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	<title>Regeln Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Regeln Archives - Christa Goede</title>
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		<title>In 3 Phasen zum guten Text</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2018 07:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannend, authentisch, gut lesbar: So schreibst du feurige Texte. Ja, es gibt sie, die Textregeln, die immer und überall befolgt werden sollten. Und dann gibt es noch die Tipps, die einen guten Text zu einem feurigen Text machen. Einen Text, der deine Zielgruppen trifft &#8211; manchmal sogar direkt ins Herz. Denn wirklich gut wird ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Spannend, authentisch, gut lesbar: So schreibst du feurige Texte.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-12910" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/04/Blogbeitrag-feurige-Texte-Christa-Goede-430x645.png" alt="So schreibst du feurige Texte - Blog Christa Goede" width="350" height="525" /></p>
<p>Ja, es gibt sie, die Textregeln, die immer und überall befolgt werden sollten. Und dann gibt es noch die Tipps, die einen guten Text zu einem feurigen Text machen. Einen Text, der deine Zielgruppen trifft &#8211; manchmal sogar direkt ins Herz. Denn wirklich gut wird ein Text erst, wenn du ihn so scharf gewürzt hast, dass er den Lesenden richtig gut schmeckt. Wenn sie ihn mit Interesse vollständig lesen. Und am besten sogar weiterempfehlen. Ein Würzmittel, um dieses Feuer zu erreichen, ist die Authentizität: Wenn du es schaffst, deine Texte authentisch zu schreiben, lernen dich die Lesenden über die reinen Sachinformationen hinaus kennen. Ein echtes Pfund, mit dem du wuchern kannst, denn dich gibt es nur ein einziges Mal!</p>
<p>Warum die Authentizität so wichtig ist? Wir alle mögen Inhalte, in denen die beiden Aspekte der Wahrnehmung – der Schein und das Sein – übereinstimmen. Authentizität als Stilmittel deshalb besonders interessant für alle, die sich um die Bildung einer eigenen Marke kümmern. Ganz gleich, ob es sich hier um eine Unternehmensmarke oder eine Personenmarke handelt.</p>
<p>Doch eins solltest du beachten: Authentizität bedeutet nicht, allen Menschen zu gefallen. Authentizität bedeutet, den Menschen zu gefallen,deren persönliche Wahrnehmung am ehesten mit unserer eigenen übereinstimmt. Ein echter Vorteil, gerade in der Beziehung zum Wunschkunden 😉 . Also fang  am besten gleich damit an, deine Chillies in deine Texte zu packen!</p>
<p>Um zu diesen würzigen Texten zu kommen, erstellst du diese am besten in drei Phasen:</p>
<hr />
<h3>Phase 1: Schreibe einen spannenden Text.</h3>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="250" height="250" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" />Schreibe aktiv.</span></h4>
<p>Aktive Formulierungen wirken immer frischer und auffordernder als passive, die uns alle an Behördendeutsch erinnern.<br />
<strong>Tipp:</strong> Wenn du Dinge oder Personen während des Schreibens als handelnde Kräfte betrachtest, schreibst du automatisch aktiv.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Nutze Verben.</span></h4>
<p>Zu einer aktiven Schreibe gehören Verben, Substantivierungen dürfen Behörden, Juristinnen und Juristen gerne behalten.<br />
<strong>Tipp:</strong> Lese dir deine Texte laut vor &#8211; Substantivierungen kennen wir praktisch nur aus der Schriftsprache, du kannst sie kaum vorlesen, ohne zu stolpern.<span id="more-12705"></span></p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;"> Schreibe einfach. </span></h4>
<p>Texte in einfacher Sprache verstehen wir alle, auch wenn wir sie nur überfliegen.<br />
<strong>Tipp:</strong> Vermeide Sätze mit mehr als etwa 17 Wörtern. Wechsele kurze und lange Sätze miteinander ab.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Strukturiere deine Texte.</span></h4>
<p>Eine logische Struktur mit Headlines, Absätze oder Aufzählungen lockert jeden Text visuell auf.<br />
<strong>Tipp:</strong> Eine Liste von Augenankern, mit denen du jeden Text strukturieren kannst, findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag &#8222;Webtexte richtig aufbereiten&#8220;</a>.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Vermeide &#8230;</span></h4>
<ul>
<li><span style="color: #800000;">Superlativen.  </span><br />
Hey, Sätze wie &#8222;Wir sind die geilsten, coolsten, hippsten Unternehmer unter der Sonne&#8220; will echt keiner mehr lesen.<br />
<strong>Tipp:</strong> Beschreibe, was andere von dem haben, was du tust. Und warum du gut bist in deinem Job.</li>
<li><span style="color: #800000;">Ausrufezeichen.</span><br />
Ausrufezeichen dienen in ganz seltenen Ausnahmefällen als Verstärker einer Kernbotschaft &#8211; sie treten nienieniemalsnienicht in Rudeln auf.<br />
<strong>Tipp:</strong> Streich sie einfach raus, fertig.</li>
<li><span style="color: #800000;">Substantivierungen. </span><br />
Substantivierungen wirken gestelzt und distanziert, sie machen Sätze unnötig kompliziert.<br />
<strong>Tipp: </strong>Wenn du ein Wort mit -ung in deinem Text findest, schaue ganz genau, ob du es irgendwie loswerden kannst.</li>
<li><span style="color: #800000;">Fremdwörter.</span><br />
Anglizismen und Fremdwörter machen jeden Text unnötig schwer, es gibt für alles deutsche Übersetzungen.<br />
<strong>Tipp:</strong> Überprüfe genau, ob du auf ein Fremdwort wirklich notwendig ist für deinen Text und deine Zielgruppe.</li>
</ul>
<hr />
<h3>Phase 2: Bringe deine Authentizität in den Text.</h3>
<h4><span style="color: #800000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7810" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/12/Ueberraschung1.jpg" alt="Überraschung" width="250" height="288" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/12/Ueberraschung1.jpg 708w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/12/Ueberraschung1-260x300.jpg 260w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Nutze deine Sprachwelt auch im geschriebenen Text.</span></h4>
<p>Wir bewegen uns in eigenen Sprachwelten – ganz gleich, ob es um das Privat- oder das Arbeitsleben geht.<br />
<strong>Tipp:</strong> Hör dir einfach mal selbst zu, wenn du von deinem Job sprichst. Deine gewählten Worte sollten auch in deinen geschriebenen Texten auftauchen. Denn sie machen Texte zu deinen authentischen Texten.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Packe Emotionen in deinen Text.</span></h4>
<p>Jede Dienstleistung und jedes Angebot hat nicht nur fachliche Vorteile, sondern auch emotionale – und dieser emotionale Nutzen gehört unbedingt hinein in einen authentischen Text.<br />
<strong>Tipp:</strong> Überlege dir, welche Emotionen dein Angebot triggert und bringe diese Gefühle mit passenden Formulierungen in deinen Text.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Schreibe persönlich. </span></h4>
<p>Am besten schreiben wir alle, wenn wir uns eine oder mehrere Personen vorstellen, für die wir unsere Texte schreiben.<br />
<strong>Tipp:</strong> Entwickle <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a>, bevor du anfängst, deine authentischen Texte zu schreiben. Denn mit diesen Personas wird es dir leichter fallen, zielgruppengenau zu schreiben.</p>
<hr />
<h3>Phase 3: Sorge für gute Lesbarkeit.</h3>
<h4><span style="color: #800000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Checke die Rechtschreibung.</span></h4>
<p>Ja, ich weiß &#8211; auch ich schreibe nicht immer 100 % fehlerfrei. Und doch gebe ich mir sehr viel Mühe, schon allein deswegen, weil ich meine Leserinnen und Lesern sehr schätze. Und ich möchte gerne, dass sie mich verstehen.<br />
<strong>Tipp:</strong> Nutze eins der vielen Rechtschreib-Programme, wie zum Beispiel die Rechtschreib-Korrektur in Word. Oder die <a href="https://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online" target="_blank" rel="noopener">kostenfreie Duden-Rechtschreibprüfung</a> für bis zu 800 Zeichen.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Kopple lange Worte.</span></h4>
<p>Die gezielte, logische Koppelung langer Worte wie Kraftfahrzeug-Haftpflichversicherung hilft den Lesenden, deinen geschriebenen Text leichter zu erfassen. Kleiner Nebeneffekt: Auch auf kleinen Smartphone-Bildschirmen bleibt dein Text lesbar, denn lange Worte werden nicht einfach irgendwo umgebrochen, sondern eben genau passend.<br />
<strong>Tipp:</strong> Achte darauf, dass du richtig durchkoppelst, denn ein Druck-Erzeugnis ist etwas anderes als ein Drucker-Zeugnis ;- ) . Und der eigentlich kurze Altbaucharme wird erst durch Bindestriche zum schnell lesbaren Altbau-Charme.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Kürze lange Sätze.</span></h4>
<p>Bandwurm-Sätze halten viele Menschen immer noch für ein Qualitätssiegel für gute Texte. Doch sie übersehen dabei, dass es sehr anstrengend ist, Sätze zu lesen, die über mehrere Zeilen gehen.<br />
<strong>Tipp:</strong> Schreibe Sätze mit 10 bis 12 Wörtern im Wechsel mit viel kürzeren Sätzen. Mehr als 15 Worte sollte ein Satz nur in Ausnahmefällen enthalten.</p>
<h4><span style="color: #800000;"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12764" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="60" height="9" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="(max-width: 60px) 100vw, 60px" /></span><span style="color: #800000;">Teste den Flesch-Index.</span></h4>
<p>Der Flesch-Index ist ein Lesbarkeits-Index, mit dem gemessen wird, wie leicht ein Text lesbar ist. Dafür wird ausschließlich die Struktur eines Textes überprüft,  über die Qualität des Inhalts sagt der Flesch-Index nichts aus.<br />
<strong>Tipp:</strong> Einen reinen Flesch-Index-Test findest du <a href="http://www.leichtlesbar.ch/html/index.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Ich nutze auch gerne den umfassenderen <a href="http://wortliga.de/textanalyse/" target="_blank" rel="noopener">Texttest der Wortliga</a>. Mein Ziel ist, mit meinen Texten einen Flesch-Index von mindestens 50 zu erreichen &#8211; das entspricht etwa Zeitungsniveau. Denn ich möchte die Lesenden weder unter- noch überfordern.</p>
<hr />
<p>Du hast noch mehr Tipps, die wir alle beherzigen sollten, wenn wir gute, authentische Texte schreiben? Ich freue mich wie immer auf Ergänzungen in den Kommentaren 😉</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre>Bildquellenangabe: Titel <a href="http://canva.com/" target="_blank" rel="noopener">Canva.com</a>, Illustrationen <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Richtig googeln</title>
		<link>https://www.christagoede.de/richtig-googeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2016 07:45:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google &#8211; Tipps und Tricks Na? Hast du heute schon gegoogelt? Bestimmt! Denn für die meisten Menschen ist Google ein täglicher Begleiter: Wir interessieren uns für Personen oder Unternehmen, recherchieren Hintergründe oder suchen das tolle Kuchenrezept, das unbedingt nachgebacken werden wollte. Dazu geben wir meist unseren Suchbegriff in das Suchfenster ein und sind mit den [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Google &#8211; Tipps und Tricks</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Lupe Rot" width="189" height="186" />Na? Hast du heute schon gegoogelt? Bestimmt! Denn für die meisten Menschen ist Google ein täglicher Begleiter: Wir interessieren uns für Personen oder Unternehmen, recherchieren Hintergründe oder suchen das tolle Kuchenrezept, das unbedingt nachgebacken werden wollte. Dazu geben wir meist unseren Suchbegriff in das Suchfenster ein und sind mit den Suchergebnissen, die auf der ersten Seite stehen, zufrieden. Aber Google hat noch viel, viel mehr drauf:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-14194 size-large" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Startsuchfeld-1-1024x155.jpg" alt="Das Startsuchfeld von Google" width="1024" height="155" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Startsuchfeld-1-1024x155.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Startsuchfeld-1-300x45.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Startsuchfeld-1-768x116.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Startsuchfeld-1.jpg 1497w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>In der Zeile unter dem Eingabefeld kannst du zum Beispiel die Suchergebnisse ganz einfach nach verschiedenenRubriken wie <strong>Alle</strong>, <strong>Videos</strong>, <strong>Bilder</strong>, <strong>News</strong> oder <strong>Maps</strong> filtern.<span id="more-1322"></span></p>
<h3>Erweiterte Menüs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14195 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Mehrfeld.jpg" alt="Das Mehrfeld" width="102" height="143" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Mehrfeld.jpg 233w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Das-Mehrfeld-214x300.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 102px) 100vw, 102px" />Mit Klick auf <strong>Mehr</strong> öffnest du noch mehr Rubriken: Nun sind auch Suchen nach den Rubriken <strong>Shopping</strong>, <strong>Bücher</strong>, <strong>Flüge</strong> und <strong>Finanzen</strong> möglich.</p>
<p>Und mit dem Klick auf <strong>Tools </strong>kommen noch weitere praktische Filter dazu: Du kannst in vorgegebenen oder individuellen Zeiträumen suchen und so zum Beispiel deine Suchergebnisse auf die Ergebnisse der letzten Woche einschränken. Du kannst so auch nur Seiten aus Deutschland suchen, die in der deutschen Sprache verfasst sind.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14196 size-large" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Suchoptionen-1024x215.jpg" alt="Suchoptionen" width="1024" height="215" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Suchoptionen-1024x215.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Suchoptionen-300x63.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Suchoptionen-768x161.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Suchoptionen.jpg 1448w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9977" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Alle-Ereignisse.jpg" alt="" width="237" height="109" />Eine weitere spannende Funktion findest du in der Unterfunktion <strong>Alle Ergebnisse</strong>: Hier kannst du unterscheiden zwischen</p>
<ul>
<li><strong>Alle Ergebnisse: </strong>Hier werden dir tatsächlich alle Ergebnisse angezeigt, die Google für dich parat hält.</li>
<li><strong>Wortwörtlich: </strong>Hier kannst du dir zum Beispiel Suchergebnisse für ein Wort mit Rechtschreibfehlern anzeigen lassen &#8211; die sonst üblichen Google-Rechtschreibvorschläge entfallen dann.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14197" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Einstellungen.jpg" alt="Einstellungen von Google" width="265" height="288" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Einstellungen.jpg 422w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Einstellungen-276x300.jpg 276w" sizes="auto, (max-width: 265px) 100vw, 265px" />Mit einem Klick auf <strong>Einstellungen</strong> eröffnest du dir weitere interessante Features: Mit <strong>Erweiterte Suche</strong> kann du zum Beispiel nach Sprachen, Ländern, Zeiten, Wortkombinationen, letzten Aktualisierungen oder Formaten suchen. Achtung, die erweiterte Suche unterscheidet sich nach dem, welchen Webinhalt du suchst &#8211; so kannst du zum Beispiel in der Bildersuche Bilder in verschiedenen Formaten mit transparentem Hintergrund suchen. Und bei der Suche nach Videos kannst du dich auch zwischen verschiedenen Formaten entscheiden oder zum Beispiel auf Videos suchen, die eine ganz bestimmte Länge haben.</p>
<p>Auch interessant: Unter dem Punkt <strong>Sucheinstellungen </strong>kannst du <strong>Private Ergebnisse ausblenden</strong>. Denn in der Standardeinstellung bekommst du Suchergebnisse gezeigt, die in persönlicher Beziehung zu dir stehen &#8211; also zum Beispiel die Seiten, die du zuletzt gesucht hast. Wenn du also die privaten Ergebnisse ausblendest, erhältst du Suchergebnisse ohne Bezug zu deiner Person und deinen Aktivitäten.</p>
<h3>Suche mit Codes</h3>
<p>Viele der Funktionen, die du mit der <strong>Erweiterten Suche</strong> erledigen kannst, gehen auch mit den sogenannten Codes, die du direkt ins Eingabefeld der Googlesuche eingeben kannst:</p>
<ul>
<li><strong>site:</strong><br />
Mit diesem Code kannst du  dir alle einzelnen Webseiten einer Website anzeigen lassen.<br />
Beispiel:<br />
<strong>site:https://www.christagoede.de/</strong> (Wichtig: KEIN Leerzeichen zwischen Code und Adresse)</li>
<li><strong>OR, AND, &#8211;<br />
</strong>Mit diesen Codes kannst du sogenannte Searchstrings bilden, um Suchergebnisse noch weiter zu verfeinern.<br />
Beispiele:<br />
<strong>Blume OR Blüte &#8211;</strong> zeigt alle Websites, in denen das Wort Blume ODER Blüte vorkommt.<br />
<strong>Blume AND Blüte &#8211; </strong>die AND-Verknüpfung ist wichtig, wenn du verschachtelte Anfragen hast:<strong> Blume AND Blüte AND (Blatt OR Pflanze)</strong>. Hier bekommst du dann ein Suchergebnis, das die Worte Blume und Blüte enthält und dazu noch das Wort Blatt oder das Wort Pflanze).<br />
<strong style="line-height: 1.5em;">Blume -Blüte</strong><span style="line-height: 1.5em;"> &#8211; zeigt alle Website an, auf denen das Wort Blume vorkommt und NICHT das Wort Blüte.</span></li>
<li><strong>~</strong><br />
Mit diesem Sonderzeichen kannst du nach Synonymen suchen.<br />
Beispiel: <strong>~Blume</strong> zeigt alle Begriffe rund um das Wort Blume auf. (Dieses Sonderzeichen erzeugst du, wenn du die Taste mit dem Zeichen drückst und gleichzeitig die Alt-Taste dazu nimmst 😉 ).</li>
<li><strong>filetype:</strong><br />
Dieser Code sucht nach bestimmten Datentypen.<br />
Beispiel: <strong>filetype:pdf</strong> <strong>Blume</strong> sucht nach PDFs, in denen das Wort Blume vorkommt.</li>
<li><strong>intitle:</strong><br />
Mit diesem Code kannst du alle Websites suchen, in deren Titel das Suchwort vorkommt.<br />
Beispiel: <strong>intitle:Blume</strong> zeigt alle Websites, in deren Titel das Wort Blume platziert ist.</li>
<li><strong>*:</strong><br />
Das Sternchen steht hier für eine Leerstelle. Mit diesem Code kannst du Google Fragen stellen: &#8222;Goethe schrieb *&#8220;. Du bekommst eine Auswahl von Websites präsentiert, die deine Frage eventuell beantworten.</li>
</ul>
<h3>Google als Babelfisch</h3>
<p>Wortmenschen, die viel auf fremdsprachigen Seiten recherchieren, sei <a title="Link zu Google Translate" href="http://translate.google.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Translate </a>ans Herz gelegt: Einfach zu übersetzenden Text eingeben und Enter drücken! Allerdings ersetzen die Übersetzungsergebnisse auf keinen Fall einen Übersetzer &#8211; dazu sind sie zu schlecht. Aber um dir einen ersten Eindruck von einem Text zu verschaffen reicht es.</p>
<h3>Google als Rechenmaschine</h3>
<p>Hast du schon mal ins Suchfeld 2+2 eingegeben? An erster Stelle in den Suchergebnissen erscheint ein funktionsreicher Taschenrechner mit dem Ergebnis dieser Rechenaufgabe. Oder du lässt sich mit den Worten &#8222;Pfund in Kilogramm&#8220; Gewichtsangaben umrechnen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-14202" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Taschenrechner-430x274.jpg" alt="Google als Taschenrechner" width="430" height="274" /></p>
<h3>Google als Wetterfrosch</h3>
<p>Gibst doch mal &#8222;Wetter&#8220; bei Google ein und schon erfährst du, was für ein Wetter gerade in deiner Heimatstadt ist. (wenn du das GPS auf dem Handy für Google freigegeben hast, funktioniert das auch auf Reisen.)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-14203" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Google-als-Wetterfrosch-430x334.jpg" alt="" width="430" height="334" /></p>
<h3>Google als Nachschlagewerk</h3>
<p>Google funktioniert auch prächtig als Nachschlagewerk &#8211; du möchtest zum Beispiel wissen, was genau die Sonne ist? Gib einfach die Worte &#8222;definiere&#8220; und &#8222;Sonne&#8220; in das Suchfeld ein:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14198 size-medium aligncenter" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Google-als-Nachschlagewerk-430x326.jpg" alt="Google als Nachschlagewerk" width="430" height="326" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Google als Kinoprogramm</h3>
<p>Einfach das Wort &#8222;Kino&#8220; und deine Postleitzahl ins Suchfeld eingeben &#8211; schon bekommst du das aktuelle Kinoprogramm in deiner Nähe serviert.</p>
<h3><a href="https://scholar.google.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Scholar</a></h3>
<p>Der Tipp für alle, die es ganz genau wissen wollen: Mit dieser <a href="https://scholar.google.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">speziellen Suchmaschine</a> kannst du in wissenschaftlichen Dokumenten recherchieren.</p>
<h3>Direktzugriff auf Google Maps</h3>
<p>Zur Adresse das Wort &#8222;Karte&#8220; hinzufügen und du bekommst den passenden Kartenausschnitt via Google Maps angezeigt &#8211; inklusive der nächstgelegenen ÖPNV-Haltestellen!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-14199 size-medium aligncenter" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/12/Karte-430x322.jpg" alt="Google als Wegweiser" width="430" height="322" /></p>
<p>Hier erscheint auch der eigentlich unter <strong>Mehr</strong> versteckte Suchfilter <strong>Shopping </strong>direkt in der Leiste unterhalb des Eingabefeld &#8211; ist klar warum, gelle 😉</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="99" height="15" />WICHTIG:</strong></span> Es lohnt sich auch ein Blick auf die <a href="https://myaccount.google.com/security?utm_source=OGB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen deines Googlekontos</a> &#8211; die Funktionen dort werden am laufenden Band ergänzt.</p>
<p><strong>Kennst du noch weitere praktische Google-Codes oder Nutzungsarten? Ich freue mich auf deine Ergänzungen!</strong></p>
<pre>Bildquellenangabe: Screenshots google.de</pre>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<hr />
<h3>Aktualisierungen:</h3>
<ul>
<li>Offenbach, den 25. Juni 2019: Ich habe Screenshots ausgetauscht und Funktionen angepasst.</li>
<li>Offenbach, den 13. Dezember 2016: Es wurden wieder Aktualisierungen fällig &#8211; außerdem habe ich den Artikel auf DU umgeschrieben, denn das war längst fällig ;o))</li>
<li>Offenbach, den 23. März 2016: Heute habe ich diesen Artikel wieder an die derzeit aktuelle Googlesuche angepasst, einige Funktionen ergänzt oder gelöscht und Screenshots ausgetauscht.</li>
<li>Frankfurt, 13. März 2015: Zum zweiten Mal habe ich nun den fast 2 Jahre alten Artikel &#8222;Google &#8211; Tipps und Tricks&#8220; überarbeitet, da Google seine Menüs wieder geändert hat. Ich wünsche viel Erfolg mit der detailreichen Google-Suche ;o))</li>
<li>Frankfurt, 20. August 2014: Leider hat Google die Blogsuche und die Suche in Diskussionen abgestellt &#8211; ich habe beide Links deaktiviert.</li>
</ul>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>7 Tipps für gute Texte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 07:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Printtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet. Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="unperfekt-anfangen-laut-schreiben-augenanker-werfen-so-schreibst-du-gute-werbetexte-furs-internet">Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="909" height="705" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg" alt="Eine Kuh" class="wp-image-7220" style="aspect-ratio:1.2894872715152474;width:380px;height:auto" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg 909w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-300x233.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-768x596.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 909px) 100vw, 909px" /></figure>



<p>Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und zur Interaktion anregt. Wow, so viel Dinge auf einmal! Und schwupps ist sie da, die blöde Kuh namens <a href="https://www.christagoede.de/blogparade-schreibblockade/">Schreibblockade</a>. Die erwischt uns alle mal &#8211; ganz gleich, ob wir einen Werbetext für die neue Website oder&nbsp;einen spannenden Blogbeitrag schreiben wollen.</p>



<p>Damit dir diese schlimme Leere im Hirn nicht passiert, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du gute Werbetexte schreibst:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="1-fang-einfach-an">1. Fang einfach an.</h4>



<p>Ein reines, weißes Blatt Papier, der leuchtend weiße, leere Bildschirm, oh no! Bevor du Angst bekommst, fang einfach an: Schreib ein paar Worte auf, erste Ideen, erste Textfragmente. Denn wir alle haben immer schon die ersten Gedanken zum Textthema im Kopf. Auf einem Blatt Papier kannst du </p>



<span id="more-11017"></span>



<p>kritzeln, malen oder Dinge mithilfe von Linien oder Nummern in Form bringen. Am Computer kannst du Texte und Wörter via Drag &amp; Drop hin und her schieben oder farbig markieren. Ganz gleich, welches Medium du bevorzugst &#8211; fang an! Und wenn du nicht schreiben magst, nutze doch die Sprachaufzeichnung deines Smartphones. Im Schritt 2 überträgst du dann diese gesprochenen Gedankenfetzen auf Papier oder den Computer.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="2-schreibe-fur-eine-ganz-bestimmte-person">2. Schreibe für eine ganz bestimmte Person.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="306" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" class="wp-image-6631" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Diese alte Texterweisheit ist ganz wichtig, wenn du einen guten Werbetext schreiben möchtest: Am besten denkst du während des gesamten Schreibprozesses an diese eine Person, die deinen Text lesen soll. Was könnte diese Person interessieren? Auf fachlicher Ebene genauso wie in emotionaler Hinsicht? Welche Bedürfnisse hat sie, die du mit deinem Text erfüllst? Welches Wissen fehlt ihr, das du ihr mit deinem Artikel vermittelst? Wenn du öfter für eine bestimmte Zielgruppe schreibst, hilft es dir bestimmt, wenn du sogenannte <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas entwickelst</a>. Diese Personenbeschreibungen holst du immer wieder hervor, wenn du mit dem Texten startest. Mit der Zeit weißt du immer besser, wie du schreiben musst, damit deine Zielperson von deinem Text angesprochen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="3-denke-kreuz-und-quer">3. Denke kreuz und quer.</h4>



<p><a href="https://www.christagoede.de/quere-gedanken/">Texterhirne sind ganz oft unaufgeräumt. </a>Denn mit dieser Form des kreativen Chaos&#8216; verdienen wir unser Geld. Wenn du gar nicht mehr weiterweißt, nimm dir mal eine Redewendung vor: Was hat die Formulierung &#8222;Nachts sind alle Katzen grau&#8220; mit deinem Text zu tun? Oder denke mal darüber nach, welcher Gegenstand auf deinem Schreibtisch am besten zu deiner Textbotschaft passen würde und begründe, warum das so ist. Gut funktioniert auch, wenn du zwischen der fachlichen und der emotionalen Ebene hin und her wechselst: Welches Gefühl bewirkt ein fachlicher Vorteil? Ein plakatives Beispiel: Ein pinkfarbener Rollkoffer hat den Vorteil, dass wir diesen Koffer am Rollband auf dem Flughafen viel eher wiederfinden. Wir sparen also Zeit und sind schneller am Urlaubsort &#8211; Glück pur! Du siehst: Mit dieser Art von Pingpong bringst du wieder Schwung in deine Gedanken und damit in deinen Text.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="4-schreibe-unperfekt">4. Schreibe unperfekt.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="259" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Alien.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht ganz viel Humor" class="wp-image-9886"/></figure>



<p>Ja, das meine ich ganz ernst,&nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/rant-kuenstliche-werbewelten/">glatt geschliffene, teflonartige Werbetexte</a> gibt es wirklich genug auf dieser Welt. Was fehlt, sind die echten, authentischen! Die mit dem Herzblut, bei denen die Lesenden sofort spüren, dass da jemand mit Hirn und Bauch und ganz viel Leidenschaft bei der Sache ist. Also bitte sei mutig und entwickle deinen eigenen Stil, der zu dir und deiner Zielperson passt. Ja, du weißt, welche Botschaften und Inhalte dein Text transportieren soll. Nun fehlen &#8222;nur noch&#8220; die passenden Emotionen und eine kleine Story &#8211; fertig &nbsp;ist der unperfekt-perfekte Text! Gerade, wenn du bloggst, solltest du auf diese Form der eigenen Handschrift viel Wert legen, denn mit deinem eigenen Stil lockst du viel mehr Leser als mit dem ewig gleichen Werbe-Blabla.</p>



<p>Einen kleinen Haken gibt&#8217;s: Diese persönliche Art des Schreibens polarisiert &#8211; die einen lieben es, die anderen hassen es. Sei dir also bewusst darüber, dass du nicht ALLE glücklich machen wirst &#8211; aber wer möchte das schon &#8230; 😉</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="5-korrigiere-spater">5. Korrigiere später.</h4>



<p>Wenn du schreibst, halte du dich auf keinen Fall mit der Korrektur von Vertippslern auf &#8211; denn damit unterbrichst du deinen Schreibfluss. Ich weiß, es ist irre schwer, diese rot unterstrichenen Wörter zu ignorieren &#8230; aber so bald du zurückkehrst zu einem Wort, das du bereits geschrieben hast, verhinderst du, dass die Wörter, die sich im Flow schon in deinem Kopf versammelt haben, herauskommen. Rock also deinen Text ohne Unterbrechungen durch, das Finetuning machst du später. Beim Feinschliff unterstützen dich darüber hinaus eine Vielzahl von <a href="https://www.christagoede.de/texte-ueberpruefen/">kostenfreien Tools</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="6-schreibe-laut">6. Schreibe laut.</h4>



<p>Das ist meine persönliche, goldene Regel mit enormer Superkraft: Wenn ich einen Text nicht laut und flüssig vorlesen kann, ist er nicht gut. Ich überarbeite ihn also so lange, bis ich ihn mir wirklich ohne stocken oder Augenbrauenrunzeln vorlese! Ja, ehrlich &#8211; ich sitze in meinem Büro und <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">lese mir selbst Texte laut vor</a> 😉 . Denn nur so bin ich sicher, dass ich einen zusammenhängenden, sauber aufgebauten Text geschrieben habe. Einen, der meine Leser nicht mit unerwarteten Gedankenhüpfern oder umständlichen Formulierungen quält. Denn eins darfst du nicht vergessen: Webtexte werden nicht so intensiv gelesen wie gedruckte Texte. Deswegen sind inhaltlicher Aufbau und optische Struktur in der digitalen Kommunikation noch viel wichtiger!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="7-werfe-augenanker">7. Werfe Augenanker.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="195" height="242" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" class="wp-image-9460"/></figure>



<p>Gute Texte sind immer Texte, die gut strukturiert sind &#8211; deswegen achte bei der Finalisierung deines Textes unbedingt darauf, dass du die Inhalte mit <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenankern </a>wie Zwischenüberschriften, Aufzählungen, Fettungen, Absätzen etc. strukturierst. Lange Wörter kannst du ruhig logisch durchkoppeln und mit Bindestrichen versehen, damit sie auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen nicht beliebig umgebrochen werden. Denn ein solch beliebiger &#8222;Wor-tumbruch&#8220; hält deine Leser nur auf und verärgert sie eventuell. In diesem Punkt ist&nbsp;die gute alte Tante Duden meiner Meinung nach nicht auf dem neuesten Stand.</p>



<p>Hast du noch mehr Regeln auf Lager, die für gute Texte wichtig sind? Her damit, ich freue mich über deine Tipps und Tricks.</p>



<p>Bilder: <a href="http://www.pixabay.com">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>Benehmen in Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 08:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So klappt&#8217;s auch mit den Fans und Followern: 11 Benimm-Regeln für Unternehmen. Wer kennt sie nicht, die extrem aufdringlichen Unternehmensaccounts, die uns in unseren sozialen Netzwerken mit ach so lustigen Memes oder knutschigen Katzenbildchen überfluten. Auch oft gesehen sind die &#8222;Guten Morgen, Ihr Lieben, habt ihr gut geschlafen?&#8220;&#8211; Unternehmensmitteilungen, die den meisten von uns einfach nur brutalstmöglich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>So klappt&#8217;s auch mit den Fans und Followern:<br />
11 Benimm-Regeln für Unternehmen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5970" alt="Ein Benimm-Buch" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Buch-430x221.jpg" width="258" height="133" />Wer kennt sie nicht, die extrem aufdringlichen Unternehmensaccounts, die uns in unseren sozialen Netzwerken mit ach so lustigen Memes oder knutschigen Katzenbildchen überfluten. Auch oft gesehen sind die <em>&#8222;Guten Morgen, Ihr Lieben, habt ihr gut geschlafen?&#8220;</em>&#8211; Unternehmensmitteilungen, die den meisten von uns einfach nur brutalstmöglich auf die Nerven gehen. Oder die Blogs, die sich zum Beispiel unter &#8222;Aktuelles&#8220; auf verschiedenen Websites finden &#8211; und dann mit einem Klick offenbaren, dass der letzte Beitrag im Mai 2012 publiziert wurde.</p>
<p>Kennen Sie alles? Ja, leider! Und eine weitere Variation des schlechten <span id="more-5946"></span>geschäftlichen Benehmens ist Ihnen bestimmt auch schon mal begegnet: Haben Sie schon mal eine Frage an ein Unternehmen via Facebook, Twitter oder in einem Blog/Forum gestellt und nie eine Antwort erhalten? Trösten Sie sich, Sie sind nicht allein &#8211; es gibt viele Unternehmensaccounts, die allem Anschein nach nur anfallartig und nicht sonderlich liebevoll gepflegt werden &#8211; und das auch noch mit ausgeschaltetem Verstand. Denn jeder, der eine solche Seite pflegt, müsste sich doch nur für eine Sekunde in einen Fan, Leser oder Follower hineinversetzen, um zu wissen, dass diese Verhaltensweisen kontraproduktiv sind für die Lebendigkeit eines Unternehmensauftritts. Dabei ist genau diese Interaktion doch das <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 1" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-1/">wahre Gold von Social Media</a>, an das wir alle ran kommen möchten.</p>
<p>Damit Sie Ihre Schatzkiste finden, habe ich 11 Regeln zusammengestellt, die in jedem Unternehmensauftritt &#8211; ganz gleich, ob es sich um eins der sozialen Netzwerke, ein Forum oder ein Blog handelt &#8211; beherzigt werden sollten:</p>
<h4> 1. Respekt!</h4>
<p>Wie im gesamten menschlichen Zusammenleben ist Respekt auch in Social Media wichtig: Wir respektieren uns gegenseitig &#8211; auch und erst recht, wenn wir anderer Meinung sind. Unternehmen und damit die Mitarbeiter, die die Social Media-Kanäle pflegen, respektieren die Fans und Follower und nehmen ihre Anliegen ernst. Und sollte Ihnen ein Fan noch so sehr auf die Nerven gehen: Solange er <a title="Umgang mit Trolls" href="https://www.christagoede.de/umgang-mit-trolls/">nicht trollt</a>, nicht beleidigt und auch keine rechtlich zweifelhaften Dinge postet, müssen wir professionellen Social Media-Menschen das &#8222;ertragen&#8220; &#8211; denn das ist unser Job. Aber auch andere Unternehmen verdienen unseren Respekt: Öffentliches Lästern über andere Social Media-Engagements verbietet die gute Kinderstube genau so, wie das aktive Werben in fremden Gefilden. Schließlich würden wir im realen Leben auch nicht in einen Laden der Konkurrenz gehen, um dort Werbung für unsere eigenen Angebote zu machen.</p>
<h4>2. Fragen beantworten &#8211; und zwar immer</h4>
<p>Ja, ich weiß, hier sind starke Nerven gefragt. Aber unser Job ist es, auch die 1.000-ste, immer gleiche Frage höflich zu beantworten &#8211; und wenn es &#8222;nur&#8220; ein freundlicher Hinweis auf die Antwort ist, die sich an anderer Stelle findet. Kleiner Tipp noch: Antworten via Copy &amp; Paste wird nicht gerne gesehen, das fällt den Fans oder Followern sofort auf. Hier hilft wieder ein Rollenwechsel: Wer möchte schon gerne mit einem Automaten kommunizieren, der auf jede individuell gestellte Frage die ewig gleiche, unpersönliche Antwort gibt. Da fühlen wir uns gleich an einen Callcenter erinnert: <em>&#8222;Möchten Sie einen Mitarbeiter persönlich sprechen? Dann drücken Sie bitte die 3.&#8220;</em> Ein bisschen individuelle Würze darf also ruhig sein.</p>
<h4>3. Hilfsbereit sein &#8211; und zwar jederzeit</h4>
<p>Manchmal ist es so, dass wir keine Antwort auf eine gestellte Frage haben &#8211; sei es, weil man nicht der richtige Ansprechpartner ist oder weil die Frage zu komplex ist, um sie via Social Media beantworten zu können. Dann sollten Sie dem Fragesteller Ausweichmöglichkeiten anbieten: zum Beispiel eine Webadresse zu einem Spezialforum, in dem er sich umfassend informieren kann. Oder eine Telefonnummer zum Support, der bei komplexeren Problemen weiterhelfen oder detailreich Hintergrundfragen beantworten kann. Doch eins dürfen wir nie: Eine Frage ignorieren und damit den Fragenden nicht beachten. Denn wir alle sind Dienstleister am Kunden &#8211; und der ist bekanntlich König!</p>
<h4>4. Höflich bleiben &#8211; und zwar immer UND jederzeit</h4>
<p>Puh, ich weiß, jetzt verlange ich richtig viel. Denn wer kennt sie nicht, die ewig unzufriedenen Dauernörgler, die mit ihrem unangenehmen Auftreten wie die Axt im Walde wirken und nicht wie ein Wunschkunde. Und trotzdem haben sie unsere gesamte Höflichkeit verdient! Der Grund: Eine Fanpage oder ein Twitteraccount agieren immer öffentlich &#8211; das heißt, andere (nette und tolle!) Fans lesen mit. Diese Wunschfans registrieren ganz genau, wie wir mit dem Störenfried umgehen. Im günstigsten Fall mischen sie sich sogar aktiv in ein unliebsames Gespräch ein und bringen den Troll zum Schweigen. Aber im Netz ist das wie im richtigen Leben: Aktiv geholfen wird nun denen, die selbst freundlich und aufmerksam handeln.  Also seien Sie auch als Unternehmens-Sprachrohr nett und höflich, denn dann bekommen Sie im Fall der Fälle auch die Unterstützung, die Sie brauchen!</p>
<h4>5. Der Kundennutzen steht im Mittelpunkt</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5972" alt="Dartscheibe" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Dart--430x477.jpg" width="258" height="286" />Sie beackern die Social-Media-Auftritte eines Beratungsunternehmens? Oder eines Maschinenbauers oder einer IT-Firma? Oder engagieren Sie sich für einen Friseur, einen Bäcker oder eine Kfz-Werkstatt? Dann sollten für Sie die ach so niedlichen Katzenbildchen und die ach so sinnigen Spruchbildchen tabu sein. Schließlich wollen Sie von Ihren Fans/Followern als ernst zunehmendes, seriöses Unternehmen mit interessanten Inhalten wahrgenommen werden &#8211; und nicht als eine für Sekunden witzige Bildchenschleuder, an die sich niemand nachhaltig erinnert. Mein Tipp: Nehmen Sie immer erst die Leserperspektive ein, bevor Sie etwas posten. Nutzt es meinem Leser &#8211; in seinem Alltag, in seinem Job, für sein Spezialwissen oder seine Spezialbedürfnisse? Wenn Sie diese Frage mit JA beantworten, dann teilen Sie gerade die richtigen Inhalte.<br />
(Ja, ein bisschen inhalts- und botschaftsloser Spaß muss auch mal sein, schließlich ist das Leben saukomisch. Aber eben nur ein bisschen. Zügeln Sie sich also ab und zu &#8211; auch wenn es Ihnen schwerfällt ;o))</p>
<h4>6. Authentisch bleiben</h4>
<p><em>&#8222;Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie in meinem Blog begrüßen zu dürfen. Es ist mir eine Ehre, Sie hier stets mit neuen Informationen aus den Bereichen Werbetext und Social Media versorgen zu dürfen!&#8220; </em>Neee, keine Sorge, ich habe gerade keine Metamorphose hin zu einer Vorstandsetagenbewohnerin durchlebt &#8211; ich habe einfach nur einen extremen Tonalitätswechsel vollzogen und bin in eine übertrieben höfliche Sprache voller Floskeln gewechselt. Eine Sprache, die nicht zu mir und meinem Auftritt passt und damit sofort &#8222;unecht&#8220; wirkt. Auch Sie sollten darauf achten, dass Sie eine (An-)Sprache wählen, die zu Ihnen und zu Ihrem Unternehmen passt. Sie sind ein Rechtsanwalt oder Unternehmensberater? Dann sollten Sie auch in Social Media bei der Sie-Ansprache und einem klassischen, dennoch lockeren Stil bleiben. Ihre Inhalte sollten sich mit Ihrer täglichen Arbeit beschäftigen, Hintergrundinfos geben oder das Branchengeschehen kommentieren. Arbeiten Sie für eine flotte Modekette oder einen Trendfriseur? Eine junge, leichte Sprache in Du-Form ist vermutlich der Stil, der zu Ihnen passt.  Ihre Zielgruppe liebt Fotos! Aber Obacht: Es gibt auch hier keine verbindlichen Regeln. Wichtig ist nämlich auch, dass Sie die Sprachform wählen und die Inhalte aussuchen, mit denen Sie sich als Unternehmen wohlfühlen. Denn dann sind Sie bei sich selbst und wirken als Unternehmen stimmig in Ihrer Außenpräsentation. Die Fans und Follower werden es Ihnen danken!</p>
<h4>7. Regelmäßig pflegen</h4>
<p>Vorab: Es gibt keine Gesetze, wie oft man eine Fanpage oder einen Twitteraccount pflegen sollte. Aber Sie sollten sich schon regelmäßig bemerkbar machen &#8211; und das heißt praktisch täglich. <em>&#8222;Waaaas?</em>&#8222;, denken Sie nun, <em>&#8222;so oft?&#8220;</em> Ja, denn nur so bleiben Sie bei den Menschen im Kopf. Und wenn Sie dann noch bedenken, dass nur ein kleiner Teil Ihrer Fans und Follower Ihre Inhalte wirklich zu sehen bekommt, wird klar, warum Sie regelmäßig aktiv sein sollten &#8211; denn nur so wird ein Teil Ihrer Beiträge immer mal wieder in den Newsfeed oder in die Timeline gespült. Wo die Inhalte herkommen sollen? Sie können gerne auch fremde Inhalte kuratieren und zum Beispiel diesen Blogbeitrag teilen und kommentieren ;o)) Oder Sie berichten aus Ihrem Arbeitsalltag, stellen Mitarbeiter vor und zeigen besonders schöne Arbeitsergebnisse. Toll finden die User auch News aus Ihrer Branche oder informative Studien zu neuen Entwicklungen, die Sie mit einem persönlichen Statement garnieren. Mein Tipp: Geben Sie Ihre Top-Keywords bei <a title="Link zu Google Alerts" href="http://www.google.de/alerts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Alerts</a> ein und lassen Sie sich täglich mit den neuesten Ergebnissen versorgen &#8211; dann kommt die Inspiration von ganz allein.</p>
<h4>8. Aus Fehlern lernen</h4>
<p>Keiner ist unfehlbar &#8211; nicht mal ich. (Und es fällt mir nicht leicht, das zuzugeben ;o)) Aber das Tolle ist: Aus Fehlern kann man lernen &#8211; und zwar auch als Unternehmen! Man kann das Feedback annehmen und umsetzen und so vermeiden, dass man einen Fehler zwei mal macht. Wichtig kann hier auch sein, dass Prozesse innerhalb eines Unternehmens optimiert werden, damit dieser Fehler tatsächlich nicht noch mal passiert. Man sollte sich außerdem bedanken bei demjenigen, der einen auf den Fehler aufmerksam gemacht hat, denn dieses Feedback ist sehr wertvoll: Es hilft Ihnen dabei, sich optimal am Markt zu präsentieren.<br />
Doch auch wenn wir alle Fehler machen und das auch einplanen müssen &#8211; bleiben Sie trotzdem mutig! Versuchen Sie ungewöhnliche Dinge, testen Sie und beobachten Sie die Reaktionen. Denn nur so ist Entwicklung möglich, und neue Dinge können entstehen. Wenn Sie mit Ihrer Art, Inhalte zu verbreiten, einen ganz eigenen Stil finden, mag das gemischtes Echo hervorrufen: Die einen mögen diesen Stil, die anderen nicht. Und das ist auch gut so, schließlich müssen wir nicht von allen anderen Menschen für gut befunden werden &#8211; sondern &#8222;nur&#8220; von unserer Zielgruppe.  Aber nehmen Sie Kritik dankend an, überprüfen Sie Ihre eigene Position und korrigieren Sie mögliche Fehler. Immer.</p>
<h4>9. Danke sagen</h4>
<p>Ich frage mich ziemlich oft, was eigentlich an dem Wort &#8222;Danke&#8220; so schwer ist &#8211; die Aussprache kann es jedenfalls nicht sein, das geht total einfach. Auch das Wort zu tippen ist nicht sonderlich kompliziert &#8230; woran mag es also liegen, dass so wenige Menschen Danke sagen? Ich glaube, dass es daran liegt, dass in unserer Gesellschaft das Bedanken manchmal als Schwäche ausgelegt wird &#8211; genau wie &#8222;Entschuldigung&#8220;. Dabei ist doch ein Danke höflich und eine Entschuldigung eine Schuldübernahme mit inkludiertem Friedensangebot, dessen Aussprache Stärke erfordert. Deswegen fordere ich: Leute, bedankt euch mehr! Denn ein &#8222;Danke schön&#8220; ist die sprachliche Wertschätzung demjenigen gegenüber, der Sie unterstützt hat. Eine kleine Aufmerksamkeit, die ähnlich wirkt wie ein Lob: Sie stimmt den Empfänger positiv und verbreitet gute Laune. Doch das Beste ist: Diese kleine Aufmerksamkeit mit großer Wirkung kostet nichts!</p>
<h4>10. Namen nennen nicht vergessen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5973" alt="Horizont und ein Sextant" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/02/Horizont-430x274.jpg" width="258" height="164" />Sie haben einen tollen Link zu einer externen Website bei einem Kollegen oder einem anderen Unternehmen entdeckt? Nennen Sie den Namen des glücklichen Finders, wenn Sie diesen Inhalt weiterteilen. Denn so profitieren alle Beteiligten: Sie haben einen neuen spannenden Inhalt, die Konkurrenz/der Kollege freut sich über die Aufmerksamkeit und der Leser bemerkt, dass Sie in geschäftlichen Dingen weit über den eigenen Tellerrand hinaus blicken. Sie machen also Ihre umfangreichen Vernetzungen sichtbar, finden Inhalte, die Sie kuratieren können, und verärgern keine Konkurrenten, die Sie eventuell in die Nähe von Ideendieben rücken könnten. Auf Neudeutsch nennt man diese Situation wohl &#8222;Triple-Win&#8220; ;o))</p>
<h4>11. Urheberrechte beachten</h4>
<p>Hach ja &#8211; ein ewiges Leidthema für alle, die Inhalte im Web veröffentlichen. Und zwar ganz gleich, ob es sich zum Beispiel um Texte, Bilder, Grafiken oder Linksammlungen handelt. In Zeiten von Social Media haben die meisten Unternehmen nichts dagegen, dass Ihre Inhalte geteilt werden. Denn beim Teilen, Kommentieren, Liken etc. bleibt ja immer der ursprüngliche Absender erhalten. Übel wird es, wenn Inhalte kopiert werden: Da werden Tweets 1:1 kopiert, ganze Websites inklusive Text, Bildern und Quellcode geklaut oder Blogbeiträge leicht umgeschrieben, damit der ursprüngliche Autor vor Gericht keine Chance mehr hat, seine Urheberrechte zu verteidigen. Doch Sie können sich sicher sein: So etwas spricht sich rum! Also achten Sie bitte peinlich genau darauf, dass Sie eigene Inhalte schaffen, die ursprünglichen Absender benennen und zum Beispiel Zitate richtig kennzeichnen.</p>
<h3>So viele Regeln &#8211; und doch ganz einfach</h3>
<p>Eigentlich ist es ganz einfach, sich auch als Unternehmen in Social Media formvollendet zu bewegen &#8211; wir müssen alle nur den viel gepriesenen &#8222;gesunden Menschenverstand&#8220; einschalten und kurz nachdenken, bevor wir einen Text, ein Bild oder einen Link ins Internet und damit in die Freiheit entlassen. Dann klappt das auch mit der Kommunikation und den Beziehungen zwischen Menschen und Unternehmen. Versprochen.</p>
<p>Haben Sie noch weitere Benimmregeln, die für eine harmonische, zielführende und gewinnbringende Kommunikation im Internet wichtig sind?</p>
<address> Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/de/">pixabay.com</a></address>
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		<title>Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2014 08:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Facebooks Gold: liken, teilen, kommentieren</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-5381" alt="Schatzkiste" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/11/treasure-160004_640-kl-430x428.png" width="258" height="257" />Fanpages gibt es viele &#8211; und es gibt mindestens genau so viele Menschen, die diese Fanpages betreuen. Es gibt viele verschiedene Stile und Arbeitsmethoden, wie man eine Fanpage zu einem erfolgreichen Kanal macht. Doch leider sind die meisten Fanpages meiner Meinung nicht strategisch ausgerichtet &#8211; was ich sehr schade finde! Deswegen zeige ich Ihnen in diesem Blogbeitrag methodische Ansätze und Ideen, mit denen Sie Ihren Facebook-Kanal optimieren und zu einer echten Schatzkiste machen können. Denn es gilt: Liken, teilen und kommentieren sind Facebooks Gold &#8211; nicht die bloße Anzahl Fans!</p>
<p>Dieses Gold ist um so wichtiger, seit Facebook seinen <span id="more-4992"></span>News Feed-Algorithmus geändert hat: Viele Fanpages haben seit diesem <a title="Link zum Artikel bei Thomas Hutter" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/12/facebook-das-geschrei-um-die-organische-reichweite/" target="_blank" rel="noopener">Update </a>Reichweite verloren. Nun kann man mit Facebook-Werbung die Reichweite wieder vergrößern, klar. Aber wer möchte schon für die Verbreitung langweiliger und informationsarmer Postings bezahlen? 2014 wird also das Jahr der interessanten, spannend aufbereiteten Postings, die die Investitionen auf Facebook wirklich wert sind! Wie Sie das machen zeige ich Ihnen in dieser Serie. Im ersten Teil geht es um die Organisation, die Inhalte und die Kontrolle Ihrer Postings:</p>
<h3>Die Vorarbeiten</h3>
<p>Die Vorarbeiten sind immer gleich. Sie bestehen aus der Beantwortung von vier Fragen, die aufeinander aufgebaut sind:</p>
<ul>
<li><strong>Ziele</strong><br />
Warum wollen Sie sich auf Facebook engagieren? Möchten Sie zum Beispiel mit Ihren Kunden und potenziellen Neukunden auf Facebook in Kontakt treten? Oder ist Facebook für Sie eine Möglichkeit, Ihre Reputation als Experte in Ihrem Fachgebiet öffentlich zu machen?</li>
<li><strong>Zielgruppe<br />
</strong>Wer soll denn die Postings lesen, liken, teilen und kommentieren? Wer sind diese Personen genau? Ihre Kunden? Ihre Wunschkunden? Oder zum Beispiel auch interessierte Journalisten? Wer kauft Ihre Produkte oder interessiert sich für Ihr Dienstleistungsangebot? Wen könnte Ihr Know-how interessieren?</li>
<li><strong>Motivation der Zielgruppe<br />
</strong>Warum liest Ihre Zielgruppe Ihre Postings? Weil Sie sich von Ihnen Informationen erhoffen, die  das (Arbeits-)Leben erleichtern? Weil sie sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessiert? Weil Sie Antworten auf viele Fragen wissen? Weil Sie immer am Puls der Zeit sind und wichtige Inhalte aus Ihrem Fachgebiet kuratieren?</li>
<li><strong>Mehrwerte, die die Zielgruppe motivieren<br />
</strong>Was genau möchte Ihre Zielgruppe lesen &#8211; kuratierte Informationen, Blogbeiträge oder zum Beispiel Fotos? Welche Inhalte sind bei Ihrer Zielgruppe besonders beliebt? Welche Art der Aufbereitung wird von Ihrer Zielgruppe am häufigsten mit Liken, Teilen oder Kommentieren belohnt?</li>
</ul>
<p><strong>Extratipp:</strong> Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen nicht vorwärts kommen, fragen Sie Ihre Fans doch einfach. In den allermeisten Fällen bekommen Sie Antworten und Feedback, das sehr wichtig sein kann. Probieren Sie es aus ;o))</p>
<h3>Die Inhalte</h3>
<p>Sind die obigen Fragen detailreich beantwortet, kommt nun gleich die nächste Herausforderung: Woher kommen die Inhalte, die geteilt werden sollen? Oft höre ich hier an dieser Stelle: &#8222;<em>Woher sollen wir die Zeit nehmen, um uns um die Inhalte zu kümmern?</em>&#8220; Auf diese Frage gibt es nur zwei Antworten:</p>
<ol>
<li>Sie nehmen sich die Zeit.</li>
<li>Sie lagern diese Arbeiten aus.</li>
</ol>
<p>Wenn Sie Variante 1 wählen, sollten Sie die Prozesse rund um die Beschaffung der Inhalte weitestgehend automatisieren. Sie können zum Beispiel <a title="Google Alerts" href="https://www.christagoede.de/google-alerts/" target="_blank" rel="noopener">Google Alerts mit Ihren Keywords einrichten</a>, damit Sie immer gut informiert sind über alle wichtigen Vorkommnisse in Ihrer Branche. Der RSS-Reader <a title="Link zu Feedly" href="http://www.feedly.com/" target="_blank" rel="noopener">Feedly </a>liefert Ihnen Blog-Feeds, die Sie sich auch automatisch nach Ihren Themen vorsortieren lassen können. Oder Sie nutzen Social Media als nie versiegende Contentquelle, in dem Sie den Top-Leuten Ihrer Branche folgen. Gucken Sie doch mal, ob diese öffentliche Listen auf Twitter angelegt haben, die Sie mit einem Klick abonnieren können.</p>
<p>Doch wer nun glaubt, mit der Beschaffung des externen Contents ausreichend getan zu haben, der irrt. Mindestens genau so wichtig sind die Geschichten, die in Ihrem Unternehmen geschrieben werden: Sie sind Vortragsredner oder besuchen eine öffentliche Veranstaltung? Prima, posten Sie diese Termine. Sie haben eine neue Maschine gekauft und nun Arbeitsabläufe ökonomisiert? Super, berichten Sie darüber &#8211; aber bitte menschelnd und ohne das übliche PR-Blabla. Sie diskutieren im Unternehmen bestimmte Themen? Prima, fragen Sie Ihre Fans um ihre Meinung. Sie suchen neue Produktideen? Toll, Sie haben Fans, die mindestens interessiert an Ihnen oder im Idealfall sogar bereits Käufer Ihrer sind &#8211; warum fragen Sie diese Menschen nicht?</p>
<p>Übrigens: Bürokatzen oder -hunde sind zur Auflockerung durchaus auch mal gerne gesehen &#8211; aber nicht ausschließlich. Außer Sie sind Tierarzt oder vertreiben Tierfutter oder etwas in der Art ;o))</p>
<h3>Die Aufbereitung</h3>
<p>In diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen: Denn auch die tollste Neuigkeit kann durch eine falsche Tonalität oder unpassende Formulierungen zur lahmen Ente werden. Ein Beispiel: <em>&#8222;In 2013 haben wir im dritten Jahr in Folge unseren Umsatz um 13% gesteigert &#8211; wir sind damit erneut Weltmarktführer im Vertrieb von grünen Dosentomaten!&#8220;</em> Dazu noch der Link zu einer klassischen Pressemitteilung in Ihrem Pressebereich und sie haben ein perfekt verschnarchtes Posting geschaffen. Denn mit dieser geschäftsmäßigen, nüchternen Aufbereitung werden Sie keinen Blumentopf gewinnen in der emotionalen Welt von Facebook.</p>
<p>Warum schreiben Sie nicht folgendes: &#8222;<em>Wir sind glücklich und stolz: zum dritten Mal in Folge sind wir Weltmeister im Vertrieb grüner Dosentomaten geworden! Nebenher haben wir unseren Umsatz wieder um 13% gesteigert. Danke an unser tolles Team, ohne euch wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen!&#8220;</em>  Dazu ein Foto der lachenden Erfolgscrew und einem gelungenen Posting mit einer hohen Interaktionsrate steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Noch ein Beispiel aus dem B2B-Bereich gefällig? Okay: <em>&#8222;Mit unserer Maschine 3baX47 können Sie Dinge noch einfacher transportieren.&#8220;</em> Dazu ein perfekt ausgeleuchtetes Katalogfoto der Maschine &#8211; eben das klassische Werbeprogramm. Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig. Warum erzählen Sie nicht die Geschichte, wie diese Maschine den Menschen Arbeit abnimmt? <em>&#8222;Lasten bewegen: Unser Arbeitstier 3baX47  freut sich darauf, für Sie zu buckeln. Ehrlich!&#8220;</em> Dazu ein Foto der Maschine und von Menschen, die diese Maschine einsetzen &#8211; fertig ist das interessante Posting, das die Emotionen der Menschen anspricht und damit viel eher geliket, geteilt oder kommentiert wird.</p>
<p>Das Fazit: Emotionalität ist gefragt! Teamwork ist gefragt! Geschichten sind gefragt! Kurz: Die Menschen in Ihrem Unternehmen sind gefragt! Bitte glauben Sie mir &#8211; Sie können viele, tolle Geschichte erzählen. Sie müssen nur genau hingucken ;o))</p>
<h3>Die Kontrolle</h3>
<p>Patentlösungen gibt es für Social Media nicht &#8211; was ein Glück. Denn jedes Unternehmen hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Geschichten, eine ganz spezielle Zielgruppe und individuelle Postings. Deswegen sollten Sie den Erfolg Ihrer Postings unbedingt kontrollieren: Welche Postings wurden gut angenommen? Warum war das so? Gibt es Uhrzeiten, zu denen Postings besser laufen? Facebook selbst hat mit &#8222;Page Insights&#8220;, die Sie oben rechts auf Ihrer Fanpage unter &#8222;Statistiken anzeigen&#8220; finden, einige einfach zu bedienende Werkzeuge an Bord, mit denen Sie den Erfolg Ihrer Postings kontrollieren können. Nutzen Sie diese ;o)) Noch ein Tipp: Mischen Sie rein informative Inhalte mit emotionalen Geschichten &#8211; aber posten Sie regelmäßig. Denn Ihre Fans wollen stetigen Kontakt zu Ihnen.</p>
<p>Doch bitte beachten Sie: Die durchschnittliche Reichweite aller Facebook-Fanpages beträgt knapp 15%, laut einem Artikel in t3n. Seiten zwischen 1.000 bis 10.000 Fans haben eine durchschnittliche Reichweite von 19,7 Prozent &#8211; das heißt, Sie erreichen mit einem Posting im Schnitt knapp 20% Ihrer Fans. Kurzfristige Wunder kann man also von Facebook nicht erwarten.</p>
<h3>Nachtrag: Facebook ist nicht gleich Social Media</h3>
<p>Gerne hätte ich an dieser Stelle einen Beitrag geschrieben, der sich mit &#8222;Social Media&#8220; und der Erhöhung der Interaktionsrate allgemein beschäftigt &#8211; aber das funktioniert nicht. Warum das so ist? Weil jede Plattform ihre ganz eigenen Regeln und Gesetze hat. Das heißt, dass ein emotional aufbereiteter Beitrag, der auf Facebook gut funktioniert, mit ziemlicher Sicherheit auf Xing und Twitter nur ein laues Lüftchen erzeugt und auch auf Google+ erfolglos vor sich hin dümpelt. Aber ich nehme das als Hausaufgabe mit und mache vielleicht eine Serie zu den großen Social Media-Kanälen.</p>
<h3>Und so geht&#8217;s weiter:</h3>
<p>Im <a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">zweiten Teil </a>gebe ich viele konkrete Tipps und zeige Beispiele für erfolgreiche Postings auf Facebook. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback  ;o))</p>
<p><strong>Artikel, die Sie auch interessieren könnten:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Mehr Interaktion auf Facebook – Teil 2" href="https://www.christagoede.de/mehr-interaktion-auf-facebook-teil-2/">Mehr Interaktion auf Facebook &#8211; Teil 2</a></li>
<li><a title="Social Media Helferlein" href="https://www.christagoede.de/social-media-helferlein/">Social Media Helferlein &#8211; 5 Tools für mehr Professionalität</a></li>
<li><a title="Social Media und Geschäft" href="https://www.christagoede.de/social-media-und-geschaeft/" target="_blank" rel="noopener">Geld verdienen IN Social Media – geht das überhaupt?</a></li>
<li><a title="Social Media wirkt" href="https://www.christagoede.de/social-media-wirkt/" target="_blank" rel="noopener">Zieht tief ein und wirkt lang anhaltend &#8211; Social Media</a></li>
<li><a title="Fanwachstum" href="https://www.christagoede.de/fanwachstum/" target="_blank" rel="noopener">Fanwachstum &#8211; 12 Lockmittel für Ihre Fanpage</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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		<title>Facebook und der Datenschutz</title>
		<link>https://www.christagoede.de/facebook-datenschutz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 04:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Tipp und zwei Apps für mehr Privatsphäre Praktisch jeder, der Facebook geschäftlich benutzt, hat auch ein Privatprofil beim blauen Riesen: Dort sind wir mit unseren Freunden vernetzt, plaudern locker und entspannt über Themen, die uns privat bewegen, und verabreden uns. Hier landen auch die Urlaubsfotos oder die Berichte vom letzten Wochenende &#8211; eben alles, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Tipp und zwei Apps für mehr Privatsphäre</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4102" alt="Schild &quot;Private Area. Public not allowed.&quot;" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/shield-105498_640-kl-430x272.jpg" width="181" height="114" />Praktisch jeder, der Facebook geschäftlich benutzt, hat auch ein Privatprofil beim blauen Riesen: Dort sind wir mit unseren Freunden vernetzt, plaudern locker und entspannt über Themen, die uns privat bewegen, und verabreden uns. Hier landen auch die Urlaubsfotos oder die Berichte vom letzten Wochenende &#8211; eben alles, was uns als Privatperson ausmacht. Um so wichtiger ist es, dieses Profil vor einer breiten Öffentlichkeit zu <span id="more-4082"></span>schützen. Doch eigentlich gilt für alle Facebook-Profile, ganz egal, ob diese privat oder geschäftlich genutzt werden: Schützen Sie Ihre Daten und damit Ihre Privatsphäre! Sorgen Sie dafür, dass Ihre Urlaubsfotos NICHT in Google zu finden sind!</p>
<p>Es gibt noch einen weiteren Grund, warum Sie schnell aktiv werden sollten: Bei Facebook befindet sich  die sogenannte <a title="Link zur Suche bei Facebook" href="https://www.facebook.com/about/graphsearch" target="_blank" rel="noopener">Suche im Social Graph </a>im Rollout. Mit dieser internen Facebook-Suchmaschine können Sie Personen zum Beispiel nach Interessen, Wohnort oder Büchervorlieben filtern. Deswegen empfehle ich Ihnen heute diese drei Schritte, mit denen Sie Ihre Privatsphäre überprüfen und gegebenenfalls umfangreicher schützen können.</p>
<h3>Schritt 1: Überprüfung der Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook selbst</h3>
<p>Die Ergebnisse der Suche im Open Graph richten sich nach den Einstellungen der Privatsphäre, die Sie selbst in Ihrem Profil zum Beispiel im Infobereich, bei Ihren Interessen, Ihrer Ausbildung und Ihrem Arbeitgeber, bei Freunden und Verwandten oder bei Ihren Fotos vorgenommen haben: Die Einstellungen &#8222;Nur ich&#8220;, &#8222;meine Freunde&#8220; oder &#8222;Öffentlich&#8220; stehen hier zur Wahl. Die Überprüfung der Einstellungen bei Facebook selbst nimmt erfahrungsgemäß etwa 30 bis 45 Minuten in Anspruch &#8211; im t3n-Magazin finden Sie einen guten Leitfaden. Auch Social-Media-Tausendsassa Thomas Hutter erklärt in diesem <a title="Link zum Blogbeitrag" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-die-neue-chronik-anpassung-der-dargestellten-inhalte-und-der-privatsphare/" target="_blank" rel="noopener">Blogbeitrag </a>die nötigen Schritte genau.</p>
<h3>Schritt 2: Installation der App &#8222;Selectr.me&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4086" alt="Link zur Website der App" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/Selectr.me_-430x168.gif" width="301" height="118" />Facebook erlaubt es uns, Freunde in Listen zu sammeln. Diesen Listen können Sie unterschiedliche Zugriffsrechte einräumen: Ihre besten Freunde können dann zum Beispiel alle Fotos in Ihrer Chronik sehen, während Ihre Kollegen nur Teilbereiche betrachten können. Doch jeder, der mehr als 50 Freunde bei Facebook hat und schon mal versucht hat, die Freundeslisten via Facebook zu pflegen, weiß, wie viel Zeit dieser Vorgang in Anspruch nehmen kann. Abhilfe schafft hier die App &#8222;Selectr.me&#8220;. Mithilfe dieser App eines deutschen Unternehmens können Sie ganz einfach Freundeslisten erstellen und pflegen. Praktisch: der Check, welche Freunde keiner Freundesliste zugeordnet wurden. Mit dieser App können Sie auch recht übersichtlich Ihre Postings auf die Privatsphäre-Einstellungen hin überprüfen und auch ganz einfach einzelne Beiträge löschen.</p>
<p>Übrigens: Diese App möchte zwar verständlicherweise Zugriff auf die persönlichen Daten, speichert aber diese aber nach eigenem Bekunden nicht auf den eigenen Servern (Aus einem Hinweis auf der Website:<em> &#8222;Wir speichern keine Daten auf unseren Servern! Deine Daten, Freunde und Freundeslisten, die du hier auf selectr.me siehst und verwalten kannst, werden NUR zwischen Deinem Internet-Browser und zwischen Facebook® ausgetauscht. Wir speichern deine Daten nicht und unsere Server sehen diese Daten auch nicht!&#8220;</em>)</p>
<h3>Schritt 3: Installation der App &#8222;Secure.me&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright  wp-image-4093" alt="Link zur Website der App" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/06/secure.me_-430x243.gif" width="301" height="170" />Mit dieser App können Sie alle Beiträge und die Privatsphäre-Einstellungen Ihres Profils ganz einfach überprüfen: Ihnen stehen ein Privatsphäre-Assistent, ein Sicherheitscenter für Ihre Apps und ein Reputationsmonitor zur Verfügung.  Sie können ganz einfach Ihre Privatsphäre, Ihr Profil und Ihr Netzwerk analysieren lassen &#8211; bis hin zur vorherrschenden Tonalität. Wenn die App mögliche Bedrohungen erkannt hat, gibt Sie Tipps, wie Sie mit diesen Postings etc. umgehen können.</p>
<p>Toll ist auch die Möglichkeit, dass Sie mit der Kinderschutzfunktion die Privatsphäre Ihres Nachwuchses bei Facebook im Auge zu behalten können.</p>
<p>Secure.me ist Teil von AVAST Software, eines Herstellers von Antivirenlösungen. In der Datenschutzerklärung beschreibt das Unternehmen detailreich, welche Daten es von Facebook überträgt und wie es mit diesen Daten umgeht &#8211; leider in Englisch. Es wäre toll, wenn es hier zeitnah eine deutsche Übersetzung geben würde.</p>
<h3>Beliebter Einwand, diese drei Schritte nicht umzusetzen: &#8222;Bäh, das dauert ja alles ewig!&#8220;</h3>
<p>Ja, es dauert. Nicht ewig, aber Sie sollten mindestens 2 Stunden einplanen, um diese drei Schritte sorgfältig und in allen Details abzuarbeiten. Und Sie müssen dran bleiben am Schutz Ihrer Privatsphäre: Ich selbst gucke mindestens ein Mal im Monat in diese beiden Apps und teste, ob meine Privatsphäre-Einstellungen noch meinen Wünschen und Ansprüchen entsprechen. Mein Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit. Für sich und Ihre persönlichen Daten. Und zwar bevor die ersten Probleme auftauchen.</p>
<p><strong style="font-size: 13px;">Kleine, aber wichtige Anmerkung zum Schluss:</strong><span style="font-size: 13px;"> Natürlich nutzen Tipp und Apps nichts gegen </span><a style="font-size: 13px;" title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/PRISM_(%C3%9Cberwachungsprogramm)" target="_blank" rel="noopener">PRISM</a><span style="font-size: 13px;">, das Programm zur Überwachung und Auswertung von elektronischen Medien und elektronisch gespeicherten Daten, oder die </span><a style="font-size: 13px;" title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung" target="_blank" rel="noopener">Vorratsdatenspeicherung</a><span style="font-size: 13px;">. Trotzdem sollten Sie sich davor schützen, zu einem gläsernen Menschen zu werden, über denn alle privaten Details und die privatesten Facebook-Postings ganz einfach über Google zu finden sind.</span></p>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a>, Screenshots der Websites</address>
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		<title>Linksammlung &#8211; Texte schreiben</title>
		<link>https://www.christagoede.de/linksammlung-texte-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2013 05:36:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbegriffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten kann doch jeder. Oder? Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt. Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Texten kann doch jeder. Oder?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4018 alignright" alt="Buntstift-Stapel" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/05/pens-93177_150.jpg" width="150" height="99" /></p>
<p>Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.</p>
<p>Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: <span id="more-19160"></span></p>
<p><strong></strong></p>
<p>60 Tipps, die mit schönen Beispielen untermalt werden: Im ersten Bereich geht es um allgemeine Hinweise, die wir oft schon intuitiv während des Schreibens berücksichtigen. Die nächsten 20 Tipps beschäftigen sich mit dem passenden Ausdruck, überflüssigen Phrasen und unserer Neigung, zu lange Sätze zu schreiben. Zum Schluss folgen noch die Feinschliff-Tricks und der ultimative Supertipp: &#8222;<em>Nimm diese Regeln nicht bierernst &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong><a title="Link zur Websute redaktion.biz" href="http://redaktion.biz/www/40_75.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://redaktion.biz/www/40_75.html</a></strong></p>
<p>Ein kleines Spezial zum Thema Webtext &#8211; denn diese Text-Form weist einige Besonderheiten auf. Nach der Lektüre kennen Sie die vier Ps (die natürlich auch für Printtexte gelten) und wissen, was ein Cliffhanger ist.</p>
<p><strong><a title="Link zu den Handwerktipps" href="http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.webwriting-magazin.de/guter-stil-klare-sprache-20-handwerkstipps-fuer-einsteiger/</a></strong></p>
<p>Ein etwas älterer Artikel mit Tipps für Schreib-Einsteiger, die immer noch gültig sind &#8211; die klar formulierten Überschriften bringen den Inhalt auf den Punkt. So macht das Lesen von Webtexten Spaß!</p>
<p><strong></strong></p>
<p>Der <a title="Link zur Website von Aurel Gergey" href="http://www.gergey.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schweizer Texter Aurel Gergey</a> hat auf 44 Seiten einen &#8222;kleinen&#8220; Schreibkurs zusammengestellt, mit dessen Hilfe Sie Ihren Schreibstil überprüfen und verbessern können. Auf seiner Website finden Sie auch weitere kostenfreie E-Books zu Themen wie &#8222;Newsletter schreiben&#8220; oder &#8222;Schreibblockaden lösen&#8220;: </p>
<p><strong><a href="https://www.christagoede.de/fleschwert/">https://www.christagoede.de/fleschwert/</a></strong></p>
<p>In diesem Blogbeitrag habe ich viele Informationen zum Fleschwert zusammengestellt, mit dem Sie ganz einfach die Lesbarkeit Ihres Textes testen und verbessern können. Dort finden Sie auch Links zu webbasierten Tools, die Sie umfassend unterstützen in Ihrer Schreibarbeit.</p>
<p><strong><a title="Link zum Tool der FAZ" href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/ich-schreibe-wie/</a></strong></p>
<p>Wer jetzt noch nicht genug hat, kann seinen eigenen Schreibstil in einem Test der FAZ checken: Ich schreibe übrigens wie <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rainald Goetz</a>. Gut zu wissen ;o))</p>
<h4>Im Aufbau</h4>
<p>Gern setze ich diese Linksammlung fort &#8211; haben Sie noch weitere Tipps?</p>
<p>Übrigens: Eine Linksammlung zum Thema &quot;Texte testen&quot; finden Sie hier: https://www.christagoede.de/texte-testen/<strong></strong></p>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></address>
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		<item>
		<title>Social Media-Guideline</title>
		<link>https://www.christagoede.de/social-media-guideline/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:51:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
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		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Social Media-Guideline &#8211; was gehört rein? Was nicht? Sie sind als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv? Und haben mehrere Mitarbeiter? Aber keine Social Media-Guideline? Warum nicht? Weil Ihr Mitarbeiter alle toll und zuverlässig sind? Weil Ihre Mitarbeiter gar nicht in Social Media unterwegs sind? Oder weil Sie schlicht und ergreifend nicht daran gedacht haben, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Social Media-Guideline &#8211; was gehört rein? Was nicht?</h3>
<p>Sie sind als Unternehmen in den sozialen Netzwerken aktiv? Und haben mehrere Mitarbeiter? Aber keine Social Media-Guideline? Warum nicht? Weil Ihr Mitarbeiter alle toll und zuverlässig sind? Weil Ihre Mitarbeiter gar nicht in Social Media unterwegs sind? Oder weil Sie schlicht und ergreifend nicht daran gedacht haben, dass Aktivitäten in Social Media rechtliche Konsequenzen haben können? Auch für Sie als Unternehmer?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3783 alignright" alt="Koffer" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/sign-43979_150.png" width="150" height="150" />Puh, so viele Fragen auf einmal. Aber diese Fragen sind wichtig: Denn mit den Social Media-Guidelines packen Sie einen Koffer, mit dessen Inhalten sich Ihre Mitarbeiter sicher in den sozialen Netzwerken bewegen können. Ihre Angestellten können (und werden!) verschiedene Funktionen in den sozialen Netzwerken einnehmen:<span id="more-3769"></span></p>
<h5>Mitarbeiter als Markenbotschafter</h5>
<p>Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter, die Sie haben können: Diese Menschen haben Know-how, wissen wie die Prozesse im Unternehmen laufen. Und mit ihrer Dienstleisterdenke helfen Sie und stehen den Kunden beratend zur Seite. &#8222;<em>Und wovon träumt die Goede nachts</em>?&#8220;, denken Sie jetzt eventuell. Macht aber nichts: Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter in den nächsten Jahren in den Mittelpunkt der Bestrebungen vieler Unternehmen rücken wird &#8211; Fachkräftemangel und eine immer älter werdende Bevölkerung werden dafür sorgen, dass immer mehr Unternehmen Ihre Mitarbeiter als wertvollstes Kapital sehen. Vertrauen in die Mitarbeiter gehört unbedingt dazu &#8211; genau wie Lob, Anerkennung und flexible Arbeitszeiten. Wenn das alles klappt, klappt&#8217;s auch mit den Markenbotschaftern. Ganz bestimmt ;o))</p>
<h5>Mitarbeiter als Privatpersonen</h5>
<p>Sie sind als Unternehmen nicht auf Social Media aktiv? Schade! Aber Social Media-Guidelines brauchen Sie trotzdem. Denn Ihre Mitarbeiter sind garantiert auf den verschiedenen Plattformen unterwegs. Auch hier sollten Sie Regeln vorgeben, die Ihr Unternehmen &#8211; aber auch Ihre Mitarbeiter &#8211; schützen. Sie können zum Beispiel erklären, wie man mit urheberrechtlich geschütztem Material umgeht. Oder festlegen, dass Mitarbeiter darauf achten sollen, ob Sie gerade privat posten oder ob das Posting im Zusammenhang mit dem Unternehmen gesehen werden könnte. Denn leicht wird ein Mitarbeiter in einer Diskussion (auch ungewollt) zum Sprachrohr eines Unternehmens. Vor allem dann, wenn das Unternehmens selbst nicht in den sozialen Netzwerken aktiv ist.</p>
<h3>Was gehört rein in eine Social Media-Guideline?</h3>
<p>Klären Sie Ihre Mitarbeiter mit der Social Media-Guideline offen darüber auf, welche <strong>Ziele</strong> und welche <strong>Strategien</strong> Sie in den sozialen Netzwerken verfolgen: Wer ist Ihre <strong>Zielgruppe</strong>? Welche <strong>Inhalte</strong> werden in Zukunft über welchen Kanal kommuniziert? Wer ist verantwortlich? Wer ist der <strong>Ansprechpartner</strong> innerhalb des Unternehmens? Wer hilft im Fall der Fälle?</p>
<p>Wichtig ist auch die <strong>rechtliche Seite</strong>: Dürfen Ihre Mitarbeiter während der Arbeitszeit surfen? Wenn ja, wie lange? Welche Fotos dürfen gepostet werden und welche nicht? Wissen alle genau Bescheid, wie man richtig zitiert? Wie steht es mit dem Datenschutz? Vielleicht können Sie auch eine Schulung anbieten: Welche Privatsphäre-Einstellungen gibt es auf Facebook? Wie füllt man ein Xing-Profil richtig aus? 140 Zeichen auf Twitter &#8211; wie kürzt man Inhalte sinnvoll?</p>
<p>Eigentlich sollte es überflüssig sein, den <strong>respektvollen, toleranten und höflichen Umgang</strong> miteinander zu erwähnen. Doch die Realität in den sozialen Netzwerken zeigt manchmal anderes: Da wird beleidigt, verleumdet, gelogen, was das Zeug hält. Oft ist es so, dass sich diese &#8222;unfreundlichen&#8220; Personen hinter gefälschten Namen verstecken. Doch um 10 Ecken kann eine solche Scheinidentität auffliegen: Sie waren auf dem selben Fußballspiel, haben viele gleiche Freunde, fahren ein ähnliches Auto oder kommentieren die gleichen Fanpages wie der Störenfried. Und schon haben Sie den eigentlich netten Kollegen aus der Buchhaltung enttarnt &#8230; ;o))</p>
<p>Die <strong>Tonalität</strong> Ihrer Social Media-Guideline sollte zu den <strong>Werten Ihres Unternehmens</strong> passen: Wenn Sie sich im Alltag duzen, duzen Sie auch in den Guidelines. Beziehen Sie sich in der Einleitung der Guidelines direkt auf Ihre Leitlinien. So zeigen Sie, dass Ihre Unternehmenskultur auch in Social Media Ihren Platz hat und überall gelebt wird.</p>
<h3>Und was gehört nicht rein?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3789" alt="Verbotenschild" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/stop-42530_150.png" width="150" height="150" />Gängelungen, Verbote oder Bevormundungen aller Art haben in Social Media-Guidelines nichts zu suchen. Ihre Mitarbeiter sind selbstständig denkende Erwachsene, die für sich selbst entscheiden &#8211; gerade, wenn es um das Privatleben geht. Deswegen sollten Sie Ihre Social Media-Guidelines als Leitplanken formulieren, die den Mitarbeitern nützliche Hilfen bieten beim täglichen Surfen in den verschiedenen Kanälen.</p>
<h3>Wichtig: Social Media ist mehr als Facebook</h3>
<p>Viele Menschen glauben leider immer noch, dass Social Media ausschließlich beim blauen Riesen Facebook stattfindet. Doch überall dort, wo Dialog und Austausch stattfinden und User Inhalte generieren, ist Social Media. Das heißt, auch Blogs, Wikis, Berufs-Netzwerke, Videoplattformen, Bewertungsportale oder Foren sind Teil der großen weiten Social Media-Welt. Als Arbeitgeber sollten Sie zum Beispiel regelmäßig einen Blick in die Bewertungsplattform <a title="Link zu Kunudu" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">Kununu* </a>werfen und im Auge behalten, was dort über Sie geschrieben wird.</p>
<p>Setzen Sie also Ihre Social Media-Guidelines so offen auf, dass ALLE Plattformen inbegriffen sind. Kommunizieren Sie offen, welche Ziele Sie verfolgen. Beziehen Sie Ihre Guidelines direkt auf Ihr Unternehmen und ersparen Sie Ihren Mitarbeitern inhaltslose Floskeln. Stellen Sie die Guidelines an einem Ort zur Verfügung, auf den alle Mitarbeiter ganz einfach zugreifen können &#8211; am besten sogar öffentlich im Internet. Und wenn Sie dann noch auf die <a title="Link zu Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette" target="_blank">Netiquette </a>verweisen, reisen Sie als Unternehmen gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern sicher in die manchmal etwas raue und launische Social Media-Welt!</p>
<address>*Anmerkung 29.5.2013: Schreibweise der Plattform von Kunudu auf Kununu korrigiert &#8211; danke für die Korrektur, Martin Reti ;o))</address>
<address> Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></address>
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		<title>Netzwerken</title>
		<link>https://www.christagoede.de/netzwerken-die-vorteile/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Frage]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrwert]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel Arbeit, viel Lohn &#8211; warum ich gerne netzwerke Die meisten Menschen netzwerken, was das Zeug hält: Wir&#160;besprechen berufliche Themen im Kollegenkreis,&#160;in Foren oder Social Media-Gruppen. Wir&#160;vermitteln Jobs, Wohnungen oder&#160;Gebrauchsgegenstände&#160;in unseren persönlichen Netzwerken. Und jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt, der bestimmt die Antwort auf&#160;die Frage A weiß. Oder die Lösung für&#160;das Problem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Viel Arbeit, viel Lohn &#8211; warum ich gerne netzwerke</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3849" alt="Vernetzte Struktur" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/geometry-42697_150.png" width="150" height="150">Die meisten Menschen netzwerken, was das Zeug hält: Wir&nbsp;besprechen berufliche Themen im Kollegenkreis,&nbsp;in Foren oder Social Media-Gruppen. Wir&nbsp;vermitteln Jobs, Wohnungen oder&nbsp;Gebrauchsgegenstände&nbsp;in unseren persönlichen Netzwerken. Und jeder von uns kennt jemanden, der jemanden kennt, der bestimmt die Antwort auf&nbsp;die Frage A weiß. Oder die Lösung für&nbsp;das Problem Z parat hält. Netzwerken bedeutet heute nicht mehr, dass man die Menschen aus&nbsp;seinem Netzwerk&nbsp;<span id="more-19165"></span>persönlich kennt &#8211; viele Netzwerke funktionieren rein digital. Mit diesen Cyber-Netzwerken, den Regeln und den Chancen&nbsp;werde ich mich heute beschäftigen.</p>
<h4>Vom Geben und vom Nehmen</h4>
<p>Die Grundlage JEDES gut funktionierenden Netzwerks ist das Prinzip vom Geben und Nehmen &#8211; und zwar genau in dieser chronologischen Reihenfolge: Möchte man Teil eines solchen erfolgreichen Netzwerkes werden, muss man zuerst geben. Sich aktiv ins Geschehen einbringen, gute Tipps geben und Ratschläge mit Mehrwert erteilen&nbsp; ist die Grundvoraussetzung. Leider übersehen manche Menschen diese zwingend notwendige zeitliche Abfolge der Geschehnisse. Diese Typen tauchen in einem Netzwerk auf, stellen sich nicht vor und&nbsp;beteiligen sich nicht aktiv an Diskussionen. Irgendwann fallen sie dann mit der Tür ins Haus: &#8222;<em>Ich habe Problem XY, wer kann helfen?</em>&#8220; Sollten im Netzwerk extrem höfliche Menschen anwesend sein, werden diese versuchen, diesen&nbsp;&#8222;Nehmer&#8220; einzufangen und auf die Regeln des Netzwerkens aufmerksam zu machen. Manchmal passiert es aber auch, dass&nbsp;solche Postings einfach&nbsp;nicht beantwortet werden. Der Fragensteller wird das Netzwerk erfahrungsgemäß recht bald wieder verlassen und sagen: &#8222;<em>So ein blödes Netzwerk. Da ist ja gar nichts los!</em>&#8220;&nbsp;Oder: &#8222;<em>Das Netzwerk ist blöd &#8211; denn das ist ne Clique, in die man gar nicht rein kommt!</em>&#8220; Nichts davon ist wahr &#8211; hier ist einfach nur die Geben-Nehmen-Reihenfolge nicht beachtet worden. Die Enttäuschung ist groß. Und zwar auf allen beteiligten Seiten.</p>
<h4>Noch mehr Regeln</h4>
<p>Okay, Geben vor Nehmen kennen wir eigentlich schon seit dem Kindergarten. Aber es gibt noch ein paar andere &#8222;ungeschriebene&#8220; Gesetze, die man beim netzwerken beachten sollte:</p>
<ul>
<li><strong>Kennenlernen. Und zwar richtig.</strong><br />
In jedem Netzwerk gibt es Menschen, die besonders aktiv sind: Da&nbsp;gibt es die,&nbsp;deren Beiträge immer spannend zu lesen sind. Oder die, deren Beiträge viel Know-how transportieren und viele Links zu weiterführenden Websites beinhalten. Oder die, die für die gute Laune und den Netzwerkfrieden zuständig sind. Es gibt besonnene Menschen, emotionale Menschen und Menschen, die haarscharf analysieren und formulieren können.&nbsp;In einem guten Netzwerk gibt es alle Typen &#8211; genau wie im Real-Life. Wenn Sie das Geschehen beobachten,&nbsp;werden Sie recht schnell Ihre persönlichen &#8222;Lieblinge&#8220; identifizieren. Mit diesen Netzwerkern werden Sie leichter ins Gespräch kommen.</li>
<li><strong>Mitreden. Aber erst, wenn man weiß wie.</strong><br />
Jedes etablierte Netzwerk hat eigene Gepflogenheiten: Es wird gesiezt oder geduzt. Es wird über konkrete Dinge geredet oder Szenarien abstrakt besprochen.&nbsp;Bestimmte Themen werden bewusst ausgeklammert oder detailreich ausdiskutiert. Gelegentlich gibt es sogar Vorschriften, wie zum Beispiel ein Posting in einem Forum auszusehen hat. Nehmen Sie sich Zeit und beschäftigen Sie sich mit diesen Gepflogenheiten. So verhindern Sie, dass Sie gleich mit dem ersten Kommentar in ein riesengroßes Fettnäpfchen treten.</li>
<li><strong>Mehrwerte beisteuern. Echte Mehrwerte.</strong><br />
Sie lesen eine Frage, auf die Sie eine gute Antwort wissen? Oder haben weiterführende Links zu einem diskutierten Problem gesammelt? Super, teilen Sie Ihr Know-how und Ihr Netzwerk wird es Ihnen danken. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Posting einen echten Mehrwert darstellt, lassen Sie es. Oder schreiben Sie klar und deutlich, dass Sie unsicher sind. Die anderen Netzwerker werden Ihnen gern helfen und sagen, ob Sie den Beitrag sinnvoll fanden oder nicht.&nbsp;Übrigens: In jedem Netzwerk wird auch mal rumgealbert &#8211; ein&nbsp;guter Witz an der passenden Stelle kann also durchaus auch ein echter Mehrwert sein. Denn ein immer ernstes Leben wäre grässlich langweilig ;o))</li>
</ul>
<h4>Boar, so viel Arbeit?</h4>
<p>Ja, netzwerken ist Arbeit. Ja, netzwerken kostet Zeit. Ja, netzwerken strapaziert manchmal&nbsp;die Nerven. Gleichzeitig&nbsp;sind Netzwerke eine Art Wundermittel für den langfristigen, unternehmerischen&nbsp;Erfolg.&nbsp;Denn die aktive Teilnahme an einem spezialisierten, aktiven Netzwerk wird Ihnen viele Vorteile bringen. Vorausgesetzt natürlich, Sie sind ein bekannter &#8222;Geber&#8220; in Ihrem Netzwerk und beachten die Spielregeln.</p>
<p>Ich erzähle Ihnen mal ein paar Beispiele aus meinem Netzwerkleben:</p>
<ul>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3851" alt="Fragezeichen auf grüner Wiese" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/04/meadow-63987_150.jpg" width="150" height="105">Rechtschreibproblem</strong>. Ich sitze&nbsp;an einem Text: <em>&#8222;Wir möchten auf diesem Weg allen Teammitgliedern Danke sagen. Danke für Ihre Geduld. Und&nbsp;Danke für die vielen Ideen.&#8220;&nbsp;</em>Wird das Wort &#8222;Danke&#8220; im dritten Satz groß oder klein geschrieben? Im Schreiber-Netzwerk habe ich 3 Minuten später&nbsp;die Antwort &#8211; inklusive Duden-Begründung.*</li>
<li><strong>Ideencheck</strong>. In meinem Kopf geht es bunt zu. Aber ist die Idee, die ich gerade im Kopf habe, wirklich gut? Habe ich sie tatsächlich sorgfältig genug durchdacht? Oder gibt es Ecken und Kanten, die aus einer guten Idee einen Flop machen? In einem Branchen-Netzwerk kann ich die Situation abstrakt schildern und bekomme kompetentes Feedback.</li>
<li><strong>Recherche</strong>. Um ein bestimmtes Problem zu lösen, brauche ich Antworten auf echte Spezialfragen. Die eigentlich&nbsp;allwissende Tante Google konnte mir bisher keine zufriedenstellende Auskunft geben. In einem Experten-Netzwerk werde ich diese Antworten erhalten &#8211; oft sogar noch gewürzt mit Schilderungen eigener Erfahrungen.</li>
<li><strong>Verbreitung</strong>. Ich finde, ich habe einen superdupertollen Blogbeitrag geschrieben. Also bitte ich meine Netzwerke darum, diesen Beitrag zu teilen, um so für die optimale Verbreitung meines Textes zu sorgen. Man wird mir gerne helfen &#8211; denn ich unterstütze exzellente Beiträge auch, in dem ich sie mit meinen Netzwerken teile.</li>
<li><strong>Organisatorisches</strong>. Welchen Titel darf ich auf der Visitenkarte führen? Welche Krankenversicherung ist für meine Bedürfnisse die beste? Wo bekomme ich eine ergonomisch sinnvolle Büroausstattung her? Im Selbstständigen-Netzwerk findet sich immer eine Antwort auf diese Fragen, mit denen sich alle Freiberufler zwangsweise beschäftigen müssen.</li>
<li><strong>Kreativblockade</strong>. Jeder, der kreativ arbeitet, kennt diesen gefürchteten Zustand: Im Hirn ist Flaute, weit und breit&nbsp;keine abgefahrene Idee in Sicht. Stattdessen gähnende Leere auf dem Blatt Papier und im Kopf. Ein kleines Brainstorming via Facebook hat mir da schon so manches Mal frischen Wind ins Gehirn gepustet und den Knoten gelöst.</li>
<li><strong>Auftragsvermittlung</strong>. Für viele meiner Aufträge brauche ich Teams, die ich individuell zusammenstelle: Designer, Programmierer oder Lektoren. Natürlich greife ich gerne auf Menschen aus meinen Netzwerken zurück. Genau, wie andere Netzwerker auf mich zurückgreifen, wenn es um Aufträge geht, die genau meinem Profil entsprechen.</li>
<li><strong>Auftragsflaute</strong>. Ja, auch das passiert im Leben einer Freiberuflerin. Also poste ich in verschiedenen Berufs-Netzwerken, dass ich zurzeit freie Kapazitäten habe. Mein virtuelles Auftragsbüchlein wird in den nächsten Tagen wieder gefüllt werden. Denn aus meinem Netzwerk kommen Ideen zur Akquise und sogar konkrete&nbsp;Anfragen.</li>
<li><strong>Schlechte Laune.</strong> Mistiger Tag. Mit dem falschen Fuß aufgestanden. Alles doof auf dieser Welt.&nbsp;Ein kleines Jammerposting im Lieblings-Netzwerk, in dem&nbsp;wir vertrauensvoll miteinander umgehen,&nbsp;hilft: Ich bekomme einen tollen Witz erzählt. Oder werde bedauert, bekomme eine Runde Mitleid und darf auf den Arm. Schon geht es mir besser ;o))</li>
</ul>
<p>Okay, der letzte Punkt ist rein fachlich gesehen keine große Hilfe &#8211; aber ich brauche dieses kleine Glück zwischendurch. Genau, wie ich Prokrastination brauche. Und Luft zum Atmen. Eventuell&nbsp;geht es Ihnen genauso:&nbsp;weil Sie viel im Homeoffice arbeiten oder im Unternehmen eine wenig kommunikative Einzelzelle bewohnen. Nein, Sie kennen das nicht? Na gut. Es&nbsp;gibt&nbsp;ja noch acht weitere Beispiele, die zeigen, wie Sie vom aktiven&nbsp;netzwerken profitieren. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg ;o))</p>
<address>&nbsp;* Dieses Danke kann groß oder klein geschrieben werden: &#8222;Und (wir sagen) Danke für die vielen Ideen&#8220; oder &#8222;Und danke (vielmals) für die vielen Ideen&#8220;.</address>
<address>&nbsp;</address>
<address>Bildquellenangabe: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></address>
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