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	<title>Blog Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Blog Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Haltung ist Haltung ist Medienkompetenz: Blogparage #blogs4competence</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2022 09:05:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang des Jahres rief Valerie Wagner zu einer interessanten Blogparade auf: #Blogs4Competence – Ein Aufruf zur Blogparade über Medienkompetenz. Klar, dass ich dazu eine Menge zu sagen habe, gelle ;o) Hier also mein Beitrag mit dem Fokus auf Unternehmen. Denn hier gibt es meiner Meinung nach eine Menge Potenzial, um die Medienkompetenz zu verbessern. Und [&#8230;]</p>
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<p>Anfang des Jahres rief <a href="https://www.valerie-wagner.de/blogs4competence-ein-aufruf-zur-blogparade-ueber-medienkompetenz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Valerie Wagner zu einer interessanten Blogparade auf: #Blogs4Competence – Ein Aufruf zur Blogparade über Medienkompetenz</a>. Klar, dass ich dazu eine Menge zu sagen habe, gelle ;o) Hier also mein Beitrag mit dem Fokus auf Unternehmen. Denn hier gibt es meiner Meinung nach eine Menge Potenzial, um die Medienkompetenz zu verbessern. Und Haltung zu zeigen. Denn diese beiden Punkte hängen meiner Meinung nach eng miteinander zusammen. </p>



<p class="yoast-reading-time__wrapper"><span class="yoast-reading-time__icon"></span><span class="yoast-reading-time__descriptive-text">Voraussichtliche Lesedauer:  </span><span class="yoast-reading-time__reading-time">12</span><span class="yoast-reading-time__time-unit"> Minuten</span></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="vorab-wir-leben-in-irren-zeiten-in-irren-sehr-gefahrlichen-zeiten">Vorab: Wir leben in irren Zeiten. In irren, sehr gefährlichen Zeiten. </h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="888" height="444" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/02/Illustration-Demonstration-mit-vielen-Menschen-und-Plakaten.png" alt="Auf einer Demonstration zeigen Menschen eine Haltung. " class="wp-image-18193" style="width:-85px;height:-42px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/02/Illustration-Demonstration-mit-vielen-Menschen-und-Plakaten.png 888w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/02/Illustration-Demonstration-mit-vielen-Menschen-und-Plakaten-300x150.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2022/02/Illustration-Demonstration-mit-vielen-Menschen-und-Plakaten-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 888px) 100vw, 888px" /></figure>



<p>Wir erleben gerade, wie Neonazis &#8222;Protestmärsche&#8220; in ganz Deutschland orchestrieren. Bürgerliche, Esoterische und angebliche Linke laufen Seite an Seite mit AfD, III. Weg, Freie Sachsen oder NPD durch die Straßen und grölen irrsinnige Parolen, bei denen den meisten Menschen das Hirn fast stehen bleibt. Da schreit eine Frau, die neben einem kleinen NPD-Block mit riesigem Plakat &#8222;Volksgemeinschaft statt Spaltung&#8220; läuft, dem antifaschistischen Gegenprotest <a href="https://twitter.com/vicdelaraison/status/1484876944562864128" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Nazis raus!&#8220; </a>entgegen. Andere behaupten im Fernsehinterview, auf der Demo wären keine Nazis, während sich im Hintergrund eine Gruppe Männer in Thor-Steinar- und Ansgar-Aryan-Klamotten positioniert – beides klassische Neo-Nazi-Marken. <br></p>



<p>Dazu kommt noch jede Menge Schwurbelzeugs, das bestenfalls für einen Science-Fiction-Schundroman taugt: Deutschland sei eine Diktatur. Die Impfung baue wahlweise unsere DNA um oder – final irre – zersäge zu einem bestimmten Termin unsere Adern. Wir alle werden irgendwie ausgetauscht und hinter allem stecken wie immer &#8222;die Juden&#8220;. Klar, das ist auch eine Haltung. Doch mich erschreckt sehr, wie leicht manchen Leuten antisemitische Klischees über die Lippen gehen. Und wie stark die heutigen Bilder- und Sprachwelten in den Sozial-Media-Parallelwelten der Verquerdenkenden den Publikationen und Filmdokumenten des 3. Reiches ähneln. Den angeblichen &#8222;Kampf um die Wahrheit&#8220; hatte schon der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_St%C3%BCrmer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stürmer, das rechtsextreme, antisemitische Hetzblatt des 3. Reiches,</a> im Untertitel. Der Begriff &#8222;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCgenpresse" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lügenpresse</a>&#8220; entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts – oft verbunden mit Antisemitismus. Und der <a href="https://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/321665/antisemitische-verschwoerungstheorien" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kraken, der mit seinen Tentakeln die Welt umspannt</a>, gehört seit vielen Jahrzehnten zu den antisemitischen Verschwörungstheorien. </p>



<span id="more-17925"></span>



<h2 class="wp-block-heading" id="nichtwissen-der-gefahrlichen-art">Nichtwissen der gefährlichen Art.</h2>



<p>Ich frage mich: Wissen diese Leute wirklich so wenig über die deutsche Geschichte, dass sie die Parallelen nicht erkennen? Und woher nehmen sie das Selbstbewusstsein, die Arbeit von Tausenden Wissenschaftler*innen anzuzweifeln? In Zeiten des Internets, wo Studien öffentlich einsehbar sind? Wo viele Bereiche so transparent arbeiten wie noch nie? Auch ich bin mit vielen politischen Entscheidungen rund um Corona nicht einverstanden. Und denke auch, dass wir nach dem Ende dieser Pandemie eine Aufarbeitung der Geschehnisse brauchen – mit Sicherheit auch auf der juristischen Ebene. Doch ich muss mich dafür nicht mit Nazis auf die Straße begeben und mich wie eine selbst ernannte Revolutionärin fühlen, die es &#8222;denen da oben&#8220; mal so richtig zeigt &#8230;. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="350" height="437" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel.jpg" alt="Wer am lautesten trommelt, bekommt die größte Reichweite" class="wp-image-13484" style="width:224px;height:277px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel-240x300.jpg 240w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>



<p>Meiner Meinung nach haben wir es hier mit einem Mangel an Bildung zu tun. Und natürlich auch mit der fehlenden Medienkompetenz. Denn wer weiß schon, wie ein Google- oder Facebook-Algorithmus funktioniert? Und hat verstanden, dass diese Plattformen uns mit uns genehmen Inhalten füttern? Dass die Leute, die Inhalte teilen, immer öfter unsere Emotionen ansprechen? Schließlich sorgen Emotionen für hohe Reichweiten – besonders die negativen. Doch wir erleben gerade noch ein weiteres Phänomen: Dieser Bildungsmangel und der damit verbundene angebliche Erkenntnisgewinn wird zu einer Art politischem Kitt, der verschiedene Gruppen zusammenwachsen lässt. Die Querschwurbelnden fühlen sich tatsächlich wie das letzte Bollwerk gegen ein autoritäres System, das uns alle umbringen will.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="fakenews-und-geruchte-als-bestandteil-politischer-kommunikation">Fakenews und Gerüchte als Bestandteil politischer Kommunikation</h3>



<p>Verstärkt wird dieses Phänomen noch durch Social Media, denn hier hat jeder Mensch Reichweite – und kann ungehindert den allergrößten Blödsinn hinausposaunen. <a href="https://www.iass-potsdam.de/de/blog/2021/04/infokrieg-fehlwissen-als-ressource-politischer-mobilisierung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fakenews und Gerüchte wurden so zum festen Bestandteil der politischen Kommunikation</a>. Die Krux: Seriöse Gegendarstellungen dauern in den Sozialen Netzwerken viel zu lange, da sie häufig einen hohen Rechercheaufwand mit sich bringen. Bis sie erscheinen, treiben die Verquerdenkenden längst die nächste Sau durchs Dorf! </p>



<p>In dieser Gemengelage sollten meiner Meinung nach Privatpersonen, Unternehmen, NGOs und politische Parteien aus allen Spektren links vom Rechtsextremismus aktiv werden: Wir brauchen Aufklärung und Medienkompetenz auf allen Ebenen! Zielgruppengerechte Kommunikation, die einfach zu konsumieren ist. Gerne auch mit einem gewissen Unterhaltungsmoment, damit wir dabei bleiben. <a href="https://www.mpib-berlin.mpg.de/pressemeldungen/informationsflut-senkt-aufmerksamkeitsspanne" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Denn die Sozialen Netzwerke mit ihren Unmengen an Klicki-Bunti-Content haben unsere Aufmerksamkeitsspanne noch weiter gesenkt. </a>Und hier kommen meine drei Forderungen: </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-1-in-diesen-irren-zeiten-sollten-auch-unternehmen-haltung-zeigen">1. In diesen irren Zeiten sollten auch Unternehmen Haltung zeigen. </h2>



<p>Die gute Nachricht ist: Erste Ansätze gibt es bereits. So haben zum Beispiel mehr als 150 Unternehmen Anfang Dezember 2021 unter dem Hashtag #ZusammenGegenCorona zum Impfen aufgerufen. Medienpartner war aber leider die BLÖD-Zeitung – eine Kooperation, die die Kampagne meiner Meinung nach stark geschwächt hat. Jetzt sollten weitere Statements kommen, öffentlich und auch intern. </p>



<p>Viele Unternehmen haben  in Kooperation mit den Gesundheitsämtern eigene Inhouse-Impftermine organisiert, um die Wege für die Beschäftigten zu verkürzen und Organisationsaufwand zu sparen. Haben Infomaterial in Sachen Impfungen ausgelegt. In manchen Unternehmen hat sich die Geschäftsleitung sogar direkt an die Angestellten gewandt und überzeugende Argumente PRO Impfen geliefert. Das ist Haltung! </p>



<p>Nun fehlt vielerorts noch die klare Positionierung in Sachen Verquerdenken: Denn hier habe ich bisher wenig gelesen, abgesehen von kleinen Restaurants oder Einzelhandelsunternehmen, die auf Plakaten im Schaufenster Stellung beziehen. Darauf aufmerksam wurde ich durch die Shitstorms, die in der Folge über Kanäle wie Telegram gegen diese Unternehmen orchestriert wurden. Hier kann die Masse schützen: Wenn zum Stichtag viele Unternehmen gleichzeitig mit solchen Botschaften an die Öffentlichkeit gehen, fallen die Shitstorms kleiner oder sogar ganz aus. Denn es gibt in <a href="https://www.mittelstandswiki.de/wissen/Unternehmen_nach_Zahlen#Unternehmen_in_Deutschland" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutschland mehr als 3 Mio. Unternehmen</a>! Was für ein gewaltiges Potenzial! Voraussetzung für ein solches Handeln ist natürlich, dass in den Unternehmen Medienkompetenz vorhanden ist &#8230; nun ja. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="2-zur-haltung-eines-unternehmens-gehort-die-beschaftigten-zu-fordern">2. Zur Haltung eines Unternehmens gehört, die Beschäftigten zu fördern. </h2>



<p>Medienkompetenz in Zeiten von Social Media ist mittlerweile eine Wissenschaft für sich. Sogar mir fällt es zunehmend schwerer, Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Noch dazu ist die Recherche zeitaufwendig. Und Zeit habe ich oft nicht. Also habe ich schon auf so manches Posting verzichtet, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob der Inhalt wirklich korrekt ist. </p>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="450" height="485" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Eine-Frau-liest-ein-Buch.jpg" alt="Eine Frau liest ein Buch" class="wp-image-14315" style="width:221px;height:237px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Eine-Frau-liest-ein-Buch.jpg 450w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Eine-Frau-liest-ein-Buch-278x300.jpg 278w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></figure>



<p>Doch viele Menschen teilen einfach jeden Inhalt, der irgendwie in ihr Weltbild passt. Manchmal sogar, ohne den Text überhaupt gelesen zu haben. Content mit Clickbait-Überschriften bekommen so eine erheblich höhere Reichweite als welche, die mit informativen, nicht reißerisch formulierten Headlines arbeiten. Viele spielen da einfach mit. Reichweite ist schließlich die Währung, um die es für uns alle geht! </p>



<p>Hier könnten Unternehmen meiner Meinung nach aktiv werden: Sie könnten etwa Fortbildungskurse anbieten, in denen die Beschäftigten Medienkompetenz erlernen können. <a href="https://bildungsportal.verdi.de/seminare_programm_einzeln.php?si=61f7b22436c29&amp;view=&amp;lang=1&amp;hauptkategorie=&amp;unterkategorie=&amp;id=ant22_0000280" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ver.di bietet solche Seminare schon länger an</a>. Vielleicht könnten die Gewerkschaften oder auch andere Institutionen aus Politik und Gesellschaft Inhouse-Schulungen bei den Unternehmen vor Ort ermöglichen? Solche Aktionen würden dafür sorgen, dass Menschen überhaupt erst mal für die Herausforderungen der Sozialen Netzwerke sensibilisiert werden. Und anschließend das Werkzeug in die Hand bekommen, mit dem sie Informationen selbst überprüfen können. Denn so können wir alle<a href="https://www.christagoede.de/hoaxes-und-andere-maerchen/"> Hoaxes und andere Märchen</a> identifizieren und damit die Reichweite dieses gefährlichen Mistes reduzieren. Und ganz nebenher die Erkenntnis gewinnen, dass wir die kostenfreien Sozialen Netzwerke mit unseren Daten bezahlen. Aber das ist schon das nächste Fass &#8230;.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="3-eine-klare-haltung-im-unternehmen-zu-haben-bedeutet-diese-zu-leben-immer">3. Eine klare Haltung im Unternehmen zu haben bedeutet, diese zu leben. Immer. </h2>



<p>Hier wird&#8217;s richtig schwierig: Eine klare Haltung mit Leben zu erfüllen, ist für manche Unternehmen bis heute nicht so einfach. Da wird lieber um ein Thema herum geschifft, statt zu sagen: Stopp, so geht das nicht. Dazu gehört natürlich auch wieder Handwerkszeug wie Krisen-PR oder auch ein Plan, was im Falle eines Shitstorms eigentlich passiert. Wer ist im Team? Welche Personen sind auch am Wochenende ansprechbar? Und wer trifft die Entscheidungen? Denn auch so etwas gehört zur professionellen Medienkompetenz. </p>



<p>In meinen vielen Jahren im Marketing habe ich regelmäßig erlebt, dass Unternehmen hier überhaupt keinen Plan haben. Niente, nada, nichts. Das ist verständlicherweise keine gute Basis, auf der Firmen eine klare Haltung kommunizieren können. Denn wir alle müssen heute damit rechnen, dass wir für eine menschenfreundliche Einstellung angegriffen werden. Dass versucht wird, uns mundtot zu machen. Dass wir bedroht werden. Und kaum Mittel zur Verfügung haben, uns gegen diese Angriffe zu wehren. Hier braucht es also besonders viel Medienkompetenz, um standhaft zu bleiben. Und natürlich auch Kenntnisse der Rechtslage sowie Zeit, um die Haterinnen und Disser anzuzeigen. </p>



<p>Noch schwieriger wird es, wenn es darum geht, diese Haltung im Unternehmen konsequent zu leben. Denn das alles hat Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen und die Prozesse im Unternehmen. Ein Beispiel: Ein Unternehmen aus der Lieferkette schwurbelt &#8211; was nun? Ignorieren oder Zusammenarbeit beenden? Meiner Meinung nach kommen wir derzeit nicht mehr darum herum, uns klar und kraftvoll zu positionieren. Und da geht es nicht nur um Corona und die Verschwurbelten. Auf der Tagesordnung stehen noch viel größere Themen wie der Klimawandel und die direkt damit im Zusammenhang stehenden Migrationsbewegungen der Zukunft. Ich denke mit Grausen daran, welche Flut von Menschenverachtung und Fakenews da noch über uns reinstürzen wird &#8230; es wird also dringend Zeit, auf allen Ebenen für mehr Medienkompetenz zu sorgen! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="okay-doch-was-hat-das-alles-mit-unternehmensblogs-zu-tun">Okay. Doch was hat das alles mit Unternehmensblogs zu tun? </h2>



<p>Ein Unternehmensblog ist ein mächtiges Werkzeug, mit dem sich Firmen und Beschäftigte Gehör verschaffen können. Wenn es strategisch aufgesetzt ist, dient es nicht nur der klassischen &#8222;Wir sind die geilsten&#8220;-Präsentation, sondern zeigt zum Beispiel auch die Angestellten und den Firmenalltag. Und deren Medienkompetenz. Ein Content-Bestandteil könnten etwa auch die Fortbildungen sein, die das Unternehmen anbietet. Oder Aktionen, die die Beschäftigten oder auch die Kundschaft ins Leben gerufen haben. </p>



<h3 class="wp-block-heading" id="haltung-von-der-bank-bis-zur-schokolade">Haltung – von der Bank bis zur Schokolade </h3>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/10/Ausrufezeichen.png" alt="Ausrufezeichen" class="wp-image-16240" style="width:209px;height:367px"/></figure>



<p>Ein tolles Beispiel ist immer noch die<a href="https://www.gls.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> GLS-Bank</a>*, obwohl sie selbst von <a href="https://www.gls.de/privatkunden/faq/ueber-die-gls-bank-und-ihre-arbeit/ist-die-gls-bank-eine-anthroposophische-bank/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anthroposoph*innen gegründet</a> wurde. Im <a href="https://blog.gls.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GLS-Bank-Blog </a>finden sich ein interessanter Mix zu den Themen Nachhaltigkeit, ethischem Handeln und Projekten der Kundschaft. Sogar die Azubis haben einen eigenen Bereich, der regelmäßig gepflegt wird. Direkt vernetzt ist das Blog mit dem Bankenspiegel, dem Printmagazin der GLS-Bank, das man sich im Blog herunterladen kann. </p>



<p>Spannend finde ich auch einen blogähnlich aufgebauten Bereich auf der Startseite &#8222;Was uns beschäftigt&#8220;: Dort sind alle Neuigkeiten für Privatkund*innen versammelt. Auch hier gehts um viele verschiedene Themen, die eine große Klammer haben: die Finanzierung von bestimmten Branchen wie etwa erneuerbare Energien, nachhaltige Wirtschaft, Ernährung, Wohnen, Bildung und Kultur sowie Soziales und Gesundheit. Dieser klare Fokus ist auf der Website überall sichtbar. Das setzt Medienkompetenz voraus! <br>(*ERGÄNZUNG: Ja, ich weiß, dass diese Bank Schwurbelprojekte wie Walldorfschulen oder Demeterhöfe finanziert. Doch auf der anderen Seite eben auch tolle Projekte wie das Mietshäusersyndikat, Ecosia oder Vaude. Ja, das macht auch mir Knoten ins Hirn – aber ich habe mich trotzdem für dieses Blog als Beispiel entschieden. Denn es gibt meiner Meinung nach kein besseres Bankenblog!) </p>



<p>Eine eindeutige Haltung findet sich auch im <a href="https://blog.ritter-sport.de/artikel-entdecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blog von Ritter Sport: I</a>n der Kategorie &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; berichtet das Unternehmen von seinen Bemühungen, bis zum Jahr 2025 klimaneutral zu werden. Dazu gehören auch Punkte wie fairer Handel, alle Produktionsprozesse, die Verpackungen oder auch der Energieverbrauch am Unternehmensstandort. </p>



<p>Interessant ist auch, dass Ritter Sport zeitgleich ein &#8222;fairer Arbeitgeber&#8220; werden möchte – hier ist aber noch etwas Luft nach oben, wie ein Blick in <a href="https://www.kununu.com/de/alfred-ritter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kununu </a>zeigt. Auch auf der Firmenwebsite findet sich ein eigener Bereich, in dem über den Weg hin zum klimaneutralen Unternehmen berichtet wird (<a href="https://www.ritter-sport.com/de/entdeckedasgut" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hashtag #entdeckedasgut</a>). Damit hat Ritter Sport insgesamt einen mutigen Schritt gemacht, denn sie werden nun intensiv von NGOs beobachtet. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="gibts-noch-mehr">Gibts noch mehr? </h2>



<p>Hey, was die GLS und Ritter Sport können, können doch auch andere! Lass dich doch einfach von meinem <a href="https://www.christagoede.de/unternehmen-zeigen-haltung/">Blogbeitrag &#8222;Unternehmen zeigen Haltung&#8220; </a>inspirieren &#8211; dort findest du auch noch viele weitere Beispiele. </p>



<p>Kennst du noch weitere Unternehmensblogs, die sich ganz klar positionieren? In denen eine bestimmte Haltung und eine umfassende Medienkompetenz in jedem einzelnen Beitrag durchscheinen? Her damit, ich freue mich auf Links ;o) </p>



<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<p>Bildquelle: <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay </a></p>
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		<title>Wissen teilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 06:44:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was ein Blog, ein Schreiner und eine Texterin miteinander zu tun haben. Oder: Keine Angst vorm Wissen teilen! Ganz gleich, ob in Workshops, Vorträgen oder Beratungsgesprächen &#8211; eine große Sorge bekomme ich von meinen Auftraggebenden immer wieder zu hören, wenn es um Strategie und Konzeption eines Blogs sowie verschiedener Socia-Media-Kanäle geht: &#8222;Aber &#8230; aber wir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ein Blog, ein Schreiner und eine Texterin miteinander zu tun haben. Oder: Keine Angst vorm Wissen teilen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Hobel.jpg" alt="Hobel" width="400" height="211" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Hobel.jpg 600w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/10/Hobel-300x158.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Ganz gleich, ob in Workshops, Vorträgen oder Beratungsgesprächen &#8211; eine große Sorge bekomme ich von meinen Auftraggebenden immer wieder zu hören, wenn es um Strategie und Konzeption eines Blogs sowie verschiedener Socia-Media-Kanäle geht: <em>&#8222;Aber &#8230; aber wir können doch nicht unser gesamtes Wissen teilen! Das ist doch unsere Geschäftsgrundlage!&#8220;&nbsp;</em>Meine Antwort: <em>&#8222;Doch. Denn wenn mir ein Schreiner einen Hobel nebst Gebrauchsanweisung in die Hand drückt, bin ich trotzdem nicht in der Lage, mir einen Massivholz-Kleiderschrank zu bauen! Ich habe zwar vom Schreiner neben dem Know-how auch noch das benötigte Werkzeug bekommen &#8211; aber ich habe überhaupt keine Erfahrung in der Holzverarbeitung. Wie soll das also gehen?&#8220;</em></p>
<p>Klar, ich kann mir das Schreinern drauf schaffen, viele Stunden investieren, viel Holz und einige Hobel kaputthobeln &#8211; genau wie du. Vermutlich wären wir dann tatsächlich irgendwann in der Lage, einen Kleiderschrank zu bauen. Doch könnten wir dieses Werk dann auch an einen Kunden verkaufen? Ich bin mir sicher, dass das nicht funktionieren wird 😉 . Wir müssten also nach diesem Erstlingswerk noch sehr viele Schränke bauen und Erfahrungen sammeln, bis wir in der Lage wären, ein konkurrenzfähiges Produkt herzustellen &#8230; logisch, gelle?</p>
<h3>Know-how und Do-how</h3>
<p>Genau so funktioniert das, wenn Freiberufler oder Unternehmerinnen Wissen teilen: Wenn ich darüber schreibe, wie ein <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/" target="_blank" rel="noopener">guter Webtext aufbereitet sein muss </a>heißt das noch lange nicht, dass von nun an jeder meiner Leserinnen und Leser gute <span id="more-12299"></span>Webtexte schreiben kann! Denn mit dem Schreiben ist es so wie mit dem Schreinern: Erst, wenn sich Know-how mit Do-how mischt, werden Schreibende und Schreinernde zu Profis 😉</p>
<p>Moment &#8211; Know-how ist klar. Aber was bedeutet Do-how? Do-how ist alles, was mit Übung und Machen zu tun hat. Also die Fähigkeit, theoretisches Wissen umfassend, präzise und auf ein konkretes Ziel ausgerichtet in die Praxis umsetzen zu können. Know-how können wir uns anlesen &#8211; Do-how erlangen wir nur, in dem wir Dinge selbst tun und dann üben und üben und üben und üben. Do-how ist also nichts, was wir beim Bloggen an andere weitergeben können. Informative und interessante Blogbeiträge bestehen zwar immer aus einer Mischung von Wissen und Praxisberichten, aber eben aus beschriebener Praxis und keine selbst erlebten.</p>
<h3>Google weiß die Antwort. Immer.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-1.png" alt="Lupe Rot" width="300" height="295">Dazu kommt: Es gibt kein Wissen, das es noch nicht gibt im Internet. Irgendwer hat in diesen unendlichen Weiten ganz bestimmt schon über genau dein Fachgebiet geschrieben und ganz viel Know-how kostenlos geteilt. Menschen, die <a href="https://www.christagoede.de/richtig-googeln/" target="_blank" rel="noopener">Google richtig gut bedienen können</a>, finden also im Zweifelsfall ohnehin eine Menge Informationen zum gewünschten Thema. Warum willst du also nicht mitmischen bei denen, die ihr Wissen teilen? Und so die Aufmerksamkeit der Menschen auf dich lenken, die sich für dein Spezialgebiet interessieren? Menschen, die vielleicht genau deinen Stil in Sachen Wissensaufbereitung mögen und dich als Absendenden der Infos als echten Profi im Gedächtnis halten? Und dir dann Aufträge geben &#8211; eben weil sie nun zwar Know-how haben, aber für das Do-how Hilfe brauchen?</p>
<h3><em>&#8222;&#8230; aber die Kolleginnen und Kollegen &#8230; und überhaupt, die Konkurrenz!&#8220;</em></h3>
<p>Ja, den Einwand kenne ich auch. Aber mal ehrlich: Musst du wirklich Angst haben vor der Konkurrenz, die darauf angewiesen ist, deine &#8211; für deine individuelle Zielgruppe aufbereitete &#8211; Inhalte zu lesen? Musst du Kolleginnen und Kollegen fürchten, die von diesem &#8222;EndkundInnen&#8220;-Wissen profitieren könnten? Nein, ich denke nicht, denn diesen Menschen fehlt ja ebenfalls das so wichtige Do-how. Sie lernen vielleicht selbst noch und nutzen dich als Vorbild oder Inspirationsquelle &#8211; prima! Sei also lieber stolz darauf, dass du anderen auf diese Weise weiterhelfen kannst, statt dich zu fürchten 😉</p>
<h3>Obacht &#8211; es gibt eine Grenze.</h3>
<p>Wenn du ein gut gepflegtes, informatives Blog hast, wirst du über kurz oder lang Kontakt zu einer sehr merkwürdigen Spezies bekommen &#8211; den Schnorrern und Schnorrerinnen. Dann bekommst du Mails wie: <em>&#8222;Ich studiere an der XY-Uni und soll ein Referat zum Thema Authentizität in der Werbung halten &#8211; haben Sie eine Vorlage für mich?&#8220;</em> Oder Anrufe wie: &#8222;<em>Boar, ich hab deinen Blogbeitrag gelesen zum Thema XY, der ist echt super. Kannst du mir noch mehr Informationen dazu schicken? Das wäre soooo toll, du hast die doch eh rumliegen!&#8220;&nbsp;</em>Diesen Menschen bekommen von mir als Antwort einen Link &#8211; und zwar den zu Google. Denn wie war das doch gleich? Es gibt nichts, was es noch nicht gibt im Internet &#8230; man muss es nur suchen 😉</p>
<p>Wenn du jetzt wissen willst, was man so alles beachten muss beim Bloggen, dann findest du in diesem <a href="https://www.christagoede.de/endlich-ein-eigenes-blog/" target="_blank" rel="noopener">Beitrag &#8222;Endlich ein eigenes Blog&#8220;&nbsp;</a>weitere Infos. Du willst es noch genauer wissen? Hier geht&#8217;s zum <a href="https://www.christagoede.de/der-weg-zum-eigenen-blog-teil-1/" target="_blank" rel="noopener">Zweiteiler &#8222;Der Weg zum eigenen Blog &#8211; Teil 1&#8220;</a>.</p>
<p>Ich wünsche dir viel Erfolg und vor allem viel Spaß mit deinem eigenen Blog und dem geballten Wissen, das du dort teilen kannst!</p>
<pre>Bildquellenangabe:&nbsp;<a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Die korrekte Ansprache</title>
		<link>https://www.christagoede.de/die-korrekte-ansprache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 06:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Du]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Ihr]]></category>
		<category><![CDATA[Sie]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du oder Sie? Oder vielleicht doch Ihr? Das ist hier die Frage &#8230;. Die eine oder der andere hat es vielleicht bemerkt: Ich sieze die Lesenden auf den Angebotsseiten dieser Website, im Blog hingegen duze ich. Früher habe ich im Blog auch gesiezt und dann gab es noch eine Ihr-Zwischenphase, die 2016 vom Du beendet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Du oder Sie? Oder vielleicht doch Ihr? Das ist hier die Frage &#8230;.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-12058 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/07/Sprachblasen-Du-oder-Sie-430x224.jpg" alt="Sprachblasen Du oder Sie" width="430" height="224" />Die eine oder der andere hat es vielleicht bemerkt: Ich sieze die Lesenden auf den Angebotsseiten dieser Website, im Blog hingegen duze ich. Früher habe ich im Blog auch gesiezt und dann gab es noch eine Ihr-Zwischenphase, die 2016 vom Du beendet wurde. Doch glücklich und zufrieden bin ich mit dieser Lösung immer noch nicht. Denn eigentlich stehe ich ziemlich auf Konsistenz in der Kommunikation – derartige Sprünge würde ich nie machen, wenn es zum Beispiel um die Schreibweise eines Firmennamens oder um bestimmte, für die Marke wichtige Formulierungen geht.</p>
<p>Doch es gibt gute Gründe, warum ich mir in diesem Punkt Inkonsequenz erlaube:</p>
<h4>Die verschiedenen Trafficquellen</h4>
<p>Der Traffic für meine Angebotsseiten kommt zum allergrößten Teil direkt aus <span id="more-12031"></span>Google &#8211; die Leute, die meine Blogbeiträge lesen, kommen zum überwiegenden Teil über die Sozialen Netzwerke, in die ich meine Beiträge teile. Diese zwei Nutzergruppen unterscheidet Folgendes:</p>
<h4>Die unterschiedlichen Bedürfnisse</h4>
<ul>
<li>Jemand, der eine Texterin und Konzeptionerin für seine neue Website oder für Social Media sucht, wird googlen und meine Angebotsseiten besuchen. Diese Person kennt mich nicht, ich kenne sie nicht &#8211; da ist das höfliche, businessmäßige Sie angebracht.</li>
<li>Jemand, der aus den Sozialen Netzwerken auf meine Blogbeiträge klickt, folgt mir, ist mein Fan oder mit mir befreundet. Wir stehen uns also näher, kennen uns vielleicht sogar persönlich &#8211; da passt das Du, denn ich duze sehr viele Menschen, privat und beruflich.</li>
</ul>
<h3>Sprache ist Wandel, Social Media ist DU</h3>
<p>Ja, es gibt sie, die Siezer in Social Media. Aber mal ehrlich: Man stolpert beim Lesen geradezu über Postings in Sie-Form. Sie fühlen sich an, als wären sie an einem falschen Ort platziert &#8211; ganz so, als würde man im kleinen Schwarzen und Heels auf ein matschiges, lautes Open-Air-Punkrock-Festival gehen. Dieses Stolpern kann auch Zweck oder Stilmittel sein, wenn es perfekt zum Absender passt: Ein edler Ausstatter für zeitlose Abendmode oder ein Anbieter von Kniggekursen &#8211; da würde sogar ich in der Social-Media-Kommunikation siezen. Bei vielen anderen wirkt es aber auf mich steckensteif und das mag ich nicht. 😉 Zumal das formale Sie im Streit in Social Media von manchen Nutzern auch ganz bewusst eingefordert wird, um zusätzliche Distanz und eine Hierarchie zu schaffen zwischen den Kontrahenten &#8230; wäää, ne. Ich bin ein Du-Typ!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12061" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/07/Schild-Veraenderungen-in-Sicht.jpg" alt="Schild - Veränderungen in Sicht" width="250" height="343" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/07/Schild-Veraenderungen-in-Sicht.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/07/Schild-Veraenderungen-in-Sicht-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Und auch außerhalb von Social Media hat sich die Sprache in den letzten Jahrzehnten hin zum Du gewandelt. Das macht sich auch in der Werbung außerhalb vom schwedischen Möbelhaus bemerkbar: Es gibt sogar Unternehmen aus vermeintlich extrem seriösen Branchen, die das Du in ihrem Claim aufgenommen haben. Bei <em>Di-ba-diba-du</em> kannst du bestimmt mitsummen und die Übersetzung &#8222;ING-DiBa &#8211; die Bank und du&#8220; kennst du sicherlich auch.</p>
<p>Insgesamt scheint sich also die deutsche (An-)Sprache im Alltag mehr an das englische YOU anzupassen und sich zu vereinheitlichen. Doch der Umgang mit dieser Ansprachen-Tendenz scheint auch eine sehr persönliche Angelegenheit zu sein &#8211; es gibt Leute, die das Sie weiterhin bevorzugen und andere, die Du lieber verwenden. Auch deshalb finde ich es sehr schwer, einem Geflüchteten im Deutschunterricht zu erklären, wann es Du und wann es Sie heißt &#8211; und über die Verwendung des Ihr haben wir da meist noch nicht mal gesprochen. 😉 Deutsch ist und bleibt eine sehr schwere Sprache.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich habe schon 2013 über dieses Thema im <a href="https://www.christagoede.de/ansprache/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blogbeitrag &#8222;Die Krux mit der Ansprache&#8220;</a> nachgedacht und werde es vermutlich in der näheren Zukunft wieder tun. Denn so eine Website ist eine Dauerbaustelle, die immer wieder überprüft und infrage gestellt werden muss. Am liebsten frage ich in einem solchen Fall meine &#8222;Filterblase&#8220; auf Facebook, denn dort bekomme ich wertvolles Feedback und interessante Standpunkte zu lesen. Und so finden sich viele Gedanken meiner Facebook-Freunde in diesem Blogbeitrag wieder &#8211; danke dafür!</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Texten fürs Web</title>
		<link>https://www.christagoede.de/texten-fuers-web/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 08:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Webtext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten fürs Internet: Webtexte schreiben ist Beziehungsarbeit! Beim Texten fürs Web solltest du vor allem eins beachten: Gute Website-Texte sind das Mittel, mit dem du deine Kunden und Interessentinnen im Internet erreichst. Sie sind also viel mehr als Futter für die Suchmaschinen. Doch in vielen Fällen funktionieren Homepages leider immer noch so: &#8222;Klick, die Website [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-internet-webtexte-schreiben-ist-beziehungsarbeit">Texten fürs Internet: Webtexte schreiben ist Beziehungsarbeit!</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung.png" alt="Texten fürs Web ist immer Beziehungsarbeit" class="wp-image-5484" width="333" height="329" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung-300x297.png 300w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure>



<p>Beim Texten fürs Web solltest du vor allem eins beachten: Gute Website-Texte sind das Mittel, mit dem du deine Kunden und Interessentinnen im Internet erreichst. Sie sind also viel mehr als Futter für die Suchmaschinen. </p>



<p>Doch in vielen Fällen funktionieren Homepages leider immer noch so: <em>&#8222;Klick, die Website öffnet sich. Mein Auge wandert über die Seite, erfasst Bilder, Layout und erste Textfragmente. An einigen Stellen bleibe ich hängen. Andere hingegen überfliege ich nur. Gewünschte Information ratzfatz gefunden? Nein. Klick, die nächste Seite öffnet sich. Mein Auge wandert über&nbsp; &#8230;. usw.&#8220;</em></p>



<p>Kennst du das? Ganz bestimmt! Denn so erfassen wir Inhalte, während wir surfen. Schließlich ist das Internet unser schnellstes Medium für Informationen. Wir wollen also möglichst fix zu den gewünschten Inhalten kommen. Wir finden sie nicht auf Anhieb? Zack, wir surfen weiter &#8230;</p>



<p>Dieses untreue Verhalten solltest du unbedingt beachten, wenn du Internet-Texte schreibst. Ganz egal, ob du für ein Blog, eine Website oder ein Online-Magazin textest. Denn mit ein paar kleinen Kniffs kannst du die Schar deiner Leserinnen und Leser erheblich vergrößern. Vielleicht entwickeln diese sogar eine richtige Beziehung zu dir! </p>



<p>Damit es richtig gut funktioniert mit dem Texten fürs Web habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt:</p>



<span id="more-5473"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-web-die-verpackung-macht-s">Texten fürs Web: die Verpackung macht&#8217;s.</h3>



<p>Wir alle wünschen uns ein attraktives Äußeres. Für uns selbst und unserem Gegenüber. Und genauso wünschen wir uns auch einen bestimmten Look beim Texten fürs Internet. Gepflegt soll der Text daher kommen. Und gut aufgebaut soll er sein. Denn wir alle bevorzugen gut strukturierte Inhalte. Content, den wir quer lesen und schnell erfassen können. Und wie bei zwischenmenschlichen Beziehungen brauchen wir bereits bestehende tiefe Bindungen, um dem Absendenden eine zweite Chance zu geben. Besteht diese intensive Bindung nicht, hast du es recht schnell final verbockt. Dann hast du Leserinnen und Leser verloren. Deine Mühe beim Texten fürs Web war ganz umsonst. Wie schade! </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mache den Menschen das Lesen leichter! </h4>



<p>Um also den sprunghaften Menschen das Lesen deiner Inhalte zu erleichtern, solltest du deinen Content adrett verpacken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nutze eine einfache, klare Sprache und kurze, verständliche Sätze</strong>. So erleichterst du das Lesen so umfassend wie möglich.</li>



<li><strong>Packe die Botschaft nach oben</strong>. Dieser Aufbau erhöht die Chance, dass deine wichtigste Aussage sofort erfasst wird.</li>



<li><strong>Verwende Überschriften, Zwischenüberschriften</strong>. Logisch platzierte Headlines geben dem Text die nötige Struktur. Denn das <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">Auge findet Anker</a> und bleibt dabei!</li>



<li><strong>Absätze sind wunderbar.</strong> Eine bis maximal zwei&nbsp;Botschaften pro Absatz reichen vollkommen.</li>



<li><strong>Satzzeichen</strong> <strong>erleichtern das Lesen. </strong>Gedankenstriche, Semikolons oder Doppelpunkte erleben im Web eine Renaissance. Zu Recht!</li>



<li><strong>Aufzählungen</strong> <strong>schaffen Übersicht.</strong> Klare Aufzählungen mit gut strukturierten Inhalten sollten dein Markenzeichen werden.</li>



<li><strong>Setze Fettungen gezielt ein</strong>. Nutze die optische Hervorhebung der Kerninhalte präzise. Aber bitte auch sparsam.</li>



<li><strong>Trennstriche machen Worte lesbar</strong>. Das Donau-Dampfschifffahrts-Kapitänspatent&nbsp;lässt sich mit zwei Bindestrichen gleich viel besser lesen.</li>
</ul>



<p><em>Kursive Schriftarten</em> sind der wörtlichen Rede oder den Zitaten vorbehalten. Und <span style="text-decoration: underline;">Unterstreichungen</span> zeigen Links an. Bitte nutze diese Formatierungen also wirklich nur, wenn sie passen. </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-internet-auf-den-charakter-kommt-es-an">Texten fürs Internet: auf den Charakter kommt es an.</h3>



<p>Ja, die inneren Werte zählen im Internet selbstverständlich auch. Doch erst, wenn die attraktive Verpackung gefällt. Voraussetzung ist natürlich, dass du in deinen Texten fürs Web wirklich etwas zu sagen hast. Etwas, was deine Besucherinnen und Besucher interessiert. Versetze dich also in deine <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Zielgruppe</a>. Und überlege genau, welche Inhalte diese Personen sinnvoll finden würden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Relevante Inhalte</strong>: Stelle sicher, dass die Inhalte Mehrwerte für deine Leser bieten.</li>



<li><strong>Keywords</strong>: Nein, du schreibst keine Texte für Suchmaschinen. Aber es lohnt sich, über wichtigsten Keywords nachzudenken.</li>



<li><strong>Aktive Formulierungen</strong>. Schreibe lebhaft,&nbsp;auffordernd und in einer positiven Grundhaltung. Gerne auch witzig, wenn es zu dir und deinem Vorhaben passt.</li>



<li><strong>Inhaltliche Wiederholungen</strong>: Schreibe jeden Text als wäre es dein einziger zu diesem Thema. Setze nicht voraus, dass sich andere Leute bereits auskennen.</li>



<li><strong>Verlinkungen</strong>. Biete Links zu anderen Inhalten ähnlicher Themenbereiche an. Innerhalb des Textes genauso wie gesammelt am Ende.</li>
</ul>



<p>Am besten überlegst du diese Struktur natürlich, bevor du deinen Internet-Text schreibst. </p>



<p><strong>Extratipp:</strong> Wahre Text-Könnerinnen und Schreib-Meister versehen jeden Text noch mit einer persönlichen Note. Hierfür eignen sich zum Beispiel wiederkehrende Formulierungen. Oder eine bildreiche Sprache. Sowie ein eigener,<a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/"> authentischer Sprachstil</a>. </p>



<p>Oder du erzählst Geschichten, während du fürs Web textest. Denn Geschichten können wir uns viel besser merken! Doch auch ohne diese ganz Hohe Schule kannst du gute Ergebnisse erzielen. Dazu musst du aber das Schreiben deiner Texte als echte Beziehungsarbeit sehen. Ja, ich weiß auch, das ist anstrengend. Ja, ich weiß, dass das Zeit braucht. &nbsp;Aber du wirst reich belohnt für deine Mühe. Das weiß ich aus eigener Erfahrung 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-dein-ziel-beim-texten-furs-web-viele-leserinnen-und-leser">Dein Ziel beim Texten fürs Web: viele Leserinnen und Leser.</h3>



<p>Du siehst: Mit diesen Tricks machst du sprunghafte &#8222;One-Visits&#8220; zu wiederkehrenden Leserinnen und Lesern. Du wirst also die Menschen finden, die deine Inhalte gerne lesen. Und im Idealfall sogar weiter verbreiten!</p>



<p>Oder hast du schon tolle Texte fürs Internet geschrieben, doch deine Website wird trotzdem nicht gefunden? Dann hilft dir vielleicht mein <a href="https://www.christagoede.de/website-nicht-gefunden/">Blogbeitrag &#8222;5 Krankheiten, an denen viele Websites leiden.&#8220;</a> weiter. </p>



<p>Welche Tipps hast du auf Lager, mit denen du Menschen an dich und deine Website bindest? Was ist wichtig für dich, wenn du fürs Web textest?</p>



<pre class="wp-block-preformatted">&nbsp;Bildquellenangabe:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Pepp fürs Blog und Social Media</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 06:55:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[spannend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst. Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-430x310.jpg" alt="Ideenbirne" width="300" height="216" />Wir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen &#8211; wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem uns einfach nicht mehr einfällt. Das Hirn ist leer, alles ist gefühlt mindestens schon 500 Mal geschrieben worden und die ganzen Emojis können wir auch nicht mehr sehen. Damit ihr in dieser Situation nicht aus lauter Verzweiflung zum berühmt-berüchtigten Catcontent greifen müsst, verrate ich ich euch heute drei Ideen, die mir immer wieder aus diesem Loch heraushelfen:</p>
<h3>Wechsel der Perspektiven &#8211; du, ich und die anderen.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10392" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg" alt="Zum Wechsel gehts hier lang" width="100" height="138" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Zum-Wechsel-gehts-hier-lang-218x300.jpg 218w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Ja, stimmt, der dreihundertste Text über den kleinen Elektromotor APX30711 und seine vielen tollen Features wie den niedrigen Energieverbrauch und die kompakten Ausmaße ist laaaaaaaaaaaaaaangweilig. Da kommt so ein Wechsel der Perspektive gerade recht! Schlüpf doch mal in den kleinen Elektromotor und stelle dir folgende Frage: Welche Geschichten bekommt er eigentlich mit, der kleine Motor, wenn er in eine Küchenplatte einer <span id="more-10280"></span>Großküche verbaut ist? Oder: Welchen Nutzen hat eigentlich der Geschäftsführer eines Krankenhauses von diesem kleinen Motor, der in allen Krankenhausbetten verbaut wurde? Mein Kopfkino sprudelt da sofort los &#8211; und deins bestimmt auch.</p>
<h3>Gefühle &amp; Triebe &#8211; sprich das an, was unkontrollierbar ist.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10394" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg" alt="Verschiedene Emotionen" width="100" height="113" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen.jpg 400w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Emotionen-265x300.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 100px) 100vw, 100px" />Wer hat eigentlich mal bestimmt, dass es im Geschäftsleben immer nüchtern und analytisch zugehen muss? Nö, Gefühle &amp; Triebe sind gefragt &#8211; gerade in Social Media. Denn wer möchte schon seine neue Lieblingspizza via Facebook alá <em>&#8222;Pizza mit Spinat und Knoblauch &#8211; diese Woche nur 3,99 Euro.&#8220;</em> verkauft bekommen? Viel besser funktioniert eine Ansage wie <em>&#8222;Diese Woche ist Popeye-Woche: Lecker Spinat auf der Pizza für die Portion Extrakraft &#8211; und ganz viel Knoblauch. Jetzt nur 3,99 Euro, yamyam ;-)&#8220;</em>. Boar, ich hab jetzt Hunger! In Social Media darfst du also ruhig Gefühle &amp; Triebe ansprechen und gerne auch Worte verwenden, die im Schriftdeutsch eigentlich nicht vorkommen.</p>
<h3>Spezialdisziplin Humor &#8211; wenn&#8217;s passt, her damit.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10395" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Power-e1465987376881-430x492.jpg" alt="Frauenpower" width="100" height="114" />Die eine oder der andere wird bereits bemerkt haben, dass ich ein bisschen Spaß verstehe. Meine Texte schreibe ich deshalb immer humorig und auch ein bisschen schnippisch. Und ich nehme mich auch gerne mal selbst auf die Schippe, das funktioniert in meinem Blog sehr gut. Doch Obacht: Nicht jeder Mensch frühstückt am Morgen einen Clown &#8211; und das ist auch gut so. Betrachte mal deine besonderen Fähigkeiten: Vielleicht kannst du Kompliziertes ganz einfach erklären? Oder bist du mitfühlend und kannst sehr gut auf Menschen zugehen? Dann zeige deine Spezialdisziplin in deinen Texten, denn mit deiner persönlichen Note versehen bleiben deine Inhalte einfach besser im Gedächtnis.</p>
<hr />
<p>Welche Tipps habt ihr noch auf Lager? Oder nutzt ihr vielleicht sogar spezielle Kreativitätstechniken? Ich bin so gespannt auf euer Feedback, denn der Tag ist nicht fern, an dem auch ich mir wieder die Haare raufe, weil mir verdammt noch mal nichts einfällt!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
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		<title>Im Interview – Marina Schakarian</title>
		<link>https://www.christagoede.de/im-interview-marina-schakarian/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 07:45:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Schakarian]]></category>
		<category><![CDATA[mein vorgestern]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Verkauf durch Ehrlichkeit setzt sich mehr und mehr durch.&#8220; Marina habe ich im Jahr 2014 auf der Messe &#8222;Herzschlag und Co&#8220; kennengelernt &#8211; sie war dort als Bloggerin unterwegs und hat über dieses Event berichtet. Ihr Styling hat mich beeindruckt: Sie sieht immer aus wie eine Filmdiva, die gerade aus einem mindestens 70 Jahre alten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Verkauf durch Ehrlichkeit setzt sich mehr und mehr durch.&#8220;</h2>
<p><em><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9929" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-mit-Hut-in-gross.jpg" alt="Marina mit Hut " width="350" height="350" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-mit-Hut-in-gross.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-mit-Hut-in-gross-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-mit-Hut-in-gross-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></strong></em></p>
<p>Marina habe ich im Jahr 2014 auf der Messe &#8222;<a href="http://www.herzschlagundco.de" target="_blank" rel="noopener">Herzschlag und Co</a>&#8220; kennengelernt &#8211; sie war dort als Bloggerin unterwegs und hat über dieses Event berichtet. Ihr Styling hat mich beeindruckt: Sie sieht immer aus wie eine Filmdiva, die gerade aus einem mindestens 70 Jahre alten Kinofilm geschlüpft ist! Mit einer großen Liebe für kleine Details kleidet und frisiert sie sich perfekt und zieht die bewundernden Blicke auf sich. Dabei hat sie auf der Messe nicht mal gesungen &#8211; denn das kann sie auch richtig gut. <a href="https://youtu.be/IOMVdeVfY0A" target="_blank" rel="noopener">Kleine Kostprobe</a> gefällig?</p>
<p>Ein echter Geheimtipp ist auch ihr Blog: Sie schreibt über ihren eigenen Stil &#8222;von vorgestern&#8220; und gibt Vintage-Fans tolle Tipps von der Kleidung über zeitgemäße Frisuren bis zu den Schminkstilen. Eines Tages werde ich das alles auch mal ausprobieren, versprochen &#8211; sobald ich die nötige Geduld aufbringe 😉</p>
<hr />
<p><em><strong>CG:</strong> Authentizität wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen und Personen schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich?</em></p>
<p><strong>MS:</strong> Authentizität verbinde ich mit Echtheit und Glaubwürdigkeit vor allem im Bezug auf sich selbst. Bei mir und meinem Vintage-Blog kommt öfters die Frage nach Authentizität – wenn vorausgesetzt wird, dass ich einen Stil oder ein Jahrhundert 1:1 nachbilde. Ich finde es allerdings viel wichtiger, auf sich selbst zu hören, mit sich und seinen Anschauungen verbunden zu sein und so seinen eigenen Stil zu kreieren.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Welche Plattformen benutzt du für deinen Außenauftritt? Verwendest du dort spezielle Stilmittel?</em></p>
<p><strong>MS:</strong> Ich nutze <a href="https://www.facebook.com/meinvorgestern/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/schakarian" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>, <a href="https://www.instagram.com/meinvorgestern" target="_blank" rel="noopener">Instagram </a>und <a href="https://www.youtube.com/channel/UC4u2QplvijK_qno9fbsKFoQ" target="_blank" rel="noopener">Youtube</a>, um meine Blogbeiträge <span id="more-9921"></span>(und teilweise auch mich) zu vermarkten. Stilmittel habe ich keine besonderen, außer dass ich immer darauf achte, mit meinen Inhalten die Leser direkt anzusprechen und ihnen etwas mitzugeben. Wenn ich jemanden mit einer vorgestellten Serie, einem Song oder einem Outfit inspirieren kann, sich selbst auszuleben, bin ich glücklich.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Marina, Du bist immer top gestylt wie eine Diva aus einem Film der 1930, 1940 oder 1950er Jahr und du lebst „dein Vorgestern“ von den Haarspitzen bis zu den Schuhen: Außerdem singst du richtig gut – natürlich Jazz &amp; Swing, was sonst. Inwieweit trägt das alles zu deinem Lebensunterhalt bei?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9928" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-singt-1.jpg" alt="Marina singt Jazz" width="350" height="350" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-singt-1.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-singt-1-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-singt-1-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />MS:</strong> Ehrlich? Wenn man vom direkten materiellen Lebensunterhalt spricht – gar nicht. Dafür ist der Vintage-Bereich zu nischig und ich nicht frei genug, mich nur dem zu widmen. Wenn man dagegen von Lebensinhalt spricht, hat mir mein Blog unglaublich interessante Begegnungen und die eine oder andere Überraschung wie meinen TV-Besuch oder Live-Auftritte auf schönen Events und Hochzeiten gebracht. Was ich vor allem genieße, ist, dass ich mich durch meine Musik und mein Blog ausdrücken, ausprobieren und definieren kann. Das ist als Freizeitgestaltung super, aber auch anstrengend. Außerdem zeigt es mir, welche Richtung ich beruflich gehen will, was mir Spaß macht und was eher nicht mein Ding ist – auch wenn ich zuerst dachte, dass es so wäre. Und indirekt hat mir meine Erfahrung meinen Lebensunterhalt in Form von Jobs im Medienbereich gebracht.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum ist es für manche Menschen so schwer, individuelle Wege zu beschreiten und zu den Facetten ihrer Persönlichkeit zu stehen?</em></p>
<p><strong>MS:</strong> Zum einen, weil wir immer nach Akzeptanz streben und man diese schneller bekommt, wenn man etwas nachmacht und Erwartungen erfüllt, als einen eigenen, individuellen Weg zu kreieren. Außerdem muss man diesen eigenen Weg ja erst mal finden.<br />
Das ganze Leben verbringen wir mit Vorbildern und einer Selbstwahrnehmung im Kopf, die sich nicht unbedingt mit der eigenen Persönlichkeit deckt. Es fängt bei optischen Sachen wie Figur oder Hautton an und geht tiefer bis in gewisse Charakterzüge, die man gerne hätte. Teilweise ist es gut, sich an Vorbildern zu orientieren: Beispielsweise bewundern wir den geduldigen Freund, weil wir selbst keine Sache beenden können. Allerdings kann es auch zu Frustration führen, wenn die Vorbilder mit der eigenen Person nicht zu vereinen sind. Da hilft nur eins: Locker lassen und sich selbst kennenlernen. Und zwar nicht nur die Sachen, mit denen wir unzufrieden sind, sondern auch die Eigenschaften, die andere an uns bewundern. Das muss man erfragen und annehmen können. So erkennt man auch, was zu einem passt und einen selbst glücklich macht. Bei einigen Menschen geht dieser Prozess schnell, bei anderen dauert er und manche trauen sich nie. Es gehört halt viel Mut und Durchhaltevermögen dazu.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Nach gängiger Definition resultiert Authentizität aus einem Sieg des Seins über den Schein. Doch für mich als Unternehmerin ist es nicht immer einfach zu entscheiden, wie weit meine Echtheit auf professioneller Ebene gehen darf. Wie erlebst du diese Auseinandersetzung? Hat Authentizität Grenzen?</em></p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-9939" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-im-Park.jpg" alt="Marina im Park" width="350" height="527" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-im-Park.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Marina-im-Park-199x300.jpg 199w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />MS:</strong> Es geht doch vor allem um eins – glaubwürdig aufzutreten und ernst genommen werden. In manchen (ich würde sagen, seltenen) Situationen bietet es sich an, die eigene Meinung und Person zurückzustellen, um Professionalität auszustrahlen. Beispielsweise wenn man bei einem schicken Empfang bedient. Authentizität zu vermitteln finde ich zum einen persönlich, es gehört Vertrauen und Kraft dazu. Man sollte auch erst mal bereit sein, das vor anderen zu offenbaren und zu vertreten. Grundsätzlich denke ich jedoch, dass man durch Authentizität mehr geben und erreichen kann.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Mit Authentizität gehen Begriffe einher wie ….</em></p>
<p><strong>MS</strong>: a. Bei sich selbst sein – damit meine ich, über sich selbst und andere zu reflektieren, zuzugeben, wenn man etwas weiß und wenn man etwas nicht weiß, ständig zu lernen und sich mit seiner Persönlichkeit sowie Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Ich weiß, es klingt nach viel, aber das ist auch der Idealzustand. Ich finde, wir können und sollten nur den Anspruch auf unsere eigene Authentizität erheben.<br />
b. Eine starke Meinung haben &#8211; wer authentisch ist, kann sein Wesen und seine Art vertreten, vor sich und anderen. Was nicht heißt, dass man Meinungen nicht ändern kann.<br />
c. Freiheit – wer authentisch ist, kann frei sein, denn man befindet sich nicht in einem statischen Zustand, man kann sich verändern und ist niemanden Rechenschaft schuldig außer sich selbst.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Was glaubst du: Warum werden öffentliche Gefühlsausbrüche von Persönlichkeiten heute besonders geschätzt? Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AX5m5swD-QU" target="_blank" rel="noopener">Wutausbruch von Bundesaußenminister Steinmeier</a> hat viel öffentliche Bewunderung erfahren und ist zum echten Youtube-Hit geworden mit mittlerweile mehr als 2,6 Mio. Klicks. </em></p>
<p><strong>MS:</strong> Sobald öffentliche Personen aus ihren professionellen Rollen hinaustreten und sich nicht wie Marionetten bewegen, werden sie von anderen für ihren Mut bewundert. Denn wir denken, je professioneller und wichtiger die Position, desto gestellter und unnatürlicher der Auftritt. Echte Gefühle überraschen da, denn sie gehören für viele nicht zur kalkulierten Professionalität und Inszenierung, die wir eigentlich erwarten.</p>
<p><em><strong>CG:</strong> Zum Schluss ein Blick in die Kristallkugel: Welche unternehmerischen Strategien werden in den nächsten Jahren Interesse wecken – und zum Beispiel aus Lesern deines Blogs Käufer deiner Produkte machen?</em></p>
<p><strong>MS:</strong> Was sich mehr und mehr durchsetzt, ist der Verkauf durch Ehrlichkeit. Im Internet sind Produkte durch Vergleiche und Bewertungen transparent. Es fällt schwerer, durch alte „Verkaufsmaschen“ Menschen zu etwas zu bewegen. Was sich durchsetzten wird, sind Verkäufer, die an ihr Produkt glauben und Käufer, die durch den Kauf ein gutes Gefühl bekommen. Im Netz findet ja teilweise ein direkter Austausch zwischen Händler und Käufer statt. Dadurch entsteht bestenfalls eine Beziehung und Käufer werden zu Fans.</p>
<hr />
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: Marina Schakarian</pre>
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		<title>Infografik &#8211; Blogüberschriften</title>
		<link>https://www.christagoede.de/infografik-blogueberschriften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 07:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Überschrift]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7 Tipps für mehr Traffic in eurem Blog Der großartige Michael Geiß hat mir wieder eine seiner tollen Infografiken zur Verfügung gestellt &#8211; vielen Dank, das ist soooooo super 😉 . Unter dem Namen &#8222;Mister Maikel&#8220; findet ihr den Mainzer Visualizer und Graphic Recording-Fachmann natürlich auch auf Twitter. Folgen lohnt sich, denn er teilt viele Infos zum [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>7 Tipps für mehr Traffic in eurem Blog</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9843" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik.jpg" alt="Header Infografik" width="400" height="210" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik.jpg 1200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-300x158.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-1024x538.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-768x403.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Der großartige Michael Geiß hat mir wieder eine seiner tollen Infografiken zur Verfügung gestellt &#8211; vielen Dank, das ist soooooo super 😉 . Unter dem Namen &#8222;<a href="http://www.mistermaikel.de/" target="_blank" rel="noopener">Mister Maikel</a>&#8220; findet ihr den Mainzer Visualizer und Graphic Recording-Fachmann natürlich auch auf <a href="https://twitter.com/MisterMaikel" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>. Folgen lohnt sich, denn er teilt viele Infos zum brandheißen Thema Sketchnotes und gibt selbst <a href="http://www.mistermaikel.de" target="_blank" rel="noopener">Sketchnotes-Workshops</a> &#8211; der nächste findet am 2.4.2016 in den EVIM Werkstätten in Wiesbaden statt. Zur Anmeldung geht&#8217;s hier entlang!</p>
<p>In dieser neuen Infografik geht es um die Überschriften im Blog: Mit diesen 7 Tipps für coole Überschriften zieht ihr mehr Besucher auf euer Blog. Und die, die Infografiken nicht mögen, finden hier auch eine Textversion  &#8211; einfach über die Infografik scrollen ;o))</p>
<p><span id="more-9832"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9847" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Infografik-7-Tipps-fuer-bessere-Blogueberschriften.jpg" alt="Infografik 7 Tipps für bessere Blogüberschriften" /></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/" rel="license"><img decoding="async" style="border-width: 0;" src="https://i.creativecommons.org/l/by-nd/4.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
Dieses Werk ist lizenziert unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/" rel="license">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>TEXTVERSION: Blog-Überschriften &#8211; 7 Tipps für mehr Traffic</h2>
<h3>1. Zahlen sind immer gut.</h3>
<p>5, nicht fünf.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Ungerade Zahlen machen neugieriger.</p>
<h3>2. Listen sind der Hammer.</h3>
<p>Inhalte als Liste aufbereiten.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Klar und übersichtlich präsentieren.</p>
<h3>3. Kurz &amp; knapp ist klasse.</h3>
<p>Füllwörter/Unnötiges löschen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Präzise und relevant formulieren.</p>
<h4>4. Schlüsselwörter sind spitze.</h4>
<p>Relevante Schlüsselworte benutzen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Bei Google Trends recherchieren, was gesucht wird.</p>
<h3>5. Folgen beschreiben ist super.</h3>
<p>Wirkung schon in die Überschrift packen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Vermutungen aufstellen auch erlaubt.</p>
<h3>6. Starke Wörter sind stark.</h3>
<p>Worte nutzen, die neugierig machen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Bilder im Kopf erzeugen/Emotionen wecken.</p>
<h3>7. Aktive Formulierungen sind brillant.</h3>
<p>Aktive Sprache verwenden.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Hoher Aufforderungscharakter reizt zusätzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></address>
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		<title>Blogkrise: Teil 2 des Gesprächs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2016 07:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HILFE, wir haben eine Blogkrise – Teil 2 Annette Schwindt von schwindt-pr und ich haben in Annettes Blog am 1.2.2016 ein Gespräch veröffentlicht, in dem es um unsere gemeinsame Blogkrise ging &#8211; wir steck(t)en nämlich beide sehr tief drin und haben deswegen mal laut über den Sinn und Unsinn unserer Bloggerei nachgedacht. Hier kommt nun der zweite [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>HILFE, wir haben eine Blogkrise – Teil 2</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-9761 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Amulanz-im-Notfalleinsatz.jpg" alt="Amulanz im Notfalleinsatz" width="300" height="153" />Annette Schwindt von schwindt-pr und ich haben in Annettes Blog am 1.2.2016 ein Gespräch veröffentlicht, in dem es um unsere gemeinsame Blogkrise ging &#8211; wir steck(t)en nämlich beide sehr tief drin und haben deswegen mal laut über den Sinn und Unsinn unserer Bloggerei nachgedacht.</p>
<p>Hier kommt nun der zweite Teil des Gesprächs:</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Unser Gespräch in Sachen Blogkrise scheint einen Nerv getroffen zu haben. Auf allen Kanälen haben sich &#8222;Leidensgenossen&#8220; gemeldet und allein der Blogartikel hat fast 20 zum Teil sehr ausführliche Kommentare bekommen. Darunter auch eine Einladung, uns an der Blogparade von Meike Leopold &#8222;<a href="http://www.start-talking.de/blogparade-erfolgreich-bloggen-ohne-eigenes-blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bloggen ohne Blog</a>&#8220; zu beteiligen. Was sagst du zu dieser Resonanz?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Ja, das war echt toll – ich habe mich sehr darüber gefreut! Vielleicht sollten wir mit diesem zweiten Teil des Gesprächs an Meikes toller Blogparade teilnehmen? Ich fände die Idee super, was denkst du?<br />
Das Feedback betrachte ich gerade aus zwei Blickwinkeln: A-tens finde ich es gut, dass wir nicht alleine sind. 😉 Die Stimmen zeigen auch, dass es eine ganz natürliche Entwicklung zu sein scheint, wenn man ab einem gewissen Punkt am eigenen Blog zweifelt und auch ein bisschen an ihm verzweifelt. Auf der anderen Seite scheint es aber auch Leute zu geben, denn Bloggen immer und grundsätzlich leicht fällt – und das in einer Qualität, die Preise abräumt. Das macht mich schon ein bisschen neidisch, denn für mich ist Bloggen oft auch oft harte Arbeit, die mir natürlich Spaß macht, die aber manchmal nicht ganz so leicht von der Hand geht.<br />
B-tens wird mir gerade mal wieder klar, dass nichts sicher ist in diesem Ding, das sich <span id="more-9745"></span>Internet nennt: nicht mal mein eigenes Blog, mein Baby, mein Herzstück! „My Blog is my castle? Das ist vorbei!“ – so umschreibt Meike dieses Phänomen in ihrer Blogparade.<br />
Was für eine gruselige Erkenntnis! Vielleicht war ich in den letzten Monaten tatsächlich zu unflexibel, was meine eigene Internetpräsenz angeht: Ich bin eventuell zu sehr verbandelt mit meiner eigenen Plattform, mit meinen Themen, meinen Botschaften. Ich sollte wohl wieder freier werden in meiner Themenwahl und den Plattformen, auf denen ich schreibe! Aber an diesem Punkt habe ich noch nicht fertig gedacht, denn neben der eigenen Lust und Laune wären da ja auch noch Dinge wie meine Sichtbarkeit, die Interessen meiner Kunden und Interessenten – und natürlich die Tatsache, dass ich Content von hoher Qualität nicht so gerne auf anderen Plattformen präsentiere. Aber vielleicht ist meine Denke gerade total 2005. 😉<br />
Was hat die Resonanz bei dir bewirkt?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Okay, dann wird das hier der Beitrag für Meikes Blogparade. 🙂 Sie schrieb ja, dass unser erster Beitrag da schon gut dazu gepasst hat, dann wollen wir das hier mal vertiefen: Ich glaube nämlich nicht, dass &#8222;My blog is my castle&#8220; vorbei ist.Das Problem liegt m. E. nicht an der Form des Blogs an sich, sondern an folgender Frage: Startet man als Blogger mit einem thematischen Anliegen und baut den Rest drum herum auf, oder startet man mit dem Anliegen Geld zu verdienen, sucht sich dafür eine Nische und publiziert (um des Publizierens willen) auf den gerade angesagtesten Plattformen? Im letzteren Fall wäre ein Blog ja nur eine von vielen Möglichkeiten und ggf. zu vernachlässigen. Im ersten Fall &#8211; zu dem ich mich auch zähle &#8211; ist das Blog das Herzstück des Ganzen und kann nicht weg.<br />
Warum ich dann neuerdings auch über Facebook-Notizen veröffentliche? Weil in meinem Fall viele Leser via Facebook in mein Blog kommen, um etwas über &#8211; tadaa &#8211; Facebook zu lesen. Diesen Weg kann ich für flüchtige News wie neue Funktionen &#8211; wie schon im ersten Teil unseres Gesprächs beschrieben &#8211; über die Facebook-Notizen abkürzen und dann einfach im Blog per Linkliste zusammenfassen. Für meinen Fall ergibt das so ein sinnvolles Gesamtkonzept. Das gilt deswegen aber nicht für jeden.<br />
Was das Schreiben auf weiteren Plattformen angeht, so hab ich dafür ehrlich gesagt keinen solchen passenden  Anwendungsfall gefunden. Klar könnte ich jetzt noch Sachen via LinkedIn oder Medium raushauen. Ich veröffentliche aber lieber etwas in Onlinemagazinen oder gar Print (uuaaah!), wo ich auch andere als meine Filterblase erreiche. Das lässt sich wiederum gut mit meinem Blog koppeln. Du siehst also, ich komme immer wieder auf meine Basis (wie ich mein Blog nenne) zurück.<br />
Wie ist das bei Dir?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Mein Blog dient dazu, meine Sichtbarkeit zu vergrößern, in dem ich Know-how aus meinem Spezialgebiet – der digitalen Kommunikation – auf eine humorige, klare Art aufbereite und teile. Das Blog ist also mein Akquise-Kanal, über den die Kunden zu mir finden.<br />
Bei fremden Plattformen stelle ich mir die Frage, ob ich das dort genau so gut hinkriegen würde wie in meinem Blog. Außerdem behagt es mir nicht, dass ich damit teilweise die Kontrolle über meine Inhalte abgeben und für Traffic auf fremden Seiten sorgen würde. Doch ich denke trotzdem darüber nach, wie ein solches, um andere Kanäle erweitertes Akquise-Konzept aussehen könnte: Welche Inhalte eignen sich? Welche Plattformen möchte ich testen? In welchem Abstand möchte ich fremde Kanäle bespaßen? Denn ohne tiefer gehende konzeptionelle Überlegungen möchte ich ein solches Projekt nicht starten. Gegen thematisch passende Anfragen von Printmagazinen hätte ich in der Zwischenzeit aber nichts einzuwenden.<br />
Außerdem lockt mich der Gedanke an eine freie Blogkategorie-Spielwiese: <a href="http://www.sinnundverstand.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wibke Ladwig</a> hat mich mit ihren Facebook-Kommentaren zu unserem 1. Gesprächsteil auf „Schöner Motzen“ gebracht. In dieser neuen Blogkategorie könnte ich mir Aufreger vorknöpfen. 😉 Thematisch würde ich diese Aufreger in den Bereichen digitale Kommunikation, Authentizität und Sprache verorten, denn dann wäre ich inhaltlich wieder bei meinen Themen. In meinem Blog finden sich ja bereits einige Texte zu Themen wie der <a href="https://www.christagoede.de/authentizitaet-in-der-werbung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mangelnden Authentizität in der Werbung</a>, der <a href="https://www.christagoede.de/ueber-gute-menschen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sinnlosigkeit des Wortes „Gutmensch“</a> oder der <a href="https://www.christagoede.de/realitaet-vs-internet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sprachlichen Verrohung in den Sozialen Netzwerken</a>.  Alles spannende Themen, die mich sehr interessieren, und bei denen die Zugriffszahlen auf die Artikel ganz okay waren. Auf diese Weise könnte ich mein Blog weiter als „Castle“ oder „Basis“ benutzen. Ich könnte mich dort ausprobieren und rumspielen – etwas, was ich ja sowieso sehr gerne tue. 😉<br />
Wie wichtig ist für dich der Spaß an der Bloggerei?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Sehr wichtig! Ich habe mein Blog nicht zum Geldverdienen gestartet, sondern weil ich meine Reise ins Social Web dokumentieren wollte. Dass sich daraus mal Beratungsanfragen und andere Veröffentlichungen ergeben, über die ich dann auch Geld verdiene, war nicht geplant. Mit der Zeit hat sich mein Blog zu meinem Aushängeschild entwickelt, über das mich die Leute finden.<br />
Über 80 % meiner Leser kommen via Suchmaschine. Von denen, die via Social Media kommen, stammen wiederum über 90 % aus Facebook, wo meine Blogposts am meisten weitergesagt werden und ich eine rege Fangemeinde auf meiner Seite habe. Letztere direkt in Facebook abzuholen, teste ich jetzt mit Notizen zu flüchtigen Facebook-Themen. Die langfristig interessanten bleiben im Blog und werden via Facebook nur weitergesagt.<br />
Ich blogge nach wie vor, weil es mir Spaß macht, mich mit anderen über digitale Kommunikation auszutauschen. Meine Themen entstehen meistens aus Fragen, die an mich herangetragen werden, und aus den daraus entstehenden Gesprächen. So wie dieser Beitrag hier auch aus unseren Gesprächen woanders bzw. den darauf folgenden Kommentaren entstanden ist. Das funktioniert sicher auch anderswo als im Blog, aber die Diskussion beschränkt sich dann möglicherweise auf die Nutzer der betreffenden Plattform. Im Blog kann sich normalerweise jeder einbringen.<br />
Ob es für Dich sinnvoll ist, woanders zu publizieren, kommt also stark darauf an, von wo Deine Blogbesucher kommen und ob es dort spezielle Themen gibt, mit denen Du sie dort direkt abholen kannst. Soweit ich das von außen sehen kann (similarweb.com hilft), kommen immerhin rund 17 % via Social Media zu Dir. Wenn dabei jetzt eine bestimmte Plattform hervorsticht und Du dort ein spezielles Thema hättest, das Dir im Blog nicht furchtbar fehlen würde, dann versuch‘s doch mal.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9753" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/christa.png" alt="Christa Goede" width="100" height="100" />Die Zahlen von Similarweb für mein Blog stimmen nicht ganz, aber die Tendenz ist richtig.<br />
Direkt abholen ist eine gute Idee, Annette, das werde ich auch mal ausprobieren bei meinen Facebookthemen!<br />
Doch weißt du, was das Beste ist? Dieses Gespräch hat in meinem Kopf ganz viele Bretter beseitigt – die Gedanken fließen wieder frei. Mein Genervtsein vom Blog ist neuem Tatendrang gewichten, das ist total cool – ähnlich wie bei dir. Hoffentlich ging es anderen auch so, die unser zweiteiliges Gespräch lesen.<br />
Und wer weiß, vielleicht reden wir ja bald noch mal öffentlich über ein anderes Thema?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-9747" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Annette.png" alt="Annette Schwindt" width="100" height="100" />Ja, gerne!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Über meine Gesprächspartnerin:</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: Annette Schwindt/<a href="http://www.beckstage.biz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebecca Hammer</a></pre>
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		<title>7 Ideen für Ihr Blog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 07:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verzweifelt gesucht: Die Spürnase für gute Blogideen! Kennen Sie das? Man zermartert sich das Hirn Tag und Nacht und trotzdem fällt einem partout nichts ein, über das man bloggen könnte. Ich gebe zu: Ich kenne das &#8211; phasenweise sogar sehr gut. Und mir passiert das, obwohl ich ja praktisch in Social Media zuhause bin und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Verzweifelt gesucht: Die Spürnase für gute Blogideen!</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-8885" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund.jpg" alt="Suchhund für gute Blogideen" width="350" height="221" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/08/Suchhund-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Kennen Sie das? Man zermartert sich das Hirn Tag und Nacht und trotzdem fällt einem partout nichts ein, über das man bloggen könnte. Ich gebe zu: Ich kenne das &#8211; phasenweise sogar sehr gut. Und mir passiert das, obwohl ich ja praktisch in Social Media zuhause bin und den ganzen Tag in Verbindung mit ganz vielen Leuten, ihren Anregungen und auch ihren Problemen stehe! Außerdem schreibe ich als Texterin beruflich, das heißt, einen Blogbeitrag zu schreiben ist für mich viel weniger zeitraubend als für weniger geübte Menschen. Und trotzdem herrscht manchmal Flaute auf der Blogideen-Liste &#8211; ich vermisse meine Spürnase für gute Blogideen!</p>
<p>In diesem Blogbeitrag finden Sie einige Anregungen, die Ihnen vielleicht zu einem oder am besten gleich mehreren Geistesblitzen verhelfen &#8211; denn dann steht der regelmäßigen Bloggerei nichts mehr im Wege 😉</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 1. Zeigen Sie, welche Probleme Sie lösen.</h3>
<p>Erfolgreiche Unternehmen sind Problemlöser: Sie helfen Kunden dabei, spezielle Herausforderungen zu lösen. Welche Probleme haben Sie in der letzten Zeit für Ihre Kunden gelöst? Oder haben Sie eine neue Herangehensweise an eine Herausforderung entwickelt, die für Ihr Unternehmen echten Nutzen gebracht hat? Die meisten Menschen sind froh, wenn Sie Anregungen bekommen, mit denen Sie Schwierigkeiten <span id="more-8878"></span>aus dem Weg räumen können.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Scheuen Sie sich auch nicht davor, über Fehler und deren Lösung zu sprechen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 2. Erzählen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen aufgebaut haben.</h3>
<p>Hinter jedem Unternehmen steckt eine tolle Gründungs- und Entwicklungsgeschichte &#8211; glauben Sie mir, ich habe schon so einige für meine Kunden aufgeschrieben 😉 Unter anderem auch meine eigene, die Sie in diesem <a href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">Blogbeitrag </a>finden. Aus dieser kleinen Mutmach-Geschichte hat sich im Anschluss eine ganze Blogparade entwickelt. Was war Ihre Motivation während der Gründung? Oder haben Sie ein Familienunternehmen übernommen?<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Berichten Sie über die Details &#8211; und gerne auch über die damit verbundenen Emotionen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 3. Beantworten Sie Fragen.</h3>
<p>An jedes Unternehmen werden im Alltagsgeschäft viele Fragen herangetragen: Meine Kunden stellen mir zum Beispiel Spezialfragen in Sachen Text, Websites oder Social Media. Manche dieser Fragen nehme ich als Inspiration für einen Blogbeitrag &#8211; vor allem dann, wenn mir diese Frage schon mehrfach gestellt wurde. Denn dann bin ich mir ganz sicher, dass eine detailreiche Antwort im Blog tatsächlich einen echten Nutzen für meine Leser bringt.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Notieren Sie Fragen, die Sie von Ihren Kunden gestellt bekommen und werten Sie diese aus.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 4. Testen Sie Produkte oder Dienstleistungen.</h3>
<p>Wir alle benutzen in unserem Arbeitsalltag eine Vielzahl von Tools, Apps oder Software-Programmen. Und wir sind mehrfach täglich mit anderen Dienstleistern konfrontiert wie zum Beispiel unseren Lieferanten. Warum also nicht darüber berichten, wenn Sie eine perfekte Lösung oder den idealen Dienstleister gefunden haben? Ehrliches, öffentliches Lob zeugt von Selbstsicherheit und einem feinen Gespür, was die Auswahl der Partner oder Tools angeht.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Gehen Sie mit Kritik sparsam um, damit Sie kein &#8222;Meckerimage&#8220; bekommen.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 5. Interviewen Sie spannende Menschen.</h3>
<p>Interviews sind auch eine schöne Methode, um regelmäßig Beiträge fürs Blog zu generieren. Haben Sie ein Spezialthema, zu dem auch andere Menschen spannendes sagen können? Ich beschäftige mich zum Beispiel mit dem Thema &#8222;Authentizität und Unternehmertum&#8220; und habe hierzu mittlerweile eine ganze <a href="https://www.christagoede.de/?s=interview" target="_blank">Reihe von Interviews</a> geführt. Dafür habe ich einen eigenen Fragenkatalog entwickelt, den ich für jedes Interview ein wenig anpasse, um den persönlichen Bezug herzustellen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Entwickeln Sie eine Interviewreihe, denn daraus ergeben sich neue Sichtweisen zu einem Themenkomplex.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 6. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter sprechen.</h3>
<p>Wir alle kommunizieren und arbeiten am liebsten mit echten Menschen &#8211; und wir lesen am liebsten Texte von echten Menschen. Sie können also zum Beispiel Ihre Mitarbeiter von ihrem Arbeitsalltag erzählen lassen, oder einzelne Berufsgruppen in Ihrem Unternehmen präsentieren. Oder gibt es in Ihrem Unternehmen ein echtes menschliches oder sogar tierisches Unikat? Prima! Oder lassen Sie die Azubis erzählen &#8211; solche Berichte werden Ihnen auch bei der Personalsuche zugute kommen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Achten Sie auf eine authentische Präsentation, denn glattgeschliffene PR-Beiträge sind langweilig.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="  wp-image-7101 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="47" height="47" /> 7. Der Supertipp: Erzählen Sie Geschichten.</h3>
<p>Was erleben Sie in Ihrem Arbeitsalltag? Welche spannenden Geschichten gibt es sonst noch aus Ihrem Unternehmen zu erzählen, die auch Ihre Leser und damit Ihre Zielgruppe interessieren könnten? Ich bin mir sicher, es gibt einige. Also scheuen Sie sich nicht, diese Geschichten zu erzählen &#8211; und zwar deftig gewürzt mit einer persönlichen Note. Denn niemand möchte eine Geschichte lesen, in der der Hauptdarsteller und die Botschaft austauschbar sind, denn das wäre langweilig. Bitte haben Sie also keine Angst davor, sich und das Unternehmen authentisch zu präsentieren &#8211; Ihre Leser/Kunden/Zielgruppen werden es Ihnen danken!</p>
<h3>Und jetzt Sie: Wo finden Sie die Inspirationen für Ihre Blogbeiträge?</h3>
<p>Ich habe ja weiter oben schon gestanden, dass auch ich gelegentlich unter Ideenflaute leide. Deswegen freue ich mich auf Ihren Input 😉 Wo kommen Ihre Ideen her? Welche Quellen nutzen Sie als Inspiration? Welche Geschichten kommen in Ihrem Blog besonders gut an? Zeigen Sie mir Ihre Schatzkiste!</p>
<pre>Bildquelle: <a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com/" target="_blank">Pixabay</a></pre>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank">mail@christagoede.de</a></p>
<hr />
</address>
<p>The post <a href="https://www.christagoede.de/7-ideen-fuer-ihr-blog/">7 Ideen für Ihr Blog</a> appeared first on <a href="https://www.christagoede.de">Christa Goede</a>.</p>
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