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	<title>Websites Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Websites Archives - Christa Goede</title>
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		<title>#christasrant: Lampenkauf. Oder: Pop-ups nerven. So sehr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2022 08:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von einer, die online eine Lampe kaufen wollte. Eine Lampe mit fünf verschiedenen Retrobirnen, die ich an einem Ast über unserem Esstisch aufhängen kann – davon träumte ich, seit ich im August 2021 in Noord-Holland war. Denn dort hing genau so eine Lampe im Wohnzimmer unseres Ferienhauses. Zugegeben, ich verliebe mich regelmäßig in niederländisches Design! [&#8230;]</p>
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<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">11</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<h2 class="wp-block-heading">Von einer, die online eine Lampe kaufen wollte.</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127.png" alt="Ich werde zum wütenden Stier, wenn ich von Pop-ups genervt werde" class="wp-image-17961" width="397" height="338" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127.png 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Stier-e1641299147127-300x255.png 300w" sizes="(max-width: 397px) 100vw, 397px" /></figure></div>



<p>Eine Lampe mit fünf verschiedenen Retrobirnen, die ich an einem Ast über unserem Esstisch aufhängen kann – davon träumte ich, seit ich im August 2021 in Noord-Holland war. Denn dort hing genau so eine Lampe im Wohnzimmer unseres Ferienhauses. Zugegeben, ich verliebe mich regelmäßig in niederländisches Design! Doch statt gleich vor Ort eine passende Lampe mit Birnen zu kaufen, beging ich einen folgenschweren Fehler. Denn ich dachte: Ach, so eine tolle Lampe gibts doch bestimmt in Deutschland auch. Warum soll ich die aus dem Urlaub mit nach Hause schleppen &#8230;? </p>



<p>Haha, die Kennerin und der Kenner brechen nun in schadenfrohes, hämisches Gelächter aus. Macht euch nur lustig über meine Naivität, ich kann das aushalten. ;o) Doch ich versuchte trotzdem, meinen Traum wahr werden zu lassen, ätsch. Frisch aus dem Urlaub zurück machte ich mich also ans Werk. Tante Google spuckte auch prompt eine Menge Ergebnisse auf meine Anfrage aus. Und so begann das Drama &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-pop-ups-uberall-pop-ups">Pop-ups, überall Pop-ups!</h2>



<p>Ich klicke den ersten Shop an. Nennen wir ihn<strong> Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>. Dort darf ich gleich das erste Pop-up bedienen. Datenschutz finde ich ja prima, aber diese DSGVO-Pop-ups nerven sehr. Nicht, weil es sie gibt. Sondern weil ich IMMER den Fehler mache, auf &#8222;Einstellungen&#8220; zu klicken, statt brav auf &#8222;Alle akzeptieren&#8220;.  Herrje, wie viele Cookies die mir da setzen wollen, das muss doch nicht sein! Okay, mir eh egal. Ich lösche regelmäßig diese doofen Verfolgungskekse. Aber nervig isses trotzdem. Besonders dann, wenn es darum geht, persönliche Profile von mir und meinem Besuch erstellen zu wollen. Hallo, <strong>Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>, ich will EINE einzige Lampe kaufen! Die Chance, dass ich das von nun an jede Woche tue, ist gleich null! </p>



<span id="more-17937"></span>



<p>Und dann wollt ihr noch wissen, mit welchem Gerät ich euren Shop besuche? Hey, es wird kein Schlitten sein. Und auch kein Ufo. Sondern eins von diesen modernen Digitaldingern für die Hosentasche. Oder mein Desktop-PC. Vielleicht auch noch ein Tablet, aber das wars dann auch mit den Möglichkeiten. Eure Website ist responsive, ihr seid also für alle Fälle vorbereitet. Es sollte für euch auch nicht wichtig sein, ob unser Haushalt mit verschiedenen Digitaldingsis euren Shop besucht. Denn es geht immer noch um eine Lampe! Eine einzige Lampe! Warum fragt ihr nicht gleich danach, welche Partei ich bei der letzten Bundestagswahl gewählt habe? Boah, ey &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immer anders, bloß nix gleich. </h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies.png" alt="Ein Teller voller Cookies" class="wp-image-17951" width="307" height="227" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies.png 782w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies-300x222.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Ein-Teller-voller-Cookies-768x569.png 768w" sizes="(max-width: 307px) 100vw, 307px" /></figure></div>



<p>Wer nun glaubt, in Sachen Cookies-Ablehnen könnte ich eine Routine entwickeln, ist vor allem eins: schief gewickelt. Denn Shops – und auch Tageszeitungen – haben ganz oft selbstgeklöppelte Lösungen, die gefühlt nur einen Zweck haben: uns Besucherinnen und Besucher maximal zu nerven. Drölfzig Aufklappmenüs mit diesen typisch juristisch verquasten Texten, die niemals dafür geschrieben wurden, gelesen und verstanden zu werden. Denn dieses Geschreibsel soll uns schnell und ohne Nachdenken dazu bringen, auf &#8222;Alle akzeptieren&#8220; zu klicken. Und damit eine riesige Ladung Verfolgercookies auf unsere Geräte zu lassen. Transparenz unerwünscht! </p>



<p>Doch mit Augenrollen und unter vielen Wääääähs habe ich es geschafft, fast alle Cookies zu blockieren. Ein Beispiel für diesen Wahnsinn gefällig? Dann geh mal auf die <a href="https://www.fr.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Website der Frankfurter Rundschau</a>. Und das war schon so, bevor <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Ippen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ippen </a>dort einstieg! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Darf ich vorstellen: Maja. </h2>



<p>Kaum habe ich dieses erste Pop-up nach gefühlten 30 Minuten besiegt, öffnet sich ein zweites:<em> &#8222;Hallo, hier ist Maja, deine persönliche Lampenberaterin vom <strong>Spezialshop für durchgeknallte Lampen für durchgeknallte Leute wie dich</strong>. Wie kann ich dir helfen?&#8220; </em>WTF, denke ich mir. Es ist 23:30 Uhr, du kannst nur ein Bot sein! Ich bin nicht hilfebedürftig, ich möchte einfach nur Lampen ansehen. Leg dich schlafen, Maja. Und lass mich in Ruhe. </p>



<p>Kurz überlege ich, ob ich Maja meine Gedanken schriftlich mitteilen sollte. Doch was ist, wenn Maja wider Erwarten doch ein Mensch ist? Eine arme, ausgebeutete Digitalarbeiterin, die für einen Mini-Stundenlohn nachts Fragen in etwa 50 Internetshops beantwortet? Fragen à la <em>&#8222;Gibts die Zitruspresse auch in Pink mit Glitzer und Zitronenpressgeräusch?&#8220;</em> Oder <em>&#8222;Du hast bestimmt die gleiche Figur wie meine Frau. Welche Reizwäsche würdest du kaufen?&#8220; </em></p>



<p>Puh, ich lasse Maja mit meiner schmutzigen Fantasie doch besser in Ruhe. Und klicke stattdessen einfach nur das erlösende X, das dieses Pop-up schließt. Fast bin ich Maja dabei ein wenig dankbar. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass solche Pop-ups einfach wegzuklicken sind! Manchmal ist das X total versteckt. Oder sogar gar nicht vorhanden. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die nächste digitale Pest. </h2>



<p>Nach dieser Herausforderung habe ich endlich den<strong> Spezialshop für bekloppte Lampen für bekloppte Leute wie dich</strong><em> </em>richtig betreten – das sieht vielversprechend aus! Jede Menge Retrolampen. Ich surfe und genieße. In Ruhe. Aber leider finde ich nicht genau das, was ich mir vorstelle. Also weitersuchen und auf zum nächsten Shop mit dem Namen<strong> Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop. </strong></p>



<p>Nachdem ich dort Cookies und Maja, die nun Robert heißt, abgestellt habe, erlebe ich die nächste digitale Pest: ein Video auf Autoplay. Mit Ton! Hey, Leute, warum erschreckt ihr mich so? Und meinen Hund dazu? Ich wollte in Ruhe eine Lampe suchen und nicht von euch mit eurem digitalen Verkäufer Robert und grässlicher Kauf-mich-Musik bedudelt werden! Nach dem Schreck gelingt es mir nicht einmal, das Video schnell abzustellen. Denn ich klicke mit meinen dicken Fingern zu wild auf meinem Digitaldingsi rum. Da, endlich, Volltreffer! Robert hält die Klappe *ächz*. </p>



<p>Nach dieser Attacke bin ich für einen Moment komplett von der Rolle: Warum war ich noch mal im Internet unterwegs? Ach ja, ich möchte eine Lampe kaufen. Aber nicht in einem Ort wie dem <strong>Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop</strong>, in dem mich Robert unaufgefordert voll plärrt! Also ab zum nächsten, dem dritten Onlineladen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn – du ahnst es bereits – vorher öffnet sich im zweiten Onlineshop das nächste Pop-up. Dort lese ich:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>&#8222;10 % Rabatt &#8230;. </em></h2>



<p>..<em>. bei deinem nächsten Besuch, wenn du unseren elitären Lampen-Newsletter abonnierst</em>.&#8220; Hey! Ich will das nicht, denn ich komme garantiert nicht wieder in euren Brüllshop. Und überhaupt: Woher wollt ihr wissen, wann ich das nächste Mal vorbeischaue? Ich hab euch doch das Tracking via Cookies verboten! Okay, darüber denke ich nun nicht länger nach, denn sonst schmeiße ich mein Digitaldingsi aus dem Fenster. Denn in Shop 2 finde ich auch noch die absolute Online-Colera &#8230;  </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230; Push-Benachrichtigungen.</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen.png" alt="" class="wp-image-17953" width="305" height="342" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen.png 476w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/01/Wuetendes-Maedchen-267x300.png 267w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /></figure></div>



<p>In einem weiteren Pop-up stand doch tatsächlich:<em> &#8222;Der <strong>Elitäre Designlampen – der Super-Spitzen-Extraklasse-Shop </strong>möchte Ihnen Push-Benachrichtigungen schicken</em>.<em>&#8220; </em>Boah! NEIN! Ich will EINE LAMPE kaufen! Und nicht von euch für die nächste Zeit mit Push-Benachrichtigungen gequält werden! Da steht dann bestimmt so was drin: <em>&#8222;Heute 5 % Rabatt auf alle ganz besonders hässlichen, total elitären Plastiklampenschirme. Aber nur die in Leberwurstfarbe!&#8220; </em>Oder<em> &#8222;Wenn du heute für 250 Euro eine Lampe bei uns kaufst, bekommst du ein von peruanischen Nacktschnecken handgeklöppeltes Küchenhandtuch dazu!&#8220; </em>Ihr versteht bestimmt, dass ich das nicht möchte, ihr elitären Designlampen-Fuzzis, ihr. Und ihr versteht auch, warum ich euren Shop fluchtartig verlasse, gelle. </p>



<p>Ich bin mit meinen Nerven fast am Ende. Doch einer geht noch, denn aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Also auf zu Shop Nummer 3, dem <strong>Onlineshop für alle, die Lampen kaufen wollen</strong>. Ich klicke mich ob dieser Schnörkellosigkeit geradezu beschwingt durch das Cookiegedöns, stelle MajaRobert ab und sehe tatsächlich: Lampen, yeah! Sogar ein paar ganz schicke. Eine habe ich schon in den Warenkorb gelegt, da erscheint ein neues Pop-up: <em>&#8222;Jetzt App runterladen!&#8220; </em></p>



<p>Nach einem Wutschrei beschließe ich, meinen Lampentraum heute nicht mehr zu verwirklichen. Denn mein Nervenkostüm ist eindeutig nicht mehr stabil genug. Ihr könnt mich doch alle mal, ihr Onlineshops! Final genervt möchte ich diesen Shop verlassen. Doch dann &#8230; *trommelwirbel* &#8230; öffnet sich ein weiteres Pop-up: <em>&#8222;Vielen Dank für Ihren Besuch. Möchten Sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen?&#8220; </em></p>



<p>Ächz. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading">Was es sonst noch zu diesem Rant zu sagen gibt. </h2>



<p>Das ist natürlich nicht alles in einer Nacht passiert. Doch im Laufe der letzten Monate immer öfter. Das fand ich so nervig, dass ich digitale Kaufvorgänge abgebrochen habe. Interessante Zeitungsartikel nicht gelesen habe. Oder spannende Websites einfach weggeklickt habe. </p>



<p>Ich verstehe, wenn Websites Analysetools wie Google Analytics nutzen – in der DSGVO-konformen, anonymisierten Art und Weise und mit einem Cookie-Plugin gesichert. Denn das mache ich auch, um meine Website besser zu verstehen. Ich verstehe auch, dass ein Supportfenster hilfreich sein kann. Etwa, wenn eine Person zum Beispiel seit mehreren Minuten in einem Produkt rum scrollt und einfach nicht weiter kommt. Ich verstehe sogar, dass Unternehmen Newsletter unters Volk bringen wollen, um sich im Gespräch zu halten. </p>



<p>Aber mal Hand auf Herz: Liest du alle Newsletter, die du irgendwann mal abonniert hast? Genau, ich auch nicht. Ich hab mir sogar in meinem Mailprogramm einen Ordner eingerichtet mit dem Namen &#8222;Newsletter&#8220;. Und die passende Regel dazu, damit die Newsletter ohne Umweg dort landen. Wie oft ich da reinschaue? Zweimal im Jahr leere ich den Ordner. Und etwa dreimal im Jahr schaue ich, ob dort eine Mail gelandet ist, die da nicht reingehört. Das war&#8217;s. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Intransparentes Datengesammle nervt. Und zwar richtig!</h3>



<p>Was ich nicht verstehe: Abfragen von Standorten. Abfragen von Gerätetypen. Den Einsatz von vielen verschiedenen Werbenetzwerken, deren Job es ist, das Surfverhalten der Menschen möglichst kleinteilig zu tracken. Okay, es gibt Ausnahmen: Wenn ich zum Beispiel in Sozialen Netzwerken oder bei Tageszeitungen von einer Leistung profitieren möchte, ohne Geld dafür zu bezahlen. Dann sind eben meine Daten die Währung, mit denen diese Unternehmen ihr Geschäftsmodell finanzieren. Das ist auch jedem Menschen klar, der über ein bisschen Medienbildung verfügt. </p>



<p>Doch was zur Hölle will ein Shop damit? Der Shop schenkt mir ja keine Lampe, wenn ich meine Daten dalasse. Und zulasse, dass mich Werbenetzwerke verfolgen. Hier wird meiner Meinung nach ein zweites Geschäftsmodell installiert, das Geschäft mit den Daten der Kundschaft. Doch die ist häufig ahnungslos. Oder klickt genervt auf &#8222;alle akzeptieren&#8220;. Und bezahlen so eine Lampe gleich zweimal. Aber die zweite Bezahlung mit den Daten findet im Dunkeln statt. Mit voller Absicht. Und das finde ich gruselig. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>PS: Die Idee für diesen Rant ist mir in einer schlaflosen Nacht auf Twitter zugelaufen. Vielen Dank an <a href="https://twitter.com/andybudd/status/1477634654429663237?t=mpmrV4IcfpgZLUcCHgWZoQ&amp;s=19" target="_blank" rel="noreferrer noopener">@andybudd </a>für die Inspiration. ;o) Die Lampe hängt heute über unserem Esstisch. Genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Quelle Internet, aber fast ohne nervige Pop-ups. Ja, das gibt es auch. Noch. </p>



<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Social Media? Das kann weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständig]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zack, das Bild war hochgeladen auf der Facebook-Fanpage einer meiner Kunden. Darauf zu sehen: ein wunderschönes, vor Glück strahlendes Hochzeitspaar vor einer großartigen Kulisse. Ein paar Sekunden später dann der erste Kommentar: &#8222;Wer hat die fette Sau denn geheiratet!&#8220; Bämm, mir blieb schlagartig die Luft weg. Tränen schossen mir in die Augen. Warum schreibt jemand [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="399" height="547" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne.png" alt="" class="wp-image-17580" style="width:321px;height:439px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne.png 399w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Social-Media-kann-in-die-Muelltonne-219x300.png 219w" sizes="auto, (max-width: 399px) 100vw, 399px" /></figure>



<p>Zack, das Bild war hochgeladen auf der Facebook-Fanpage einer meiner Kunden. Darauf zu sehen: ein wunderschönes, vor Glück strahlendes Hochzeitspaar vor einer großartigen Kulisse. Ein paar Sekunden später dann der erste Kommentar: <em>&#8222;Wer hat die fette Sau denn geheiratet!&#8220;</em></p>



<p>Bämm, mir blieb schlagartig die Luft weg. Tränen schossen mir in die Augen. Warum schreibt jemand so einen widerlichen Rotz unter ein tolles Foto? Ein Bild, auf dem nichts weiter als zwei rundum glückliche Menschen zu sehen sind? Ich glaube, ich habe noch nie so schnell einen Kommentar auf Facebook gelöscht. Und natürlich die absendende Person blockiert. Das war doch keine politische Diskussion, in der es heute für viele zum &#8222;guten Ton&#8220; gehört, Hass und Ekelhaftigkeiten auszukippen – was schon entsetzlich genug ist. Das war ein HOCHZEITSFOTO, MANNO! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="erst-mal-schock">Erst mal Schock &#8230;</h2>



<p>Puh, das hat gesessen. Und zwar richtig tief. Den Rest des Tages verbrachte ich damit, mir zu überlegen, was ich nun tun werde. Arbeiten konnte ich an diesem Tag jedenfalls nicht mehr. Eigentlich wusste ich nur eins: So geht es für mich nicht weiter. Ich habe schon viele Shitstorms durchgehalten und wurde selbst massiv bedroht. Außerdem habe ich unzählige Anzeigen erstattet – einen Ablauf habe ich <a href="https://www.christagoede.de/kabel-deutschland-und-der-hass-im-internet/">hier</a> dokumentiert. Ich bin also erfahren in Sachen Hatespeech und so leicht nicht mehr zu erschrecken. Das dachte ich jedenfalls bis zu diesem Tag. Doch dann ist das Fass übergelaufen!</p>



<p>Es gab auch noch ein zweites Problem: Ich glaubte bis zu diesem Tag, dass ich mit meiner Arbeit in Social Media dazu beitragen könnte, diesem Hass etwas entgegenzusetzen. Dass gutes Community-Management diese Form der Ekelkommunikation in Schach halten kann. Und dass Verständnis und ausgiebige Diskussionen vielleicht doch etwas bewirken.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-hass-und-wut-sind-ansteckend">Hass und Wut sind ansteckend</h2>



<p>Heute weiß ich, dass das nicht richtig ist. Gegen Hass und Wut komme ich mit Logik und Fakten nicht an. Jemand, der einen solchen Text schreibt, will gar nicht ernst genommen werden! Diese Person will, dass es anderen scheiße geht. Sie will verletzen. Will aggressiv sein. Sie will Ärger machen. Will vielleicht sogar, dass andere Menschen Angst bekommen. Ehrlich gesagt, möchte ich nicht darüber nachdenken, warum jemand so etwas schreibt. Die Motivation dahinter ist mir schnurzpiepegal. Denn es gibt in meiner Welt keine Rechtfertigung für so eine Widerlichkeit. Doch das Schlimmste ist: Diese negativen Emotionen sind ansteckend! </p>



<span id="more-17507"></span>



<p>Ich bemerkte, dass jedes einzelne dieser Ekelpostings mich wütender machte. Und hilfloser. Und meinen eigenen Hass auf die Leute verstärkte, die solchen Rotz ins Internet kippen. Für mich wurde es immer schwieriger, diese negativen Gefühle loszuwerden: Wo früher ein kleiner Spaziergang um den Block reichte, war plötzlich ein <a href="https://www.christagoede.de/ich-brauche-urlaub/">Social-Media-Ausstieg von mehreren Tagen nötig</a>. Und auch dann ging es mir nicht wirklich besser! Denn ich wusste genau, dass der nächste gruselige Würgpost schon um die Ecke wartete. Wie sollte ich so noch gute Arbeit für meine Kundschaft leisten? Darüber habe ich mir viele Nächte den Kopf zerbrochen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ein-erster-entschluss-in-sachen-social-media">Ein erster Entschluss in Sachen Social Media</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="451" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn.png" alt="Gehirn" class="wp-image-6380" style="width:254px;height:179px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Gehirn-300x211.png 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>In mir reifte nach und nach ein erster Entschluss: Ich bot keine Pflege von Social-Media-Kanälen mehr an. Das, was ich fast 10 Jahre sehr gerne gemacht habe, kam für mich nicht mehr infrage. Anfragen zu diesem Bereich leite ich seit dieser Zeit an kompetente Kolleginnen und Kollegen weiter. Doch ich liebe es einfach zu sehr, Themen und Zielgruppen detailreich zu durchdenken! Und so blieb der Angebotsbaustein &#8222;Social-Media-Konzeption&#8220; vorerst erhalten. </p>



<p>Damit ist nun auch Schluss! Denn wie soll ich mit gutem Gewissen Konzepte für digitale Kanäle schreiben, die ich mittlerweile für eine Geißel der Menschheit halte? </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="social-media-als-geißel-der-menschheit-wie-bitte">Social Media als Geißel der Menschheit &#8230; wie bitte? </h2>



<p>Ja, du hast richtig gelesen! Ich halte Social Media in der heutigen Form mittlerweile für brandgefährlich. Und dafür habe ich mehrere einige Gründe, die ich hier kurz und total emotional anreiße:</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="gleichgultigkeit-und-gewinnmaximierung">Gleichgültigkeit und Gewinnmaximierung:</h3>



<p>Wir haben unsere zwischenmenschliche Kommunikation in die Hände von privaten Unternehmen gegeben, die nur ein Ziel haben: Gewinne maximieren. Diesen Unternehmen ist es egal, ob sich Menschen dissen und hassen. Und ob auf ihren Kanälen Fakenews und Lügen verteilt werden. Hauptsache, die Kohle stimmt! Dafür spricht auch, dass es bis heute angeblich nicht möglich ist, vernünftige Algorithmen zu programmieren, die einen ersten Faktencheck zuverlässig übernehmen. Diese Investition ist wohl zu groß &#8230; </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="emotionen-als-social-media-geschaftsmodell">Emotionen als Social-Media-Geschäftsmodell: </h3>



<p>Hass und Wut sind neben der Angst die stärksten Emotionen, die wir haben. Diese Gefühle sind daher äußerst attraktiv für gewinnorientiert arbeitende Social-Media-Unternehmen. Denn jede Interaktion bringt bares Geld! Postings, die negative Gefühle auslösen, werden viel häufiger gelikt, kommentiert und geteilt. Eine seriöse, faktenbasierte Kommunikation widerspricht also dem Geschäftsmodell dieser Firmen zutiefst. Klar, für menschliche Schwächen können die Unternehmen nichts. Aber sie können etwas dafür, dass sie menschliche Schwächen für die Gewinnmaximierung ausnutzen. Und das auch noch vollkommen ohne Scham &#8230; </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="langsame-faktenchecks-mit-kleinerer-reichweite">Langsame Faktenchecks mit kleinerer Reichweite: </h3>



<p>Auch die Meinungsbildung findet in Social Media in unregulierten Echokammern statt, in der die Validierung einzelner Informationen viel zu lange dauert. Denn die Überprüfung der Nachrichten haben die sozialen Netzwerke Freiwilligen überlassen, die UNBEZAHLT Faktenchecks übernehmen. Kein Wunder also, dass diese Prozesse so lange dauern! Und wen interessiert noch der Faktencheck zum Aufreger von gestern? Genau, niemanden! Der nächste Aufreger ist schließlich schon da. (Das ist kein Vorwurf an die Faktencheckys, deren Arbeit ich sehr bewundere!) </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="zu-viele-arschlocher-auf-dieser-welt">Zu viele Arschlöcher auf dieser Welt: </h3>



<p>All diese Probleme der sozialen Netzwerke werden von skrupellosen Geschäftsleuten maximal ausgenutzt. Und zwar bis hin zur Beeinflussung von Wahlen. Das ist meiner Meinung nach wie mit den Waffen: Wir müssen Waffen verbieten, um Menschen daran zu hindern, sich abzuknallen. Also gibt es für die sozialen Netzwerke der heutigen Form meiner Meinung nach nur eine Lösung: <a href="https://www.christagoede.de/verbietet-social-media/">Verbietet Social Media!</a></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="ruckzug">Rückzug: </h3>



<p>In meinem privaten Umfeld gibt es immer mehr Menschen, die sich aus Social Media zurückziehen. Die Gründe dafür reichen von &#8222;keine Zeit mehr&#8220; bis hin zu Gedanken, die so ähnlich lauten wie meiner hier in diesem Artikel. Dieser Rückzug der besonnenen, friedlichen Leute sorgt gleichzeitig dafür, dass sich immer weniger Menschen gegen Hass und Wut stellen. Es entsteht der (bisher noch?) falsche Eindruck, dass die, die hassen und dissen in der Mehrheit sind. Eine verhängnisvolle Entwicklung! Denn so entstehen noch mehr Echokammern voller negativer Emotionen, in denen keine Gegenrede mehr stattfindet. Und diese sich selbst befruchtenden Hassuniversen werden immer weiter ins reale Leben reinwabern. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="keine-oder-miese-medienbildung">Keine oder miese Medienbildung: </h3>



<p>Es gibt viel zu viele Menschen, die Social Media zwar rege nutzen, aber nicht mal in Ansätzen verstanden haben. Dabei ist es ganz egal, wie alt oder jung diese Personen sind! Dass wir kostenfreie Kanäle mit unseren Daten bezahlen, ist erschreckend vielen egal. Vermutlich auch aus Unwissenheit. Oder weil die Folgen einer Vernetzung von Datenbröckchen für viele Leute viel zu abstrakt sind. Und leider wird unser heutiges Schulsystem noch weitere Generationen von digitalen Analphabetinnen und Analphabeten hervorbringen. Denn die Lehrkörper haben über weite Strecken keine Ahnung von diesem Thema. Wie auch, wenn die konkreten Angebote rar gesäht sind. Aber hey, wir haben digitale Tafeln! Und WLAN im Lehrerzimmer! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="und-wie-gehts-weiter-mit-social-media">Und wie gehts weiter mit Social Media?</h2>



<p>Für mich gar nicht. Zumindest geschäftlich nicht. Obwohl ich seit 2012 <a href="https://www.christagoede.de/social-media-managerin/">zertifizierte Social-Media-Managerin</a> bin und viele Jahre lang gerne und erfolgreich in diesem Bereich gearbeitet habe. Doch mit dem heutigen Tag habe ich Social Media komplett aus meinem Angebot geschmissen. Ja, es entsteht nun eine Lücke in meinem Portfolio. Die Lücke werde ich füllen mit Content-SEO und Text-Workshops. Denn ich habe auch in diesen Bereichen ganz viel Wissen, das ich gerne mit anderen teile. </p>



<p>Wie es ansonsten weitergeht mit Social Media? Unter meinem Zauberhut sehe ich zwei Szenarien. Ich reiße sie hier nur ganz kurz an: </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="609" height="452" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media.png" alt="" class="wp-image-17581" style="width:269px;height:198px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media.png 609w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/11/Zauberhut-die-Zukunft-von-Social-Media-300x223.png 300w" sizes="auto, (max-width: 609px) 100vw, 609px" /></figure>



<p><strong>Die Utopie: </strong>Mit zunehmender Kritik besinnen sich die Social-Media-Unternehmen wieder auf das, was sie ursprünglich mal wollten – Menschen miteinander verbinden. Dazu gehören klare Regeln, die weltweit systematisch durchgesetzt werden. Und eine effektive Kontrolle von außen bei maximaler Transparenz. (Oje, ich libertärer Freigeist habe hier gerade für Regeln und Gesetze plädiert, wie schauderhaft &#8230;!)</p>



<p><strong>Die Dystopie:</strong> Es geht alles so weiter. Wir werden noch mehr Hass, Angst und leider auch Tote ertragen müssen. Und werden erleben, wie Populismus, Fakenews und Wut ganze Staaten zum Einstürzen bringen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander, Macht und Hilflosigkeit sind noch ungerechter verteilt. (Dieses Szenario halte ich leider für das wahrscheinlichere &#8230;)</p>



<p>Als Privatperson werde ich das alles weiter beobachten und auch kommentieren. Als Diplom-Politologin werde ich weiter diskutieren und im Gespräch bleiben. Und meine eigenen Blogbeiträge werde ich weiter teilen. Doch mein Geld möchte ich ab dem heutigen Tag nicht mehr mit Social Media verdienen. Und weißt du was? Das ist ein gutes Gefühl. </p>



<p>Die Welt werde ich mit meinem beruflichen Ausstieg aus dem Social Media nicht retten, das ist mir klar. Aber ich kann nun nachts wieder tiefer schlafen. Und mich morgens beim ersten Blick in den Spiegel freundlich begrüßen. Das ist mir wichtig. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="was-denkst-du-daruber">Was denkst du darüber? </h2>



<p>Ich freue mich auf dein Feedback, deine Meinung, deine Erlebnisse. Kannst du meinen Entschluss verstehen? Oder denkst du, dass ich übers Ziel hinausschieße? Hast du vielleicht andere Lösungsvorschläge für mich? Ich freue mich auf deinen Kommentar. Hier im Blog, per Mail und natürlich auch auf Social Media. Meine Kanäle sind ja noch (?) da. </p>



<p>  Bilder: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>


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		<title>Blog schreiben: 5 Gründe, warum wir auch 2021 bloggen sollten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 07:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Blog schreiben]]></category>
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		<category><![CDATA[Sichtbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Erstes ein Geständnis: Ich habe das Blog schreiben vernachlässigt. Und zwar ziemlich. Das Jahr 2020 war sehr anstrengend für mich – aber wem erzähle ich das, das wird bei dir mit Sicherheit auch so gewesen sein. Ich war eigentlich sehr froh, Weihnachten und Silvester in Ruhe mit meinem Mann und unserem Hund verbringen zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-medium is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2021/01/Rote-Fuenf-als-Schlange-2-e1611150463774-430x227.png" alt="rote Fünf, die für 5 Gründe fürs Blog schreiben steht" class="wp-image-16573" width="454" height="240"/></figure></div>



<p>Als Erstes ein Geständnis: Ich habe das Blog schreiben vernachlässigt. Und zwar ziemlich. Das Jahr 2020 war sehr anstrengend für mich – aber wem erzähle ich das, das wird bei dir mit Sicherheit auch so gewesen sein. </p>



<p>Ich war eigentlich sehr froh, Weihnachten und Silvester in Ruhe mit meinem Mann und unserem Hund verbringen zu dürfen. Es hat gut getan, einfach mal NICHTS zu tun. Na gut, nichts außer lecker essen, guten Wein trinken und schöne, einsame Spaziergänge machen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-tschakka-tschakka">Tschakka-Tschakka! </h2>



<p>Jetzt sitze ich schon die dritte Woche im neuen Jahr am Schreibtisch und versuche, mich selbst zum Blog schreiben zu motivieren. Und während ich mir selbst Tschakka-Tschakka zurufe, kam mir die Idee, das doch einfach öffentlich zu tun. Schließlich habe ich ja schon sehr lange ein eigenes Blog, jawoll ;o) </p>



<p>Also los! Das hier sind die 5 Gründe, warum wir auch 2021 in einem Blog sollten: </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-wir-sind-sichtbar-beim-blog-schreiben">1. Wir sind sichtbar beim Blog schreiben.</h3>



<p><strong>Sichtbarkeit ist das absolut Allerwichtigste im Internet.</strong> Doch das wissen dummerweise mittlerweile sehr viele Menschen. Und so wird es immer schwieriger, unter bestimmten Suchworten sichtbar zu werden. Doch wenn du in deinem Blog regelmäßig schreibst, kreierst du immer wieder frische Inhalte für deine Leser:innen und natürlich auch für die Suchmaschinen. Idealerweise achtest du also schon beim Schreiben darauf, dass du deinen Text auf bestimmte Keywords optimierst und in der dazu passenden Wortwolke schreibst. Spannende Artikel dazu, wie das geht, findest du im <a href="https://www.content-iq.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog von Katja</a>. </p>



<span id="more-16544"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-wir-positionieren-uns-als-expert-innen">2. Wir positionieren uns als Expert:innen.</h3>



<p><strong>Du behauptest nicht, dass du etwas weißt &#8211; du zeigst in deinem Blog, dass du es weißt! </strong>Deine Blogthemen sollten sich also um deine Arbeit drehen: Welche Tipps und Tricks helfen dir weiter, die auch für andere nützlich sein könnten? Welche neuen Wege gehst du? Hast du spannende Erkenntnisse gehabt während deiner Arbeit? Am besten bereitest du dieses Wissen auf <a href="https://www.christagoede.de/mehr-pepp-fuers-blog-und-social-media/">interessante, gut lesbare Weise in deinem Blog </a>auf. Gerne darfst du dein Publikum auch unterhalten, wenn das zu dir und deinem Arbeitsstil passt. Denn eins ist sicher: Langweiliges Zeugs gibts im Internet schon genug!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-wir-k-nnen-selbst-bestimmen-ber-was-wir-im-blog-schreiben-und-wie-wir-bloggen">3. Wir können selbst bestimmen, über was wir im Blog schreiben (und wie wir bloggen).</h3>



<p><strong>Selbstständig zu sein bedeutet, viel Entscheidungsfreiheit zu haben. </strong>Klar, es gibt Dinge, die wir alle leisten müssen. Zum Beispiel pünktlich Steuern zahlen oder Akquise betreiben. Doch gerade bei der Akquise &#8211; und ein Blog ist ein Akquisekanal &#8211; hast du freie Hand. Du kannst also deine Themen bestimmen. Den Rhythmus, in dem du bloggst. Und natürlich auch die <a href="https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/">Art und Weise</a>, wie du in deinem Blog schreibst. Wichtig ist aber, dass du dabei nicht deine Ziele und Zielgruppen vergisst. Denn deinen Text sollen ja auch andere toll und wertvoll finden, nicht nur alleine du selbst, ist klar. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-4-wir-zeigen-unsere-pers-nlichkeit">4. Wir zeigen unsere Persönlichkeit.</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-medium is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Frau-im-Spiegel-430x264.jpg" alt="Eine Frau sieht sich im Spiegel" class="wp-image-12829" width="398" height="244"/></figure></div>



<p><strong><a href="https://www.christagoede.de/tonalitaet-persoenlichkeit-und-der-geschaeftliche-erfolg/">I</a></strong><a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/"><strong>n unserer Sprache zeigen wir, wer wir sind.</strong> </a>Ganz egal, ob wir sprechen oder schreiben. Ich zum Beispiel verwende eine direkte, unterhaltende Sprache, wenn ich für mein Blog schreibe. Denn ich möchte von vielen Menschen verstanden werden &#8211; und bin ziemlich humorvoll ;o) Leider unterscheidet sich unsere gesprochene Sprache oft sehr von der geschriebenen. Wenn ich für andere Menschen Blogbeiträge oder andere Texte schreibe, achte ich sehr genau darauf, wie sie reden. Denn wenn ich es schaffe, einen Text zu schreiben, der an diese gesprochene Sprache angelehnt ist, komme ich oft ein sehr schönes Kompliment: <em>&#8222;Hey, du hast in meinen Kopf geguckt. Genau so sollte es ein &#8211; danke!&#8220; </em></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-5-ein-blog-schreiben-ist-kosteng-nstige-werbung">5. Ein Blog schreiben ist kostengünstige Werbung.</h3>



<p><strong>Ein Blog schreiben kostet nicht viel Geld &#8211; aber eine Menge Arbeitszeit.</strong> Doch wenn du es schaffst, dir eine Blog-Routine zu erarbeiten, dann machst du mit deinem Blog auf eine kostengünstige Art und Weise Werbung für dich und dein Unternehmen. Und du schaffst Inhalte, die dir im besten Fall über Jahre immer wieder Kund:innen verschaffen. Doch um das hinzukriegen, musst du wirklich dran bleiben. Und beim Blog schreiben strategisch vorgehen: Überleg dir also bevor du startest genau, welches Ziel dein Blog hat. Für welche Zielgruppe zu schreibst. Und über welche Themen du schreibst. Am besten schreibst du dir das alles auf und schaust gelegentlich nach. Das hilft dir, bei dem Blog schrieben zu bleiben! </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-und-noch-mehr-tipps">Und noch mehr Tipps &#8230;</h2>



<p>Übrigens: All diese Tipps gelten auch, wenn du gar kein eigenes Blog hast, in dem du schreiben kannst. Denn es gibt aufgeschlossene, reichweitenstarke Branchenblogs, die du ansprechen und ihnen einen Artikel anbieten kannst. Hier lohnt sich aber eine genaue Recherche &#8211; denn nicht jedes Blog lohnt sich auch für dich und deinen Text. </p>



<p>Wenn du schon ein eigenes Blog mit vielen Inhalten hast, kannst du auch über eine Zweitverwertung nachdenken. Ich überlege gerade zum Beispiel, ob ich meine Texte zu den bestimmten Themen in verschiedenen PDFs zusammen fassen und zum Download anbieten soll. Denn es gibt viele Menschen, die gerne Texte zu einem Themenbereich am Stück lesen. </p>



<p>Hach, es gibt viel zu tun! Und ich fühle mich gleich viel motivierter ;o) Hoffentlich habe ich nun die Kurve gekriegt und schreibe 2021 wieder öfter in meinem Blog. Sehr gute Gründe gibt&#8217;s ja genug dafür. </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>



<p>Bilder: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></p>
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		<title>Persönlichkeit und Selbstständigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 06:56:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr! Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15910 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg" alt="Drei Monster mit Persönlichkeit" width="450" height="267" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit.jpg 1848w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-300x178.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1024x607.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-768x455.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/09/Drei-Monster-mit-Persoenlichkeit-1536x910.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" />Puh. Immer wieder und immer noch lese ich auf den Websites von Einzelselbstständigen das Wort &#8222;WIR&#8220; &#8211; und dann kommt auf der Über-uns-Seite raus, dass es sich um eine einzelne Person handelt. Warum nur? Okay, als ich vor 17 Jahren mit meiner Selbstständigkeit startete, habe ich auch noch diese drei hochgestapelten Mehr-Personen-Buchstaben verwendet. Weil ich mich größer machen wollte, als ich eigentlich bin. Doch ich bin sehr schnell dahinter gekommen, dass die Kundinnen und Kunden das ohnehin bemerken 😉 Und seit dieser Zeit verwende ich die drei sehr persönlichen Buchstaben ICH. Für wen sollte ich auch sonst sprechen auf meiner eigenen Website außer für mich und meine Persönlichkeit?</p>
<p>Deswegen heute mein Plädoyer: Ja, pack bitte mehr von deiner Persönlichkeit in deine Website! Denn dafür gibt es viele gute Gründe:</p>
<h3>Persönlichkeit macht sichtbar.</h3>
<p>Aalglatte Menschen bleiben nicht im Gedächtnis &#8211; wie auch, an ihnen tropft alles ab! In Erinnerung bleiben uns allen die Menschen, die etwas Besonderes an sich haben. Und das kann alles Mögliche sein: ein Tonfall, eine Handtasche, ein Witz. Oder negativ: der Mundgeruch, die Art zu reden, ein Blick. Und da liegt auch die Krux einer authentischen Persönlichkeit: Wir alle können nicht entscheiden, wie unsere <span id="more-15894"></span>Persönlichkeit bei unserem Gegenüber ankommt. Denn Authentizität und damit Sympathie oder auch Antipathie entsteht nicht in uns, sondern bei dem Menschen, der unsere Botschaft empfängt. Doch das sollte dich nicht davon abhalten, deine Persönlichkeit sichtbar zu machen &#8211; denn du kannst ohnehin nicht für alle arbeiten. Dann doch lieber für die richtigen!</p>
<h3>Persönlichkeit macht unterscheidbar.</h3>
<p>Mal ehrlich: Wer hat sich noch nicht den Kopf über sein eigenes Alleinstellungsmerkmal zerbrochen? Ich mach das immer wieder &#8230; und ja, es gibt ein paar knallharte Fakten, die mich von anderen Texterinnen und Textern unterscheiden &#8211; meine fast 30 Jahre Erfahrung in diesem Beruf zum Beispiel. Aber es gibt noch viel mehr sogenannte Softskills: Ich denke immer ganzheitlich und betrachte den gesamten Auftritt eines Unternehmens. Denn da kann ich viel lernen über die Firma und mit kleinen Hinweisen dafür sorgen, dass ein professioneller Auftritt ganz aus einem Guss konzipiert und umgesetzt wird. Außerdem sage ich immer meine ehrliche Meinung, wenn ich um Rat gefragt werde – und das müssen Kundinnen und Kunden erst mal aushalten!  Genau wie mein äußeres Erscheinungsbild: Denn ich bin die dicke Rothaarige mit den Tätowierungen, die immer Turnschuhe an hat. Und wiedererkannt wird 😉</p>
<h3>Persönlichkeit lockt tolle Kundinnen und Kunden an.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png" alt="Das Ziel" width="250" height="276" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot.png 567w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-271x300.png 271w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Wir alle leben in unserer ganz eigenen Filterblase, in der sich Werte und Ansprüche relativ decken. Denn nur so fühlen wir uns wohl und haben nicht permanent das Gefühl, uns auseinandersetzen zu müssen über elementare Grundsätze. Wenn du es also schaffst, auf deiner Website deine eigene Persönlichkeit, deine Werte und deine Vorstellungen durchscheinen zu lassen, wirst du damit Kundinnen und Kunden anlocken, mit denen du wirklich gerne – und damit auch viel besser – zusammen arbeiten kannst. Auch die Kommunikation wird eine andere, wenn auf derselben Frequenz gefunkt wird. Du denkst nun, dass du damit auch Menschen vergraulst? Ja, das stimmt. Und das ist auch gut so! Denn mit denen, die deine Website und deine Werte nicht ansprechen, willst du auch gar nicht zusammenarbeiten 😉</p>
<h2>Persönlichkeit zeigen – wie geht das?</h2>
<p>Ja, das ist nicht ganz einfach &#8211; zumindest der erste Schritt dahin. Doch wenn du den gegangen bist, dann wird es immer leichter. Und irgendwann kannst du gar nicht mehr anders, versprochen! Der Weg ist aber sehr individuell, es gibt also kein Patentrezept dafür &#8211; einzig vor Superlativen solltest du dich hüten. Denn niemand von uns ist perfekt. Doch ich habe ein paar Ideen für dich, die dich vielleicht inspirieren, deine eigene Persönlichkeit besser sichtbar zu machen:</p>
<h3>Die Fotos auf deiner Website.</h3>
<p>Du bist eigentlich eher der lockere Typ, auf deiner Website hast du aber Stockbilder und ein klassisches Business-Foto eingebaut? Dann überlege dir doch mal, welche Art Foto dich besser präsentieren würde: In welcher Kleidung und in welcher Pose fühlst du dich in geschäftlichen Zusammenhängen wohl? Bingo, da hast du dein nächstes Fotomotiv, das du mit einer guten Fotografin oder einem guten Fotografen super umsetzen kannst. Denn auch diese Berufsgruppe ist es leid, immer die gleichen Lächeln-ohne-Zähne-Fotos vor blauen Hintergründen zu machen.  Und das Stockmaterial kannst du auch gleich austauschen &#8211; vielleicht gegen mehr Fotos von dir selbst? Dich, bei der Arbeit? Als Ganzkörperbild vor einer tollen Kulisse in deiner Heimatstadt? Einzige Einschränkung: Die Fotos sollten nicht privat wirken, sondern persönlich.</p>
<h3>Deine Über-mich-Seite.</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg" alt="Kinder spielen mit einem Ball" width="250" height="183" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball.jpg 1013w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-300x219.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-768x561.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Schon als Kind wollte ich</em> &#8230;. hey, niemand bucht ein Kind! Und nur, weil du deinen Job schon als Kind superduper fandest, heißt das nicht, dass du ihn als erwachsener Mensch tatsächlich als Business verkaufen kannst. Ich wäre sonst Päpstin geworden. Ehrlich.<br />
Auch dein Lebenslauf interessiert in den allermeisten Fällen eher weniger. Denn gerade, wenn du schon ein paar Jahre auf dem Buckel hast, ist neben deinem Wissen deine Erfahrung das, was die Kundinnen und Kunden einkaufen! Diese Erfahrung muss genau wie deine Persönlichkeit überall auf der Website durchschimmern &#8211; und erst recht in der persönlichsten Seite, der Über-mich-Seite. Im <a href="https://www.christagoede.de/die-ueber-mich-seite/">Blogbeitrag &#8222;Die Über-mich-Seite&#8220;</a> habe ich ein paar Ideen gesammelt, wie du diese Seite vielleicht persönlicher gestalten kannst. Du hast ganz andere Ideen? Prima. Dann nimm deinen Mut zusammen und leg los!</p>
<h3>Deine Sprache – on- wie offline.</h3>
<p>Ich schreibe, wenn ich für mich schreibe, meist eine ganz spezielle Mischung aus Rotzigkeit und Fluffigkeit &#8211; gewürzt mit ganz viel Humor. Denn genau so bin ich. Für meine Kundinnen und Kunden schreibe ich in deren Sprachwelt. Diese Sprachwelt finde ich, indem ich sehr genau zuhöre. Denn die allermeisten Menschen sprechen sehr klar – doch wenn sie das aufschreiben sollen, gleiten sie in diese verquaste Pseudosprache ab, die sogenanntes &#8222;Schriftdeutsch&#8220; oft ausmacht. Dabei sind drei eingeschobene Nebensätze und möglichst viele Substantivierungen kein Zeichen von Intelligenz. Sondern eher dafür, dass da jemand die vielen Möglichkeiten der schönen deutschen Sprache nicht kennt! Und wenn du wie ich eine eher &#8222;erdige Sprache&#8220; hast, dann kannst du diese auch in deinen geschriebenen Texten verwenden. Warum etwas simulieren, was du nicht bist? Es kommt sowieso raus 😉</p>
<p>Ja, dafür brauchst du Mut. Das ist zwar eigentlich sehr schade, doch wir alle haben gelernt, dass wir uns am besten anpassen, wenn wir durchs Leben kommen wollen. Aber an was passen wir uns da eigentlich an? An das, was diese ominösen anderen Menschen von uns denken könnten? WTF, das sollte dich nicht interessieren! Denn du lebst dein Leben für dich und nicht für andere. Auch als Selbstständige oder Selbstständiger hast du es verdient, glücklich und zufrieden Geld verdienen zu dürfen. Weil dir dein selbst gebackener Job Spaß machst. Und du für großartige Kundinnen und Kunden arbeitest. Diese blöde Devise von der Arbeit, die nur gut ist, wenn sie irgendwie wehtut, ist total 1980.</p>
<p>Also los! Zeig deine Persönlichkeit 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>Kundenstimmen zur Selbstdarstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenstimme]]></category>
		<category><![CDATA[O-Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen. Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich! So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kundenstimmen – echtes Gold für alle Selbstständigen.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15571 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg" alt="Superwoman" width="500" height="317" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/03/Superwoman-300x190.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" />Hey, ich mach voll den Superjob, buch mich!</em> So lesen sich viele Texte auf Websites von Einzelselbstständigen und Unternehmen. Belege für diese starken Worte? Fehlanzeige. Das ist sehr schade, denn Kundenstimmen unterstreichen die Glaubwürdigkeit der Superjob-Botschaft. Ganz gleich, ob du die O-Töne Testimonials oder Kundenstimmen nennst -– ihre Wirkung auf potenzielle Interessentinnen und Interessenten ist großartig. Warum das so ist, habe ich in diesem Blogbeitrag beschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/">&#8222;Warum sind Referenzen so wichtig?&#8220; </a></p>
<p>Doch wie kommst du an diese wertvollen O-Töne? Und wie kommen diese Kundenstimmen zu den Interessentinnen und Interessenten? Ich habe vier Tipps für dich:</p>
<h3>1. Lies genau, was dir deine Kundinnen und Kunden schreiben</h3>
<p>Ja, ich weiß, für manche Auftraggeberinnen und Auftraggeber ist kein Feedback gutes Feedback. Doch es gibt auch die, für die echtes Lob oder auch inhaltliche Kritik mit zur Zusammenarbeit gehören – und genau auf diese Menschen solltest du <span id="more-15565"></span>achten. Schreibt dir jemand, dass dein Text genau ins Schwarze getroffen hat? Dass dein Produkt endlich ein Problem gelöst hat? Oder dass deine Dienstleistung jemandem das Leben erleichtert hat? Prima, diese Mails sind der erste Schritt zu einer tollen Kundenstimme.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Achte genau auf das, was du in deinen Mails über deine Arbeit lesen kannst. Wenn du etwas entdeckst, was sich als O-Ton eignet, bitte freundlich darum, diesen Text auf deiner Website als Testimonial nutzen zu dürfen.</p>
<h3>2. Frage aktiv nach einer Referenz</h3>
<p>Findest du, dass du einen Auftrag besonders gut gelöst hast? Oder war der Job besonders verzwickt und hat dir viel Hirnschmalz abgefordert? Oder hat dir ein Job ganz besonders viel Spaß gemacht, weil die Zusammenarbeit oder das Thema so toll waren? Nach erfolgreichem Abschluss dieses Projekts darfst du deine Kundin oder deinen Kunden gerne fragen, ob du eine Referenz dafür bekommst. Die meisten Menschen geben gerne eine Referenz, wenn sie mit deiner Arbeit rund um glücklich und zufrieden sind.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do: </strong>Am besten fragst du deine Auftraggeberinnen und Auftraggeber am Telefon oder per Mail, ob sie dir eine Referenz schreiben. Bitte erwähne den Verwendungszweck, um ganz transparent zu bleiben.</p>
<h3>3. Veröffentliche diese Kundenstimmen auf deiner Website</h3>
<p>Ja, eigentlich ist das klar &#8211; es wäre ja schade, wenn dieses Gold in deinem E-Mail-Postfach vergammelt ;o) Am besten integrierst du schon auf der Startseite deiner Website einen Bereich, in dem du dieses Feedback unterbringst. Zum O-Ton gehören selbstverständlich auch der Name und das Unternehmen der absendenden Person, denn anonyme Testimonials wirken oft erfunden. Wenn du einen O-Ton zu einem bestimmten Produkt oder einem speziellen Angebot hast, kannst du diese Kundenstimme auch direkt dort anbinden.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Überlege dir genau, an welcher Stelle ein bestimmter O-Ton seine Wirkung am besten entfalten kann. Achte aber bitte darauf, dass du deine Website nicht überlädst, nutze die Feedbacks am besten wie die sprichwörtliche Prise Salz in der Suppe.</p>
<h3>4. Richte einen Google-Business-Account ein und bitte um Bewertungen</h3>
<p>Mit einem <a href="https://www.google.de/business/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google-Business-Account</a> kannst du deine Angebote prominenter platzieren: Dein Unternehmen erscheint zum Beispiel in Google Maps, du kannst Öffnungszeiten angeben, Bilder hochladen &#8211; und bekommst Bewertungen. Bis zu 5 Sternchen können deine Kundinnen und Kunden vergeben! Klar, so ein offenes Angebot birgt auch immer das Risiko, dass du schlecht bewertet wirst. Aber wer ist schon immer und überall perfekt? Du kannst auch auf die Bewertung antworten und dich bedanken oder Stellung beziehen zur Kritik. So wirkst du transparent und ansprechbar.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="66" height="10" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-300x45.png 300w" sizes="auto, (max-width: 66px) 100vw, 66px" />To do:</strong> Richte einen solchen Account ein und vervollständige ihn möglichst umfassend. Und dann warte auf die Postkarte (!), die Google dir zur Verifizierung schickt ;o) Bitte überprüfe deine Angaben spätestens alle 3 Monate.</p>
<h3>Aber ich kann doch nicht &#8230;</h3>
<p>Wenn du jetzt denkst <em>&#8222;Aber ich kann doch nicht einfach fragen!&#8220;</em> &#8230; doch. Du kannst. Du solltest sogar. Denn Klappern gehört für uns Selbstständige zum Handwerk. Ja, die erste Frage nach einem Lob kostet Überwindung, das war bei mir auch nicht anders. Um so größer war die Freude, als ich dann mein erstes Testimonial bekam. Heute gehört die Frage nach Feedback für mich genau so zu meinem Job wie die sorgfältige Erstellung und die pünktliche Abgabe meiner Texte und Konzepte. Und wenn ich mal wieder in einer Selbstzweifelphase bin, dann lese ich das Feedback meiner Kundinnen und Kunden – Zack, geht es mir wieder besser ;o)</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blöde Anfragen per E-Mail</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 07:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Blöde Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[ChristasRant]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#ChristasRant 2-20: Erst Website gucken, dann denken, dann E-Mail schreiben. Immer. &#8222;Hallo liebe Christa, wir haben dein Blog gesehen und finden es toll! Wir suchen gerade Platz für unsere Blogbeiträge &#8211; Winterreifen passen doch perfekt zu dir! Was kostet es, unsere Inhalte bei dir zu platzieren?&#8220; Äh, Winterreifen? Im Blog einer freiberuflichen Texterin und Konzeptionerin? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>#ChristasRant 2-20: Erst Website gucken, dann denken, dann E-Mail schreiben. Immer.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15004" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg" alt="Christas Rant" width="350" height="272" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Christas-Rant-300x233.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />&#8222;Hallo liebe Christa, wir haben dein Blog gesehen und finden es toll! Wir suchen gerade Platz für unsere Blogbeiträge &#8211; Winterreifen passen doch perfekt zu dir! Was kostet es, unsere Inhalte bei dir zu platzieren?&#8220; </em>Äh, Winterreifen? Im Blog einer freiberuflichen Texterin und Konzeptionerin? Echt jetzt? Zugegeben, das ist ein besonders absurdes Beispiel. Doch ähnliche Anfragen habe ich mindestens ein mal die Woche in meiner Mailbox. Die E-Mails sind immer gleich aufgebaut: eine nette, persönliche Ansprache, ein Lob, eine Aufgabe – die Ernüchterung. Und ich falle jedes Mal auf diese E-Mails rein. In mir spielt sich dann Folgendes ab:</p>
<ul>
<li><strong>nette, persönliche Ansprache</strong> – hey, hallo, ich freu mich auch, dich zu lesen!</li>
<li><strong>das Lob</strong> – oh, wie schön, ich freue mich noch mehr ;o)</li>
<li><strong>eine Aufgabe</strong> – mein Interesse ist geweckt.</li>
<li><strong>die Ernüchterung</strong> – zack, die ganze gute Stimmung ist dahin.</li>
</ul>
<p>Manchmal werde ich sogar richtig sauer, weil wir diese E-Mails immer wieder dieses Wechselbad der Gefühle bereiten! Klar, ein bisschen ärgere ich mich auch über mich selbst. Denn eigentlich sollte ich dieses <span id="more-15078"></span>dumme Spielchen mittlerweile aus dem FF kennen. Aber ich weigere mich, immer erst mal das Schlechte zu vermuten!</p>
<h3>Hier gibt&#8217;s nix für lau!</h3>
<p>Es gibt auch noch einen zweiten Typ von Mist-E-Mail, die ebenfalls immer wieder in meiner Mailbox auftaucht. Und die geht so: <em>&#8222;Hallo liebe Christa, ich bin Fan von deinem Blog! Deswegen möchte ich dir heute ein tolles Angebot machen: Wir haben eine neue Plattform für Geschäftsführer, Marketingexperten und Vordenker. Diese Entscheider finden alle wichtigen Inhalte und Trends in unserem Portal. Und wir haben dich ausgewählt &#8211; du darfst Inhalte für uns schreiben! Natürlich verlinken wir deine Website, damit du von der enormen Werbewirkung profitierst. Deine Bezahlung ist unsere Reichweite!&#8220;</em></p>
<p>Was für ein verflixt gutes Geschäftsmodell! Da stellt jemand eine Plattform ins Web und lässt die Inhalte kostenlos von anderen schreiben. Wow! Vielleicht sollte ich das auf anderer Ebene auch mal probieren: <em>&#8222;Hey, Bäckerei, gib mir heute deine Brötchen umsonst. Wenn ich sie lecker finde, erzähle ich allen, dass es bei euch leckere Brötchen gibt. Und dann kommen viel mehr Menschen zu dir, um Brötchen zu kaufen. Deal?&#8220; </em>Leider habe ich Angst, dass ich in der Bäckerei mit den Brötchen vom Vortag beworfen werde – deswegen habe ich mich bisher nicht getraut, diese Frage zu stellen. Doch mit diesem direkten Vergleich wird die Absurdität dieser E-Mails klar: Bei beiden sollen Menschen mit ihrer Arbeit in Vorleistung gehen, um vielleicht irgendwann in ferner Zukunft aus ihrer Arbeit ein Geschäft zu generieren. Geht&#8217;s noch? Hey, wir leben im Kapitalismus – hier gibt&#8217;s nichts für lau!<br />
[bctt tweet=&#8220;#ChristasRant 2-20: Hey, wir leben im Kapitalismus – hier gibt&#8217;s nichts für lau!&#8220;]</p>
<h3>Und dann sind da noch die vielen anderen &#8230; was ein Glück!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9887" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="250" height="235" />Neben diesen Blödmails bekomme ich glücklicherweise auch viele E-Mails von Menschen, die meinen Tipp aus der Headline dieses Artikels von ganz allein befolgen: Sie beziehen sich bei ihrer Kontaktaufnahme auf meine Website, auf einen bestimmten Text – manchmal sogar auf ein bestimmtes Bild. Sie schreiben freundlich, höflich, humorig. Und haben meist ein konkretes Anliegen. Sie brauchen neue Texte für ihre Website oder für die neuen Broschüren. Sie wollen ein Konzept für ihre Social Media-Auftritte. Oder Sie suchen eine Sparringspartnerin, mit der sie ihre Ideen weiterdenken können.</p>
<p>Diese wertschätzenden, mir und meiner Arbeit zugewandten E-Mails machen mich sehr glücklich. Sie stimmen mich versöhnlich den Blödmailerinnen und Blödmailern gegenüber. Und sie sorgen dafür, dass ich mit meiner Arbeit Geld verdiene. Vielleicht sind die Deppen also einfach nur das Schwarz zum Weiß? Der Regen zum Sonnenschein? Der Scheiß zum Spaß? Wenn ich das so betrachte, muss ich mich gleich weniger aufregen über diesen Spam. Prima!</p>
<hr />
<p>Du magst mein Gemeckere? Hier findest du alle <a href="https://www.christagoede.de/?s=ChristasRant">#ChristasRants</a>. Viel Vergnügen beim Lesen ;o)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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			</item>
		<item>
		<title>Website-Texte schreiben lassen: Das solltest du beachten.</title>
		<link>https://www.christagoede.de/website-texte-schreiben-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 06:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Auftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klar, nicht jeder Mensch kann mit Sprache virtuos jonglieren und einfach mal so Website-Texte schreiben. Manchmal fehlen uns sogar ganz die Worte. Besonders dann, wenn wir sie in einem Webseiten-Text aufschreiben sollen. Doch wenn du selbstständig bist, brauchst du trotzdem viele Texte. Nicht nur für deine Website, sondern auch für dein Blog, für Broschüren, Whitepapers [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen.jpg" alt="Text für Website schreiben lassen" class="wp-image-14494" width="429" height="308" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen.jpg 1104w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-300x215.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-1024x736.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-768x552.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></figure>



<p>Klar, nicht jeder Mensch kann mit Sprache virtuos jonglieren und einfach mal so Website-Texte schreiben. Manchmal fehlen uns sogar ganz die Worte. Besonders dann, wenn wir sie in einem Webseiten-Text aufschreiben sollen. </p>



<p>Doch wenn du selbstständig bist, brauchst du trotzdem viele Texte. Nicht nur für deine Website, sondern auch für dein Blog, für Broschüren, Whitepapers und Flyer oder für Pressemitteilungen. Oder sogar einen Slogan für dein Unternehmen. Gut, dass es uns Texterinnen und Texter gibt. ;o)</p>



<p>Doch wie findest du eigentlich eine Werbetexterin oder einen Werbetexter nach deinem Geschmack? Was solltest du beim Briefing für deine Website-Texte beachten? Und wie sieht eine Zusammenarbeit mit Kreativen überhaupt aus? In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar wichtige Punkte für dich zusammengefasst:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-suche-nach-der-person-die-deine-website-texte-schreibt">Die Suche nach der Person, die deine Website-Texte schreibt</h2>



<p>Gib mal &#8222;Texter Website&#8220;, &#8222;Texter für Website&#8220; oder &#8222;Texter für Homepage&#8220; in eine Suchmaschine ein und du wirst staunen: So viele Ergebnisse! Nun hast du die Wahl zwischen all den angezeigten Website-Textern und -Texterinnen. Doch wie kannst du beurteilen, ob diese Personen wirklich die Website-Texte schreiben können, die du für dich und dein Unternehmen brauchst?</p>



<p>Vorab: Jede Person kann sich <a href="https://www.christagoede.de/werbetexter-oder-werbetexterin-werden/">Texterin oder Texter nennen</a> und dir anbieten, für dich zum Beispiel die Texte für deine Homepage zu schreiben. Denn unser Beruf ist leider nicht gesetzlich geschützt. Schließlich sind die meisten von uns quer eingestiegen in diesen wunderbaren Beruf. Viele haben oft viele Jahre in Agenturen als Festangestellte gearbeitet.</p>



<span id="more-14480"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-website-des-texters-oder-der-texterin-auf-diese-punkte-solltest-du-achten">Die Website des Texters oder der Texterin: Auf diese Punkte solltest du achten</h3>



<p>Freiberufliche Texterinnen und Texter haben eigentlich immer eine eigene Website. Lies dir diese Texte bitte genau durch: Findest du, was du suchst? Super! Bitte achte aber auch noch auf folgende Punkte:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Referenzen und Arbeitsproben </h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="389" class="alignright wp-image-7134" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe.jpg" alt="Detektiv mit Lupe" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe.jpg 505w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Findest du auf der Website der Texterin oder des Texters Referenzen und Arbeitsproben? Also etwa Links zu Projekten, für die Website-Texte geschrieben wurden? Inklusive persönlicher Statements glücklicher und zufriedener Kundinnen und Kunden? Das finde ich persönlich essenziell, um ein Gefühl für mein Gegenüber zu bekommen. </p>



<p>Meine Referenzen und Kundenstimmen sammele ich auf dieser <a href="https://www.christagoede.de/referenzen/">Seite</a>. Denn so kannst du ganz transparent sehen, welche Webseiten-Texte ich schon für andere geschrieben habe. Und natürlich auch, welches Feedback ich dafür bekommen habe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mitgliedschaften in Verbänden oder Netzwerken</h4>



<p>Ist die Person etwa Mitglied im <a href="https://www.texterverband.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Texterverband</a> und zeigt das auch auf der Website? Oder ist sie Teil des Netzwerks <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Texttreff</a>? Diese beiden Organisationen überprüfen genau, wen sie aufnehmen und wen nicht. Es lohnt sich also, hier ganz genau hinzusehen. Denn so kannst du schnell die erfahrenen Profis von den Leuten unterscheiden, für die das Texten ein nettes Hobby ist, mit dem sie ein paar Cents verdienen möchten. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Angebot und Schreibstil</h4>



<p>Wir Schreibende können zumeist auf ganz viele Arten texten – von seriös und nüchtern bis hin zu humorig und verspielt. Trotzdem haben die meisten von uns Spezialisierungen und können ein paar Textgenres besonders gut. Du solltest also genau hinsehen, ob du deinen gewünschten Textstil dort schon findest. Oder ob du der Person zutraust, genau diesen Text für deine Website zu schreiben. Ich zum Beispiel bin darauf spezialisiert, <a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/">authentische Texte zu schreiben</a>. Das heißt, ich höre dir genau zu, bevor ich deine Webseiten-Texte für dich schreibe. Schließlich möchte ich deine Worte und deine Formulierungen nutzen. Denn so wirkst du gleich ganz anders – nämlich echter – auf deine Kundschaft!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Außenauftritt</h4>



<p>Zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit gehört auch, dass die Chemie stimmt. Deswegen solltest du den Außenauftritt auch dahin gehend checken, ob du die Person sympathisch findest. Schließlich werdet ihr für einige Zeit eng zusammenarbeiten. Da ist es schon gut, wenn ihr etwa auf der gleichen Wellenlänge schwimmt. Gefällt dir die Website optisch? Und natürlich auch inhaltlich? Passt alles zusammen? Wirkt die Webseite auf dich schlüssig und glaubhaft? </p>



<h4 class="wp-block-heading">Dein Bauchgefühl</h4>



<p>Am besten rufst du die Person, die du dir ausgesucht hast, einfach mal an. Nach einem persönlichen Gespräch fällt es dir ganz bestimmt leichter, dich für eine Texterin oder einen Texter zu entscheiden. Denn dann kannst du in aller Ruhe sowohl dein Hirn als auch dein Bauchgefühl mit in die Entscheidung einfließen lassen. Fühlst du dich ernst genommen mit deinem Anliegen? Wirst du gut beraten? Stellt die ausgesuchte Person qualifizierte Rückfragen? Und interessiert sich für dein Projekt? </p>



<p>Wenn du bei all diesen Punkten genickt hast, steht einer guten und vor allem effektiven Zusammenarbeit nichts mehr im Weg. 😉 Du bist noch unsicher? Noch mehr Tipps für deine Suche findest du in meinem Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/gute-texterinnen-und-texter-finden/">&#8222;Die Suche nach dem schreibenden Goldstück – so geht’s.&#8220;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-perfekte-briefing-fur-die-texterin-oder-den-texter">Das perfekte Briefing für die Texterin oder den Texter</h2>



<p>Wenn du dich für eine Person entschieden hast, kommt gleich der nächste Punkt, in den du richtig viel Hirnschmalz einfließen lassen solltest. Denn ein Text für eine Website wird nur gut, wenn es schon das Briefing ist! </p>



<p>Deswegen habe ich zu diesem Thema auch einen eigenen Blogbeitrag geschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">&#8222;Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt’s mit dem Text-Briefing.&#8220;</a> Dort findest du viele Infos, Anregungen und Ideen. Und auch die Punkte, die nicht in das Briefing gehören, mit dem du deine Website-Texte schreiben lassen willst. Schließlich willst du einen Text haben, der ganz konkret deine Wünsche erfüllt. Und nicht im Schischi ertrinkt. Oder so langweilig und geschmacklos wirkt wie eine labberige Tütensuppe. Von gestern. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-zusammenarbeit-mit-kreativen-beim-website-texte-schreiben-lassen">Die Zusammenarbeit mit Kreativen beim Website-Texte schreiben lassen</h2>



<p>Uns Kreativen sagt man oft nach, wir wären unpünktlich, unzuverlässig und ohnehin irgendwie verrückt ;o) Den letzten Punkt lasse ich gerne stehen. Denn Kreativität setzt voraus, dass unser <a href="https://www.christagoede.de/so-entsteht-ein-werbetext/">Hirn irgendwie anders funktioniert</a>. Und dass wir die richtigen <a href="https://www.christagoede.de/kreativitaetstechniken/">Kreativitätstechniken</a> beherrschen. Denn es ist gar nicht so einfach, die zündenden Ideen für Website-Texte genau dann zu bekommen, wenn wir sie brauchen!</p>



<p>Doch auch wir Kreative <em>können</em> zuverlässige Geschäftspartnerinnen und -partner sein. Und natürlich unsere Arbeit pünktlich abliefern. Am besten achtest du bei den Referenzschreiben also darauf, ob solche Eigenschaften erwähnt werden. Oder eben andere Charakterzüge genannt sind, die dir wichtig sind in einer geschäftlichen Beziehung. Denn die Zusammenarbeit mit einem kreativen Luftikus oder einer ideenreichen Chaotin mag zwar nicht langweilig sein – aber bei dir geht es ums Geschäft. Schließlich willst du Geld verdienen, mit den Website-Texten, die du schreiben lässt. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-website-texte-schreiben-lassen-angebot-erstellen-auftrag-erledigen-bezahlen"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8313 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Website-Texte schreiben lassen: Angebot erstellen, Auftrag, erledigen, bezahlen</h2>



<p>Ansonsten funktioniert die Zusammenarbeit mit uns genauso wie bei anderen Selbstständigen: Wir schreiben ein Angebot, bekommen einen Auftrag, erledigen ihn und werden bezahlt. Wichtig ist, dass die Rahmenbedingungen schon im Angebot möglichst genau fixiert werden. Dazu könnten gehören zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arbeitsumfang:</strong> Welche Arbeiten umfasst der Auftrag genau?</li>



<li><strong>Vorgaben:</strong> Gibt es bereits erste Ideen, mögliche Inhalte oder sogar ein Wording?</li>



<li><strong>Feedbackschleifen</strong>: Ist mindestens eine Korrekturphase im Angebot inbegriffen?</li>



<li><strong>Nutzungsrechte</strong>: In welcher Form darfst du den Text für dich und dein Unternehmen nutzen?</li>



<li><strong>Zeitrahmen:</strong> Ist im Angebot festgelegt, bis wann die Texte geliefert werden?</li>
</ul>



<p>Angebote für Website-Texte können auf einen Festpreis ausgerichtet sein oder sich auf Stundensätze* beziehen. Das ist etwa der Fall, wenn das Volumen des Auftrags noch nicht genau feststeht. Festpreise errechnen sich meist aus der Erfahrung, dem Stundensatz und den gewünschten Einzelleistungen. Dazu gehört der Preis für einen einzelnen Text für eine Webseite, der dann mit der Anzahl der gewünschten Texte multipliziert wird.</p>



<p>Es ist super, wenn der Preis für einen einzelnen Webseiten-Text im Angebot genannt wird. Denn es kann ja immer mal ein neuer Text hinzukommen. Dann weißt du schon Bescheid, was du dafür bezahlen musst, wenn du noch mehr Website-Texte schreiben lassen möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">EXTRATIPP: Nimm dir Zeit! Und gib uns Zeit. </h3>



<p>Du siehst: Es ist gar nicht so schwer, die Person zu finden, von der du die Website-Texte schreiben lassen kannst. Ideal ist auch, wenn du dir frühzeitig Gedanken darum machst, wer diese wichtige Aufgabe übernehmen wird. Wir Texterinnen und Texter können zwar unter Zeitdruck ebenfalls gründlich arbeiten.  Aber Ruhe und Entspannung beim Arbeiten sind den meisten von uns lieber! Denn ein guter Text muss reifen, ganz wie ein guter Wein. ;o)  Am besten planst du also Zeit für uns ein und holst uns frühzeitig ins Projekt hinzu. Mit unserem großen Erfahrungsschatz können wir dir bestimmt auch an anderen Stellen nützlich sein, die du auf den ersten Blick vielleicht nicht siehst. Zum Beispiel, wenn es darum geht, deine <a href="https://www.christagoede.de/in-6-schritten-zur-neuen-homepage/">komplette Homepage zu entwickeln</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Website-Texte schreiben lassen: der Preis</h2>



<p>Puh. Kennst du die Antwort auf die Frage: <em>&#8222;Was kostet ein Auto?&#8220; </em>Nein? Genau so geht es mir immer bei der Frage nach dem Preis für einen Text. Denn es gibt so viele verschiedene Texte, Inhalte, Botschaften, Zielgruppen, Ziele und Briefings &#8230; es ist also unmöglich, diese wenig konkrete Frage mit einer konkreten Zahl zu beantworten. </p>



<p>Am besten fragst du bei deiner Wunschtexterin oder bei deinem Wunschtexter nach einem Angebot. Meist können wir nach einem Kurzbriefing schon sagen, in welche Richtung der Preis gehen wird. Aber eine ganz genaue Aussage bekommst du erst, wenn die wichtigsten Eckpunkte geklärt sind – dazu habe ich oben bereits einiges geschrieben. </p>



<p>Doch eins steht jetzt schon fest: Guter Text ist nicht für Cents zu haben. Schließlich sind wir gut ausgebildete Profis, die sich blitzschnell in ganz verschiedene Themen, Ziele und Sprachwelten hineindenken können. Das setzt einen großen Wissensschatz und ganz viel Erfahrung voraus. Das kostet gutes Geld, klar. Doch für dich lohnt sich diese Investition, denn die Texte helfen dir dabei, dein Unternehmen am Markt zu platzieren. Mit deinen Botschaften und passend zu deinen Zielen und Zielgruppen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel kostet ein Wort? </h2>



<p>Auch hier antworte ich wieder: Es kommt darauf an. Die Entwicklung eines Slogans ist natürlich viel teurer als ein Blogbeitrag, obwohl der Blogbeitrag viel mehr Wörter enthält. Klar, gelle? </p>



<p>Profis lassen sich aus guten Gründen fast nie auf einen Wortpreis ein. Denn dann verrutscht der Fokus eines Textes ganz schnell auf die bloße Textmenge. Doch das ist nicht das Ziel von uns erfahrenden Werbetexterinnen und Werbetextern. Wir wollen, dass der Text perfekt passt zum Unternehmen, zu den Zielgruppen und zu den Zielen. Damit du <a href="https://www.christagoede.de/texte-werbetexte-copywriting/">mehr Umsatz mit starken Texten</a> machen kannst. Da ist die Länge eines Textes vollkommen egal! </p>



<p>Hier gilt also: Qualität vor Quantität. Wie fast immer im Leben. 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wichtig-wichtig-wichtig">Wichtig, wichtig, wichtig!</h2>



<p>*OBACHT bei Billigangeboten in Sachen Website-Texte schreiben lassen: Der Texterverband empfiehlt einen Stundensatz von 90 Euro netto. Schließlich sind wir hervorragend ausgebildete, erfahrene Expertinnen und Experten, die ein spezielles Handwerk aus dem Effeff beherrschen! Bei extrem niedrigeren Stundensätzen solltest du also genau hinsehen. Und kritisch nachfragen, wie dieser Preis zustande kommt.</p>



<p>Bitte lass dich nicht vom geilen Geiz blenden, denn schlechte Texte nutzen dir und deinem Unternehmen absolut nichts. Und auch von den superbilligen Text-Plattformen solltest du am besten die Finger lassen. Denn dort sind die Preise meist so schlecht, dass du dort keine erfahrenen Texterinnen und Texter finden wirst. Es besteht sogar die Gefahr, dass du gutes Geld versenkst! Am besten gehst du also gleich zum Profi. Und nicht auf den sogenannten <a href="https://www.christagoede.de/endstation-texterstrich/">Texterstrich</a>. </p>



<p>Du willst einer KI deine Texte überlassen? Das solltest du dir auch gut überlegen &#8230; <a href="https://www.christagoede.de/text-und-ki/">Texten und KI </a>ist aktuell noch keine gute Empfehlung. </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>



<pre class="wp-block-preformatted">Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Die Startseite einer Website</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 06:49:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website? &#8222;HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSITE!&#8220; Ja, es gibt sie immer noch, diese höflichen Winkewinke-Homepages. Doch eigentlich verschenken wir mit dieser bestimmt nett gemeinten Floskel wertvolle Zeit – und Zeit ist das, was die Besucherinnen und Besucher deiner Website nicht haben. Deswegen ist es besser, wenn du [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-14043" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/06/Schaufenster-eines-Coffee-Shops-430x287.jpg" alt="Schaufenster eines Coffee Shops" width="350" height="233" />&#8222;HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSITE!&#8220; Ja, es gibt sie immer noch, diese höflichen Winkewinke-Homepages. Doch eigentlich verschenken wir mit dieser bestimmt nett gemeinten Floskel wertvolle Zeit – und Zeit ist das, was die Besucherinnen und Besucher deiner Website nicht haben. Deswegen ist es besser, wenn du auf deiner Startseite sofort auf den Punkt kommst.</p>
<p>Doch wie geht das? Eigentlich ist das ganz einfach. Stell dir vor, du läufst durch eine Fußgängerzone: Da links, siehst du das toll gestylte Schaufenster mit seinen schicken Angeboten? Bei dem du auf einen Blick entscheiden kannst, ob die Produkte des Anbietenden in Stil und Funktion zu dir passen? Oder hast du vielleicht sogar nur das Logo gesehen und weißt schon Bescheid, dass das ein toller Laden für dich ist? Hui, das Schaufenster gegenüber ist aber auch nicht schlecht &#8211; und da gibt es sogar schon einen Sommerrabatt auf die chic inszenierten Waren! Zack, schon hast du für die nächste Zeit gut zu tun und bist außerdem um einige Euro ärmer 😉</p>
<p>Eine Website funktioniert ähnlich wie ein Schaufenster &#8211; ich nenne diese Form des strategischen Aufbaus deshalb <span id="more-14019"></span>&#8222;Schaufenster-Strategie&#8220;. Denn genau wie mit einem Schaufenster lockst du zufällig vorbei surfende Menschen auf deine Website &#8211; und präsentierst den Leuten, die über die Suchmaschinen kommen, deine Angebote klar und übersichtlich. Zu einer solchen Schaufenster-Startseite gehören unter anderem folgende Bestandteile:</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Das Logo &#8211; wer steckt dahinter?</h4>
<p>Das Logo gehört auf alle deine Marketinginstrumente &#8211; also auch auf deine Website. Meist funktioniert das Logo auf einer Website heute wie ein &#8222;Zurück-auf-Anfang-Button&#8220;: Das heißt, mit Klick auf das Logo landest du wieder auf der Startseite deiner Website &#8211; sehr praktisch! Solltest du noch kein Logo haben, wäre nun der richtige Zeitpunkt, dir eins entwickeln zu lassen. Aber bitte gehe dafür zu einem Profi 😉</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Der Elevator Pitch &#8211; dein Angebot und der Nutzen für deine Kunden, präzise zusammengefasst.</h4>
<p>Stell dir vor, du steigst im Erdgeschoss mit anderen Personen in einen Aufzug ein. Während sich die Tür schließt, fragt dich jemand, der gerade auf den Knopf der dritten Etage gedrückt hat: <em>&#8222;Und was machst du beruflich?&#8220;</em> Hui, du hast nur 3 Etagen Zeit, um dein Angebot/deine Produkte/deine Dienstleistungen zu erklären. Und das in fachlicher und emotionaler Hinsicht! Eine schwere Aufgabe, ich weiß &#8211; aber die Mühe lohnt sich!</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Die Teaser &#8211; ein erster Einblick, der Appetit macht.</h4>
<p>1. Deine Angebote &#8211; eine Übersicht über deine Angebote/Produkte/Dienstleistungen.</p>
<p>Hier hast du Platz, um die Lesenden neugierig zu machen auf deine Angebote. Kleine Introtexte verleiten die Besucherinnen und Besucher, auf den Button zu klicken, der sie auf eine ausführlichere Unterseite führt. Zurzeit nutzen viele Unternehmen zusätzlich kleine Icons, um die Angebote zu visualisieren. Wichtig ist, dass du auch in diesem kurzen Text den Nutzen für deine Kundinnen und Kunden nach vorne bringst.</p>
<p>2. Über mich/über uns &#8211; die wichtige Selbstdarstellung.</p>
<p>Wir alle wollen wissen, mit wem wir da eigentlich Geschäfte machen. Was qualifiziert den Anbietenden? Hat sie oder er Spezialwissen und Erfahrung? Welche Vorzüge bringt mir ein Kauf oder eine Beauftragung eines bestimmten Unternehmens? Und gerade bei Einzelselbstständigen ist auch die Sympathie entscheidend &#8211; wer mag mit einer Person zusammenarbeiten, die schon auf den ersten Blick nicht passt?</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Referenzen &#8211; zeig her, was andere über dich sagen.</h4>
<p>Deine zufriedenen Kundinnen und Kunden haben dir schon tolle Referenzen und Testimonials gegeben? Prima, packe sie am besten auch auf die Startseite. Denn nichts wirbt besser für dich als Menschen, die dir für deine Arbeit schon Geld gegeben haben &#8211; und das Ergebnis so wertschätzten, dass sie dich schriftlich dafür lobten. Übrigens: Aktiv bei den Auftraggeberinnen und Auftraggebern danach fragen schadet nicht &#8211; im Gegenteil 😉 Näheres findest du in meinem Blogbeitrag: <a href="https://www.christagoede.de/warum-sind-referenzen-so-wichtig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Referenzen &#8211; zeig her, was andere über dich sagen!&#8220; </a></p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Stil- und Infoelemente &#8211; aus einem Guss und gut erreichbar.</h4>
<p>1. Kontaktdaten &#8211; Telefon, Mail, Social Media.</p>
<p>Oft vernachlässigt oder sogar vergessen wird der schnelle Zugang zu den Kontaktdaten. Bitte plane diese wichtigen Kontaktstellen so, dass sie immer leicht erreicht werden können. Dabei kann es passieren, dass du sie auf einer Seite gleich mehrfach platzierst, zum Beispiel im Kopf, unter dem Text oder im Fuß deiner Seite. Aber wer mag beim mobilen Gerät wieder ganz nach oben scrollen, weil da die Telefonnummer steht? Niemand, siehste.</p>
<p>2. Bilder und Icons &#8211; die Würze für deine Website.</p>
<p>Ja, die Sache mit den Bildern. Gerade bei Einzelselbstständigen oder kleinen Firmen sind die Bilder eine echte Herausforderung. Meiner Meinung nach sollten alle in gute Bilder investieren und einen Profi beauftragen. Denn wir alle können die immer gleiche Frau am Bildschirm mit dem Headset auf dem Kopf nicht mehr sehen, wenn wir auf Kontaktseiten klicken 😉 Hier gilt: Mehr Mut, zeig dich und dein Unternehmen in echten Bildern!</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-12764 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/arrow-1981154_640-e1520616790558-430x65.png" alt="Ein Pfeil mit Herz" width="52" height="8" />Und was ist, wenn du einen Onepager planst?</h4>
<p>Gut zu wissen: Wenn du statt einer klassischen Website mit Unterseiten lieber einen Onepager haben willst, dann gilt die Schaufenster-Strategie ebenfalls. Denn auch hier entscheidet der obere Teil der Website darüber, ob die Gäste bleiben oder eben nicht. Eine Navigation gibt es gerade bei umfangreicheren Onepagern ebenfalls &#8211; mit Klick auf diese Sprungmarke navigierst du nicht auf eine Unterseite, sondern  auf den Abschnitt des Onepagers, den du gerade lesen willst.</p>
<hr />
<p>Du siehst: Eine Website, die nach der Schaufenster-Strategie entwickelt wurde, hilft dir dabei, in deinem Business erfolgreicher zu sein!</p>
<p>Du suchst weitere Tipps für die Konzeption deiner Website? In meinem <a href="https://www.christagoede.de/erfolgreiche-websites/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag &#8222;Auf den Inhalt kommt es an: 11 Erfolgs-Tipps für deine Website.&#8220;</a> wirst du bestimmt fündig.</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
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		<title>Neue Website &#8211; die wichtigen Vorarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:04:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Website: 6 Fragen, die du dir vorab beantworten solltest. Bisschen Klickiklick, ein paar Bildchen und ein wenig Text &#8211; fertig ist die hammergeile neue Website. Das versprechen uns zumindest die großen Anbieter der Website-Baukästen. Dabei gilt es meiner Meinung nach, schon im Vorfeld sehr viele Arbeiten zu erledigen, bevor auch nur der erste Klickiklick [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neue Website: 6 Fragen, die du dir vorab beantworten solltest.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13297" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch-.jpg" alt="Frau mit Computer sitzt auf der Couch und betrachtet ihre neue Website" width="300" height="344" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch-.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/08/Frau-mit-Computer-auf-der-Couch--261x300.jpg 261w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bisschen Klickiklick, ein paar Bildchen und ein wenig Text &#8211; fertig ist die hammergeile neue Website. Das versprechen uns zumindest die großen Anbieter der Website-Baukästen. Dabei gilt es meiner Meinung nach, schon im Vorfeld sehr viele Arbeiten zu erledigen, bevor auch nur der erste Klickiklick gemacht ist &#8211; überhaupt ist der gesamte Prozess bis zur megatollen Website mit sehr viel Arbeit verbunden. Und da ist es ganz egal, ob du einen Relaunch planst oder ob du mit einer nigelnagelneuen Website an den Start gehen willst.</p>
<p>Doch die ganze Arbeit kannst du dir erleichtern, wenn du das Projekt von Anfang an strategisch angehst. In diesem Beitrag stelle ich sechs Fragen, die du idealerweise beantwortest, bevor du anfängst, deine neue Website in Inhalt und Technik umzusetzen:</p>
<h4>1. Warum brauchst du eine neue Website?</h4>
<p>Die Frage aller Fragen: Brauchst du eine Website, weil du dir neue Zielgruppen erschließen möchtest? Möchtest du ab sofort bloggen, um dich und deine Angebote besser darstellen zu können? Ist deine Website schon so alt, dass du nun endlich auf ein modernes, einfach pflegbares Content-Management-System umsatteln möchtest? Oder brauchst du vielleicht einen E-Shop, weil du deine Artikel auch digital vertreiben möchtest?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Websites wie Selbstdarstellungen, Blogs oder E-Shops &#8211; mit deiner Antwort legst du den Website-Typ fest.</p>
<h4>2. Für wen brauchst du eine neue Website?</h4>
<p>Überlege dir, wer deine Website besuchen soll: Menschen, die auf der Suche nach einer bestimmten Information sind? Leute, die deine Produkte oder Dienstleistungen brauchen? Personen, die einen bestimmten Artikel <span id="more-13268"></span>im Internet einkaufen wollen? Oder sind es Menschen, die einen neuen Job suchen? Die eine bestimmte Veranstaltung besuchen sollen?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Deine Website sollte ideal zu deinen Zielen und zu deinen Zielgruppen passen – und zwar in Inhalt, Optik und Ansprache.</p>
<h4>3. Was soll drauf auf deine neue Website?</h4>
<p>Hier legst du fest, welche Inhalte auf deine Website gehören: Welche Bilder stehen dir zur Verfügung oder brauchst du eventuell noch einen Shootingtermin für die perfekten Fotos? Hast du professionelle Texte, die perfekt zu dir und deinen Zielen passen, oder brauchst du Unterstützung? Liegt das Design schon fest oder benötigst du auch hier Hilfe?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Eine Website wird nur so gut wie die einzelnen Bestandteile sind – an einer Stelle zu sparen schmälert die Qualität der gesamten Website.</p>
<h4>4. Wie soll deine neue Website aufgebaut sein?</h4>
<p>Es gibt so viele Aufbauten für Websites wie es Ziele gibt: Möchtest du direkt etwas verkaufen mit einer Landingpage? Oder brauchst du eine Plattform, auf der du dein Wissen und deine Erfahrung geballt präsentieren kannst? Oder möchtest du auf dich und dein Unternehmen aufmerksam machen und dich im Internet attraktiv präsentieren?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Ziele, Inhalte und der Aufbau deiner Website sollten perfekt zusammenpassen – denn nur so wirst du den gewünschten Erfolg haben.</p>
<h4>5. Bis wann soll deine neue Website fertig sein?</h4>
<p>Lege einen Zeitplan fest, der wirklich realistisch ist: Wie viel Zeit brauchst du für die einzelnen Arbeitsschritte? Welche Dienstleistenden möchtest du zu deiner Unterstützung dazu holen? Wann haben diese Unternehmen Zeit? In welcher Reihenfolge werden die einzelnen Arbeitsschritte erledigt? Wie viel Puffer brauchst du, um Verspätungen abzufangen?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Eine gute Website braucht Zeit – wie fast, alles, was gut werden soll. Doch zu viel Zeit solltest du dir auch nicht lassen &#8230; sonst steigt die Gefahr, nie damit fertig zu werden.</p>
<h4>6. Was darf deine neue Website kosten?</h4>
<p>Definiere, wie viel Geld du investieren möchtest: Brauchst du Unterstützung bei der Konzeption? Beim Text? In Sachen Fotos? Bei der technischen Umsetzung? Beim Design? Beim Hosting? Kannst du Arbeiten selbst in Profiqualität abdecken? Oder brauchst du Unterstützung – in Teilbereichen oder im gesamten Projekt? Gibt es eine Möglichkeit, die Website stufenweise zu entwickeln, damit dein Geldbeutel nicht überstrapaziert wird?</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" /></strong>Warum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Gute Qualität kostet IMMER Geld – Websites von der Stange haben immer einen oder sogar mehrere Haken.</p>
<p>Wenn du diese 6 Fragen für dich beantwortet hast, hast du eine solide Grundlage für dein weiteres Vorgehen geschaffen. Und zwar ganz egal, ob du die Seite selbst umsetzen willst oder ob du externe Unterstützung dazu holst:</p>
<ul>
<li>Du weißt nun, wo deine Reise hingeht &#8211; und kannst zum Beispiel mit diesen <a href="https://www.christagoede.de/erfolgreiche-websites/">11 Erfolgs-Tipps für deine neue Website</a> weiter an den Inhalten arbeiten, die für deine neue Website wichtig sind.</li>
<li>Oder du weißt, dass du das alleine nicht schaffst &#8211; und kannst dir Expertinnen und Spezialisten dazuholen, die dich unterstützen auf dem Weg zu deiner neuen Website. Und zwar genau in dem Umfang, den du benötigst.</li>
</ul>
<p>Du bist noch unschlüssig, ob du überhaupt eine neue Website brauchst? Dann könnte dir diese <a href="https://www.christagoede.de/checkliste-website-relaunch/" rel="noopener">Checkliste zum Website-Relaunch</a> bei der Entscheidungsfindung helfen.</p>
<p>ich wünsche dir frohes Schaffen und ganz viel Erfolg 😉</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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