8211; und sie sprechen miteinander. Und sie nehmen bei ihren Gesprächen keinerlei Rücksicht darauf, ob das Unternehmen in Social Media vertreten ist oder nicht. Ein Unternehmen ohne Social-Media-Affinität hat deshalb oft ein doppeltes Problem: Zum einen kann in diese Kommentare und Gespräche nicht eingegriffen werden &#8211; es existiert ja keine Plattform, von der aus man das Geschehen beeinflussen könnte. Zum Zweiten geht die Social Media-Abneigung vieler Unternehmen so weit, dass nicht mal aktiv verfolgt wird, was im Web in Sachen eigenes Unternehmen geschieht! Denn das Internet wird gar nicht aktiv gescannt &#8211; zum Beispiel mit einem Überwachungssystem, mit dem der Firmenname und die wichtigsten Keywords getrackt werden. Die Ruhe, die sich viele Unternehmen mit diesem Denkfehler verschaffen, ist also trügerisch &#8211; um nicht zu sagen gefährlich.</p>
<h4>4. Denkfehler &#8211; &#8222;Unsere Zielgruppe ist zu alt für Facebook.&#8220;</h4>
<p>In dieser Aussage haben sich gleich zwei Fehler versteckt: Erstens ist Facebook nicht Social Media. Der Begriff Social Media deckt ein viel weiteres Feld ab &#8211; zum Beispiel gehören Unternehmens-Blogs, Wikis zur Sammlung von Spezialwissen, Foren und Communitys wie &#8222;<a title="Link zu wer weiß was" href="http://www.wer-weiss-was.de/" target="_blank">Wer weiß was</a>&#8222;, Unternehmens-Bewertungsplattformen wie <a title="Link zu Kununu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">Kununu </a> oder die immer weiter verbreiteten Empfehlungen und Bewertungen innerhalb der Webauftritte der Unternehmen dazu  (Amazons &#8222;<em>Kunden, die sich für dieses Produkt interessierten, interessierten sich auch für &#8230;</em>&#8220; oder OTTO, wo Kunden jedes Produkt bewerten können).<br />
Zweitens haben sich Anzahl der Social Media-Nutzer und deren Altersstruktur in den letzten Monaten rasant verändert: So sind dreiviertel aller bundesdeutschen Internetnutzer auch in einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Und immer mehr &#8222;Silversurfer&#8220; sind im blauen Riesen Facebook unterwegs.*<br />
<span style="font-size: 13px;"> * Quelle: </span>BITKOM-Studie vom 29.7.2013</p>
<h4>Der Weg ist das Ziel</h4>
<p>Wenn Sie mit diesen vier Denkfehlern bereits aufgeräumt haben, sind Sie schon auf dem richtigen Weg in Sachen Social Media. Gern würde ich Ihnen an dieser Stelle das ultimative Patentrezept für die Sozialen Netzwerke nennen &#8211; doch leider ticken die verschiedenen Kanäle, die Unternehmen und die Menschen wie Mitarbeiter, Kunden und Interessenten vollkommen verschieden. Es gibt nicht DIE EINE Lösung, es gibt viele unterschiedliche Lösungen und Wege. Um so wichtiger ist es, an ein Social-Media-Engagement strategisch, individuell und strukturiert heranzugehen. So bleiben Ihnen unfeine Überraschungen und Frustrationen zumeist erspart.</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Denkfehler im Zusammenhang mit Social Media? Oder weitere Punkte, wie sich ein professionelles Engagement in den Sozialen Netzwerken noch bezahlt machen kann? Ich freue mich auf Ihren Input und Ihre Anregungen ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Der Weg zum eigenen Blog, Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 07:09:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blog-Checkliste B &#8211; vom Issuemanagement bis zur Evaluation Im ersten Teil dieser Serie habe ich einige Vorüberlegungen zum eigenen Blog veröffentlicht, im zweiten Teil finden Sie den ersten Teil der Checkliste &#8211; von den Zielen bis  zur Verbreitung. Hier geht&#8217;s weiter mit der Checkliste B: 7. Issuemanagement Welche Vorteile und Chancen bietet Ihnen ein eigenes Blog? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Blog-Checkliste B &#8211; vom Issuemanagement bis zur Evaluation</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-2177 size-thumbnail" title="599878_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/10/599878_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x150.jpg" alt="Startknopf" width="150" height="150" />Im <a title="Link zum Teil 1" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-1">ersten Teil</a> dieser Serie habe ich einige Vorüberlegungen zum eigenen Blog veröffentlicht, im <a title="Link zum zweiten Teil" href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-2">zweiten Teil</a> finden Sie den ersten Teil der Checkliste &#8211; von den Zielen bis  zur Verbreitung. Hier geht&#8217;s weiter mit der Checkliste B:<span id="more-2161"></span></p>
<h4>7. Issuemanagement</h4>
<p>Welche Vorteile und Chancen bietet Ihnen ein eigenes Blog? Am besten listen Sie die Punkte einzeln auf, um sich einen Überblick zu verschaffen. Doch zu jedem Vorteil gehört auch ein Nachteil, zu jeder Chance ein Risiko &#8211; deswegen sollten Sie auch die eventuellen negativen Faktoren eines eigenen Blogs betrachten: Haben Sie wirklich genug Zeit für die nachhaltige Pflege? Gibt es Themen, die Sie lieber nicht ansprechen sollten? Wie gehen Sie mit Kritik um &#8211; ganz gleich, ob sie berechtigt oder unberechtigt ist?</p>
<h4>8. Reputationsmanagement</h4>
<p>Alles, was im Web über Sie zu finden ist, wird so schnell nicht vergessen. Deswegen gehören zu einem guten Management der eigenen Reputation folgende Fragen: Welche Themen sind wirklich relevant für Ihre Reputation? In welchen Themengebieten sind Sie so fit, dass Sie auch eine inhaltsreiche Diskussion in den Kommentaren unter Ihrem Beitrag überstehen? Wie stellen Sie sicher, dass Kommentare unter Ihrem Blog zeitnah freigeschaltet und &#8211; falls nötig &#8211; beantwortet werden? Wie werden Sie aktuell darüber informiert, was von anderen über Sie im Internet geschrieben wird?</p>
<h4>9. Keywords</h4>
<p>Beim Schreiben der Texte zu Ihren Spezialthemen verwenden Sie meist ohnehin die relevanten Keywords. Trotzdem schadet es nicht, sich eine Liste der wichtigen Keywords zu machen und sich diese regelmäßig beim Bloggen zu Gemüte zu führen. Übrigens: Wenn Sie erstmal wissen wollen, welche Keywords und Synonyme für Sie überhaupt relevant sind, können Sie diese Recherche sehr gut mit dem <a title="Link zum Keyword Tool" href="https://adwords.google.com/o/KeywordTool" target="_blank">KeywordTool</a> von Google AdWords erledigen.</p>
<h4>10. Agenda Setting</h4>
<p>Sind Ihre gewählten Themen und Inhalte überhaupt von Interesse? Das können Sie ganz einfach bei<a title="Link zu Google Trends" href="http://www.google.com/trends/" target="_blank"> GoogleTrends</a> rausfinden: Hier bekommen Sie für jedes Keyword die weltweite Verbreitung, die Entwicklung der Verbreitung und auf Wunsch sogar eine Prognose zur Verbreitung angezeigt. Achtung: Begehen Sie nicht den Fehler, von einer geringen Verbreitung darauf zu schließen, dass Ihre Themen nicht von Interesse wären &#8211; manchmal ist es von Vorteil ein Feld zu beackern, auf dem nicht allzu viele Gärtner unterwegs sind ;o))</p>
<h4>11. Redaktionskonzept</h4>
<p>Zur redaktionellen Arbeit gehören drei Arbeitsschritte: die Themenfindung, das Schreiben des Blogbeitrags und die Verbreitung der Inhalte im Internet. Idealerweise haben Sie einen Jahresplan, in dem Sie erste Themen festlegen. Ergänzt werden diese fest eingeplanten Beiträge bei mir zum Beispiel durch Hinweise auf topaktuelle Ereignisse oder Studien. Für bereits feststehende Themen können Sie in weniger stressigen Zeiten bereits die Artikel vorschreiben &#8211; so sind Sie gut gerüstet für die Zeiten, in denen Sie voll ausgelastet seid. Eine tolle, individuell anpassbare Vorlage für einen Redaktionsplan gibt es hier zum Download: <a href="http://www.sinnwert-marketing.de/f-Download-d-file.html?id=41">http://www.sinnwert-marketing.de/f-Download-d-file.html?id=41</a></p>
<h4>12. Evaluation</h4>
<p>Bloggen ist toll! Aber noch toller ist es zu beobachten, wie sich die eigenen Blogbeiträge im Internet und in den sozialen Netzwerken verbreiten. Ich benutze für das Monitoring verschiedene Tools, die ich in diesem <a title="Social-Media-Monitoring" href="https://www.christagoede.de/social-media-monitoring/">Artikel</a> ausführlicher beschrieben habe. Darüber hinaus ist auf meiner Website Google Analytics* im Einsatz &#8211; damit überwache ich den Traffic auf meiner Website und kann genau analysieren, von wo die Besucher auf meine Website finden. Die Qualität und Quantität meiner Backlinks teste ich in regelmäßigen Abständen unter <a href="http://www.backlinktest.com/">http://www.backlinktest.com/</a> &#8211; dort bekommen Sie auch den Pagerank der Seiten angezeigt, die Ihre Blogbeiträge verlinken.</p>
<p>*Achtung: Der Einsatz von Google Analytics ist nicht ganz unumstritten und erfordert einen Vermerk im Impressum. Wichtige Hinweise finden Sie hier: <a href="http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6843-google-analytics-datenschutz-rechtskonform-nutzen.html">http://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/6843-google-analytics-datenschutz-rechtskonform-nutzen.html</a></p>
<h4>Und jetzt: Auf, auf zum fröhlichen bloggen!</h4>
<p>Puh, wenn ich das alles lese, befürchte ich, einige zukünftige Blogger verschreckt zu haben. Aber mal im Ernst &#8211; nichts ist peinlicher als ein Blog, dessen letzter Beitrag bereits mehrere Monate oder sogar Jahre alt ist. Oder in dem ausschließlich schlecht recherchierte Linksammlungen gepostet werden. Wenn Sie sich also nicht sicher sind, dass Sie diese wichtigen Arbeitsumfänge leisten können, sollten Sie noch mal darüber nachdenken, ob ein Blog wirklich das richtige Marketinginstrument ist. Denn beim bloggen gilt: Ganz oder gar nicht. Dazwischen gibt&#8217;s nichts. Jedenfalls nichts, was sich nicht negativ auf den Expertenstatus und die Reputation auswirken würde &#8230; doch wenn Sie es nach den hier genannten Punkten angehen und Ihr Blog regelmäßig und auf inhaltlich hohem Niveau pflegen, können Sie nur profitieren!</p>
<p>Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit Ihrem eigenen Blog ;o))</p>
<address>Bildquelle: Gerd Altmann/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
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		<title>Blogparade &#8211; neue Berufe</title>
		<link>https://www.christagoede.de/blogparade-neue-berufe/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/blogparade-neue-berufe/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 07:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Text. Konzept. Projekt.&#8220; Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf. Doch wenn ich diese Antwort gebe, ernte ich mindestens fragende Blicke &#8211; oft aber auch konkrete Nachfragen: &#8222;Das heißt, Sie schreiben? Sind Sie Journalistin? Oder schreiben Sie Bücher?&#8220; Für die Antwort muss ich tief Luft holen: &#8222;Nein, ich schreibe Werbetexte, Webtexte, Imagetexte, Sachtexte, Fachtexte, Pressemitteilungen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8222;<em>Text. Konzept. Projekt.</em>&#8220; Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.</h3>
<p>Doch wenn ich diese Antwort gebe, ernte ich mindestens fragende Blicke &#8211; oft aber auch konkrete Nachfragen: &#8222;<em>Das heißt, Sie schreiben? Sind Sie Journalistin? Oder schreiben Sie Bücher?</em>&#8220; Für die Antwort muss ich tief Luft holen: &#8222;<em>Nein, ich schreibe Werbetexte, Webtexte, Imagetexte, Sachtexte, Fachtexte, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, Mailings, Newsletter und Texte für Social Media.</em>&#8220; Kurze Atempause:<span id="more-3003"></span> &#8222;<em>Außerdem schreibe ich Konzepte für Webauftritte, für die Pflege der Social-Media-Kanäle und entwickle digitale Vernetzungsstrategien. Und ich halte Vorträge und gebe Workshops zum Thema &#8218;Social Media für kleine und mittlere Unternehmen&#8216;.</em>&#8220; Dass ich auch noch Projektmanagement mache, zum Beispiel in der Umsetzungsphase eines neuen Webauftritts, erwähne ich meist gar nicht mehr.</p>
<p>Wibke Ladwig von der Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt kam Anfang Februar auf die hervorragende Idee, eine Blogparade zu veranstalten: &#8222;Und was machen Sie so beruflich?&#8220; Da mache ich sofort mit &#8211; schließlich lese ich selbst mit großem Interesse die Selbstbeschreibungen der Menschen, die in &#8222;neuen Berufen&#8220; arbeiten. In diesem <img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2732" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/01/logo.png" alt="logo" width="205" height="59" />Blogbeitrag erkläre ich die drei Worte, aus denen der <a title="Link zum Wikipedia-Artikel Claim" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claim_(Werbung)" target="_blank">Claim </a>in meinem Logo zusammengesetzt ist:</p>
<h4><a href="https://www.christagoede.de/text/">Text.</a></h4>
<p>Ich schreibe Texte. Und zwar solche, die verkaufen, informieren, zum Handeln auffordern oder &#8222;einfach nur&#8220; wirken. Die <a title="Link zum Wikipedia-Artikel Tonality" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tonality" target="_blank">Tonalität </a>eines Textes passe ich an die gewünschte <a title="Link zum Wikipedia-Artikel Zielgruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zielgruppe" target="_blank">Zielgruppe </a>an. Je nach Medium unterscheiden sich Texte sehr stark: Ein Text für eine Broschüre ist anders aufgebaut und formuliert als der Text für eine Website. Und in den vielen <a title="Link auf die Webseite Social Media" href="https://www.christagoede.de/social-media/">Social Media</a>-Kanälen werden Botschaften wieder anders sprachlich verpackt. Immer gleich ist, dass meine Texte verstanden werden und die gewünschten Zielgruppen erreichen.</p>
<h4><a href="https://www.christagoede.de/websites/">Konzept.</a></h4>
<p>In einem Konzept fasse ich die Eckpunkte eines Auftrags zusammen, denke Ideen weiter und entwerfe Lösungen. Ein Konzept für einen neuen Webauftritt enthält zum Beispiel immer eine <a title="Link zum Wikipedia-Artikel Sitemap" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitemap" target="_blank">Sitemap</a>, die den Aufbau der Website und die verschiedenen Navigationsebenen visualisiert. Außerdem schreibe ich Konzepte für nachhaltige Engagements in <a title="Link auf die Webseite Social Media" href="https://www.christagoede.de/social-media/">Social Media</a>: Welche Kanäle sind richtig/wichtig? Wie pflegt man diese nachhaltig? Wo kommt der Mehrwert her? Was sollte man sonst noch unbedingt beachten in den sozialen Netzwerken?</p>
<h4><a href="https://www.christagoede.de/websites/">Projekt.</a></h4>
<p>Ich bin eine hoch spezialisierte Freiberuflerin. Doch mit meinem großen Netzwerk kann ich auch Aufträge annehmen, bei denen ergänzende Kompetenzen gefragt sind: zum Beispiel Design- und Gestaltungsaufträge oder die Umsetzung von Websites in verschiedenen <a title="Link zum Wikipedia-Artikel CMS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System" target="_blank">Content-Manangement-Systemen</a>. Als zentrale Ansprechpartnerin des Kunden stelle ich starke Teams zusammen und übernehme das Projektmanagement. Meine Kunden erhalten also Leistungen &#8222;aus (m)einer Hand&#8220;, die weit über mein eigenes Angebot hinaus gehen.</p>
<h4><em>&#8222;Und was sind Sie eigentlich von Beruf?&#8220;</em></h4>
<p>Ich bin Diplom-Politologin, das heißt ich habe <a title="Link zum Wikipedia-Artikel Politikwissenschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politikwissenschaften" target="_blank">Politikwissenschaften</a> studiert. In diesem geisteswissenschaftlichen Studium habe ich gelernt, Prozesse, Strukturen und Handlungsweisen des menschlichen Zusammenlebens zu verstehen. Noch viel wichtiger ist aber, dass ich begriffen habe, wie wichtig der Blick hinter die Kulissen und das Nachfragen sind. Diese Kompetenzen bilden bis heute die Basis für meine Arbeit. Meine Arbeit, die ich so sehr liebe.</p>
<p>Ist es nun klar, was ich beruflich mache? Oder gibt es noch Fragen? Stellen Sie sie bitte &#8211; ich beantworte diese Fragen gerne!</p>
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