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	<title>Netzwerk Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Netzwerk Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Netzwerk und Teamwork</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 06:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Geben und vom Nehmen. Und von Ice Age. Dieser Artikel erschien erstmals am 1.10.2013 in meinem Blog. Für die Advents-Blogparade &#8222;Oldies but Goldies&#8220; von Heide Liebmann habe ich ihn nun aktualisiert.  Kennst du Ice Age? Das muffelige Mammut Manfred, das zusammen mit dem Nerven sägenden Riesenfaultier Sid und dem durchtriebenen Säbelzahntiger Diego gen Norden wandert [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vom Geben und vom Nehmen. Und von Ice Age.</h2>
<p><em>Dieser Artikel erschien erstmals am 1.10.2013 in meinem Blog. Für die <a href="https://www.heide-liebmann.de/blog/2018/11/oldies-but-goldies-advents-blogparade/" target="_blank" rel="noopener">Advents-Blogparade &#8222;Oldies but Goldies&#8220; von Heide Liebmann</a> habe ich ihn nun aktualisiert. </em></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-13578" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/Mammut-430x392.jpg" alt="Mammut" width="350" height="319" />Kennst du Ice Age? Das muffelige Mammut Manfred, das zusammen mit dem Nerven sägenden Riesenfaultier Sid und dem durchtriebenen Säbelzahntiger Diego gen Norden wandert &#8211; stets auf der Flucht vor den Brontotherien? Auf ihrem Weg erleben die drei viele Abenteuer, kämpfen mit anderen Dinos, überstehen Eiseskälte und Feuer.</p>
<p>Toller Nebeneffekt: Die drei vollkommen verschiedenen Charaktere werden zu einem Team, vertrauen einander und schätzen die besonderen Fähigkeiten des einzelnen Tiers. Am Ende überstehen sie sogar gemeinsam einen Angriff anderer Säbelzahntiger. Eine niedliche Kindergeschichte, denkst du nun? Ja, auch. Aber vor allem ist Ice Age eine Geschichte über Teamwork! Tiere bekommen in diesem Film menschliche Eigenschaften zugeschrieben, zeigen Emotionen und erleben die Höhen und Tiefen einer intensiven Zusammenarbeit. Ich liebe diesenFilm, von dem es mittlerweile mehrere Fortsetzungen gibt ;o))</p>
<h3>Tierisch menschlich oder menschlich tierisch?</h3>
<p>Teams gibt es viele im Tierreich &#8211; denke nur nur an ein Rudel fleischfressende Tiere, das seine Beute systematisch hetzt. Auch die höhlenbewohnenden Menschen sprachen sich untereinander ab bei der Jagd und bildeten Teams. Gemeinsam sicherten sie so das Überleben ihrer Sippe, wenn sie alle zusammen zum Beispiel eine Herde Huftiere über Klippen trieben. Sie verteilten <span id="more-3843"></span>Arbeiten und Verantwortung auf vielen Schultern und jagten gemeinsam Beute, die sie als Einzelkämpferinnen und Einzelkämpfer nie zur Strecke gebracht hätten. Denn ohne ein funktionierendes Team ist das Überleben in weiten Teilen der Welt bis heute nicht nicht möglich – weder für Menschen noch für viele Tierarten.</p>
<p>Wir Wohlstandsmenschen brauchen allerdings keine Teams mehr, um unsere Ernährung und damit unser Überleben zu sichern. Nahrung gibt es praktisch an jeder Ecke im Überfluss, sämtliche Dienstleistungen können wir einkaufen. Im Job werden aber gleichzeitig Teams und die viel gepriesenen Netzwerke immer wichtiger &#8211; und damit die Fähigkeiten, die es uns ermöglichen, mit anderen Menschen offen und werthaltig zu kommunizieren und/oder zusammenzuarbeiten. Die Fähigkeit zu geben und zu teilen ist hier die Qualifikation, die als allererstes gefragt ist. Passend dazu gab es in der ZEIT vor ein paar Jahren mal einem<a title="Link zum Zeit-Artikel &quot;Altruismus&quot;" href="http://www.zeit.de/2013/29/beruf-karriere-arbeitstypen" target="_blank" rel="noopener"> klugen Artikel über Altruismus</a>, der die verschiedenen Arbeitstypen &#8222;Nehmende&#8220;, &#8222;Vergleichende&#8220; und &#8222;Gebende&#8220; beleuchtet.</p>
<h3>Netzwerk oder Team? Der kleine Unterschied.</h3>
<p>Diese zwei Begriffe fallen oft in einem Satz &#8211; doch meiner Meinung nach gibt es wichtige Unterschiede. Als Freiberuflerin und auch als Privatperson habe ich ein großes Netzwerk: Im <a title="Link zum Textreff" href="http://www.texttreff.de" target="_blank" rel="noopener">Texttreff </a>bin ich zum Beispiel mit mehr als 700 anderen schreibenden Frauen vernetzt. Bei den <a title="Link zu den Digital Media Women" href="http://www.digitalmediawomen.de/" target="_blank" rel="noopener">Digital Media Women </a>mit Frauen und Männern, die wie ich in einem der so genannten &#8222;neuen&#8220; Berufe arbeiten. Mit den Mitgliedern meiner Netzwerke arbeite ich aber nicht zwangsläufig im Team – doch jeder Mensch, mit dem ich im Team arbeite, ist auch Teil meines Netzwerks. Verwirrend? Okay, ich werde es näher ausführen:</p>
<ul>
<li><strong>Ein Netzwerk</strong> ist ein loser Verbund von Menschen, die ähnliche Interessen haben. Die Mitglieder eines Netzwerks müssen nicht zusammenarbeiten, netzwerken kann sich auch auf den Austausch von Informationen zum Beispiel in einem Forum beschränken. Netzwerkerinnen und Netzwerker haben individuelle, unter Umständen völlig verschiedene Ziele: Die oder der eine möchte neue Auftraggeber oder Kooperationspartner finden und die oder der andere sucht Informationen zu einem Spezialthema. Und die oder der Dritte möchte mehr über die Arbeitswelten der anderen Netzwerker wissen. Manchmal ergibt sich innerhalb eines Netzwerks ein gemeinsames Projekt &#8211; das Netzwerk ist also manchmal der Geburtsort eines Teams.</li>
<li><strong>Ein Team</strong> arbeitet zusammen und hat ein GEMEINSAMES Ziel &#8211; zum Beispiel die Erfüllung eines Auftrags. Dieses Ziel verbindet die Mitglieder des Teams miteinander. Bei uns Selbstständigen ist die Zusammenarbeit oft zeitlich beschränkt, da wir in zeitlich beschränkten Projekten arbeiten. Die Mitglieder eines Teams werden speziell nach den Aufgaben und Zielen ausgesucht, jedes Team wird individuell nach der Aufgabenstellung zusammengestellt. Ein einmal bewährtes Team hat aber große Chancen, immer wieder zusammengestellt zu werden!</li>
</ul>
<h3>Pickelpartner*innen und andere komische Typen.</h3>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-13579" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn.jpg" alt="PickelpartnerIn" width="250" height="430" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn.jpg 403w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/10/PickelpartnerIn-174x300.jpg 174w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Die Welt der Netzwerke und Teams könnte so schön sein! Doch wer kennt sie oder ihn nicht &#8211; den Typ Mensch, mit dem Teamwork oder auch &#8222;nur&#8220; netzwerken einfach nicht möglich ist: Menschen, die Wissen und Informationen nicht, nicht vollständig oder gefiltert weitergeben. Die nicht unterstützend eingreifen, wenn Not am Mann oder der Frau ist, obwohl sie dazu in der Lage wären. Die andere herablassend behandeln und Spielchen spielen. Ich nenne sie &#8222;Pickelpartner*innen&#8220;. Diese Pickelpartner*innen zerstören in ihrer selbstverliebten Borniertheit und ihrem Egoismus jedes Team, denn sie spielen Menschen gegeneinander aus. Und gelogen wird auch ganz gerne mal, wenn es dem persönlichen Vorteil dient. Besonders prächtig gedeiht dieser Typ unter schwachen Chefinnen und Chefs, die nicht erkennen, dass diese Pickelpartner*innen gute Teams blitzschnell zerstören können.</p>
<h3>Holschuld, nein danke!</h3>
<p>Interessanterweise begegnen mir diese Menschen in meinem freiberuflichen Dasein ganz ganz selten! Woran das liegt? Darüber kann ich nur laut spekulieren: Zum einen vermute ich, dass es solchen Menschen schwer fällt, sich als Freiberuflerin oder Freiberufler passende Partner zu suchen. Denn wer will schon mit Egozentrikerinnen und Egomanen zusammenarbeiten, für die es in Sachen Informationsaustausch allerhöchstens eine Holschuld gibt. Zum anderen glaube ich, dass ein Leben als Freiberuflerin oder Freiberufler für diese Menschen nicht infrage kommt, weil es praktisch ohne Hierarchien auskommt. Ein Beispiel: In meinem Arbeitsleben sind die Kundin und der Kunde zwar König &#8211; aber nur genau so weit, wie ich mich als Person nicht verbiegen muss. Ansonsten bin ich eine One-Woman-Show und meine eigene Chefin: Ich bestimme, wie und mit wem ich wie lange zusammenarbeite. So haben Pickelpartner*innen in meinem Arbeitsleben keine Chance!</p>
<p>Welche Erfahrungen hast du mit Netzwerken und Teamwork gemacht? Oder auch mit Pickelpartner*innen? Ich freue mich auf deinen Erlebnisbericht!</p>
<hr />
<p>Übrigens: Dieser Artikel ist (wie so oft) mit Unterstützung meines Netzwerkes entstanden. Ich habe viele Tipps bekommen, die Rohtexte wurden kommentiert und das Feedback verarbeitet. Vielen Dank dafür, ihr tollen Menschen!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Personenmarke aufbauen &#8211; warum?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 07:09:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch du bist Marke. Immer und überall! Diesen Slogan sollte sich meiner Meinung nach eigentlich jeder Mensch direkt übers Bett hängen. Denn es ist tatsächlich so: Wir sind alle Marken. Und zwar im Privatleben genau wie im Geschäftsleben. Denn wir sind alles eigenständige Persönlichkeiten mit gewissen Merkmalen. Eben eine Personenmarke. Laut Wikipedia steht der Begriff [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auch du bist Marke. Immer und überall!</h2>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-12942" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/04/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-430x645.png" alt="Personenmarke aufbauen - warum? Ein Gehirn" width="350" height="525" />Diesen Slogan sollte sich meiner Meinung nach eigentlich jeder Mensch direkt übers Bett hängen. Denn es ist tatsächlich so: Wir sind alle Marken. Und zwar im Privatleben genau wie im Geschäftsleben. Denn wir sind alles eigenständige Persönlichkeiten mit gewissen Merkmalen. Eben eine Personenmarke. Laut Wikipedia steht der Begriff Marke &#8222;<em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marke_(Marketing)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">für alle Eigenschaften, in denen sich Objekte, die mit einem Markennamen in Verbindung stehen, von konkurrierenden Objekten anderer Markennamen unterscheiden&#8220;</a></em>. Wenn man das für Personenmarken übersetzt, könnte da stehen: &#8222;<em>Der Begriff Personenmarke steht für alle Eigenschaften, in denen sich eine Personenmarke von anderen Personenmarken unterscheidet.&#8220; </em>Das heißt also: Christa ist nicht Anna oder Elif. Und schon gar nicht Milad oder Stefan. Christa bleibt immer Christa, denn sie hat Eigenschaften, die sie von anderen Menschen unterscheiden. Das gilt auch für alle anderen Menschen. Und für alle Freiberufler, Angestellten und Unternehmerinnen sowieso.</p>
<p>Der eine oder die andere hat in seiner Kindheit vielleicht sogar schon mal den Spruch gehört: <em>&#8222;Du bist vielleicht ne Marke!&#8220;</em> In diesem Spruch klingen meiner Meinung zwei eigentlich gegensätzliche Dinge gleichzeitig mit:</p>
<ul>
<li>Ein <strong>Vorwurf</strong>, weil du etwa eine Erwartung nicht erfüllt hast.</li>
<li>Der <strong>Respekt</strong>, weil du mit deiner Handlung einen eigenen Weg beschritten hast.</li>
</ul>
<p>Ich kann mich zum  Beispiel daran erinnern, dass mein Mathelehrer diesen Spruch öfter mal zu mir gesagt hat, wenn meine Hausaufgaben wieder mal in eine philosophische Betrachtung ausgeartet waren (zum Beispiel zur Unendlichkeit und warum ich es merkwürdig finde, mit diesem Phänomen eine Berechnung durchführen zu wollen. ;-)) Auf der einen Seite macht er mir damit einen Vorwurf, denn ich habe seine Erwartung nicht erfüllt und keine seiner Aufgaben in gewünschter Weise ausgerechnet. Auf der anderen Seite habe ich mir aber mit meiner kreativen Analyse der Unendlichkeit seinen Respekt verdient. Prima eigentlich, oder?</p>
<h2>Doch wozu ist die gut, diese Personenmarke?</h2>
<p>Meiner Meinung nach ist die Basis einer Personenmarke – auf Neudeutsch Personal Brand – die eigene Authentizität: Authentisch sind wir genau dann, wenn unsere innere Einstellung und das äußere Handeln weitestgehend <span id="more-12844"></span>identisch sind. Dieses Echt sein sorgt dann dafür, dass wir glaubhaft sind in dem, was wir tun. Und glaubhafte Menschen bleiben uns alle länger im Gedächtnis – ein echter Vorteil, für Selbstständige genauso wie für Festangestellte. Denn mit einer authentischen Personenmarke</p>
<ul>
<li>zeigst du deine <strong>Persönlichkeit</strong> und stichst aus der Masse heraus.</li>
<li>macht du dein <strong>Profil</strong> sichtbar &#8211; mit all deinen Stärken (Schwächen gehören übrigens auch dazu ;-)).</li>
<li>arbeitest du an deinem <strong>Ruf</strong> und deinem <strong>Expertenstatus</strong> in deiner Branche</li>
<li>baust du dir ein <strong>Netzwerk</strong> auf.</li>
</ul>
<p>Dabei bestimmst selbstverständlich du, wie weit du gehen willst: Wie viel deiner Persönlichkeit gibst du preis? Mit welchen Themen möchtest du die platzieren? Und natürlich steuerst du mit deinem Handeln auch, wie und wo du sichtbar sein möchtest.</p>
<h2>Achtung, Risiko!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12944" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/04/seilt%C3%A4nzerin-430x443.jpg" alt="" width="300" height="309" />Wir alle bewerten Authentizität sehr hoch! Das liegt unter anderem daran, dass dieses Echt sein selbst ein großes <a href="https://www.christagoede.de/nachdenken-ueber-authentizitaet/">Risiko</a> mit sich bringt. Authentizität lebt von einer weitestgehenden Übereinstimmung der Eigen- und Fremdwahrnehmung. Unsere eigene Wahrnehmung können wir steuern, klar. Aber wir haben nur eine sehr geringe Kontrolle darüber, wie wir auf andere wirken. Und so hat eine gelebte authentische Personenmarke auch Schattenseiten. Denn jede gesendete Botschaft kann auf verschiedene Arten empfangen werden. Ein paar Beispiele:</p>
<p>Wer</p>
<ul>
<li>für sich selbst einsteht, könnte auch egoistisch sein.</li>
<li>kooperiert, könnte auch anderen etwas vormachen.</li>
<li>seine Befindlichkeiten äußert, könnte auch keine Schutzmechanismen besitzen.</li>
<li>diplomatisch ist, könnte auch seine eigentlichen Ziele vertuschen.</li>
<li>ehrlich kommuniziert, könnte auch rücksichtslos sein.</li>
<li>rücksichtsvoll ist, könnte auch sich selbst verbiegen.</li>
</ul>
<p>Hmmm &#8230; doch ist dieses Phänomen ein Grund, nicht mehr bei sich selbst zu sein? Und stattdessen die eigene Marke künstlich aufzuladen mit Inhalten, die nicht authentisch sind? Meiner Meinung nach nicht. Denn wir alle leben in einem persönlichen Wertesystem, in das Menschen mit einem ähnlichen Wertesystem am besten passen. So handeln wir zum Beispiel bei der Wahl unserer Freunde. Warum können wir dieses Auswahlverfahren nicht auch im Berufs- oder Arbeitsleben gelten lassen? Klar, für Festangestellte ist das nicht ganz so einfach. Denn sie können sich meist ihre Kolleginnen und Kollegen nicht suchen. Genauso wie die Vorgesetzten.</p>
<h2>Gibt es Alternativen zur Authentizität? Und zur Personenmarke?</h2>
<p>Und was wäre die Alternative? Die eigene Persönlichkeit verstecken? Eine Persönlichkeit erfinden? Und dann ständig überprüfen zu müssen, ob das, was ich gerade tue, zu meiner vorgespielten Persönlichkeit passt? Oder ob der Grad der Selbstverleugnung noch passt zur jeweiligen Situation? Himmel, das stelle ich mir schrecklich anstrengend vor! Klar, die Strukturen in den Arbeitswelten sind oft noch nicht so weit. Zum Beispiel, <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-ehrlichkeit/">weil eine echte Fehlerkultur fehlt. Oder weil handfeste Lügen immer noch zur Geschäfts</a><a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-und-ehrlichkeit/">strategie so mancher Unternehmen zählen</a>. Oder weil viele <a href="https://www.christagoede.de/was-ist-so-schwierig-an-authentizitaet/">Menschen und auch ganze Firmen lieber rumeiern, statt mal Tacheles zu reden</a>. Aber das sollte uns ja nicht daran hindern, mit der Bildung unserer eigenen, authentischen Personenmarken zu starten!</p>
<h2>Sag Ja zum Wertesystem!</h2>
<p>Klar, das ist für Freiberuflerinnen wie mich einfacher. Wir müssen schließlich nicht mit jedem zusammenarbeiten. Wobei unsere Wahlfreiheit auch von der Dicke des Auftragsbuchs abhängig ist. Denn nur, wenn das voll ist, können wir wirklich auswählen. Und so gibt es auch in meiner Arbeitsbiografie Jobs, auf die ich nicht gerade stolz bin &#8230;</p>
<p>Doch auch für Festangestellte sollten die eigene Authentizität und das Wertesystem eine große Rolle spielen. Zum Beispiel bei der Wahl des Arbeitgebers. Um es mal platt zu sagen: Ein Vegetarier wird mit Sicherheit in einer Metzgerei nicht glücklich. Und ein Mensch, der sich für den Frieden engagiert, möchte einem Panzer-Hersteller vermutlich nicht dabei helfen, Weltmarktführer zu werden. In den Arbeitgeber-Bewertungsplattformen finden sich viele Hinweise auf die gelebten Werte eines Unternehmens. Ein Blick dort hinein lohnt sich meiner Meinung nach eher als die Analyse der Website oder der Geschäftsberichte. Denn nur, weil in den Leitlinien eines Unternehmens steht, dass ein freundliches, wertschätzendes Miteinander zu den Grundwerten der Firma gehört, heißt das noch lange nicht, dass das auch aktiv gelebt wird. Der erste Schritt in die Richtung einer eigenen Personenmarke könnte für Festangestellte also sein: Augen auf und Rücken gerade bei der Wahl des Arbeitgebers 😉</p>
<h2><em>&#8222;Marken sind so kommerziell, ich will das nicht!&#8220; </em></h2>
<p>Ein Nachsatz: Die Formulierung <em>&#8222;Auch du bist Marke! Immer und überall!&#8220;</em> ist der Tatsache geschuldet, dass ich mich seit rund 20 Jahren mit der Bildung von Marken auseinandersetze. Erst als Festangestellte in verschiedenen Werbeagenturen. Und seit 15 Jahren nun als freiberuflich arbeitende Texterin und Konzeptionerin. Ich weiß, es gibt Menschen, die sich an meiner These stören. Leute, die partout keine Marke aka Personenmarke sein wollen. Weil sich das für sie wie die Kommerzialisierung ihrer eigenen Persönlichkeit anfühlt. Alles kein Problem: <em>&#8222;Ich mach mein eigenes Ding!&#8220;, &#8222;So denke ich!&#8220;</em> oder <em>&#8222;Das ist mein Stil!&#8220;</em> und eine konsequente Umsetzung dessen reichen auch für ein starkes, selbstbewusstes und authentisches Statement 😉</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<pre>Bildquellenangabe: Titel <a href="https://www.canva.com/de_de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Canva.com</a>, Illustrationen <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>aktiv gegen Hass</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 15:08:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>5 Initiativen gegen Hass und Fakenachrichten, die wir alle unterstützen sollten. Das Internet und die Sozialen Netzwerke quellen über vor Hass &#8211; meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in einer brandgefährlichen Kommunikations-Abwärtsspirale, wie es sie bisher noch nie gab: In den Sozialen Netzwerken und in Blogs wird gedisst, was das Zeug hält, auf allerübelste Art [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>5 Initiativen gegen Hass und Fakenachrichten, die wir alle unterstützen sollten.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11284" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Startknopf-430x225.jpg" alt="startknopf" width="350" height="184" /><br />
Das Internet und die Sozialen Netzwerke quellen über vor Hass &#8211; meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in einer brandgefährlichen Kommunikations-Abwärtsspirale, wie es sie bisher noch nie gab: In den Sozialen Netzwerken und in Blogs wird gedisst, was das Zeug hält, auf allerübelste Art gedroht und eingeschüchtert und unterhalb aller Schuhsohlen &#8222;argumentiert&#8220;.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber auch eine andere Seite: Derzeit organisieren sich auf ganz verschiedenen Ebenen Menschen, die einen Gegenpol zum Hass bilden möchten, Hoaxes aufdecken und zu einem inhaltlich orientierten Diskussionsstil zurückkehren wollen. In diesem Blogbeitrag stelle ich einige dieser Initiativen vor:<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/?fref=ts">#ichbinhier </a>&#8211; Deeskalation und konstruktives Mitmischen*</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Facebook, geschlossene Gruppe</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die sich engagieren möchten gegen den Hass</p>
<p><strong>Selbstverständnis: </strong>&#8222;#ichbinhier ist eine <span id="more-11276"></span>Aktionsgruppe zur Rückeroberung der Diskussionskultur in den sozialen Medien. Hass, Beleidigung, Respektlosigkeit, Lüge, Sexismus und Destruktion wollen wir Konstruktivität, Mut, Offenheit und höfliche Entschiedenheit entgegensetzen. Je mehr Menschen die Kommentarspalten der großen Online-Medien deeskalieren, desto besser wird der allgemeine Umgang miteinander. Jede konstruktive Stimme macht den Unterschied.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen: </strong>Dich in die Gruppe aufnehmen lassen. Konstruktiv in die Debatten unterhalb der Postings einmischen und klar Standpunkt beziehen. Mit dem Hashtag #ichbinhier werden diese Postings recherchierbar &#8211; die anderen Gruppenteilnehmer können unterstützend liken oder selbst auf hohem, gepflegten Niveau mitdiskutieren. Zusätzlich werden einzelne Postings in der Gruppe sichtbar gemacht, damit die Unterstützung noch leichter fällt.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">* Heute, am 19. Februar 2017, habe ich die Gruppe #ichbinhier verlassen. Ich finde die Idee nach wie vor gut, aber die Art der Umsetzung widerspricht meinen Vorstellungen von einem fairen, transparenten und konstruktiven Engagement.</span><br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://de.firstdraftnews.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netzwerk First Draft Coalition</a> &#8211; Leitfaden für Augenzeugen-Medien</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Netzwerk von mehr als 40 internationalen Medien wie dpa, Facebook, Zeit Online, Google News Lab oder  The Guardian.</p>
<p><strong>Zielgruppe</strong>: Journalisten und alle Menschen, die wissen möchten, wie man News validiert und so zum Beispiel Falschmeldungen oder Hoaxes enttarnt.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Wir stellen Ihnen praktische und ethische Leitlinien zur Verfügung, die erklären, wie man aus dem Social Web stammende Inhalte finden, prüfen und veröffentlichen kann.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Die praktischen Leitfäden sind auch für uns &#8222;Ottilie und Otto Normalverbraucher&#8220; interessant &#8211; gerade, wenn du selbst viele Inhalte in Social Media teilst. Hier kannst du also die Werkzeuge finden, mit denen du deine Links/Fotos etc. validieren kannst.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="https://www.facebook.com/groups/556433517860262/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Die bessere Achse</a> &#8211; Gegenpol zur &#8222;Achse des Guten*&#8220;</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Facebook &#8211; geschlossene Gruppe</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die sich engagieren möchten gegen den Hass (Blogger etc.)</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Wir stehen ein für einen menschlichen, konstruktiven und wertschätzenden Diskurs auf Basis verifizierter Fakten. Deshalb engagieren wir uns gegen Populismus, Rassismus und Lügen. Allen Menschen und Gruppen, die Opfer solchen Verhaltens werden, stehen wir durch unterstützende Kommunikation zur Seite.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Dich in die Gruppe aufnehmen lassen. Hier kannst du dich mit anderen Bloggern und Engagierten vernetzen, Beiträge zum Thema schreiben und diese den Mitgliedern vorstellen &#8211; hier könnten sich Synergien in Sachen Reichweite ergeben. Außerdem werden die Blogbeiträge an zentraler Stelle gesammelt.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4><a href="http://hoaxmap.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hoaxmap.org </a>&#8211; Gerüchte über Geflüchtete überprüfen</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Website mit integrierter Google-Karte, in der mittlerweile mehr als 400 Gerüchte gesammelt sind.</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> alle, die wissen möchten, was an Gerüchten über Geflüchtete dran ist.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Die Hoaxmap ist aus dem Wunsch entstanden, eine Ordnung in die Vielzahl gestreuter Gerüchte zu bringen und die Dekonstruktion selbiger zu erleichtern. Sämtliche &#8222;Auflösungen&#8220; sind etablierten Medien entnommen und verlinkt. Sofern kein Datum für den jeweiligen Vorfall aufgeführt ist, wurde das Datum des Artikels übernommen. In den wenigen Fällen, in denen kein konkreter Ort angegeben war, wurde die Hauptstadt des Landkreises bzw. Bundeslandes übernommen.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen:</strong> Bevor du angebliche News über Geflüchtete in den Sozialen Netzwerken teilst, kannst du hier einen Blick hineinwerfen und checken, ob eine Nachricht bereits als Hoax enttarnt wurde.<br />
<a href="https://www.facebook.com/groups/718574178311688/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8334 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/hand1-430x328.png" alt="hand" width="34" height="26" /></a></p>
<h4>Schmalbart &#8211; die faire, offene und transparente Antwort auf &#8222;Breitbart*&#8220;</h4>
<p><strong>Medium:</strong> Website mit intensiver Vernetzung in Social Media &#8211; in Gründung</p>
<p><strong>Zielgruppe:</strong> Derzeit &#8211; Blogger, Journalisten, Leute mit guter Schreibe und Ideen, die sich engagieren möchten. Später &#8211; alle Menschen, die sich für die Hintergründe rund um das Blog Breitbart interessieren.</p>
<p><strong>Selbstverständnis:</strong> &#8222;Uns geht es um Versachlichung und Klärung, um saubere Diskussion und Streit um Standpunkte. Wir wollen aber auch Grenzen ziehen, wenn Unwahrheiten und Verdrehungen oder gar Fälschungen verbreitet werden. Volksverhetzung, Rassismus, Antisemitismus und jede andere Art von Menschenfeindlichkeit werden wir bekämpfen.&#8220;</p>
<p><strong>So kannst du mitmachen: </strong>Zum Beispiel Artikel schreiben &#8211; die Website dient in Zukunft als Sammelpunkt für Beiträge, die sich mit dem Blog Breitbart beschäftigen. Die Tonalität sollte humorvoll, intelligent, überraschend und pointenreich sein. Nähere Infos findest du hier.</p>
<h3>Machst du mit?</h3>
<p>Ich freue mich, wenn diese Engagements breite Unterstützung finden. Denn wir alle müssen den Mund aufmachen und gemeinsam gegen gezielte Lügen, Stimmungsmache und Hass vorgehen! Danke dir &#8211; wir lesen, hören, sehen uns 😉</p>
<p>Zu diesem Themenbereich findest du noch mehr Artikel in diesem Blog:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.christagoede.de/hatespeech-und-fakenachrichten/">Hatespeech und Fakenachrichten</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/hate-speech-es-kann-jeden-treffen/">Hatespeech &#8211; es kann jeden treffen</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/5-gruende-warum-ich-facebook-nicht-mehr-sooo-mag/">5 Gründe, warum ich Facebook nicht mehr sooo mag</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/ich-brauche-urlaub/">Ich brauche Urlaub</a> und <a href="https://www.christagoede.de/wieder-da/">Wieder da</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/">Über gute Menschen</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/internet-recherche/">Tipps zur Internet-Recherche</a></li>
<li><a href="https://www.christagoede.de/krisenkommunikation-mal-ganz-anders/">Krisenkommunikation mal ganz anders</a></li>
</ul>
<hr />
<p>* diese Blogs verlinke ich nicht, da sie meiner Meinung nach Hass schüren. Aber die gute alte Tante Google hat Antworten, wenn du es genauer wissen möchtest &#8230;</p>
<hr />
<p>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a></p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>10 Jahre XING und eine Rezension</title>
		<link>https://www.christagoede.de/10-jahre-xing-und-eine-rezension/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa liest]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220; Am 9. Februar 2004 wurde ich Mitglied im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>10 Jahre XING &#8211; &#8222;XING für Dummies&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5901" alt="Mitglied seit 9.2.2004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/xing-430x134.jpg" width="258" height="80" />Am 9. Februar 2004 wurde ich <a title="Link zu meinem XING-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Christa_Goede" target="_blank">Mitglied </a>im sozialen Netzwerk openBC.  So hieß XING bis zum September 2006 &#8211; erinnern Sie sich noch? Die Anfangszeiten waren herrlich: Ich vernetzte mich, engagierte mich in Gruppen, recherchiere in den Profilen anderer und fand das ganze Netzwerk ziemlich spannend. Aber seit einigen Jahren führen XING und ich keine einfache Beziehung mehr &#8211; schon oft habe ich mir überlegt, ob ich meine Premium-Mitgliedschaft dort kündigen soll. Ich habe es bis heute nicht getan. Und die Gründe dafür erkläre ich Ihnen gleich in dieser Rezension des kleinen Leitfadens &#8222;<a title="Link zum Verlag" href="http://www.wiley-vch.de/publish/dt/books/newTitles201401/3-527-71027-2/?sID=9oi3imdpf9gddb45ueon1ntfd1" target="_blank">Xing für Dummies</a>&#8222;, der im Januar 2014 im WILEY-Verlag in <span id="more-5823"></span>zweiter Auflage erschien.</p>
<h3>Das informative Büchlein für unterwegs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5829" alt="Cover XING für Dummies" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/XING-430x658.jpg" width="258" height="395" />Superpraktisch finde ich das Format &#8211; es ist wirklich handtaschentauglich. Klein, leicht, schnell zu lesen. Toll ist auch die Gliederung in drei Teile: &#8222;Das XING-Prinzip&#8220;, &#8222;Selbstdarstellung auf XING&#8220; und &#8222;So bekommen Sie, was Sie wollen&#8220;. Alle Teile bestehen aus einzelnen, klar abgegrenzten Kapiteln, vielen Checklisten und Beispielen. Dank dieser Aufbereitung bleibt auch beim fixen Querlesen einiges hängen!</p>
<p>Teil 1 ist spitze für alle Frischlinge auf XING &#8211; wer dieses soziale Netzwerk also noch nie betreten hat, sollte diese Kapitel unbedingt lesen. Alle anderen können auch auf Seite 29 starten: Im Kapitel &#8222;Erste Schritte mit XING&#8220; werden noch ein mal alle Funktionen, die Menüleisten und die Startseite erklärt. Teil 2 und 3 gehen dann ans Eingemachte: Wie baut man sich ein gut funktionierendes, informatives Profil auf XING auf? Die Autorin <a title="Link zur Website der Autorin" href="http://www.constanzewolff.de/leistungen/" target="_blank">Constanze Wolff </a>zeigt hier detailreich, welche Möglichkeiten XING den Mitgliedern bietet. Ihr Fokus liegt auch auf den vielen Kontaktmöglichkeiten und Anknüpfpunkten, die auf XING vorhanden sind. Auch die Suche, die ich zum Beispiel rege nutze, um mich über Unternehmen und deren Mitarbeiter zu informieren, wird detailreich erklärt. Außerdem erklärt Constanze kurz und knackig, wie man sich als Unternehmen auf XING präsentiert, seinen persönlichen Expertenstatus festigt, dort einen neuen Job findet oder nach neuen Mitarbeiter sucht. In all diesen Punkten besteht meiner Meinung nach immer noch Nachholbedarf in Sachen Wissen &#8211; auch bei erfahrenen Benutzern. Es schadet also auch einem alten XING-Hasen nicht, dieses Buch zu lesen!</p>
<h3>&#8222;breitbrüstige Alphatierchen mit egozentrischem Schreibstil&#8220;</h3>
<p>Warum bin ich also kein Fan von XING? Ganz einfach: Ich mag die oft &#8222;gestelzte&#8220; Form der Kommunikation in diesem Netzwerk nicht. Die vielen breitbrüstigen Alphatierchen mit ihrem egozentrischen Schreibstil, platten Werbebotschaften und dem permanenten Ellenbogeneinsatz gehen mir so auf die Nerven, dass ich mich in vielen Gruppen nicht mehr beteilige. Aber das ist eine ganz persönliche Geschmacksfrage, die nichts mit den tollen Funktionen und Möglichkeiten zu tun hat, die XING bietet. Deswegen siegte bei mir bisher auch die Ratio und ich bin weiterhin Premium-Mitglied dort ;o)) Außerdem gibt es für Recherche nach Firmendaten, Mitarbeitern oder auch nach Geburtsdaten kein besseres Tool! Manche meiner Kunden netzwerken rege auf XING  &#8211; ich habe im Kundenauftrag schon einige Profile mit zielgenauen und gut zu lesenden Texten gepimpt.</p>
<h3>Und wieder ein Gewinnspiel!</h3>
<p>Bücher im Bereich Social Media aufzuheben ist etwa so sinnvoll, wie den eigenen Verfall abzustreiten beim morgendlichen Blick in den Spiegel ;o)) Deshalb verlose ich auch dieses <strong>Leseexemplar</strong>, damit noch mehr Menschen in den Genuss dieses kleinen XING-Handbuchs kommen. Wer über 18 ist und das Büchlein haben möchte, poste bitte eine spannende, lustige oder sonst wie bemerkenswerte Begründung unter diesen Beitrag. Der Gewinner wird am <strong>Freitag, den 14.2.2014, um 12 Uhr</strong> via Los gezogen und hier im Blog verkündet. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Übrigens:</strong> Dieses Buch gibt es garantiert bei Ihrem lokalen Buchhändler um die Ecke &#8211; ein Besuch dort lohnt sich immer!</p>
<p><strong>XING für Dummies</strong><br />
Constanze Wolff<br />
2. Auflage Januar 2014<br />
Preis 7,99 Euro<br />
128 Seiten, Softcover<br />
ISBN 978-3-527-71027-0<br />
Wiley-VCH, Weinheim</p>
<address>Bildquelle: Screenshot XING, Foto Christa Goede<br />
</address>
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		<item>
		<title>Blogparade über Blogparaden</title>
		<link>https://www.christagoede.de/blogparade-ueber-blogparaden/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/blogparade-ueber-blogparaden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2013 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogparaden &#8211; vier Fragen an mich selbst Das Portal Karrierebibel hat eine &#8222;Blogparade über Blogparaden&#8220; ins Leben gerufen und Fragen nach Erfahrungen und Tipps. Da mache ich doch gerne mit! Bisher war ich mit meinem Blog bei vier Blogparaden dabei: This is how I work: Diese Blogparade wurde ursprünglich vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog gestartet. Facebook, XING, Twitter und Co. – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Blogparaden &#8211; vier Fragen an mich selbst</h2>
<p>Das Portal Karrierebibel hat eine <a title="Link zur Blogparade der Karrierebibel" href="http://karrierebibel.de/blogparade-uber-blogparaden-tipps-und-erfahrungen-gesucht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Blogparade über Blogparaden&#8220;</a> ins Leben gerufen und Fragen nach Erfahrungen und Tipps. Da mache ich doch gerne mit! Bisher war ich mit meinem Blog bei vier Blogparaden dabei:</p>
<ul>
<li><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4586" style="color: #333333;" alt="Menschenansammlung" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/08/human-51206_640-430x322.jpg" width="206" height="154" /><a title="Link zu meinem Beitrag" href="https://www.christagoede.de/this-is-how-i-work/">This is how I work</a>: Diese Blogparade wurde ursprünglich vom US-amerikanischen Lifehacker-Blog gestartet.</li>
<li>Facebook, XING, Twitter und Co. – wen lasse ich wo rein?: Ute Klingelhöfer vom Contentwerk hatte zu einer <a title="Link zur Blogparade" href="http://www.contentwerk.eu/blog/blogparade-wen-lassen-wir-in-welches-soziale-netzwerk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogparade </a>aufgerufen, die sich mit den Kontaktanfragen in den sozialen Netzwerken beschäftigte.</li>
<li><a title="Link zu meinem Beitrag" href="https://www.christagoede.de/blogparade-neue-berufe/">“Text. Konzept. Projekt.” Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.</a>: Wibke Ladwig von der Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt startete die Blogparade  “Und was machen Sie so beruflich?”</li>
<li>Facebook für Einzelkämpfer: Profil oder Seite – oder beides?: Diese Frage stellte Annette Schwindt von Schwindt PR in ihrer Blogparade an Freiberufler wie mich.</li>
</ul>
<h3>Warum nehme ich dieser Blogparade teil?</h3>
<p>Alle Blogparaden, an denen ich mich beteilige, haben direkt etwas mit mir und meiner Arbeit als freiberufliche Texterin und Konzeptionerin zu tun:<span id="more-4574"></span> Ich beantwortete dort zum Beispiel Fragen zu meinem Beruf oder meinem Arbeitsstil, zu meiner Vernetzung in den Sozialen Netzwerken oder zeige auf, welche Formen der Präsentation ich in Social Media wähle. Blogparade Nummer 5 ist für mich aus folgenden Gründen interessant:</p>
<ul>
<li><strong>Das Thema ist spannend.</strong> Denn der Sinn einer Teilnahme an einer Blogparade hat sich für viele Klein- und Mittelständische Unternehmen &#8211; also meine Zielgruppe &#8211; noch nicht erschlossen. Mit dieser Blogparade leiste ich also gemeinsam mit vielen anderen Bloggern Aufklärungsarbeit.</li>
<li><strong>Der Initiator ist spannend.</strong> Die Karrierebibel gehört zu meinen Lieblingsblogs, die ich natürlich via RSS-Feed über meinen Lieblings-RSS-Reader <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Feedly</a> abonniert habe.</li>
<li><strong>Der Backlink ist spannend.</strong> Aus der Karrierebibel heraus verlinkt zu werden ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zuträglich für die Suchmaschinenplatzierung meiner eigenen Website ;o))</li>
<li><strong>Die Teilnehmer sind spannend.</strong> Ich habe in Vorfeld einige Beiträge zu dieser Blogparade gelesen, die ich interessant und werthaltig fand. Da bin ich gerne dabei und vernetze mich!</li>
</ul>
<h3>Was beachte ich schon im Vorfeld, wenn ich an einer Blogparade teilnehme?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4587" alt="Fragezeichen" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/08/question-mark-112390_640-430x430.jpg" width="206" height="206" />Die meisten Gründe hat die Karrierebibel in ihrem Aufruf zur Blogparade schon genannt: Das Thema passt. Der Zeitrahmen passt. Der Initiator passt. Und die Zielgruppe passt auch. Wichtig ist für mich aber auch der Punkt vier meiner Liste aus Frage 1: Passt das Umfeld der Teilnehmer zu mir und meinem Blog? Viele Blogparaden verkommen leider immer mehr zur Spamwüste. Da werden wertlose Inhalte, die vor Rechtschreibfehlern nur so strotzen, verteilt &#8211; von Plattformen, mit denen meine Website nach Möglichkeit nicht in einem Atemzug genannt werden sollte. Deswegen bin ich nie unter den ersten Teilnehmern einer Blogparade, sondern warte erst einige Beiträge ab.</p>
<h3>Und hinterher?</h3>
<p>Wenn die Blogparade abgeschlossen ist (in diesem Fall also nach dem 22. August 2013) gucke ich mir an, wie diese Blogparade gelaufen ist: Wie viele Teilnehmer gab es? Wer hat teilgenommen? Was haben die Leute geantwortet? Wie sehen die Blogs der Teilnehmer aus? Welche Beiträge finde ich besonders toll? Welche Blogs sollte ich mir näher angucken und abonnieren? Sie sehen: Nicht nur beim Schreiben des Beitrags entsteht ein Arbeitsaufwand, sondern auch in der Vorbereitung und in der Nachlese.</p>
<h3>Warum habe ich selbst noch nie eine Blogparade veranstaltet?</h3>
<p>Autsch, erwischt! Das liegt daran, dass ich mich bisher nicht getraut habe. Einige Ideen spuken aber schon in meinem Kopf herum &#8230; und ich werde diese Blogparade dazu nutzen, besonders auf Tipps für Veranstalter von Blogparaden zu achten. So lange gehe ich aber erst mal weiter mit mir in Klausur und melde mich dann hoffentlich eines Tages mit einer eigenen Blogparade!</p>
<h3>Meine Fragen an Sie:</h3>
<p>Wie sieht es aus &#8211; haben Sie schon mal an einer Blogparade teilgenommen? Wie haben Sie sich vorbereitet und Nachlese betrieben? Haben Sie noch weitere Tipps? Beteiligen Sie sich eventuell sogar selbst an dieser Blogparade? Fragen über Fragen an diesem sonnigen, aber sehr kalten Mittwoch ;o))</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/blogparade-ueber-blogparaden/">Blogparade über Blogparaden</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Netzwerken</title>
		<link>https://www.christagoede.de/netzwerken-die-vorteile/</link>
					<comments>https://www.christagoede.de/netzwerken-die-vorteile/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel Arbeit, viel Lohn &#8211; warum ich gerne netzwerke Die meisten Menschen netzwerken, was das Zeug hält: Wir&#160;besprechen berufliche Themen im Kollegenkreis,&#160;in Foren oder Social Media-Gruppen. Wir&#160;vermitteln Jobs, Wohnungen oder&#160;Gebrauchsgegenstände&#160;in unseren persönlichen Netzwerken. Und jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt, der bestimmt die Antwort auf&#160;die Frage A weiß. Oder die Lösung für&#160;das Problem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Viel Arbeit, viel Lohn &#8211; warum ich gerne netzwerke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3849" alt="Vernetzte Struktur" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/geometry-42697_150.png" width="150" height="150">Die meisten Menschen netzwerken, was das Zeug hält: Wir&nbsp;besprechen berufliche Themen im Kollegenkreis,&nbsp;in Foren oder Social Media-Gruppen. Wir&nbsp;vermitteln Jobs, Wohnungen oder&nbsp;Gebrauchsgegenstände&nbsp;in unseren persönlichen Netzwerken. Und jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt, der bestimmt die Antwort auf&nbsp;die Frage A weiß. Oder die Lösung für&nbsp;das Problem Z parat hält. Netzwerken bedeutet heute nicht mehr, dass man die Menschen aus&nbsp;seinem Netzwerk&nbsp;<span id="more-19165"></span>persönlich kennt &#8211; viele Netzwerke funktionieren rein digital. Mit diesen Cyber-Netzwerken, den Regeln und den Chancen&nbsp;werde ich mich heute beschäftigen.</p>
<h4>Vom Geben und vom Nehmen</h4>
<p>Die Grundlage JEDES gut funktionierenden Netzwerks ist das Prinzip vom Geben und Nehmen &#8211; und zwar genau in dieser chronologischen Reihenfolge: Möchte man Teil eines solchen erfolgreichen Netzwerkes werden, muss man zuerst geben. Sich aktiv ins Geschehen einbringen, gute Tipps geben und Ratschläge mit Mehrwert erteilen&nbsp; ist die Grundvoraussetzung. Leider übersehen manche Menschen diese zwingend notwendige zeitliche Abfolge der Geschehnisse. Diese Typen tauchen in einem Netzwerk auf, stellen sich nicht vor und&nbsp;beteiligen sich nicht aktiv an Diskussionen. Irgendwann fallen sie dann mit der Tür ins Haus: &#8222;<em>Ich habe Problem XY, wer kann helfen?</em>&#8220; Sollten im Netzwerk extrem höfliche Menschen anwesend sein, werden diese versuchen, diesen&nbsp;&#8222;Nehmer&#8220; einzufangen und auf die Regeln des Netzwerkens aufmerksam zu machen. Manchmal passiert es aber auch, dass&nbsp;solche Postings einfach&nbsp;nicht beantwortet werden. Der Fragensteller wird das Netzwerk erfahrungsgemäß recht bald wieder verlassen und sagen: &#8222;<em>So ein blödes Netzwerk. Da ist ja gar nichts los!</em>&#8220;&nbsp;Oder: &#8222;<em>Das Netzwerk ist blöd &#8211; denn das ist ne Clique, in die man gar nicht rein kommt!</em>&#8220; Nichts davon ist wahr &#8211; hier ist einfach nur die Geben-Nehmen-Reihenfolge nicht beachtet worden. Die Enttäuschung ist groß. Und zwar auf allen beteiligten Seiten.</p>
<h4>Noch mehr Regeln</h4>
<p>Okay, Geben vor Nehmen kennen wir eigentlich schon seit dem Kindergarten. Aber es gibt noch ein paar andere &#8222;ungeschriebene&#8220; Gesetze, die man beim netzwerken beachten sollte:</p>
<ul>
<li><strong>Kennenlernen. Und zwar richtig.</strong><br />
In jedem Netzwerk gibt es Menschen, die besonders aktiv sind: Da&nbsp;gibt es die,&nbsp;deren Beiträge immer spannend zu lesen sind. Oder die, deren Beiträge viel Know-how transportieren und viele Links zu weiterführenden Websites beinhalten. Oder die, die für die gute Laune und den Netzwerkfrieden zuständig sind. Es gibt besonnene Menschen, emotionale Menschen und Menschen, die haarscharf analysieren und formulieren können.&nbsp;In einem guten Netzwerk gibt es alle Typen &#8211; genau wie im Real-Life. Wenn Sie das Geschehen beobachten,&nbsp;werden Sie recht schnell Ihre persönlichen &#8222;Lieblinge&#8220; identifizieren. Mit diesen Netzwerkern werden Sie leichter ins Gespräch kommen.</li>
<li><strong>Mitreden. Aber erst, wenn man weiß wie.</strong><br />
Jedes etablierte Netzwerk hat eigene Gepflogenheiten: Es wird gesiezt oder geduzt. Es wird über konkrete Dinge geredet oder Szenarien abstrakt besprochen.&nbsp;Bestimmte Themen werden bewusst ausgeklammert oder detailreich ausdiskutiert. Gelegentlich gibt es sogar Vorschriften, wie zum Beispiel ein Posting in einem Forum auszusehen hat. Nehmen Sie sich Zeit und beschäftigen Sie sich mit diesen Gepflogenheiten. So verhindern Sie, dass Sie gleich mit dem ersten Kommentar in ein riesengroßes Fettnäpfchen treten.</li>
<li><strong>Mehrwerte beisteuern. Echte Mehrwerte.</strong><br />
Sie lesen eine Frage, auf die Sie eine gute Antwort wissen? Oder haben weiterführende Links zu einem diskutierten Problem gesammelt? Super, teilen Sie Ihr Know-how und Ihr Netzwerk wird es Ihnen danken. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Posting einen echten Mehrwert darstellt, lassen Sie es. Oder schreiben Sie klar und deutlich, dass Sie unsicher sind. Die anderen Netzwerker werden Ihnen gern helfen und sagen, ob Sie den Beitrag sinnvoll fanden oder nicht.&nbsp;Übrigens: In jedem Netzwerk wird auch mal rumgealbert &#8211; ein&nbsp;guter Witz an der passenden Stelle kann also durchaus auch ein echter Mehrwert sein. Denn ein immer ernstes Leben wäre grässlich langweilig ;o))</li>
</ul>
<h4>Boar, so viel Arbeit?</h4>
<p>Ja, netzwerken ist Arbeit. Ja, netzwerken kostet Zeit. Ja, netzwerken strapaziert manchmal&nbsp;die Nerven. Gleichzeitig&nbsp;sind Netzwerke eine Art Wundermittel für den langfristigen, unternehmerischen&nbsp;Erfolg.&nbsp;Denn die aktive Teilnahme an einem spezialisierten, aktiven Netzwerk wird Ihnen viele Vorteile bringen. Vorausgesetzt natürlich, Sie sind ein bekannter &#8222;Geber&#8220; in Ihrem Netzwerk und beachten die Spielregeln.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen mal ein paar Beispiele aus meinem Netzwerkleben:</p>
<ul>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3851" alt="Fragezeichen auf grüner Wiese" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/meadow-63987_150.jpg" width="150" height="105">Rechtschreibproblem</strong>. Ich sitze&nbsp;an einem Text: <em>&#8222;Wir möchten auf diesem Weg allen Teammitgliedern Danke sagen. Danke für Ihre Geduld. Und&nbsp;Danke für die vielen Ideen.&#8220;&nbsp;</em>Wird das Wort &#8222;Danke&#8220; im dritten Satz groß oder klein geschrieben? Im Schreiber-Netzwerk habe ich 3 Minuten später&nbsp;die Antwort &#8211; inklusive Duden-Begründung.*</li>
<li><strong>Ideencheck</strong>. In meinem Kopf geht es bunt zu. Aber ist die Idee, die ich gerade im Kopf habe, wirklich gut? Habe ich sie tatsächlich sorgfältig genug durchdacht? Oder gibt es Ecken und Kanten, die aus einer guten Idee einen Flop machen? In einem Branchen-Netzwerk kann ich die Situation abstrakt schildern und bekomme kompetentes Feedback.</li>
<li><strong>Recherche</strong>. Um ein bestimmtes Problem zu lösen, brauche ich Antworten auf echte Spezialfragen. Die eigentlich&nbsp;allwissende Tante Google konnte mir bisher keine zufriedenstellende Auskunft geben. In einem Experten-Netzwerk werde ich diese Antworten erhalten &#8211; oft sogar noch gewürzt mit Schilderungen eigener Erfahrungen.</li>
<li><strong>Verbreitung</strong>. Ich finde, ich habe einen superdupertollen Blogbeitrag geschrieben. Also bitte ich meine Netzwerke darum, diesen Beitrag zu teilen, um so für die optimale Verbreitung meines Textes zu sorgen. Man wird mir gerne helfen &#8211; denn ich unterstütze exzellente Beiträge auch, in dem ich sie mit meinen Netzwerken teile.</li>
<li><strong>Organisatorisches</strong>. Welchen Titel darf ich auf der Visitenkarte führen? Welche Krankenversicherung ist für meine Bedürfnisse die beste? Wo bekomme ich eine ergonomisch sinnvolle Büroausstattung her? Im Selbstständigen-Netzwerk findet sich immer eine Antwort auf diese Fragen, mit denen sich alle Freiberufler zwangsweise beschäftigen müssen.</li>
<li><strong>Kreativblockade</strong>. Jeder, der kreativ arbeitet, kennt diesen gefürchteten Zustand: Im Hirn ist Flaute, weit und breit&nbsp;keine abgefahrene Idee in Sicht. Stattdessen gähnende Leere auf dem Blatt Papier und im Kopf. Ein kleines Brainstorming via Facebook hat mir da schon so manches Mal frischen Wind ins Gehirn gepustet und den Knoten gelöst.</li>
<li><strong>Auftragsvermittlung</strong>. Für viele meiner Aufträge brauche ich Teams, die ich individuell zusammenstelle: Designer, Programmierer oder Lektoren. Natürlich greife ich gerne auf Menschen aus meinen Netzwerken zurück. Genau, wie andere Netzwerker auf mich zurückgreifen, wenn es um Aufträge geht, die genau meinem Profil entsprechen.</li>
<li><strong>Auftragsflaute</strong>. Ja, auch das passiert im Leben einer Freiberuflerin. Also poste ich in verschiedenen Berufs-Netzwerken, dass ich zurzeit freie Kapazitäten habe. Mein virtuelles Auftragsbüchlein wird in den nächsten Tagen wieder gefüllt werden. Denn aus meinem Netzwerk kommen Ideen zur Akquise und sogar konkrete&nbsp;Anfragen.</li>
<li><strong>Schlechte Laune.</strong> Mistiger Tag. Mit dem falschen Fuß aufgestanden. Alles doof auf dieser Welt.&nbsp;Ein kleines Jammerposting im Lieblings-Netzwerk, in dem&nbsp;wir vertrauensvoll miteinander umgehen,&nbsp;hilft: Ich bekomme einen tollen Witz erzählt. Oder werde bedauert, bekomme eine Runde Mitleid und darf auf den Arm. Schon geht es mir besser ;o))</li>
</ul>
<p>Okay, der letzte Punkt ist rein fachlich gesehen keine große Hilfe &#8211; aber ich brauche dieses kleine Glück zwischendurch. Genau, wie ich Prokrastination brauche. Und Luft zum Atmen. Eventuell&nbsp;geht es Ihnen genauso:&nbsp;weil Sie viel im Homeoffice arbeiten oder im Unternehmen eine wenig kommunikative Einzelzelle bewohnen. Nein, Sie kennen das nicht? Na gut. Es&nbsp;gibt&nbsp;ja noch acht weitere Beispiele, die zeigen, wie Sie vom aktiven&nbsp;netzwerken profitieren. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg ;o))</p>
<address>&nbsp;* Dieses Danke kann groß oder klein geschrieben werden: &#8222;Und (wir sagen) Danke für die vielen Ideen&#8220; oder &#8222;Und danke (vielmals) für die vielen Ideen&#8220;.</address>
<address>&nbsp;</address>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Social Media wirkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 05:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media In Gesprächen über mein Lieblingsthema Social Media werde ich oft gefragt, ob und was ein Engagement in Social Media einem Unternehmen überhaupt bringt &#8211; schließlich ist zum Beispiel Social Commerce auf Facebook bis heute nicht richtig angelaufen. Manche Unternehmer/Unternehmen sehen einen Facebookauftritt oder einen Twitterkanal deshalb als Spielerei, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</h3>
<p>In Gesprächen über mein Lieblingsthema Social Media werde ich oft gefragt, ob und was ein Engagement in Social Media einem Unternehmen überhaupt bringt &#8211; schließlich ist zum Beispiel Social Commerce auf Facebook bis heute nicht richtig angelaufen. Manche Unternehmer/Unternehmen sehen einen Facebookauftritt oder einen Twitterkanal deshalb als Spielerei, die &#8222;nebenher&#8220; von der Marketing- oder der PR-Abteilung erledigt wird. Eine Strategie oder Ziele des Engagements sind nicht festgelegt worden.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das ein Fehler: Denn bereits jetzt ist ein Viertel aller Mitglieder eines sozialen Netzwerks Fan einer Marke &#8211; das sind allein in Deutschland mehr als <span id="more-19163"></span>13 Millionen Menschen. Diese Zielgruppe &#8222;nebenher&#8220; und ohne strategische Herangehensweise nachhaltig bedienen zu wollen, kann auf Dauer nicht funktionieren.</p>
<h3>Privat- oder Arbeitsleben?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-3583" alt="630418_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/630418_web_R_K_B_by_GG-Berlin_pixelio.de_.jpg" width="240" height="170" />Die Zahl der Markenfans wird in den kommenden Monaten und Jahren weiter wachsen: Denn mit den steigenden Mitgliederzahlen in den sozialen Netzwerken vermischen und vernetzen sich Arbeits- und Privatleben intensiver. Schließlich sind die meisten von uns zum Beispiel auf Facebook sowohl mit Freunden und der Familie als auch mit Arbeitskollegen verbandelt &#8211; unsere Timeline besteht schon jetzt aus einer kunterbunten Mischung aus privaten Katzen- und Spaßbildern, Informationen, die von Kollegen weiterverbreitet werden und aus Beiträgen von Fanpages, die oft einen Bezug zu unserem Job haben. Da bleibt es nicht aus, dass wir uns in unserer Freizeit mit arbeitsrelevanten Themen beschäftigen.</p>
<p>Deswegen ist es höchste Zeit für ALLE Unternehmer/Unternehmen, sich in Social Media zu engagieren. Doch bitte beachten Sie, dass Social Media keine sofort wirkende Glückspille ist. Social Media ist eher wie eine Salbe: Es muss öfter verwendet werden und tief einziehen, um die volle Wirkung zu entfalten. Doch wenn Sie sich diese Zeit nehmen, werden Sie nachhaltige Erfolge erzielen.</p>
<p><strong>Denn mit Social Media werden Sie &#8230;</strong></p>
<p><strong>&#8230; Ihre Marke bekannter machen.<br />
</strong>Ein gut gepflegtes, umfassend geplantes und nachhaltig betriebenes Engagement in Social Media-Kanälen macht Ihre Marke oder Ihr Unternehmen bekannter: Ihre Fans liken oder kommentieren Ihre Beiträge, im günstigsten Fall werden Ihre Postings weiter verteilt. Durch diese Fürsprecher sorgen Sie dafür, dass Menschen von Ihnen und Ihrem Angebot erfahren, die Sie auf den klassischen Wegen vermutlich nie gefunden hätten.</p>
<p><strong>&#8230; sich als Experte positionieren.<br />
</strong>Jedes Unternehmen hat Spezial-Know-how, das die Basis der Geschäfte bildet. In Social Media geben Sie Einblick in Ihre tägliche Arbeit, berichten über Projekte oder lassen Kunden zu Wort kommen. Auch Links zu interessanten Beiträgen der Konkurrenz oder neuen Entwicklungen eignen sich perfekt für Social Media. Wählen Sie eine offene und gesprächsbereite Art der Präsentation &#8211; konstruktive Beiträge werden überall gerne gesehen.</p>
<p><strong>&#8230; sich als modernes Unternehmen präsentieren.<br />
</strong>Mit einem Engagement in Social Media verstärken Sie den modernen Gesamteindruck Ihres Unternehmens: Sie präsentieren Expertenwissen transparent im Internet – in Social Media lässt Ihr Unternehmen darüber hinaus Rückfragen, Dialoge und Diskussionen zu. Diese spezielle Form der Präsentation macht den Eindruck eines auf die Zukunft ausgerichteten Unternehmens komplett.</p>
<p><strong>&#8230; mehr Branchenkontakte finden.<br />
</strong>Ein gut gepflegter Auftritt in Social Media und die Präsentation als Experte und Ansprechpartner werden Sie bei der Suche nach Branchenkontakten unterstützen: Denn Ihre potenziellen Kunden sind ebenfalls in den sozialen Netzwerken unterwegs. In vielen Plattformen wie Facebook oder Twitter ist die Vermischung zwischen Privat- und Arbeitsleben sehr stark &#8211; Sie sollten dabei sein, wenn Ihre Zielgruppe surft!</p>
<p><strong>&#8230; Ihr Netzwerk vertiefen.<br />
</strong>Die Präsenz auf Facebook und die damit verbundene gute Sichtbarkeit des Unternehmens unterstützt Ihr Unternehmen dabei, bestehende Netzwerke weiter zu vertiefen und Beziehungen zu intensivieren. Mit Ihrer modernen, offenen Präsentation kommen Sie leichter ins Gespräch und können sich an relevanten Punkten in die allgemeine Diskussion mit Ihrer Sicht der Dinge und neuen Fakten einmischen.</p>
<p><strong>&#8230; effektives Recruiting betreiben.<br />
</strong>Gerade junge Menschen, die einen neuen Job suchen, betrachten den Außenauftritt eines Unternehmens ganzheitlich. Der Eindruck, den ein Unternehmen im Internet hinterlässt, kann darüber entscheiden, ob sich jemand auf eine offene Stelle bewirbt oder nicht. Die Präsentation Ihres modernen, offenen Unternehmens, das Dialoge nicht scheut, unterstützt Sie dabei, gut ausgebildete Arbeitnehmer zu finden – auch in Zeiten des immer größer werdenden Fachkräftemangels.</p>
<p><strong>&#8230; den Traffic Ihrer digitalen Auftritte erhöhen.<br />
</strong>Wichtig ist, dass Sie alle digitalen Auftritte des Unternehmens gut sichtbar und transparent miteinander vernetzen. Mit der strategischen Vernetzung lässt sich der Traffic auf Ihrer Website oder im Blog spürbar erhöhen. Voraussetzung ist, dass der Content in den sozialen Netzwerken einen direkten Bezug zu Ihrem Unternehmen aufweist. Auch die interessante Aufbereitung der Inhalte spielt eine große Rolle.</p>
<p><strong>&#8230; bei Google besser gefunden.<br />
</strong>Signale aus den sozialen Netzwerken, die zum Beispiel durch das Teilen, Kommentieren oder Liken von Unternehmen-Postings entstehen, spielen im Google-Algorithmus eine immer größere Rolle. Das heißt: Ein Unternehmen, das viele aktive Fans auf Facebook hat, wird von der Suchmaschine höher gerankt. Denn die sogenannten Social Signals sind Usersignale, die auf hochwertigen Content hindeuten und gleichzeitig nur schwer manipuliert werden können.</p>
<p><strong>&#8230; die &#8222;Suchmaschine Facebook&#8220; nutzen.<br />
</strong>Mit der Suche im <a title="Link zum Graph Search" href="https://www.facebook.com/about/graphsearch" target="_blank">Social Graph </a>stellt sich Facebook gerade als Suchmaschine auf: Mit wenigen Klicks werden Sie in Zukunft sehen können, welche Unternehmen von Ihren Freunden empfohlen werden. Wo gehen Ihre Freunde gerne essen? Auf welchen Fanpages sind sie aktiv? Im Umkehrschluss bedeutet das: Unternehmen, die keinen Auftritt im weltgrößten sozialen Netzwerk haben, kommen in dieser sozialen Suchmaschine nicht vor!</p>
<h4>Und noch eine gute Nachricht: die Professionalisierung schreitet fort</h4>
<p>Die Zahl der Unternehmen, die in den sozialen Netzwerken aktiv werden, wächst von Monat zu Monat. Mit diesem Wachstum schreitet auch die Professionalisierung voran: Nach einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 854 Unternehmen beschäftigen bereits 16 Prozent aller Unternehmen in Deutschland einen oder mehrere Social Media Manager. Eine tolle Entwicklung, finde ich! Denn schließlich geht es hier um meinen viel geliebten Arbeitsplatz und meine private Spielwiese ;o))</p>
<p>Kennen Sie noch weitere Ebenen, auf denen Social Media wirkt? Ich freue mich wie immer über Ergänzungen in den Kommentaren.</p>
<address>Bildquellenangabe:GG-Berlin/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>  </address>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media-Guidelines erstellen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/social-media-guidelines-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 10:39:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
		<category><![CDATA[guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielregeln, Anregungen, Grenzen &#8211; was gehört in eine Social Media-Guideline? Zugegeben, für Arbeitgeber ist es schwierig, eine eindeutige Position in puncto Social Media zu beziehen: Auf der einen Seite soll die Arbeitszeit nicht bei der massenweisen Prokrastination in den Sozialen Netzwerken verschwendet werden. Auf der anderen Seite sind aber zufriedene und engagierte Mitarbeiter tolle Markenbotschafter. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Spielregeln, Anregungen, Grenzen &#8211; was gehört in eine Social Media-Guideline?</h3>
<p>Zugegeben, für Arbeitgeber ist es schwierig, eine eindeutige Position in puncto Social Media zu beziehen: Auf der einen Seite soll die Arbeitszeit nicht bei der massenweisen Prokrastination in den Sozialen Netzwerken verschwendet werden. Auf der anderen Seite sind aber zufriedene und engagierte Mitarbeiter tolle Markenbotschafter. Denn wer kennt sich besser aus mit den Vorzügen der eigenen Produkte oder Dienstleistungen? <span id="more-2416"></span></p>
<h4>Die Vogel-Strauß-Taktik</h4>
<p><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/391087_web_R_K_by_Gerhard-Bulyga_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-2431" title="391087_web_R_K_by_Gerhard Bulyga_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/391087_web_R_K_by_Gerhard-Bulyga_pixelio.de_.jpg" alt="Vogel Strauß" width="196" height="280" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/391087_web_R_K_by_Gerhard-Bulyga_pixelio.de_.jpg 280w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/391087_web_R_K_by_Gerhard-Bulyga_pixelio.de_-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 196px) 100vw, 196px" /></a>Sie merken &#8211; ich schreibe &#8222;<em>zufriedene und engagierte Mitarbeiter</em>&#8220; und &#8222;<em>mit den Vorzügen der &#8230;</em>&#8222;. Denn genau hier liegt das der Hase im Pfeffer: Viele Unternehmen befürchten, dass Mitarbeiter ihren Unmut über das Unternehmen in den Sozialen Netzwerken äußern. Dass sie über die Produkte und Dienstleistungen lästern, die sie eigentlich verkaufen sollen. Dass sie über Dinge schreiben, die nicht in die Öffentlichkeit gehören. Deswegen versuchen manche Unternehmen, ihre Mitarbeiter zumindest am Arbeitsplatz aus den Sozialen Netzwerken herauszuhalten, in dem sie enge Regeln aufstellen oder die Nutzung der verschiedenen Plattformen am Arbeitsplatz generell verbieten. Aber auch Unternehmen, die sich bisher noch gegen die Nutzung von Social Media entschieden haben, sollten Social Media-Guidelines für die Mitarbeiter bereit halten. Denn jeder Mitarbeiter hat ein Privatleben &#8211; und dieses Privatleben findet immer stärker in und mit Social Media statt! Die &#8222;Vogel-Strauß-Taktik&#8220; ist also nicht wirklich erfolgsversprechend.</p>
<p>Selbstverständlich müssen Mitarbeiter sich auch im Privatleben loyal gegenüber ihrem Arbeitgeber verhalten. Aber mit einem Totalverbot von Social Media am Arbeitsplatz entmündigen Unternehmen ihre &#8222;zweitbesten&#8220; Markenbotschafter: Denn genau das sind zufriedene Mitarbeiter &#8211; direkt nach den zufriedenen Kunden. Dieses große Potenzial wird meiner Meinung nach in vielen Unternehmen nicht genutzt. Empfehlungsmarketing ist zwar in aller Munde. Aber dass zufriedene Mitarbeiter kompetente Empfehler und Berater sind, die sich exzellent mit den Produkten oder Dienstleistungen auskennen, wird leider oft nicht erkannt.</p>
<h4>6 Fragen, die jede Social Media-Guideline beantworten sollte</h4>
<p>Regeln für das Verhalten in Social Media sollte es auch in Unternehmen geben, die derartige Befürchtungen nicht haben und offen mit Social Media umgehen. Denn diese Regeln verschaffen allen Beteiligten Sicherheit. Die Mitarbeiter finden dort Antworten auf folgende Fragen: Was dürfen wir? Was müssen wir beachten? An wen wenden wir uns, wenn wir Fragen haben?</p>
<p>Unternehmen stellen in diesen Guidelines verbindliche Regeln auf, die die Mitarbeiter auf der einen Seite unterstützen und ihnen Sicherheit geben &#8211; die aber auch der anderen Seite auch die Konsequenzen bei Fehlverhalten aufzeigen. Die Regeln sollten in einem offenen Prozess im Unternehmen entwickelt werden &#8211; unter Einbeziehung aller Beteiligten und des Betriebsrats. Warum einen solchen Prozess nicht mit einer Umfrage im Intranet starten? Welche Fragen haben die Mitarbeiter zu den Sozialen Netzwerken? Welche Wünsche? Gibt es Verbesserungsvorschläge und Ideen?</p>
<p><strong>Folgende Fragen sollte eine Social Media-Guideline in jedem Fall beantworten:</strong></p>
<ol>
<li><strong><a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/567523_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-2428" title="567523_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/567523_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="Ampel mit Vorfahrt achten" width="198" height="280" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/567523_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg 283w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/11/567523_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 198px) 100vw, 198px" /></a>Warum?</strong><br />
Offene Kommunikation ist von Anfang an wichtig: Erklären Sie Ihren Mitarbeitern warum Sie JETZT eine Guideline entwerfen und welchen Sinn und welche Zielsetzung diese Regeln haben. Wichtig ist, dass hier nicht mit der Kontrolle argumentiert wird. Stellen Sie die Hilfestellung, den Nutzen und die Sicherheit in den Vordergrund.</li>
<li><strong>Wo?</strong><br />
Hier sollten Sie alle Kanäle aufzählen, in denen Ihr Unternehmen bereits aktiv vertreten ist. Dazu gehört nicht nur die Fanpage auf Facebook oder die Unternehmensseite auf Xing, sondern auch das die internen Social Media-Plattformen wie das Intranet mit den Diskussionsforen, die Projektwikis oder Skype. Regelmäßige Updates sind hier Pflicht, damit die Mitarbeiter immer Bescheid wissen. Außerdem sollten Sie Ihre Mitarbeiter mit den Eigenarten des jeweiligen Netzwerks vertraut machen: Auf Xing herrscht ein anderer Ton als auf Facebook, es sind andere Botschaften und Kommunikationsformen gefragt.</li>
<li><strong>Wie?<br />
</strong>In diesem Punkt ausufernd zu werden, hat wenig Sinn &#8211; verweisen Sie auf die Netiquette. Ergänzen können Sie dieses allgemeine Regelwerk mit individuellen Regelungen: Duzen oder Siezen? Wie soll das Unternehmen bei Facebook juristisch korrekt als Arbeitgeber angegeben werden? Außerdem sollten Sie hier Ihre Arbeitnehmer dazu auffordern, aktiv zu werden und Beiträge zu kommentieren, zu liken oder zu retweeten. Machen Sie klar, dass Sie auf die Beteiligung der Mitarbeiter großen Wert legen &#8211; ohne dabei fordernd zu wirken. Offenheit, Ehrlichkeit und Authentizität sollten hier im Mittelpunkt stehen &#8211; Stimmungsmache oder Schleichwerbung sind nicht im Sinne des Unternehmens.</li>
<li><strong>Weshalb?</strong><br />
Nutzen Sie die Guidelines dafür, Ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren: Welche Bedeutung haben die Sozialen Netzwerke für das Unternehmen? Wie wirkt sich die Online-Reputation auf das Unternehmen aus? Wie sind Ihre Pläne für die Zukunft? Ihre Visionen? Benennen Sie mögliche Risiken, ohne gleich Bedrohungsszenarien zu entwerfen. Benennen Sie die Chancen, ohne gleich überschwänglich zu werden.</li>
<li><strong>Wer?</strong><br />
Dieser Punkt ist sehr wichtig: Wer ist verantwortlich für die Social Media-Auftritte des Unternehmens? An wen können sich die Mitarbeiter mit Fragen oder Anregungen wenden? Wo bekommen sie Tipps bei schwierigen Fragen? Wen können sie um Unterstützung bitten? Wichtig ist, dass die benannten Mitarbeiter gut darauf vorbereitet werden, dass sie Ansprechpartner für alle Fragen rund um Social Media sind. Denn was nützt ein Ansprechpartner, der nie zu erreichen oder vollkommen überarbeitet ist?</li>
<li><strong>Was?</strong><br />
Sprechen Sie offen darüber, welche Themen in Social Media besprochen werden dürfen und welche vermieden werden sollten. Zu den unerwünschten Themen gehören aber nicht nur Firmeninterna, sondern auch politische, religiöse oder emotional schwierige Themen. Solche Themen haben in den offiziellen Kanälen eines Unternehmens in der Regel nichts zu suchen. Und in privaten Profilen sollte auch nicht über den Arbeitgeber, Kunden oder Kollegen gelästert werden.</li>
</ol>
<h4>Zu guter Letzt &#8211; die goldene Regel</h4>
<p>Wenn ich gefragt werde, an welche Regeln ich mich in Social Media halte, antworte ich immer: &#8222;<em>Ich poste nichts, was ich nicht auch an der Supermarktkasse vor fremden Menschen in aller Öffentlichkeit sagen würde.</em>&#8220; Denn Social Media ist wie ein Supermarkt: Jeder ist da, man kennt die meisten Leute nicht persönlich, manche aber vom Sehen. Man weiß nie, wer gerade was zu hören bekommt. Und man weiß auch nie, wer gerade neben einem steht und wen man mit einer unsensiblen Äußerung verletzen könnte.</p>
<p>Der viel beschworene &#8222;gesunde Menschenverstand&#8220; ist auch in den Sozialen Netzwerken gefragt! Wichtig ist aber, dass das Management beispielhaft vorangeht und diese &#8211; eigentlich selbstverständlichen &#8211; Grundregeln der zwischenmenschlichen Kommunikation selbst einhält. Dies gilt natürlich für ALLE Bereiche der Kommunikation!</p>
<h4>Schulungen der Medienkompetenz</h4>
<p>Der Umgang mit Social Media und die dazu nötige Medienkompetenz wird auch den Digital Natives nicht in die Wiege gelegt &#8211; wir alle müssen den Umgang mit diesem mächtigen Werkzeugen lernen. Deshalb sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern Schulungen anbieten: Welche Features zum Schutz der Privatsphäre bietet Facebook? Welche Gruppen auf Xing sind  interessant? Welche Bilder darf man posten und weiterverteilen, ohne Urheber- oder Nutzungsrecht zu verletzen? Wie kürzt man Texte sinnvoll auf 140 Twitterzeichen?</p>
<p>In diesem Bereich wird in Unternehmen  noch viel zu wenig getan &#8211; dabei sorgen solche Schulungen dafür, dass sich die Mitarbeiter in den Sozialen Netzwerken sicherer fühlen und damit kompetenter und effizienter mit diesen Medien umgehen können. Hier können Unternehmen also ihren Mitarbeitern echten Mehrwert bieten, den diese sowohl privat als auch im Sinne des Unternehmens nutzen können.</p>
<h4>Noch mehr Lesestoff</h4>
<p>Drei Beispiele für besonders gut gelungene oder total missratene Social Media-Richtlinien hatte ich im Juli in diesem Artikel zusammen gestellt. Eine tolle Übersicht über Social Media-Guidelines deutschsprachiger Unternehmen hat Christian Buggisch in seinem Blog zusammengestellt: <a title="Link zum Blog von Christian Buggisch" href="http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://buggisch.wordpress.com/2011/10/12/deutsche-social-media-guidelines/</a></p>
<address><span style="text-decoration: underline;">Bildquellen</span></address>
<address>Strauß: Gerhard Bulyga/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address>
<address>Ampel: Gerd Altmann/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>  </address>
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		<title>Social-Media-Strategie 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 07:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Messung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 2 In der vorletzten Woche habe ich über die Suche nach dem passenden Netzwerk, Professionalität, Nachhaltigkeit, den Content und die Persönlichkeit gebloggt &#8211; Themen, die wichtig sind für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Diese Woche geht&#8217;s mit folgenden Tipps weiter: 6.  Authentisch sein und bleiben Es gibt Menschen, die eher von ihrem Bauch geleitet werden, andere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die passende Social-Media-Strategie finden &#8211; Teil 2</h3>
<p>In der vorletzten Woche habe ich über die<a title="Social-Media-Strategie 1" href="https://www.christagoede.de/social-media-strategie-1/"> Suche nach dem passenden Netzwerk, Professionalität, Nachhaltigkeit, den Content und die Persönlichkeit </a>gebloggt &#8211; Themen, die wichtig sind für eine erfolgreiche Social-Media-Strategie. Diese Woche geht&#8217;s mit folgenden Tipps weiter:<span id="more-1703"></span></p>
<h4>6.  Authentisch sein und bleiben</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-1738" title="545064_original_R_K_B_by_JMG_pixelio.de-kl" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2012/09/545064_original_R_K_B_by_JMG_pixelio.de-kl-430x427.jpg" alt="Erfolg ist das Ziel" width="258" height="256" />Es gibt Menschen, die eher von ihrem Bauch geleitet werden, andere hingegen sind Kopfmenschen. Und Menschen mit Humor und welche ohne. Jeder von uns hat eine ganz eigene Persönlichkeit. Gerade für uns Freiberufler ist es wichtig, dass wir diese einzigartigen Merkmale nicht nur in der realen, sondern auch in der digitalen Welt leben. Denn wir verkaufen nie &#8222;nur&#8220; eine Dienstleistung, sondern immer auch uns und unsere Persönlichkeit als Gesicht des Unternehmens. Ziel sollte also sein, so &#8222;echt&#8220; wie möglich zu kommunizieren.</p>
<p>Stellt euch vor, ich hätte eine analytische, nüchterne Internetpräsenz und würde diesen Artikel kühl und rein sachlich schreiben. Dann würde ich Menschen ansprechen, die sich genau diese Eigenschaften von ihrem Dienstleister wünschen. Diese Menschen rufen mich an, wir vereinbaren einen Termin. Nun kommt mein reales Ich ins Spiel, das den im Vorfeld gesetzten Erwartungen gar nicht entspricht ;o)) Klar würde die Zusammenarbeit rein fachlich funktionieren. Aber die Vorstellungen und Erwartungshaltungen bezüglich meiner Person entsprechen nicht der Realität &#8211; das könnte Probleme bereiten.</p>
<p><strong>Mein Tipp</strong>: Wichtig ist, seinen realen Typ oder sein Unternehmen auch im Internet zu leben und sich nicht zu verstellen. Denn wie heißt es so schön: Jeder Topf findet seinen Deckel. Dieser Spruch gilt auch für Dienstleister und potenzielle Kunden. Also mehr Mut zur Authentizität!</p>
<h4>7. Zuhören und diskutieren können</h4>
<p>Social-Media ist eine Kommunikations- und Vermarktungsform, die über den Dialog funktioniert. Reine Monologe sind nicht gewünscht und langweilen die User schnell. Ihr solltet also auf eure Zielgruppe eingehen, sie animieren, sie fordern, sie um Rat fragen! Diese Vorstellung ist für viele eingefleischte Marketingfachleute geradezu absurd &#8230; sie sind mit den klassischen monologisierenden Vermarktungsarten verheiratet und empfinden Social-Media-Kanäle als eine Art Ehebruch: Hilfe, unsere Kunden haben eine Meinung! Unsere Kunden reden auf einmal mit uns und haben Ansprüche! Wichtig ist, einen Prozess anzustoßen, der ein generelles Umdenken in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens einläutet.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Einige Firmen oder Einzelunternehmer haben bis heute keinen Social-Media-Kanal: Sie fürchten einen &#8222;Shitstorm&#8220; und haben Angst davor, diese neuen Kanäle nicht kontrollieren zu können. In diesem Punkt haben sie allerdings recht: Social Media ist nicht kontrollierbar. Aber das gilt auch für Unternehmen, die nicht in diesen Kanälen vertreten sind: Denn in den sozialen Netzwerken wird über ALLE Unternehmen geschrieben &#8211; und auch über die, die dort nicht vertreten sind. Wenn ihr euch also nicht auf die sozialen Netzwerke und die vielschichtigen Kommunikationswege einstellt, habt ihr auch keine Chance, einen heraufziehenden &#8222;Shitstorm&#8220; zu erkennen. In den allermeisten Fällen werdet ihr in erst bemerken, wenn er auch schon kräftig um die Nase zieht!<br />
Womit wir beim nächsten Punkt wären:</p>
<h4>8. Monitoring betreiben</h4>
<p>Für &#8222;Social-Media-Verweigerer&#8220; ist ein regelmäßiges Monitoring genau so wichtig wie für Firmen, die in den sozialen Netzwerken vertreten sind. In meinen Blogbeiträgen &#8222;<a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/">Google Alerts</a>&#8220; und &#8222;<a title="Richtig googeln" href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/">Richtig googlen</a>&#8220; findet ihr zu diesem Thema einige Tipps.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Im Oktober werde ich einen Blogbeitrag über verschiedene kostenlose Monitoringtools veröffentlichen, die alle webbasiert sind. Es lohnt sich also, öfter mal vorbei zu schauen.  Oder die meine <a title="Link zur Facebook-Fanpage" href="https://business.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> zu liken, denn dort poste ich alle neuen Blogbeiträge ;o))</p>
<h4>9. Den richtigen Postingintervall und die passende -länge finden</h4>
<p>Zu diesem Thema kursieren im Web ganz verschiedene Aussagen, Studien und Meinungen: Mal heißt es zum Beispiel, Filme gehen gut. Dann wieder, dass Filme gar nicht gut gehen. Ich selbst habe mir mit den Social-Media-Auftritten, die ich betreue, noch kein generell geltendes Urteil bilden können. Deswegen kommt von mir ein total konsequentes und schlüssiges &#8222;Es kommt drauf an!&#8220; ;o)) Und zwar auf die Art des Unternehmens, das Produkt oder die Dienstleistung, auf die Zielgruppe und auf die Fans. Da hilft nur ausprobieren und sich langsam heran tasten. Zwei Dinge sind nach meinen Beobachtungen aber bei allen Seiten gleich: Lange Beiträge von mehr als vier bis fünf Zeilen laufen nicht so gut und Beiträge mit Bildern laufen besser als welche ohne.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Beachtet, dass ihr eure Auftritte in den sozialen Netzwerken regelmäßig kontrollieren müsst. Eine über Tage nicht beantwortete Frage hinterlässt nicht nur beim Fragensteller einen schlechten Eindruck, sondern auch bei allen anderen Besuchern eures Auftritts. Ich empfehle daher, mindestens zwei Mal am Tag die Seiten zu kontrollieren und auch eventuell hereinkommende Kommentare zu Blogbeiträgen zu moderieren. Keine Sorge, keiner erwartet von euch, dass ihr nachts um 2 eine Antwort schreibt. Oder am Sonntag Mittag. Aber zu den üblichen Bürozeiten solltet ihr schon ansprechbar sein. Am Telefon wärt ihr das schließlich auch.</p>
<h4>10. Am Ball bleiben</h4>
<p>Man kann es nicht oft genug wiederholen: Nichts ist schädlicher für die Außenwirkung als ein Internetprofil, dass seit Wochen, Monaten oder gar seit Jahren nicht mehr gepflegt wird. Oder ein Newsbereich, dessen letzter Eintrag sechs Monate alt ist. Wenn ihr euch in einem sozialen Netzwerk präsentieren wollt, braucht ihr unbedingt Zeit &#8211; und zwar regelmäßig. Eine Social-Media-Präsenz ist wie ein Garten, der regelmäßig bewässert und gedüngt werden muss, damit er wächst und gedeiht: Es muss Content erstellt und verbreitet werden, es müssen Anfragen beantwortet und die Reichweitenergebnisse der einzelnen Posts ausgewertet werden. Und die Konkurrenz möchte auch beobachtet werden.</p>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> Ich nehme mir dafür pro Woche bis zu drei Stunden Zeit! In dieser Zeit arbeite ich für mich, ich behandele mich wie meine eigene Kundin und überlege mir strategisch, wie ich am besten weiter vorgehe. Für mein Blog habe ich einen Redaktionsplan und ich schreibe Blogartikel vor, wenn ich Zeit habe. Außerdem kontrolliere ich meine Social-Media-Auftritte und die meiner Kunden mehrfach täglich.</p>
<h4>Noch Fragen?</h4>
<p>Hoffentlich konnte ich euch mit diesen zehn Punkten ein wenig weiterhelfen. Ich freue mich auf euer Feedback! Habt ihr Wünsche oder braucht ihr Rat zu einem ganz bestimmten Social-Media-Thema? Ich beantworte Fragen sehr gerne. Am besten stellt ihr sie hier in den Kommentaren und auf meiner <a title="Link zur Facebook-Fanpage" href="https://business.facebook.com/Text.Konzept.Projekt" target="_blank">Facebook-Fanpage</a>.</p>
<p>Und jetzt wünsche ich euch viel Erfolg mit eurer eigenen, ganz persönlichen Social-Media-Strategie ;o))</p>
<p><em>Bild: JMG/<a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></em> </p>
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