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	<title>Tipps Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Tipps Archives - Christa Goede</title>
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		<title>20 Jahre selbstständig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 08:43:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>10 Tipps, die ich mir zu Beginn meiner Selbstständigkeit gerne selbst gegeben hätte. Wow, Anfang April 2023 ist es so weit: 20 Jahre gibt es dann die freiberufliche Texterin und Konzeptionerin Christa Goede. Das ist wirklich eine lange Zeit. &#160;Viele Höhen, einige Tiefen, viele Überraschungen&#160;und ganz viel Alltag verstecken sich hinter dieser Zahl. Deswegen habe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-10-tipps-die-ich-mir-zu-beginn-meiner-selbststandigkeit-gerne-selbst-gegeben-hatte">10 Tipps, die ich mir zu Beginn meiner Selbstständigkeit gerne selbst gegeben hätte.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="402" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Das-Leben-ist-eine-Achterbahn.jpg" alt="Das Leben ist eine Achterbahn" class="wp-image-11628" style="width:430px" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Das-Leben-ist-eine-Achterbahn.jpg 768w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Das-Leben-ist-eine-Achterbahn-300x157.jpg 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p>Wow, Anfang April 2023 ist es so weit: 20 Jahre gibt es dann die freiberufliche Texterin und Konzeptionerin Christa Goede. Das ist wirklich eine lange Zeit. &nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/meine-geschichte/">Viele Höhen, einige Tiefen, viele Überraschungen&nbsp;und ganz viel Alltag</a> verstecken sich hinter dieser Zahl. Deswegen habe ich nun diesen Artikel überarbeitet, den ich eigentlich zu meinem 14. Freiberuflerinnen-Jubiläum geschrieben habe.</p>



<p>Zurzeit denke ich wieder sehr intensiv über meinen Job nach: Wie wird er sich wohl verändern in Zeiten von ChatGPT und anderen künstlichen Intelligenzen? Welche Auswirkungen werden diese interessanten Entwicklungen auf meinen Job haben? Werden sie tatsächlich Teile meiner Arbeit übernehmen? Und wie kann ich das bestmöglich steuern? Es steht eigentlich nur eins fest: Es bleibt spannend in dieser beruflichen Achterbahn, die ich freiwillig bestiegen habe!</p>



<p>Wenn ich mein selbstständiges Arbeitsleben in der Retrospektive betrachte, stelle ich erleichtert fest, dass ich ziemlich viel ziemlich richtig gemacht habe ,-) . Und doch habe ich in diesem Blogbeitrag ein paar Tipps aufgeschrieben, die ich mir selbst gerne vor 20 Jahren gegeben hätte. Denn dann wäre mit Sicherheit einiges leichter gewesen und entspannter gelaufen:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-1-bleib-wie-du-bist">1. Bleib, wie du bist.</h4>



<p>Du musst dich nicht verbiegen für eine Selbstständigkeit – im Gegenteil: Wenn du gut bist, kannst du dir deine Auftraggeber </p>



<span id="more-11604"></span>



<p>ein Stück weit aussuchen. Und wenn du es schaffst, deine Außenpräsentation authentisch zu gestalten, dann kommen auch nur Kunden zu dir, die genau dich wollen. Du wirst Kunden und andere Freiberuflerinnen kennenlernen, mit denen du gerne zusammenarbeitest &#8211; auf Augenhöhe, wertschätzend und produktiv. So, wie du es dir immer gewünscht hast.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-2-sag-ofter-mal-nein">2. Sag öfter mal Nein.</h4>



<p>Abgrenzung ist in vielen Bereichen im Leben wichtig – und erst recht im Selbstständigen-Dasein. Deshalb ist <em>&#8222;Kannst du mal bitte eben &#8230;?&#8220;</em> eine Frage, die du ruhig und gelassen mit Nein antworten darfst, wenn du gerade keine Zeit hast. Und dein Wochenende hast du dir genau so verdient wie jeder Beschäftigte. Ach ja, und Feierabend solltest du auch nach 8 Stunden machen, denn du hast noch ein Privatleben. Deine Chefin ist gar nicht sooo streng, also keine Ausreden mehr 😉</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-3-hor-deinem-bauch-zu">3. Hör deinem Bauch zu.</h4>



<p>Ich weiß, das hörst du als Kopfmensch nicht so gerne: Dein <a href="https://www.christagoede.de/der-mitarbeiter-des-monats/">Bauchgefühl </a>ist wichtig, höre auf, es zu ignorieren! Im Gegenteil – höre genau hin, was der Bauch dir zu sagen hat, denn das Hirn hat nicht immer recht. Auch wenn du noch so analytisch und strategisch an eine Sache herangehst &#8230; wenn der Bauch muckt, trete zurück. Denn das wird dich vor einigem Ärger schützen und dir viele schlaflose Nächte ersparen. Glaub mir das bitte, ich weiß, wovon ich spreche &#8230;</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-4-teile-dein-wissen">4.&nbsp;Teile dein Wissen.</h4>



<p>In Zeiten des Internets gibt es kein Geheimwissen mehr – wir alle haben Zugriff auf das Wissen dieser Welt, von jedem Ort aus und zu jeder Zeit. Deshalb ist es noch wichtiger, dass du dein Wissen teilst und es mit deiner Sicht der Dinge würzt. So entwickelst du einen eigenen Stil und schaffst deine eigene Marke. Und verkaufst dich gleichzeitig ehrlich und authentisch. Darauf legst du doch schon dein ganzes Leben lang viel wert.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-5-entspann-dich">5. Entspann dich.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img decoding="async" width="350" height="410" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Liegestuhl.jpg" alt="Liegestuhl" class="wp-image-11631" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Liegestuhl.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/03/Liegestuhl-256x300.jpg 256w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>



<p>Hey, als Selbstständige weißt du einfach nicht, was du am Monatsende auf dem Konto haben wirst! Das ist der Nachteil an deiner Arbeitsform, der aber von vielen Vorteilen wie zum Beispiel der freien Zeiteinteilung aufgewogen wird. Genieße einfach die Zeiten, in denen es ruhiger ist &#8211; denn du weißt ganz genau, dass du dich nach dieser Ruhe sehnen wirst, wenn es wieder busy wird. Geh zum Sport, setz dich an den Fluss und schaue den Schiffen zu. Genieße die Auszeiten, sie sind wichtig!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-6-sei-noch-mutiger">6. Sei noch mutiger.</h4>



<p>Schätzchen, mehr als doof finden kann dich niemand – und eigentlich war dir das doch immer egal. Deswegen sage ich dir: Geh raus, geh auf Konferenzen (live und digital), stell dich auf Bühnen und rede über das, was dich in deinen Arbeitswelten bewegt. Sprich so darüber, wie dir der Schnabel gewachsen ist. Und schreibe persönliche Blogbeiträge. Denn du weißt genau, dass es die individuellen Geschichten von anderen waren, die dich selbst im Leben weitergebracht haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-7-kalkuliere-selbstbewusst">7. Kalkuliere selbstbewusst.</h4>



<p>Ein Unternehmen, das du mit einem Billigangebot köderst, wird dir später nur in den allerseltensten Fällen einen angemessenen Preis zahlen. Ganz sicher. Wenn jemand sagt, dass er einen Kostenvoranschlag zu teuer findet, frage ihn einfach, welche Leistung du streichen sollst, damit der Preis günstiger wird. Gehe nur in Ausnahmefällen mit dem Preis runter. Ausnahmen sind regelmäßig wiederkehrende Aufträge, besonders gute Referenzen oder ein Auftrag von einer gemeinnützigen Organisation. That&#8217;s it!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-8-netzwerke-wie-verruckt">8. Netzwerke wie verrückt.</h4>



<p>Netzwerken macht Spaß, klar. Der Austausch mit anderen ist sehr wichtig – übers Texten, über die Steuer über das Wetter. Ganz egal! Es bringt uns alle weiter, wenn wir uns gegenseitig unterstützen. Gerade für Einzelselbstständige ist das elementar. Ein Beispiel: Auch wir werden mal krank oder fahren in den Urlaub. Wer übernimmt dann unsere Jobs? Deine Kundschaft wird sich sehr freuen, wenn du ihnen passenden Ersatz präsentieren kannst für die Zeit, in der du nicht da bist.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-9-such-dir-schone-arbeitsumgebungen">9. Such dir schöne Arbeitsumgebungen.</h4>



<p>Früher habe ich einfach irgendwo gearbeitet: im Wohnzimmer, im Schlafzimmer am Ersatzschreibtisch, auf der Parkbank. Mittlerweile achte ich sehr darauf, dass ich in einer schönen Umgebung arbeite. Denn ohne Quatsch, ich habe bemerkt, dass ein schöner Arbeitsplatz auf meine Texte und Konzepte abfärbt! Und so achte ich zum Beispiel mittlerweile darauf, dass ich von meinem Schreibtisch aus ins Grüne sehen kann. Oder dass er groß genug ist, um mein <a href="https://www.christagoede.de/projektmanagement-fuer-leute-die-eigentlich-unordentlich-sind/">geliebtes Chaos</a> aufzunehmen.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="10-schaffe-dir-einen-finanziellen-puffer">10. Schaffe dir einen finanziellen Puffer.</h4>



<p>Ich war im letzten Jahr tatsächlich das erste Mal in meiner Zeit als Unternehmerin <a href="https://www.christagoede.de/psoriasis-arthritis/">für mehrere Wochen krankgeschrieben</a>. Glücklicherweise bin ich in der Künstlersozialversicherung und habe deshalb ab der 7. Woche Krankengeld bekommen. Doch die Zeit vorher musste ich selbst finanziell überbrücken. Was ein Glück hatte und habe ich einen finanziellen Puffer. Denn die Kosten wie Miete etc. laufen ja weiter – egal, ob du arbeiten kannst oder nicht. Ein Geldpolster hilft dir also dabei, wieder schnell gesund zu werden, denn es erspart dir weitere Sorgen! </p>



<p>Und jetzt sag ich: Prösterchen, Christa, auf die nächsten 20 Jahre! Oder noch besser: Auf ganz viele weitere Jahre im besten Job der Welt 😉</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<pre class="wp-block-preformatted">Bildquellenangabe:&nbsp;<a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">pixabay</a></pre>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Ins Schreiben kommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 08:02:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem Texttreff. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihnachtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der Dozentin, Autorin und Lektorin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>BLOGWICHTEL: Eins, zwei, drei – mit dem Schreiben starten ist keine Hexerei</h2>
<p>Bekanntlich bin ich ja Mitglied im weltbesten Netzwerk, dem <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff</a>. Dort haben wir eine schöne Tradition: Rund um die Weihn<img decoding="async" class="size-full wp-image-14967 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/ttbw_button.jpg" alt="Logo Blogwichteln Texttreff" width="73" height="73">achtszeit beschenken wir uns gegenseitig mit Blogbeiträgen! In dieser Saison darf ich nun diesen detailreichen und wunderbar inspirierenden Beitrag der <a href="https://www.skriving.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dozentin, Autorin und Lektorin Maike Frie</a> veröffentlichen. Es geht um Schreiben, ums Überarbeiten, ums Dran bleiben, um Ideen, um Spiele – ach, lies einfach selbst 😉</p>
<hr>
<p>Schreiben kann … nun gut, nicht jede und jeder, aber doch die meisten. Denken wir zumindest von uns. Bis es nicht mehr um den Einkaufszettel oder die kurze Weihnachtskarte geht, sondern wir etwas schreiben müssen. Etwas Längeres. Etwas Strukturiertes. Dabei kann das „Schreiben müssen“ durchaus aus „Schreiben wollen“ sein. Denn wir wollen ja sichtbar sein – auf unseren Internetseiten, in unseren Fachbeiträgen oder durch unsere Geschichten, denn in meinem Falle dreht sich das Schreiben meist ums Kreative Schreiben, also um Kurzgeschichten oder Romanprojekte.</p>
<p>Die Methoden, wie man mit dem Schreiben startet, unterscheiden sich dabei nicht so stark voneinander wie die Texte, die entstehen. Du musst nur anfangen. Damit es dabei nicht gleich stockt, nun ein paar Tipps.</p>
<h3>Kann man Schreiben und Überarbeiten gleichzeitig?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15035 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg" alt="Flichart einfach anfangen von Maike Frie" width="350" height="495" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-einfach-anfangen-Maike-Frie-2-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ganz klar: nein. Schreiben und Überarbeiten sind zwei unterschiedliche Phasen. Niemand muss – und kaum einer kann – mit dem ersten Entwurf einen brillanten Text abliefern. Fürs Schreiben tauchen wir in eine kreative Phase ab, auch gerne mal ins Unterbewusstsein. Damit wir das können, ist es wichtig, sich den Freiraum zu geben: Der erste Entwurf darf schlecht sein. Die innere kritische Stimme, die so gerne mäkelt und alles besser weiß, hat in dieser Phase nichts zu suchen. Denn nur, wenn ein Rohentwurf dasteht, kann man ihn überarbeiten, um den funkelnden Diamanten herauszuschleifen, um im Bild zu bleiben. Ohne Material hat man nichts, womit man arbeiten kann. Beim Überarbeiten – später – ist es dann gut, wenn wir pingelig sind und alles auf den Prüfstand stellen; zu dieser strukturierten und analytischen Phase passt das prima.</p>
<h3>Schreiben kann man lernen – drei Erkenntnisse</h3>
<p>Die wichtigste Erkenntnis beim Schreiben: <strong>Schreiben ist ein Handwerk.</strong> Und die handwerklichen Grundlagen kann man nicht nur erlernen, man sollte es auch tun. Gerade in meinem belletristischen Bereich hat sich lange der Genie-Gedanke gehalten, dass man nur lange genug im einsamen Kämmerlein sitzen muss, bis die Muse vorbeikommt, einen küsst und schon steht der geniale Erguss auf dem Blatt. Zum Glück ist dieser Irrtum weitgehend ausgeräumt und wir dürfen schreiben lernen, aus unseren Fehlern lernen, uns weiterentwickeln.</p>
<p>Darauf fußt die zweite Erkenntnis: <strong>Schreiben kann und muss man üben.</strong> Denk an <span id="more-14961"></span>berühmte MusikerInnen oder Sportlerinnen: Klar, ohne Begabung geht es nicht, aber ebenso wenig ohne Training. Auch der Schreibmuskel will arbeiten – und zwar am besten täglich. Wie bei allem Regelmäßigem stellt sich dann auch hier nach ein paar Wochen die Gewohnheit ein: Wer zum Beispiel immer morgens zwei Seiten schreibt, wird es vermissen, wenn es mal nicht klappt. Und durch die Wiederholung werden wir automatisch besser im Schreiben.</p>
<p>Eine weitere allgemeine Erkenntnis rund ums Schreibenlernen ist: <strong>viel Lesen.</strong> Auch dadurch trainieren wir unseren Schreibmuskeln, denn je mehr wir uns mit geschriebenen Worten beschäftigen, desto intensiver tauchen wir in diese Welt ein. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, was wir lesen, sondern mehr, dass wir es überhaupt tun. Denn beim Lesen erweitern wir unseren Wortschatz, merken, welcher Textaufbau gut funktioniert – und wenn wir dann beim Lesen innehalten und einen Text analysieren, bekommen wir mit ein bisschen mehr Übung auch heraus, warum –, finden heraus, warum uns manche Texte langweilen, wie andere ihre Informationen gut rüberbringen usw.</p>
<h3>Und wie fängst du nun mit dem (regelmäßigen) Schreiben an?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15030 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="486" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Schreibphasen-Maike-Frie-216x300.jpg 216w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Ein klassischer Tipp sind die Morgenseiten von <a href="https://juliacameronlive.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Julia Cameron</a>. Sie inspiriert dazu, jeden Morgen, sozusagen noch im Halbschlaf, einen gewissen Zeitraum alles zu notieren, was einem durch den Kopf geht. Auch gerne nur „was soll das ich bin noch müde und habe keine Lust zu schreiben“. Wenn man sich ein regelmäßiges Ziel setzt, zum Beispiel zehn Minuten oder zwei Seiten, führt das schließlich dazu, dass man doch über Dinge schreibt, die einen gerade bewegen, die am Tag anliegen oder über Nacht ins Unterbewusstsein gerückt sind.</p>
<p>Ebenso gut kannst du abends Tagebucheinträge verfassen und Revue passieren lassen, was am Tag geschehen ist, was du am nächsten Tag angehen möchtest. Beide Methoden lassen Schreiben zur Gewohnheit werden und helfen dabei, sich innerlich zu strukturieren.</p>
<p>Ähnlich funktioniert auch Freewriting, das viele SchreibtrainerInnen zu Beginn von Workshops nutzen. Man setzt sich an ein leeres Blatt und schreibt. Einfach drauflos. Fünf Minuten lang. Einzige Regel: Der Stift darf nicht abgesetzt werden. Kein Überlegen, kein Zurückgehen, kein Streichen, kein Überarbeiten. Auch hier drehen sich die ersten Gedanken oft darum, wie wohl man sich in der Situation oder Gruppe fühlt, ob man Lust auf die Übung hat, was kurz vorher passiert ist oder was noch zu erledigen ist. Lässt man sich jedoch auf dieses Experiment ein, kommen erstaunliche Dinge zutage. Diese Methode kann man ebenso gut (regelmäßig) für sich alleine einsetzen, denn auch in Gruppen werden die auf diese Weise entstandenen Texte nicht vorgelesen, sondern bleiben komplett privat. Auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freewriting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia kann man zum Freewriting noch ein bisschen nachlesen</a> – auch welche Varianten sich dazu beim Kreativen Schreiben entwickelt haben.</p>
<p>Mit diesen Methoden eignen sich wunderbar zum Warmschreiben – und nebenbei etablierst du damit einen regelmäßigen Schreibrhythmus und entwickelst Schreibroutine. Die Zeitvorgaben lassen sich ausweiten oder man setzt sich anschließend an einen „richtigen“ Text.</p>
<h3>Unter Druck fluppt’s</h3>
<p>Zeitvorgaben waren gerade schon Thema. Interessant ist, dass Beschränkungen generell helfen, ins Schreiben zu finden. Je stärker wir uns durch Rahmenbedingungen Druck auferlegen, desto befreiter können wir uns auf den eigentlichen Kern konzentrieren. Denn da sind wir wieder bei der Angst davor, etwas Großartiges schaffen zu müssen – und das am besten auf Anhieb. Der vermaledeite Geniegedanke. Aber – wir erinnern uns – das Schreiben steht vor dem Überarbeiten. Wenn ich mir jetzt selbst zum Schreiben ganz strenge Regeln auferlege, kann ich mich auf diese Weise überlisten: Ja, wenn ich die und die und die Bedingung erfüllen soll, dann kann der Inhalt nicht auch noch toll werden. Und schon hat man etwas geschrieben. Etwas, das vermutlich wirklich nicht toll ist. Aber man hat eine Basis geschaffen, etwas, an das man sich mit etwas Abstand setzen und das man dann überarbeiten kann.</p>
<h3>Welche formellen Vorgaben helfen, ins Schreiben zu kommen?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15036 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Flipchart-Formenschreiben-Gedichte-Maike-Frie-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Als Zeitvorgabe den Wecker auf fünf Minuten – oder auch zwanzig – stellen und losschreiben. Weiterschreiben darf man immer, aber nicht vorher aufhören. Strukturvorgaben gibt es gerade beim Kreativen Schreiben viele. Hauptsächlich werden sie für Materialsammlungen genutzt. Deshalb eignen sie sich auch für Fach- und Sachtexte lassen.</p>
<ul>
<li><strong>Clustering:</strong> Gabriele L. Rico nutzt diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Kreatives_Schreiben)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Methode fürs Kreative Schreiben</a> – du schreibst einen Begriff in die Mitte eines großen Blattes und notierst von dort ausgehend Assoziationen, die dir zu diesem Wort (und den Folgebegriffen, die du notiert hast) kommen. So entsteht ein Ideennetz mit vielen Querverbindungen.</li>
<li><strong>Mind-Map:</strong> Tony Buzan hat diese <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mindmap" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gedächtnislandkarten als kognitive Methode</a> entwickelt. Ähnlich wie beim Clustering, nur stärker strukturiert, sammelst du Assoziationen zu einem Ausgangsbegriff.</li>
<li><strong>Brainstorming:</strong> Funktioniert am besten in der Gruppe. Zu einem Thema darf alles unzensiert gesammelt werden, was dir durch den Kopf geht. Ordnen kommt später.</li>
<li><strong>ABCDarium:</strong> Schreib alle Buchstaben des Alphabets untereinander auf und finde zu jedem mindestens ein Wort – so erhältst du viel Material zu deinem Thema. Du darfst auch mehrere zu einzelnen Buchstaben finden, mindestens aber einen Begriff – so regst du durch die selteneren Anfangsbuchstaben tiefer ein.</li>
<li><strong>Listen:</strong> Leg zu deinem Thema Listen an. Gerne mit Fragen als Überschriften. „Wenn ich mir eine Wunschkundin backen dürfte, hätte die …?“ Wichtig hierbei: nicht nur zwei, drei Punkte notieren, sondern zehn oder fünfzehn. Nur so stößt du zum (unbewussten) Kern vor, kurbelst dein kreatives Potenzial an.</li>
<li><strong>Akrostichon:</strong> nur ein komplizierter Name, keine komplizierte Übung. Notiere dir einen Begriff aus deinem Gebiet und schreib dann einen Satz, bei dem jedes neue Wort mit dem nächsten Buchstaben beginnt. Mein Lieblingsbeispiel aus einer Kreativ-Werkstatt: G-E-N-I-E – „Gefrorene Entenbrüstchen nerven im Eintopf“.</li>
<li><strong>Alliterationen:</strong> Bilde Sätze, bei denen jedes Wort mit demselben Buchstaben beginnt. Häufig kommen dabei schöne Überschriften heraus.</li>
<li><strong>Sprichwörter:</strong> Pflück sie auseinander und setz sie neu zusammen beziehungsweise führe sie auf deine eigene Weise fort. Auch so findest du großartige Überschriften – oder hast zumindest viel Spaß, zum Beispiel mit „Wer andern eine Grube gräbt, ist meistens Gärtner.“</li>
<li><strong>Feste lyrische Formen</strong> bieten dir einen Rahmen, bei dem du über die Gestaltung deines Textes nicht mehr nachdenken musst. Du kannst dich auf den Inhalt konzentrieren. Schlagworte dafür sind: Limerick, Schneeballgedicht und Haiku. Oder meine Lieblingsform, die Elfchen. Elf Wörter, die sich auf fünf Zeilen verteilen (1, 2, 3, 4, 1). Die kann man auch wunderbar mit mehreren entstehen lassen, indem man den Zettel, auf dem jeder die erste Zeile notiert hat, an die nächste Person weitergibt. Oder wie wäre es damit, mal – nach einem festen Schema – zu reimen?</li>
</ul>
<h3>Ein Bild schenkt uns mehr als tausend Worte</h3>
<p>Beim Kreativen Schreiben sind Bildmotive ein Klassiker. Dazu eignet sich prinzipiell alles Illustrierte, zum Beispiel schlicht Postkarten. Davon kann man sich günstig eine Sammlung anlegen, immer mal wieder eine herauspicken und sich Fragen stellen wie:</p>
<ul>
<li>Was wäre, wenn?</li>
<li>Was geschah davor?</li>
<li>Was passiert danach?</li>
<li>Was ereignet sich gerade hinter dem Bildrand oder an einer verdeckten Stelle auf dem Motiv?</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15031 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="425" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpuls-Buchstabenwuerfel-Maike-Frie-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt aber auch diverse Spielmaterialien, die die Fantasie anregen wie Geschichten-Erzähl-Kartenspiele. Gutes Material findet man zum Beispiel hier:</p>
<ul>
<li>beim <a href="https://www.laurencekingverlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Laurence King Verlag</a></li>
<li>im Spiel <a href="https://asmodee.de/search?q=dixit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dixit</a> (davon kann man auch die Karten ohne das Spiel beziehen )</li>
<li>bei der <a href="https://www.buechergilde.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Büchergilde</a> (vor Ort oder im Online-Shop und nicht nur als Mitglied): Geschichten-Erfinder-Karten, ein skurriles Memo-Spiel oder Frage-Antwort-Kartenspiele</li>
<li>Geschichtenwürfel gibt es inzwischen von verschiedenen Anbieter – zum Beispiel <a href="https://www.storycubes.com/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storycubes</a> (gibt es auch als App für unterwegs) oder auch weitere <a href="https://www.moses-verlag.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kreative Wort-Spielematerialien aus dem Moses-Verlag</a></li>
</ul>
<p>All diese Karten und Würfel laden dazu ein, sich ein Bildmotiv oder mehrere nacheinander anzuschauen und dazu eine Geschichte zu erzählen.</p>
<p>Ein Klassiker, für den man kein Material kaufen muss, ist Stadt, Land, Fluss. Statt der üblichen Kategorien lässt sich alles wählen, so auch Kategorien, die in deine Arbeitswelt passen (Gründe fürs Zuspätkommen, typische Meeting-Phrasen) oder zu aktuellen Projekten, mit denen man sich gerade gedanklich beschäftigt. Kleiner Haken: Dieses Spiel ist wesentlich lustiger und effektiver in der Gruppe – wie Brainstormen. Wer doch lieber auf vorgegebene Ideen zurückgreift, kann bei den <a href="https://www.denkriesen.com/stadt-land-vollpfosten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Denkriesen tolle Vorlagenblöcke für die Variante „Stadt, Land, Vollpfosten“</a> bekommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15034 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg" alt="" width="350" height="312" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Bilderwuerfel-Schreibmaterial-Maike-Frie-300x267.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Mit unserem Schreib-Grundmaterial, den Buchstaben, gibt es auch eine ganze Reihe von Spielen. Man kann sie klassisch durchspielen, zum Fantasie-Wörter-Erfinden nutzen oder um ähnliche Wörter zu entdecken. Klassisch sind Buchstabenwürfel oder Buchstabenplättchen. Hier kann man aus dem Vollen schöpfen und aus dem gezogenen Material Wörter zusammensetzen. So stellt man schnell fest, worum die eigenen Gedanken gerade kreisen. Und schon haben wir das Thema für den nächsten Text. Sie finden sich zum Beispiel in:</p>
<ul>
<li>Scrabble</li>
<li>Wörter-Kniffel-Spielen</li>
<li>in Bastelläden (oft zum Auffädeln für Ketten)</li>
<li>als Buchstabennudeln oder Buchstabenkekse</li>
</ul>
<p>Bei anderen Spielen geht es darum, geschickte Erklärungen zu finden (zum Beispiel Tabu oder Nobody’s perfect). Auch das kann man fürs eigene Themengebiet nutzen. Wie beim Clustern entdeckt man so neben dem zentralen Ausgangswort weitere Begriffe, die man in seinen Texten unterbringen möchte, findet Synonyme, um nicht dieselben Wörter zu häufig zu wiederholen und eignet sich überhaupt einen größeren Wortschatz an. Dazu benötigt man keine gekauften Spiele – vor allem nicht, wenn man nur die Funktion der Spiele nutzen, sie nicht in der Gruppe durchspielen möchte –, sondern kann sich auch selbst Karten zu Begriffen zusammenstellen.</p>
<h3>Wo findest du spezielles Wortmaterial?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15032 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg" alt="" width="350" height="369" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/01/Schreibimpulse-besondere-Woerter-Buecher-Maike-Frie-2-285x300.jpg 285w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" />Es gibt eine Reihe von Büchern, die besondere Wörter sammeln, zum Beispiel aus dem Duden-Verlag, aber auch in den Büchereien wird man fündig. In solchen Büchern zu blättern, sich inspirieren zu lassen und mit den Wörtern darin zu arbeiten, regt unsere Fantasie an. Zum Beispiel gibt es Sammlungen von Wörtern, die aus unserer Sprache verschwinden; manche aus guten Gründen, weil sie Gruppen abgewertet haben, andere, weil es die Gegenstände, die sie bezeichnet haben, nicht mehr gibt, wie die Wählscheibe. Dann gibt es Wörter, die in ihrer Sprache einzigartig sind – und nicht zu übersetzen scheinen. Auf Isländisch bezeichnet man Wetter, bei dem man es sich lieber drinnen gemütlich macht, als rauszugehen, als gluggavedur, also Fensterwetter. Vielleicht findest du ja in anderen Sprachen spezielle Ausdrücke auf deinem Gebiet, die du neu im Deutschen etablieren kannst? Kreativ darüber nachzudenken, lohnt sich auf jeden Fall.</p>
<p>Mit all diesen Methoden können wunderbare Rohtexte entstehen. Immerzu frisch ans Werk! Denn nur, wenn der erste Schritt, das Schreiben, aus dem vielfältigen Hin- und Herüberlegen ins kreative Tun geholt wurde, können wir den zweiten Schritt gehen, das Überarbeiten. Und so zu den Texten kommen, die wir uns wünschen.</p>
<p>Viel Freude beim Ausprobieren, Losschreiben, Liegenlassen und späteren Wundern, was dabei doch bereits alles Tolles herausgekommen ist.</p>
<pre>Bilder: Maike Frie</pre>
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		<title>Arbeiten im Home-Office</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuhause arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mein Fazit nach mehr als 16 Jahren als Freiberuflerin: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14407 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-arbeitet-im-Home-Office-430x307.jpg" alt="Frau arbeitet im Home-Office" width="430" height="307" />Mit dem Blick in den Kalender fiel mir auf: Ich bin nun seit mehr als 16 Jahren selbstständig! Hui &#8230; das ist eine lange Zeit. Von gelegentlichen Großaufträgen mit Vor-Ort-Anwesenheitspflicht habe ich in dieser Zeit zumeist in meinem Home-Office oder in Co-Working-Places gearbeitet. &#8222;Arbeiten im Home-Office&#8220; &#8211; das klingt ja für viele Menschen nach Paradies. Und genau das ist es auch. Aber nur, wenn man es richtig macht. Deswegen lautet mein Fazit nach 16 Jahren auch: Arbeiten im Home-Office ist nicht Arbeiten von Zuhause. Diesen Satz sollten meiner Meinung nach alle, die ihr Büro in der eigenen Wohnung haben, am besten täglich mehrfach wiederholen! Doch wenn du einige Dinge bei der Organisation und der Ausstattung deines Home-Offices beachtest, dann ist diese Art zu Arbeiten tatsächlich sehr angenehm:</p>
<h3>Gutes, passendes Mobiliar. Angepasst an meine Bedürfnisse.</h3>
<p>In den 16 Jahren habe ich schon so einige Tische und natürlich auch Bürostühle gekauft – manche davon waren gut, die meisten davon waren schlecht. So weiß ich zum Beispiel mittlerweile aus eigener, leidvoller Erfahrung, dass ein guter Bürostuhl auch gutes Geld kostet. Doch diese Investitionen lohnen sich! Heute arbeite ich an einem elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch manchmal im Sitzen, manchmal im Stehen und immer mal wieder mit unterschiedlich hoher Tischplatte. Mein Stuhl ist optisch ein klassischer Bürostuhl, der aber viele innere Werte hat &#8211; zum Beispiel kippelt er in alle Richtungen. So kann ich bewegt sitzen und nutze die vielen Möglichkeiten, die dieser Stuhl bietet, auch intensiv. Mal sitze ich ganz vorne auf der Kante, dann nach rechts oder nach links geneigt und manchmal kippele ich auch nach hinten &#8211; herrlich ist das!</p>
<h3>Gescheite Technik. Und zwar in allen Bereichen.</h3>
<p>Ja, ich kann auch an meinem Laptop direkt arbeiten &#8211; aber das ist auf die Dauer sehr unbequem. Ich habe also meinen Laptop über eine Dockingstation mit einem großen Bildschirm verbunden. So kann ich ermüdungsfreier im Home-Office arbeiten und muss den Kopf nicht auf Dauer geneigt halten. Außerdem nutze ich eine externe Tastatur, die besonders leicht läuft, und eine <span id="more-13727"></span>Vertikalmaus. Tastatur und Maus muss ich regelmäßig austauschen, da beide offensichtlich nicht für meinen exzessiven Dauergebrauch gemacht sind. Selten drucke ich mal etwas aus &#8211; doch dann nutze ich einen fixen Laserdrucker. Tintenstrahler sind bei mir immer eingetrocknet! Meine Daten sichere ich auf eine externe Festplatte, die wiederum mehrfach im Monat noch mal extra gesichert wird. Wenn ich telefoniere, dann meist über das Handy, das Festnetz nutze ich nur noch selten. Ach ja, und im Sommer liebe ich meinen Standventilator ;o)</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-430x627.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" />Organisation. Jaja, echt.</h3>
<p>Ganz ehrlich: Wenn ich nicht so ein gut organisierter Mensch wäre, würde ich beim Arbeiten im Home-Office gnadenlos scheitern. Denn das Ablenkungspotenzial ist ja immens &#8211; und es fehlen die Kolleginnen und Kollegen, die ja auch eine Art Kontrollfunktion haben. Einziger Punkt, in dem ich mich unterscheide von den Menschen, die jeden Tag ins Büro gehen: Ich arbeite gerne in Jogginghose, denn darin kann ich viel besser auf meinem bewegten Bürostuhl turnen ;o) Um meine vielen verschiedenen Jobs zu organisieren, nutze ich meinen digitalen Kalender und auch einen Arbeitszettel pro Woche, in dem ich meine Aufgaben aufliste und priorisiere. Freitags nachmittags mache ich dann einen neuen Wochenzettel und bestaune den alten mit all den Dingen, die ich in der vergangenen Arbeitswoche erledigt habe. Danach schmeiße den ollen Zettel mit viel Vergnügen weg! Dieses Ritual gehört bei mir zum Start ins Wochenende &#8211;  ich liebe es sehr.</p>
<h3>EXTRATIPP: der Heimweg.</h3>
<p>Häää, Heimweg? Ja, das meine ich ernst. Auch Menschen, die im Home-Office arbeiten, brauchen einen Heimweg. Meiner ist zwar nur 1,5 Meter lang, aber ich zelebriere ihn jeden Tag. Denn, wenn ich diese 1,5 Meter gehe, ist mein Arbeitstag zu Ende &#8211; ja, vielleicht starte ich sogar in ein entspannendes Wochenende! Wenn es eben gerade geht, betrete ich nach Feierabend und auch am Wochenende mein Heimbüro nicht. Lediglich Mails überfliege ich am Smartphone, aber ich bearbeite sie nicht (na gut, außer, die Welt geht unter. Aber das ist ja glücklicherweise eher selten der Fall ;-)) Seit ich mein Arbeits- und mein Privatleben in dieser strengen Form trenne und den Heimweg in all seiner Kürze als Schnittpunkt zwischen den beiden Welten nutze, kann ich besser abschalten und meinen Feierabend genießen. Vielleicht versuchst du das auch mal?</p>
<h3>Was du sonst noch tun kannst:</h3>
<h4>&#8211; NEIN sagen</h4>
<p>Wenn du schon länger im Home-Office arbeitest, hat sich das bestimmt auch schon in deiner Nachbarschaft und bei den verschiedenen Lieferdiensten rumgesprochen. Und so wird dein Büro immer mal wieder zum Lagerplatz für all die Päckchen und Pakete, die die Menschen in deiner Umgebung bestellt haben. Super ist eine Home-Office-Arbeiterin in der Nachbarschaft auch, wenn mal wieder Handwerker vor der Tür stehen: <em>&#8222;Kannst du dem fix mal die Tür aufschließen? Der braucht auch nur 30 Minuten!&#8220;</em> Klar, 30 Minuten meiner Arbeitszeit! Es lohnt sich also, hier auch mal klar und deutlich NEIN zu sagen.</p>
<h4>&#8211; Hausarbeit nicht in der Arbeitszeit erledigen</h4>
<p>Klar, ich räume auch zwischendrin mal die Spülmaschine aus oder hänge eine Maschine Wäsche auf &#8211; aber das sollte die Ausnahme bleiben. Denn sonst werden die Menschen, die mit dir in einer Wohnung wohnen, diese Art von Service bald für selbstverständlich halten: <em>&#8222;Du bist doch den ganzen Tag Zuhause, kannst du das schnell übernehmen?&#8220;</em>Hier lohnt sich der Gedanke an den Heimweg &#8211; denn auch dein Arbeitsplatz ist räumlich abgegrenzt von der Wohnung. Mit dem Heimweg im Kopf wird es dir leichter fallen, deinen Lieben nicht die gesamte Hausarbeit abzunehmen ;o)</p>
<h4><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14409 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg" alt="Frau mit Fahrrad" width="250" height="500" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad.jpg 250w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Frau-mit-Fahrrad-150x300.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></strong>&#8211; Leerzeiten klug nutzen</h4>
<p>Jede Person, die schon länger selbstständig ist, kennt diese bedrückenden Leerzeiten. Auch ich habe sie immer mal wieder. Und dann sitze ich am Schreibtisch und weiß eigentlich gar nicht so recht, was ich mit mir anfangen soll. Mittlerweile habe ich eine Liste, auf der ich immer wieder Dinge notiere, die ich in diesen Leerzeiten machen kann: neue Blogbeiträge schreiben, meine Website weiter optimieren, meine Positionierung überprüfen und meine Außendarstellung checken. Oder auch Rad fahren gehen, Freundinnen und Freunde treffen oder lecker Mittagessen gehen. Wenn ich Arbeitszeit in Freizeit umwandele, mache ich das auch ganz bewusst: Ich gehe den Heimweg und genieße dann meine unverhoffte Freizeit &#8211; es kommen schließlich auch wieder die Tage, in denen ich Überstunden schrubbe. Eben genau so, wie es Angestellte auch tun.</p>
<h4>&#8211; Ordnung halten &#8230; äh</h4>
<p>Naja, eigentlich sollte auch ich meinen Schreibtisch ordentlich halten. Aber das gehört zu den wenigen Dingen, die ich tatsächlich nicht hinkriege in meinem Home-Office. Mein Schreibtisch ist immer ein Sammelsurium von verschiedenen Dingen und Papier stapele ich gerne so lange, bis es sich von selbst in Bewegung setzt. Allerdings ist es auf meinem Schreibtisch immer halbwegs sauber, denn Brotkrümel und Kaffeetassenflecken behindern meine Kreativität &#8211; das Chaos aus Bürogegenständen, Haargummis, Handcremes und Zetteln hingegen hilft meinen Ideen auf die Sprünge. Aber vielleicht finde ich eines Tages eine Methode, mit der ich meinen Schreibtisch zumindest etwas mehr in Ordnung halten kann ;o)</p>
<h4>&#8211; Einsamkeit bekämpfen</h4>
<p>Ja, ich fühle mich in meinem Home-Office manchmal etwas einsam. Dann würde ich gerne in die Kaffeeküche schlappen und mit Kolleginnen und Kollegen plaudern. Oder mit dem Menschen aus dem Büro gemeinsam Mittag essen gehen. Oder die quirlige Stimmung im Großraumbüro genießen &#8230;. Moooooooooooooooment. Hab ich das gerade wirklich getippt? Ich finde Großraumbüros ganz furchtbar! Denn ich kann mich einfach nicht gut konzentrieren, wenn um mich herum geschäftiges Treiben herrscht. Da genieße ich doch die Ruhe in meiner &#8222;Einzelzelle&#8220;, in der ich mich tief auf Dinge konzentrieren kann. Und wenn ich mich einsam fühle, gehe ich draußen Mittag essen, rufe eine Freundin oder einen Freund an oder blödele ein bisschen in Social Media herum &#8211; zack, bin ich nicht mehr einsam!</p>
<hr />
<p>Und jetzt bist du gefragt: Welche Tipps und Tricks hast du auf Lager, die dir das Arbeiten im Home-Office so angenehm wie möglich machen? Ich bin gespannt und freue mich auf deine Ideen und die Erfahrungen, die du bereits gemacht hast!</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Werbetexte erstellen</title>
		<link>https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 06:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werbetexte: 6 Tipps für Texte, die überzeugen. Ja, klar, wir Unternehmerinnen, Freiberufler und Einzelselbstständige machen Werbung. Schließlich ist Werbung ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung, mit der wir Kundinnen und Kunden anziehen – und dazu gehören auch Werbetexte. Diese spezielle Textart läuft uns allen deswegen dauernd über den Weg, zum Beispiel im Internet, im Radio und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Werbetexte: 6 Tipps für Texte, die überzeugen.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13963 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/Frau-sitzt-am-Computer-und-denkt-nach-430x334.jpg" alt="Frau sitzt am Computer und denkt nach" width="430" height="334" />Ja, klar, wir Unternehmerinnen, Freiberufler und Einzelselbstständige machen Werbung. Schließlich ist Werbung ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung, mit der wir Kundinnen und Kunden anziehen – und dazu gehören auch Werbetexte. Diese spezielle Textart läuft uns allen deswegen dauernd über den Weg, zum Beispiel im Internet, im Radio und auch in Broschüren oder Flyern.</p>
<p>Doch welche Inhalte sind eigentlich wichtig für einen überzeugenden Werbetext? Und wie baut man einen Werbetext am besten auf? In diesem Blogbeitrag findest du 6 Tipps, mit denen du spannende und erfolgreiche Werbetexte schreiben kannst.</p>
<h3>1. Wechsle die Perspektive.</h3>
<p>Es gibt diesen Spruch vom Köder, der dem Fisch schmecken muss &#8230; der ist eigentlich so was von alt und verlatscht. Und doch sehe ich immer wieder Texte, in denen diese Grundregel der Werbung nicht umgesetzt wurde. Klar, du selbst findest dein Produkt echt mega und bist fest davon überzeugt, dass ohne deine Dienstleistungen niemand wirklich glücklich sein kann. Doch was genau ist eigentlich der Nutzen deines Angebots für deine Kunden und Kundinnen? Wenn dir das nicht klar ist, frage sie doch einfach 😉 Oder schaue in deinen Referenzen nach, da wirst du bestimmt fündig.<br />
<strong>TO DO: Denke und schreibe aus der Sicht deines Wunschkunden. Oder deiner Lieblingskundin. </strong><span id="more-13929"></span></p>
<h3>2. Beachte die zwei Ebenen.</h3>
<p>Den fachlichen Nutzen eines Angebots zu identifizieren ist meist einfach &#8211; aber was ist eigentlich der emotionale Nutzen? Dabei gibt es viele Produkte und Dienstleistungen, die ausschließlich über den emotionalen Nutzen verkauft werden! Oder kennst du jemanden, der einen Porsche kauft, weil der große Kofferraum so praktisch ist? Bei diesem Sportwagen geht es ausschließlich um Schnelligkeit und das Gefühl, Teil einer Elite zu sein, die sich dieses Luxusauto leisten kann. Die emotionalen Vorzüge deines Angebots gehören also genau so in den Werbetext wie die fachlichen.<br />
<strong>TO DO: Identifiziere den fachlichen und emotionalen Nutzen. Lasse beides in deinen Werbetext einfließen. </strong></p>
<h3>3. Erzähle Geschichten.</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10806" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/10/M%C3%A4dchen-liest-430x387.jpg" alt="maedchen-liest" width="300" height="270" />Die Zeiten, in denen Werbetexte aus einer nüchternen Auflistung von Fakten bestanden, gab es nie. Denn schon immer wurden Geschichten genutzt, um Produkte oder Dienstleistungen an die Frau oder an den Mann zu bringen. Kennst du die Storys deines Unternehmens? Wenn nicht, höre dir oder deinen Angestellten einfach mal genau zu, wenn ihr über euer Angebot sprecht. Bist du eine Heldin? Oder eher ein Liebender? Vermittelst du Sicherheit? Oder nimmst du deine Auftraggeberinnen und Kunden mit auf eine Entdeckungsreise? Wenn du deine Figur identifiziert hast, wird Storytelling einfach(er).<br />
<strong>TO DO: Finde die Geschichten, die in deinem Unternehmen entstehen. Nutze sie als Basis für deine Werbetexte. </strong></p>
<h3>4. Erzeuge lesefreundliche Strukturen.</h3>
<p>Jeder Text braucht eine logische Struktur, damit er möglichst gut gelesen werden kann. Dazu kommt noch, dass wir heute alle keine Zeit mehr haben und deshalb Texte eher überfliegen als richtig zu lesen. Am besten nutzt du dafür verschiedene Formatierungen, die ich &#8222;<a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a>&#8220; nenne: Zum Beispiel fasst die Headline den Inhalt zusammen, macht neugierig oder gibt ein Versprechen. Absätze und Unterüberschriften ordnen die Inhalte logisch. Mit Aufzählungszeichen oder Fettungen hebst du Wichtiges hervor, und in Infokästen fasst du zum Beispiel ein Fazit zusammen.<br />
<strong>TO DO: Strukturiere deinen Text logisch und umfangreich. Nutze die vielen visuellen Möglichkeiten. </strong></p>
<h3>5. Denke an die Handlungsaufforderung.</h3>
<p>Jeder Werbetext hat ein konkretes Ziel – zum Beispiel ein Produkt zu verkaufen oder eine Kontaktaufnahme auszulösen. Daher fordert jeder gute Werbetext die Lesenden auf, etwas ganz spezielles zu tun – einen Bestellvorgang zu starten oder eine Telefonnummer anrufen. Am besten bleibst du bei dieser Handlungsaufforderung bitte möglichst kurz und konkret, denn <em>&#8222;Jetzt anrufen &#8211; wir helfen gerne!&#8220;</em> erzeugt mehr Interaktion als <em>&#8222;Unter diese Telefonnummer helfen wir Ihnen zu den üblichen Geschäftszeiten gerne weiter&#8220;.<br />
</em><strong>TO DO: Fordere die Lesenden direkt auf, etwas ganz Konkretes zu tun. Mit der Faust aufs Auge. </strong></p>
<h3>6. Bleib immer bei dir!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13964" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/04/I-am-ich-bin-ich-430x158.jpg" alt="Schriftzug I am - ich bin ich" width="300" height="110" />Viele Menschen vergessen, dass auch Werbetexte authentisch sein sollten &#8211; denn nur authentische Texte sind glaubwürdig. Doch gerade für Einzelselbstständige ist es sehr wichtig, dass sie immer bei sich selbst bleiben. Egal, in welchem Medium sie sich bewegen oder um welche Textart es geht. Du fühlst dich nicht wohl mit einer Formulierung? Such nach einer anderen! Du findest dich nicht wieder in einem Text? Überarbeite ihn so lange, bis er passt! Die gewählten Worte passen nicht zu der Sprache, die du sonst verwendest? Hör dir selbst zu und bleibe in deiner eigenen Wortwolke!<br />
<strong>TO DO: Überprüfe, ob dein Werbetext wirklich zu dir passt. Mache keine Kompromisse. </strong></p>
<p>Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen überzeugenden Werbetexten! Und wenn du doch Unterstützung brauchst, weißt du ja nun, wo du mich findest 😉</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
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		<title>Checkliste gute Texte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2018 07:33:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Text]]></category>
		<category><![CDATA[Professionell]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Tipps, mit denen du gute Texte schreiben kannst – inklusive Checkliste zum Download. Für alle, die sofort gute Texte schreiben wollen: die PDF Checkliste &#8211; 9 Tipps für gute Texte zum Herunterladen. &#8222;Die Dynamisierung der heutigen, schnelllebigen Welt wird durch die rasant voranschreitende technische Entwicklung forciert.&#8220; Und? Bist du schon eingeschlafen? Oder versuchst du immer [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>9 Tipps, mit denen du gute Texte schreiben kannst – inklusive Checkliste zum Download.</h2>
<p><strong>Für alle, die sofort gute Texte schreiben wollen: die PDF <a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Checkliste-9-Tipps-f%C3%BCr-gute-Texte.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Checkliste &#8211; 9 Tipps für gute Texte</a> zum Herunterladen.</strong></p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13480" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Komplizierte-Rechnung-430x283.jpg" alt="Komplizierte Rechnung auf einer Tafel - so schreibst du keinen guten Text" width="350" height="230" />&#8222;Die Dynamisierung der heutigen, schnelllebigen Welt wird durch die rasant voranschreitende technische Entwicklung forciert.&#8220;</em> Und? Bist du schon eingeschlafen? Oder versuchst du immer noch zu entschlüsseln, was da eigentlich genau steht?</p>
<p>Dieser Satz ist aber auch eine echte Zumutung: Substantivierungen, Wiederholungen, Fremdwörter und das alles auch noch passiv formuliert. Echt gruselig. Damit dir das nicht passiert beim Texten, habe ich eine kleine Checkliste zusammengestellt, mit der du gute Texte schreiben kannst.</p>
<h3>Gute Texte sind:</h3>
<h4><span dir="ltr"><span class="_3l3x">1. korrekt formuliert &#8211; Orthografie, Grammatik und Interpunktion machen Texte verständlich. </span></span></h4>
<p>Deutsch ist eine schwere Sprache. Doch wenn du die festgeschriebenen Sprachregeln einhältst, erhöhst du die Chance, dass die Menschen deinen Text bis zum Ende lesen. Denn die Menschen verstehen deinen Text! Glücklicherweise gibt es <a href="https://www.christagoede.de/texte-ueberpruefen/">viele kostenfreie Tools</a>, mit denen du einen Text fix überprüfen kannst.</p>
<h4>2. passend – zum Medium, zur Zielgruppe und zum Ziel.</h4>
<p>Bevor du überhaupt anfängst zu schreiben, stellst du dir am besten drei Fragen: <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Für wen schreibe ich?</a> Mit welchem Ziel schreibe ich? Wo veröffentliche ich meinen Text? Profis würzen den Text dann auch noch mit einer <a href="https://www.christagoede.de/in-3-phasen-zum-guten-text/">authentischen Note</a>, die zur Absenderin oder zum Absender passt.<span id="more-13458"></span></p>
<h4>3. einheitlich in der Ansprache – du bleibt du, ihr bleibt ihr, Sie bleibt Sie.</h4>
<p>Du sprichst gleich zu Beginn deines Textes die Lesenden direkt mit &#8222;du&#8220; an so wie ich? Dann solltest du diese Form der Ansprache auch in deinem Text bis zum Ende beibehalten. Und nicht mitten im Text zum distanzierten &#8222;ihr&#8220; oder gar zum förmlichen &#8222;Sie&#8220; wechseln. Wenn du ohnehin gerade dabei bist, schreibst du gleich noch alle pseudoneutralen &#8222;man&#8220;-Sätze um.</p>
<h4>4. aktiv geschrieben – für die Lebendigkeit im Text.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13486" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Kinder-spielen-mit-einem-Ball-430x314.jpg" alt="Kinder spielen mit einem Ball - gute Texte zu schreiben ist nicht kinderleicht" width="250" height="183" />Passivformulierungen sind so spannend wie Dosenspargel. Und sie werten Dinge oder Personen ab. Denn mit wem wird schon gerne etwas gemacht? Aktive Sätze hingegen wirken leichter und spielerischer. Schreibe also am besten alle Sätze um, in denen die Worte &#8222;werden&#8220; oder &#8222;wird&#8220; vorkommen.</p>
<h4>5. strukturiert – Absätze und Zwischenüberschriften helfen beim Lesen.</h4>
<p>Jeder neue Gedanke hat einen neuen Absatz verdient! Und auch Gedankenstriche, Doppelpunkte, Aufzählungszeichen, Fettungen, Infokästen und durchgekoppelte Worte helfen beim Lesen – damit der <a href="https://www.christagoede.de/satzzeichen-2/">Altbaucharme auch der Altbau-Charme</a> bleibt.</p>
<h4>6. einfach geschrieben – Verben ersetzen Substantive, lange Sätze aufteilen in zwei.</h4>
<p>Alle &#8222;-ung&#8220;-Worte, die du ersetzen kannst, solltest du auch ersetzen. Etwas Feingefühl brauchst du bei der Satzlänge: Hier ist wichtig, für wen du schreibst und in welchem Medium dein Text veröffentlicht wird. Hinweise zu passenden Satzlängen findest du auf <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Satzl%C3%A4nge" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>.</p>
<h4><span dir="ltr"><span class="_3l3x">7. nützlich – korrekt recherchierte, interessante Fakten verleihen Tiefe. </span></span></h4>
<p>Oberflächliche Blubbertexte gibt es wahrlich genug auf dieser Welt. Überleg dir also genau, welchen Nutzen deine Leserinnen und Leser von deinem Text haben sollen. Für die Recherche deiner Inhalte solltest du dir viel Zeit nehmen, denn falsche Informationen sollten den Fake-News-Fabriken vorbehalten bleiben.</p>
<h4>8. rhythmisch – denn es ist der Rhythmus, wo man mit muss.</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13484" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel.jpg" alt="" width="250" height="312" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Trommel-240x300.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Neben den Worten ist es auch der Rhythmus eines Textes, der in uns Emotionen weckt, uns im Text hält und Bilder erzeugt. Meine Kollegin <a href="https://www.daniela-pucher.at/5-klangvolle-tipps-fuer-bessere-texte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniela Pucher erklärt in diesem Blogbeitrag</a> sehr anschaulich, wie du Katzenmusik in deinen Texten verhinderst.</p>
<h4>9. mehrfach gecheckt – etwas Abstand schadet nie!</h4>
<p>Lass deinen Text mindestens 24 Stunden liegen, bevor du ihn veröffentlichst. Denn während wir schreiben, tauchen wir so tief ein, dass wir sogar gravierende Fehler übersehen. Am nächsten Tag liest du dir deinen Text am besten <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">selbst laut vor</a>: Überall, wo du stoppst, solltest du nacharbeiten.</p>
<h4>EXTRATIPP – Bild und Text aus einem Guss.</h4>
<p>Klar, wenn du über Hunde schreibst, sind Katzenbilder eher doof 😉 Aber achte mal darauf, ob du nicht die kleinen Geschichten, die jedes Bild erzählt, in deinem Text aufgreifen kannst. Dann erzeugst du ein stimmiges Gesamtbild aus Bild und Text, das deine Leserinnen und Leser überzeugt.</p>
<h3><span style="color: #800000;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11816 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/05/Daumen-hoch-Rot.jpg" alt="Daumen hoch Rot" width="50" height="50" />Download: 9 Tipps für gute Texte.</span></h3>
<p>Du möchtest dir diese Tipps direkt über den Schreibtisch hängen? <strong>Lad dir einfach die PDF <a href="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/11/Checkliste-9-Tipps-f%C3%BCr-gute-Texte.pdf">Checkliste &#8211; 9 Tipps für gute Texte</a> herunter. </strong>Schon kann praktisch nichts mehr schiefgehen mit deinen Texten 😉</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
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		<title>Die Über-mich-Seite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 08:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibstil]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstdarstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich Seite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige. Was schreibe ich am besten über mich? Welche Themen interessieren die Menschen überhaupt? Gibt es Punkte, die ich besser weglasse, wenn ich meine Über-mich-Seite erstelle? Und wie bereite ich die Inhalte auf? Alles schwierige Fragen. Doch die Über-mich- oder Über-uns-Seite gehört bei [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-mehr-mut-bei-der-selbstdarstellung-in-3-schritten-zur-authentischen-uber-mich-seite-fur-selbststandige">Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18.png" alt="Frau im Spiegel - die authentische Selbstdarstellung" class="wp-image-12850" width="285" height="427" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18.png 735w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18-200x300.png 200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/White-Cropped-Photo-Baking-Bread-Pinterest-Graphic-18-683x1024.png 683w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></figure>



<p>Was schreibe ich am besten über mich? Welche Themen interessieren die Menschen überhaupt? Gibt es Punkte, die ich besser weglasse, wenn ich meine Über-mich-Seite erstelle? Und wie bereite ich die Inhalte auf? Alles schwierige Fragen. Doch die Über-mich- oder Über-uns-Seite gehört bei den meisten Websites zu den am häufigsten besuchten Pages. Schließlich wollen die Besucherinnen und Besucher mehr wissen über den Absender oder die Autorin des Internetauftritts, in dem sie gerade lesen. Doch leider finden sich auf dieser wichtigen Seite oft sehr langweilige und vor allem immer gleiche Texte. Meist beginnt es mit solchen Formulierungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Schon als kleines Kind interessierte ich mich für &#8230; </strong><br>(hier folgt eine niedliche Geschichte, die wir schon 1.000 Mal gelesen haben)</li>



<li><strong>Wir sind ein Team von Experten für &#8230; </strong><br>(nun kommt eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)</li>



<li><strong>Seit 2017 sind wir bekannt für &#8230; </strong><br>(jetzt lesen wir eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Der finale Gähner</h2>



<p>Über zeilenweise Blabla inklusive Buzzwords kämpfen wir uns dann vor zum finalen Gähner, der gleichzeitig als Rausfeger fungiert:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Denn Ihr Erfolg ist mein Erfolg.</strong></li>



<li><strong>Bei uns wird Qualität GROSS GESCHRIEBEN.</strong></li>



<li><strong>Schließlich sind wir die Besten.</strong></li>
</ul>



<p>Ein Button zur Kontaktaufnahme, Links zu den Social Media-Profilen? Fehlanzeige. Auch der Hinweis auf die wichtigen Referenzen fehlt auf vielen dieser Selbstdarstellungsseiten und Über-mich-Texten. Doch meist kommen wir ja gar nicht bis zum Ende, da wir vorher eingeschlafen sind. Schade!</p>



<p>So, jetzt aber genug geschimpft 😉 . Denn eigentlich ist es recht einfach, eine passende, schön zu lesende, aussagekräftige Über-mich-Seite zu erstellen. Am besten gehst du so vor:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-in-drei-schritten-zur-spannenden-uber-mich-seite">In drei Schritten zur spannenden Über-mich-Seite.</h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-1-der-start-ganz-genau-nachdenken">1. Der Start – ganz genau nachdenken.</h3>



<p>Der Beginn deines Über-mich-Textes entscheidet darüber, ob die Lesenden auf deiner Seite bleiben oder nicht. Vielleicht versuchst du mal ein ungewöhnliches Intro, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst:</p>



<h4 class="wp-block-heading">A. Über die Emotion</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="127" height="229" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer-am-Start.jpg" alt="Läufer am Start" class="wp-image-12831"/></figure>



<p>Welches Bedürfnis haben deine Kunden und Auftraggeberinnen, wenn sie dich buchen? Möchten Sie sich sicher fühlen? Suchen Sie Zuverlässigkeit? Oder einen ungewöhnlichen Stil? Seltene Materialien? Eine ganz andere Herangehensweise an ein eigentlich bekanntes Thema? Möchten sie motiviert werden? Überlege ganz genau, welches Gefühl es ist, an das du mit deinem Angebot andockst. Wenn du es gefunden hast, formuliere daraus einen ansprechenden, spannenden Satz, der Lust auf Weiterlesen macht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">B. Mit einem Lösungsangebot</h4>



<p>Du kannst die Besuchenden zum Beispiel fragen, ob sie mit dir zusammen in einer Woche besser in der Öffentlichkeit reden möchten. Oder ob sie Hilfe brauchen in Sachen Administration. Weil der Tag eben nicht genug Stunden hat für all die Arbeiten, die man als Einzelselbstständige(r) so zu erledigen hat. Wichtig ist, dass du hier ein Problem und die Lösung möglichst konkret beschreibst.</p>



<h4 class="wp-block-heading">C. Mit einer steilen These</h4>



<p>Okay, das ist nicht für alle etwas. Aber ich hab das zum Beispiel in meiner eigenen Selbstdarstellung gemacht. Denn ich habe in vielen Gesprächen auf Konferenzen etc. festgestellt, dass ich die Aufmerksamkeit der Leute habe, wenn ich die Frage <em>&#8222;Was machen Sie beruflich?&#8220;</em> mit <a href="https://www.christagoede.de/christa-goede/"><em>&#8222;Ich arbeite nicht, ich habe den ganzen Tag Spaß!&#8220;</em></a> beantworte. Nach diesem Opener habe ich dann genug Zeit, mich und mein Angebot vorzustellen. Und ich kann mir dabei sicher sein, dass die Menschen sehr genau zuhören ;-). Vielleicht findest du ja eine ähnliche These, die neugierig auf dich macht? Und dir dabei hilft, deine Über-mich-Seite zu erstellen? </p>



<h4 class="wp-block-heading">D. Mit Humor</h4>



<p>Ja, du hast richtig gelesen. Auch Humor ist eine Methode, mit der du die Menschen gewinnen kannst. Sogar Emojis sind meiner Meinung nach mittlerweile auch in der geschäftlichen Kommunikation erlaubt! Mehr Infos zu dieser Methode findest du in meinem <a href="https://www.christagoede.de/lustige-selbstdarstellung/">Blogbeitrag &#8222;Selbstvermarktung mit Humor&#8220;</a>. Viel Spaß beim Lesen 😉 </p>



<h4 class="wp-block-heading">E. &#8230; oder ganz anders</h4>



<p>Du hast eine ganz andere Idee? Super! Probiere es einfach aus. Bitte denke daran: Praktisch alles ist besser als der schnarchige Lebenslauf aus deiner letzten Bewerbung für eine Festanstellung. Du weißt schon, dieses Ding, über das Personalerinnen und Personaler regelmäßig wegpennen. </p>



<p>Du möchtest wissen, warum die Persönlichkeit so wichtig ist, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst – gerade für uns Selbstständige? Dann ist mein Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/persoenlichkeit-und-selbststaendigkeit/">&#8222;Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!&#8220;</a> genau das Richtige für dich.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-2-der-spurt-bloss-keine-wiederholungen">2. Der Spurt – bloß keine Wiederholungen.</h3>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="129" height="228" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer.jpg" alt="Läufer gibt Gas - auf dem Weg zur über-mich-Seite" class="wp-image-12833"/></figure>



<p>Dass du deinen Job richtig gut kannst, haben die Besucherinnen und Besucher hoffentlich schon auf der Startseite und auf deinen Angebotsseiten erfahren. Denn die Über-mich-Seite ist kein Platz, um all dein Wissen, deine Erfahrungen oder auch deine Angebote noch einmal in aller Breite darzustellen. Maximal eine kleine Zusammenfassung darf sein.</p>



<p>Viel wichtiger sind die Gründe, warum dein Angebot genau so ist, wie es ist. Du bist Übersetzerin oder Dolmetscher? Weil du dich als Jugendliche(r) im Ausland mal richtig doof gefühlt hast, weil du die Sprache nicht verstanden hast? Tolle Geschichte, schreib sie auf! Hast du nach einem betriebswirtschaftlichen Studium und 20 Jahren Berufserfahrung herausgefunden, dass du dein Lebensglück im Handwerk findest? Oder hast du durch einen kleinen Zufall während deines Studiums ein Produkt entdeckt, mit dem du heute vielen Menschen das Leben leichter machst? Oder bist du mit deinem Team erst in einer bestimmten Branche gestartet, um dann zu bemerken, dass ihr etwas anderes viel besser könnt?</p>



<p>Super, das sind die Geschichten, die das Leben schreibt. Die Storys, die in unseren Köpfen hängen bleiben. Und nach ganz vielen Über-mich-Seiten, die ich schon geschrieben habe, weiß ich: Es gibt diese Storys in fast jedem Unternehmen. Es gilt, sich darüber klar zu werden, dass das genau die einmaligen Inhalte sind, die unbedingt aufgeschrieben werden müssen! Du wirst sehen: Damit wird es viel leichter, eine mitreißende Über-mich-Seite zu erstellen.</p>



<p>Würzen kannst du diesen Mittelteil zum Beispiel mit einem Hinweis auf deine tollen Referenzen. Oder auch mit einem Link zu einem informativen Blogartikel/Zeitungsbeitrag über dich und deine Arbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-3-das-ziel-zeig-dich-und-mach-dich-ansprechbar">3. Das Ziel – zeig dich und mach dich ansprechbar.</h3>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="128" height="228" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/03/Laeufer-im-Ziel.jpg" alt="Läufer im Ziel - das Ziel ist eine über-mich-Seite" class="wp-image-12832"/></figure>



<p>Sehr viele Selbstdarstellungsseiten beinhalten keine Kontaktadressen und auch keine Aufforderung, doch bitte Kontakt aufzunehmen. Warum das so ist? Vielleicht, weil viele Menschen glauben, dass diese Seite nicht verkauft, sondern eben &#8222;nur&#8220; die Selbstdarstellung ist. Dabei ist diese Seite ganz oft der Grund, warum ein Leser oder eine Besucherin bei dir anruft. Oder eben nicht. Vergiss also nicht, deine E-Mail-Adresse und deine Telefonnummer anzugeben, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst.</p>



<p>Am besten zeigst du dort noch deine Sozial Media-Auftritte. Und natürlich auch deine Profile auf Business-Plattformen oder wichtigen Branchenverzeichnissen, in die man nicht einfach so kommt. Bitte nutze nur solche Links zu Portalen, in denen du auch wirklich aktiv bist. Denn nur so bekommst du sicher mit, wenn dich jemand kontaktiert.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-1-nutze-die-moglichkeiten">EXTRATIPP 1: Nutze die Möglichkeiten.</h3>



<p>Sprache ist so wunderbar wandelbar. Doch leider nutzen wir die ganzen Möglichkeiten viel zu selten. Bei deiner Über-mich-Seite solltest du aber wirklich alles geben: blumig, nüchtern, witzig, schräg, sachlich im Abkürzungsstil, als Gedicht oder mit Emojis gewürzt. Auf dieser Seite gibt es keine Grenzen. Ich wiederhole: keine.</p>



<p>Wichtig ist aber, dass du authentisch bleibst, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst. Überlege dir also genau, welche persönlichen Eigenschaften deine Kunden und Auftraggeberinnen an dir besonders schätzen. Und wenn du das nicht so genau weißt, frage sie! Oder lies deine Referenzen noch mal ganz genau, denn meist findest du da viele Hinweise darauf, was sie an dir ganz besonders schätzen. Und zwar abseits von deinem Know-how und deiner Erfahrung.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-2-rede-wie-du-schreibst">EXTRATIPP 2: Rede, wie du schreibst.</h3>



<p>Stell dir vor, dein Über-mich-Text war ein voller Erfolg, die Kundschaft hat angebissen. Hast du dir schon eine Art Redeleitfaden überlegt? Weißt du genau, wie du auf welche Fragen antwortest in diesem wichtigen ersten Telefonat? Wichtig ist, dass deine Inhalte zusammenpassen. Wenn du dich auf deiner Über-mich-Seite also als lockere Type präsentierst, darfst du auch im Telefonat genau so sein. Achte also unbedingt darauf, dass du in einem Guss kommunizierst. Ganz egal, ob auf deiner Website, in deinen Mails, in Social Media, am Telefon oder in Zoom.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-3-gute-fotos-nicht-vergessen">EXTRATIPP 3: Gute Fotos nicht vergessen.</h3>



<p>Jetzt noch mindestens ein wirklich gutes Foto von dir, deinem Unternehmen oder deinem Team, das nicht so glatt geschliffen ist wie die allseits bekannten Stockfotos – fertig ist deine authentische Über-mich-Seite! Wichtig ist noch, dass du diese Seite nun in regelmäßigen Abständen checkst. Denn mit der Zeit und den verschiedenen Aufträgen ändern sich meist auf die Inhalte, die für deine Selbstdarstellung relevant sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-extratipp-4-die-anderen-webseiten-nicht-vergessen">EXTRATIPP 4: Die anderen Webseiten nicht vergessen.</h3>



<p>Nun hast du eine großartige &#8222;Über-mich-Seite&#8220; erstellt, da bin ich mir sicher 😉 Doch was ist mit allen anderen Seiten? Deinen Angeboten? Deiner Startseite? Im Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/in-6-schritten-zur-neuen-homepage/">&#8222;Ne neue Website – wie läuft das eigentlich genau?&#8220;</a> erkläre ich in 6 Schritten, wie ich bei der Erstellung einer neuen Website vorgehe. Vielleicht hilft dir das weiter?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-texter-uber-mich-seite-oder-texterin-uber-mich-seite-wenns-einfach-nicht-klappt">Texter über-mich-Seite oder Texterin über-mich-Seite &#8211; wenns einfach nicht klappt</h2>



<p>Hey, es ist kein Beinbruch, wenn du deinen Über-mich-Text nicht hinbekommst. Schließlich gibt es Profis, die genau das richtig gut können. Und du reparierst vermutlich auch dein Auto nicht selbst. Oder operierst ein gebrochenes Bein. </p>



<p>Doch wie findest du die zu dir passende Werbetexterin? Oder den Texter, der genau deinen Über-mich-Text schreiben kann? Im <a href="https://www.christagoede.de/gute-texterinnen-und-texter-finden/">Blogbeitrag &#8222;Die Suche nach dem passenden Goldstück&#8220; </a>habe ich viele Tipps zusammengestellt. </p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p></p>



<p>Du siehst: Ein Patentrezept für eine richtig großartige Selbstdarstellungs-Seite gibt es nicht. Aber es gibt eine Devise: Alles kann, nichts muss. Und wenn du beim Schreiben dieses wichtigen Textes neben deinem Verstand auch dein Bauchgefühl befragst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.</p>



<p><strong>PS:</strong> Es gibt eine Art finalen Test für eine richtig gute Selbstdarstellung. Lies dir den Text selbst vor und verwende statt deines eigenen Unternehmensnamens den Namen eines konkurrierenden Unternehmens. Wenn der Text dann immer noch glaubwürdig wirkt, ist er eindeutig noch nicht persönlich und authentisch genug 😉 </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre class="wp-block-preformatted">Bildquellenangabe: Titel <a href="http://canva.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Canva.com</a>, Illustrationen&nbsp;<a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Platz 1 bei Google</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 06:34:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Platz 1]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Text und Hexhex &#8211; schon bist du ganz oben&#160;in der Suchmaschine. Ja, ich kann zaubern: Ich mache ein bisschen Hexhex und murmele ein paar Zaubersprüche in meinen nicht vorhandenen Bart, während ich deine Website-Texte schreibe &#8211; und schwupps&#160;bist du auf Platz 1 bei Google! Versprochen! Glaubst du nicht? Echt nicht? Das ist gut so. Denn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Text und Hexhex &#8211; schon bist du ganz oben&nbsp;in der Suchmaschine.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11687" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/04/Die-Text-Hexe-430x225.jpg" alt="Die Text-Hexe" width="350" height="183">Ja, ich kann zaubern: Ich mache ein bisschen Hexhex und murmele ein paar Zaubersprüche in meinen nicht vorhandenen Bart, während ich deine Website-Texte schreibe &#8211; und schwupps&nbsp;bist du auf Platz 1 bei Google! Versprochen!</p>
<p>Glaubst du nicht? Echt nicht? Das ist gut so. Denn um Platz 1 der nicht bezahlten Plätze bei Google zu werden (oder auch nur einen Platz auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu erkämpfen), müssen sehr viele Dinge an deiner Website geschraubt werden &#8211; technisch, strategisch, konzeptionell, inhaltlich. Mit einem guten Text allein wirst du leider keinen Blumentopf gewinnen im Kampf um diese wichtigen Plätze. Blöde für mich, eigentlich.</p>
<p>Deswegen ist es wichtig, dass du bei der Neuentwicklung oder beim Relaunch deiner Website ganz viele Faktoren mit einbeziehst, damit du möglichst gut rankst. In diesem Blogbeitrag liste ich ein paar auf, die zum Beispiel für eine Langhaarhunde-Friseurin relevant sein könnten &#8211; ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Denn wenn ich das Ranking-Geheimrezept von Google kennen würde, würde ich auf meinen Besen steigen, in die Südsee düsen und nur noch Fotos von meiner traumhaft schönen Luxus-Privatinsel bei Instagram posten. 😉</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25">Relevanz &#8211; pack rein, was draufsteht</h4>
<p>Ein Punkt, der eigentlich ganz einfach ist &#8211; und doch immer wieder falsch gemacht wird. Wenn du also langhaarige Hunde frisierst, dann schreibst du auf der entsprechenden Angebots-Unterseite deiner Website auch wirklich nur über deine Arbeit als <span id="more-11675"></span>Friseurin für Langhaarhunde &#8211; und nicht über die Futterergänzungsmittel, die du in deinem Salon auch noch anbietest. Denn für das Zusatzfutter machst du entweder eine eigene Unterseite oder vielleicht sogar gar keine &#8211; denn&nbsp;nur um Futter zu kaufen, werden vermutlich ohnehin nur sehr wenige Menschen deinen Salon betreten. Begreife das Futter lieber als Serviceleistung für die Kunden, deren langhaarigen Hunden du eine neue Frisur verpasst und ihr Fell pflegst.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Wichtig ist, dass die Benennung der Links und die Headlines perfekt zum Inhalt passen, damit das Gesamtbild möglichst rund&nbsp;ist &#8211; für Menschen und für Suchmaschinen.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25"></h4>
<h4>Aktualität &#8211; olle Kamellen überarbeiten</h4>
<p>Hast du einzelne Webseiten oder auch Blogbeiträge, die besonders gut ranken, solltest du unbedingt darauf achten, dass du diese Seiten aktuell hältst &#8211; gerade dann, wenn es sich um Tipps und Tricks oder Anleitungen zum Thema Fellpflege bei Langhaarhunden handelt. Überprüfe die Inhalte also am besten in jedem Quartal darauf, ob sie noch dem derzeitigen Stand entsprechen &#8211; oder gibt es vielleicht neue Spezial-Schermaschinen, die du in deinem Hundesalon verwendest? Wenn die Texte nicht mehr aktuell sind, überarbeite sie und mache diese Überarbeitung auch kenntlich.<br />
<strong>EXTRAFRAGE?</strong>&nbsp;Ich aktualisiere auch jedes mal das Veröffentlichungsdatum, aber da bin ich mir nicht sicher, ob das so richtig ist. Vielleicht kann mir diese Frage ein mitlesender SEO-Mensch beantworten&nbsp;&#8211; danke schön!</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25"></h4>
<h4>Links &#8211; intern und extern</h4>
<p>Wir Menschen benötigen zu einer Information noch viele Zusatzinformationen: Hast du in deinem Salon auch Shampoo für Hunde, die eine Allergie haben? Wie gehst du mit Hunden um, die Angst vorm Hundefriseur haben? Idealerweise hast du auf deiner Website selbst ein paar Inhalte zu den Themen, die deine Kunden über die reine Hundefrisur hinaus beschäftigen. Hier kannst du selbst zum Beispiel in einer kleinen FAQ-Liste kurz aufschreiben, wie du mit diesen Herausforderungen umgehst &#8211; und dann auch gerne auf externe, seriöse (!) Seiten verweisen. Auf diese FAQ verweist du dann in deinen Angebotsseiten. Oder du bloggst zu den besonderen Herausforderungen im Leben einer Friseurin für Langhaarhunde &#8211; dann kannst du von deiner Angebotsseite auch gerne auf die inhaltlich passenden Blogbeiträge verweisen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Wichtig ist, dass du die internen und externen Links regelmäßig überprüfst, damit hier die User nicht in einer Sackgasse landen. Denn das mögen Menschen und Suchmaschinen gar nicht.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25"></h4>
<h4>Interaktion &#8211; social rulez</h4>
<p>Google funktioniert wie wir Menschen: Beide beachten etwas mehr, wenn es Reaktionen hervorruft. Auf dem Marktplatz bleiben wir stehen, wenn sich irgendwo Menschen sammeln. Und im Internet gucken wir stets danach, was andere zu einem bestimmten Thema sagen. Wir teilen Links in den Sozialen Netzwerken, beantworten Fragen von anderen mithilfe von Links, wir bewerten unsere Einkäufe oder den Restaurantbesuch &#8211; es gibt viele Möglichkeiten, sich digital UND sozial zu verhalten. Achte also darauf, dass deine Website möglichst einfach in die Sozialen Netzwerke geteilt werden kann und dass du weitere Möglichkeiten zur Interaktion anbietest. Als Hundefriseurin ist ein Eintrag bei <a href="https://www.google.de/business/benefits/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Business </a>also unbedingt erforderlich, damit die Leute einfach deinen Standort rausfinden können &#8211; inklusive Anschluss an die Google-Maps-Navigation auf dem Smartphone. Wenn du dort eingetragen bist, bitte deine zufriedenen Kunden darum, dich dort zu bewerten. Denn 5 Sternchen machen sich immer gut, wenn ein Interessent via Google auf dein Angebot für Langhaarhunde aufmerksam wird.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Überwache die Sozialen Netzwerke mit Tools wie <a href="https://www.talkwalker.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talkwalker&nbsp;</a>oder SocialMention. Diese Tools geben einen ersten Einblick in das, was über dich in den Sozialen Netzwerken gesprochen wird. Und gelegentliches Ego-Googlen ist auch nicht soooo verkehrt. 😉</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25"></h4>
<h4>Technik &#8211; natürlich responsive und am besten ohne Schischi</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7596" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/11/Werkzeugkasten-430x314.jpg" alt="Werkzeugkasten" width="250" height="183">Slider, Animationen, große Bilder etc. sind toll! Aber leider fressen sie Ladezeit und Datenvolumen &#8211; sehr blöde für alle, die mit dem Smartphone und mobilem Internet unterwegs sind und schnelle Informationen wollen. Hier gilt also die Devise: Je schlanker, desto besser! Und wenn du ein Theme für WordPress auswählst, solltest du unbedingt darauf achten, dass sich das Theme automatisch an die verschiedenen Endgeräte wie Smartphones oder Tablets anpasst. Das kannst du einfach testen, in dem du den Browser zusammenschiebst &#8211; wenn sich nun die Website an die Bildschirmgröße automatisch anpasst und du alle Inhalte weiterhin lesen kannst, ist das Theme geeignet. Bitte schalte auch alle Plugins ab, die du nicht brauchst &#8211; am besten löscht du sie sogar. Viele Informationen zur technischen Überarbeitung findest du in <a href="https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google PageSpeed Insights</a> &#8230; 100% sollten aber nicht dein Ziel sein, das schafft meines Wissens nach niemand und absolute Perfektion empfiehlt sich auch nicht!<br />
<strong>EXTRATIPP</strong>: Es gibt kostenlose Tools wie Mozijeg (nur für jpg) oder <a href="https://imageoptim.com/mozjpeg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Imageoptim </a>(für jpg und png), mit denen du deine Bilder ganz einfach fürs Web optimieren kannst.</p>
<h4><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-7101" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Gr%C3%BCnes-Plus.png" alt="Grünes Pluszeichen" width="25" height="25"></h4>
<h4>Keywords &#8211; Wortwolken und Synonyme bringen Abwechslung</h4>
<p><em>&#8222;Der Berliner Schlüsseldienst, der in Berlin Schlüsseldienstleistungen anbietet, bietet in Berlin Schlüsseldienste an&#8220;</em> &#8211; ja, echt, mit so einem Text war es früher möglich, Platz 1 bei Google zu erreichen. Berlin kam drin vor als regionaler Marker, und dann noch das Angebot in drei verschiedenen Schreibweisen. Glücklicherweise sind diese Zeiten vorbei! Eine Seite, die derartig aufdringlich im Text optimiert wurde, wird von Google mittlerweile abgestraft und nicht mehr auf den Topplätzen gelistet. Keywords sind heute auf eine andere Art wichtig: Halte dich beim Schreiben deiner Texte daran, dass die &#8222;Wortwolke&#8220; stimmt, in der du schreibst: Nutze Synonyme und Wortbilder, die dein Angebot beschreiben &#8211; so kommst du eher ans Ziel als mit dem alten Berliner Schlüsseldienst-Rezept. Deine Texte sollten die Menschen gut lesen können, sie sollten ansprechend und authentisch wirken, <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">gut strukturiert sein</a> und Links zu weiterführenden Inhalten (intern und extern) bieten.<br />
<strong>EXTRATIPP</strong>: Wenn du deinen <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Text laut vorlesen</a> kannst, ohne zu stocken, hast du einen verständlichen Text geschrieben. Nur Mut!</p>
<h3>Spezialisten sind gefragt &#8211; und zwar einige!</h3>
<p>Du siehst – Wenn du eine rundum suchmaschinen-optimierte Website haben willst, solltest du im Idealfall verschiedene Unternehmen beauftragen, die Hand in Hand zusammenarbeiten:</p>
<ul>
<li>Einen Konzeptions-Menschen, der die Seite mit den Augen der Besucher betrachtet und sie möglichst klar und einfach aufbaut.</li>
<li>Einen Design-Menschen, der für die richtige Farbsprache und die passenden Bilder sorgt.</li>
<li>Einen Text-Menschen, der die Seite inhaltlich auf Vordermann bringt mit authentischen und informativen Texten.</li>
<li>Einen SEO-Menschen, der die Seite aus Suchmaschinen-Sicht betrachtet und Tipps zur Optimierung gibt.</li>
<li>Einen Technik-Menschen, der dein CMS um alles erleichtert, was nicht gebraucht wird und zum Beispiel die Ladezeiten verkürzt.</li>
</ul>
<p>Es gibt auch Dienstleister, die mehrere dieser Bereiche abdecken &#8211; aber ich kenne keinen einzigen, der alles kann. Ein solches Wollmilchsau-Angebot solltest du also sehr genau prüfen, bevor du es annimmst.</p>
<h3>Du willst mehr wissen?</h3>
<p>Es gibt vermutlich ca. 200 verschiedene Rankingfaktoren, die relevant sind für Google. Hier gilt es, das individuelle Rezept zu finden, um möglichst viele Suchmaschinen-Plätze gut zu machen auf der Jagd nach den Kunden. Wenn du genauer wissen willst, wie diese SEO-Hexerei funktioniert, findest du hier drei interessant aufbereitete, gut verständliche Infoangebote:</p>
<ul>
<li>Sistrix hat 20 Filme auf der Website, in denen 16 SEOs (zwei Frauen, immerhin!) von ihrer Arbeit berichten.</li>
<li><a href="http://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Searchmetrix hat in 2016 eine interessante Studie </a>zu den Rankingfaktoren veröffentlicht.</li>
<li>Bei <a href="https://offers.hubspot.de/einfuehrung-suchmaschinenoptimierung-seo" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hubspot kannst du eine spannende PDF zur Einführung in SEO </a>runterladen.</li>
</ul>
<p>Hast du noch Tipps für mich? Lesestoff? Oder magst von eigenen Erfahrungen berichten? Nutze die Kommentarfunktion &#8211; ich freu mich auf deinen Input. 😉</p>
<hr>
<pre>Bildquellenangabe:&nbsp;<a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">pixabay</a></pre>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<item>
		<title>7 Tipps für gute Texte</title>
		<link>https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 07:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Printtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Webtexte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet. Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="unperfekt-anfangen-laut-schreiben-augenanker-werfen-so-schreibst-du-gute-werbetexte-furs-internet">Unperfekt anfangen, laut schreiben, Augenanker werfen &#8211; so schreibst du gute Werbetexte fürs Internet.</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="909" height="705" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg" alt="Eine Kuh" class="wp-image-7220" style="aspect-ratio:1.2894872715152474;width:380px;height:auto" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh.jpg 909w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-300x233.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Kuh-768x596.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 909px) 100vw, 909px" /></figure>



<p>Da blinkt er, der Cursor auf dem Bildschirm. Regelmäßig wie ein pochendes Herz. Unnachgiebig auffordernd, fast schon aggressiv. Dazu kommt noch dein Wunsch, einen wirklich guten Text zu schreiben. Einen, der rockt. Der gerne gelesen wird, der oft geteilt wird und zur Interaktion anregt. Wow, so viel Dinge auf einmal! Und schwupps ist sie da, die blöde Kuh namens <a href="https://www.christagoede.de/blogparade-schreibblockade/">Schreibblockade</a>. Die erwischt uns alle mal &#8211; ganz gleich, ob wir einen Werbetext für die neue Website oder&nbsp;einen spannenden Blogbeitrag schreiben wollen.</p>



<p>Damit dir diese schlimme Leere im Hirn nicht passiert, habe ich ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen du gute Werbetexte schreibst:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="1-fang-einfach-an">1. Fang einfach an.</h4>



<p>Ein reines, weißes Blatt Papier, der leuchtend weiße, leere Bildschirm, oh no! Bevor du Angst bekommst, fang einfach an: Schreib ein paar Worte auf, erste Ideen, erste Textfragmente. Denn wir alle haben immer schon die ersten Gedanken zum Textthema im Kopf. Auf einem Blatt Papier kannst du </p>



<span id="more-11017"></span>



<p>kritzeln, malen oder Dinge mithilfe von Linien oder Nummern in Form bringen. Am Computer kannst du Texte und Wörter via Drag &amp; Drop hin und her schieben oder farbig markieren. Ganz gleich, welches Medium du bevorzugst &#8211; fang an! Und wenn du nicht schreiben magst, nutze doch die Sprachaufzeichnung deines Smartphones. Im Schritt 2 überträgst du dann diese gesprochenen Gedankenfetzen auf Papier oder den Computer.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="2-schreibe-fur-eine-ganz-bestimmte-person">2. Schreibe für eine ganz bestimmte Person.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="306" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg" alt="Die Perfektionistin" class="wp-image-6631" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/05/Bild2rot-e1400762869494-294x300.jpg 294w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Diese alte Texterweisheit ist ganz wichtig, wenn du einen guten Werbetext schreiben möchtest: Am besten denkst du während des gesamten Schreibprozesses an diese eine Person, die deinen Text lesen soll. Was könnte diese Person interessieren? Auf fachlicher Ebene genauso wie in emotionaler Hinsicht? Welche Bedürfnisse hat sie, die du mit deinem Text erfüllst? Welches Wissen fehlt ihr, das du ihr mit deinem Artikel vermittelst? Wenn du öfter für eine bestimmte Zielgruppe schreibst, hilft es dir bestimmt, wenn du sogenannte <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas entwickelst</a>. Diese Personenbeschreibungen holst du immer wieder hervor, wenn du mit dem Texten startest. Mit der Zeit weißt du immer besser, wie du schreiben musst, damit deine Zielperson von deinem Text angesprochen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="3-denke-kreuz-und-quer">3. Denke kreuz und quer.</h4>



<p><a href="https://www.christagoede.de/quere-gedanken/">Texterhirne sind ganz oft unaufgeräumt. </a>Denn mit dieser Form des kreativen Chaos&#8216; verdienen wir unser Geld. Wenn du gar nicht mehr weiterweißt, nimm dir mal eine Redewendung vor: Was hat die Formulierung &#8222;Nachts sind alle Katzen grau&#8220; mit deinem Text zu tun? Oder denke mal darüber nach, welcher Gegenstand auf deinem Schreibtisch am besten zu deiner Textbotschaft passen würde und begründe, warum das so ist. Gut funktioniert auch, wenn du zwischen der fachlichen und der emotionalen Ebene hin und her wechselst: Welches Gefühl bewirkt ein fachlicher Vorteil? Ein plakatives Beispiel: Ein pinkfarbener Rollkoffer hat den Vorteil, dass wir diesen Koffer am Rollband auf dem Flughafen viel eher wiederfinden. Wir sparen also Zeit und sind schneller am Urlaubsort &#8211; Glück pur! Du siehst: Mit dieser Art von Pingpong bringst du wieder Schwung in deine Gedanken und damit in deinen Text.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="4-schreibe-unperfekt">4. Schreibe unperfekt.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="259" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Alien.jpg" alt="Ein Social Media-Manager braucht ganz viel Humor" class="wp-image-9886"/></figure>



<p>Ja, das meine ich ganz ernst,&nbsp;<a href="https://www.christagoede.de/rant-kuenstliche-werbewelten/">glatt geschliffene, teflonartige Werbetexte</a> gibt es wirklich genug auf dieser Welt. Was fehlt, sind die echten, authentischen! Die mit dem Herzblut, bei denen die Lesenden sofort spüren, dass da jemand mit Hirn und Bauch und ganz viel Leidenschaft bei der Sache ist. Also bitte sei mutig und entwickle deinen eigenen Stil, der zu dir und deiner Zielperson passt. Ja, du weißt, welche Botschaften und Inhalte dein Text transportieren soll. Nun fehlen &#8222;nur noch&#8220; die passenden Emotionen und eine kleine Story &#8211; fertig &nbsp;ist der unperfekt-perfekte Text! Gerade, wenn du bloggst, solltest du auf diese Form der eigenen Handschrift viel Wert legen, denn mit deinem eigenen Stil lockst du viel mehr Leser als mit dem ewig gleichen Werbe-Blabla.</p>



<p>Einen kleinen Haken gibt&#8217;s: Diese persönliche Art des Schreibens polarisiert &#8211; die einen lieben es, die anderen hassen es. Sei dir also bewusst darüber, dass du nicht ALLE glücklich machen wirst &#8211; aber wer möchte das schon &#8230; 😉</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="5-korrigiere-spater">5. Korrigiere später.</h4>



<p>Wenn du schreibst, halte du dich auf keinen Fall mit der Korrektur von Vertippslern auf &#8211; denn damit unterbrichst du deinen Schreibfluss. Ich weiß, es ist irre schwer, diese rot unterstrichenen Wörter zu ignorieren &#8230; aber so bald du zurückkehrst zu einem Wort, das du bereits geschrieben hast, verhinderst du, dass die Wörter, die sich im Flow schon in deinem Kopf versammelt haben, herauskommen. Rock also deinen Text ohne Unterbrechungen durch, das Finetuning machst du später. Beim Feinschliff unterstützen dich darüber hinaus eine Vielzahl von <a href="https://www.christagoede.de/texte-ueberpruefen/">kostenfreien Tools</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="6-schreibe-laut">6. Schreibe laut.</h4>



<p>Das ist meine persönliche, goldene Regel mit enormer Superkraft: Wenn ich einen Text nicht laut und flüssig vorlesen kann, ist er nicht gut. Ich überarbeite ihn also so lange, bis ich ihn mir wirklich ohne stocken oder Augenbrauenrunzeln vorlese! Ja, ehrlich &#8211; ich sitze in meinem Büro und <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">lese mir selbst Texte laut vor</a> 😉 . Denn nur so bin ich sicher, dass ich einen zusammenhängenden, sauber aufgebauten Text geschrieben habe. Einen, der meine Leser nicht mit unerwarteten Gedankenhüpfern oder umständlichen Formulierungen quält. Denn eins darfst du nicht vergessen: Webtexte werden nicht so intensiv gelesen wie gedruckte Texte. Deswegen sind inhaltlicher Aufbau und optische Struktur in der digitalen Kommunikation noch viel wichtiger!</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="7-werfe-augenanker">7. Werfe Augenanker.</h4>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="195" height="242" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Anker-klein.jpg" alt="Anker-klein" class="wp-image-9460"/></figure>



<p>Gute Texte sind immer Texte, die gut strukturiert sind &#8211; deswegen achte bei der Finalisierung deines Textes unbedingt darauf, dass du die Inhalte mit <a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenankern </a>wie Zwischenüberschriften, Aufzählungen, Fettungen, Absätzen etc. strukturierst. Lange Wörter kannst du ruhig logisch durchkoppeln und mit Bindestrichen versehen, damit sie auch auf kleineren Smartphone-Bildschirmen nicht beliebig umgebrochen werden. Denn ein solch beliebiger &#8222;Wor-tumbruch&#8220; hält deine Leser nur auf und verärgert sie eventuell. In diesem Punkt ist&nbsp;die gute alte Tante Duden meiner Meinung nach nicht auf dem neuesten Stand.</p>



<p>Hast du noch mehr Regeln auf Lager, die für gute Texte wichtig sind? Her damit, ich freue mich über deine Tipps und Tricks.</p>



<p>Bilder: <a href="http://www.pixabay.com">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
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		<title>Infografik &#8211; Blogüberschriften</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 07:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>7 Tipps für mehr Traffic in eurem Blog Der großartige Michael Geiß hat mir wieder eine seiner tollen Infografiken zur Verfügung gestellt &#8211; vielen Dank, das ist soooooo super 😉 . Unter dem Namen &#8222;Mister Maikel&#8220; findet ihr den Mainzer Visualizer und Graphic Recording-Fachmann natürlich auch auf Twitter. Folgen lohnt sich, denn er teilt viele Infos zum [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>7 Tipps für mehr Traffic in eurem Blog</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9843" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik.jpg" alt="Header Infografik" width="400" height="210" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik.jpg 1200w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-300x158.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-1024x538.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Header-Infografik-768x403.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Der großartige Michael Geiß hat mir wieder eine seiner tollen Infografiken zur Verfügung gestellt &#8211; vielen Dank, das ist soooooo super 😉 . Unter dem Namen &#8222;<a href="http://www.mistermaikel.de/" target="_blank" rel="noopener">Mister Maikel</a>&#8220; findet ihr den Mainzer Visualizer und Graphic Recording-Fachmann natürlich auch auf <a href="https://twitter.com/MisterMaikel" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a>. Folgen lohnt sich, denn er teilt viele Infos zum brandheißen Thema Sketchnotes und gibt selbst <a href="http://www.mistermaikel.de" target="_blank" rel="noopener">Sketchnotes-Workshops</a> &#8211; der nächste findet am 2.4.2016 in den EVIM Werkstätten in Wiesbaden statt. Zur Anmeldung geht&#8217;s hier entlang!</p>
<p>In dieser neuen Infografik geht es um die Überschriften im Blog: Mit diesen 7 Tipps für coole Überschriften zieht ihr mehr Besucher auf euer Blog. Und die, die Infografiken nicht mögen, finden hier auch eine Textversion  &#8211; einfach über die Infografik scrollen ;o))</p>
<p><span id="more-9832"></span></p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-9847" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/02/Infografik-7-Tipps-fuer-bessere-Blogueberschriften.jpg" alt="Infografik 7 Tipps für bessere Blogüberschriften" /></p>
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/" rel="license"><img decoding="async" style="border-width: 0;" src="https://i.creativecommons.org/l/by-nd/4.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><br />
Dieses Werk ist lizenziert unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/4.0/" rel="license">Creative Commons Namensnennung &#8211; Keine Bearbeitungen 4.0 International Lizenz</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>TEXTVERSION: Blog-Überschriften &#8211; 7 Tipps für mehr Traffic</h2>
<h3>1. Zahlen sind immer gut.</h3>
<p>5, nicht fünf.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Ungerade Zahlen machen neugieriger.</p>
<h3>2. Listen sind der Hammer.</h3>
<p>Inhalte als Liste aufbereiten.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Klar und übersichtlich präsentieren.</p>
<h3>3. Kurz &amp; knapp ist klasse.</h3>
<p>Füllwörter/Unnötiges löschen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Präzise und relevant formulieren.</p>
<h4>4. Schlüsselwörter sind spitze.</h4>
<p>Relevante Schlüsselworte benutzen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Bei Google Trends recherchieren, was gesucht wird.</p>
<h3>5. Folgen beschreiben ist super.</h3>
<p>Wirkung schon in die Überschrift packen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Vermutungen aufstellen auch erlaubt.</p>
<h3>6. Starke Wörter sind stark.</h3>
<p>Worte nutzen, die neugierig machen.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Bilder im Kopf erzeugen/Emotionen wecken.</p>
<h3>7. Aktive Formulierungen sind brillant.</h3>
<p>Aktive Sprache verwenden.<br />
<strong>EXTRATIPP:</strong> Hoher Aufforderungscharakter reizt zusätzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<address><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg" alt="Christa Goede" width="150" height="150" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing-150x150.jpg 150w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Die Autorin Christa Goede</strong> steckt viel Herzblut und noch mehr Expertenwissen in digitale Unternehmensauftritte: Mit individuellen Texten und Konzepten gestaltet sie Websites und Social Media-Auftritte authentisch. Ihre Erfahrung und ihr Wissen als Texterin, Konzepterin, Social Media-Managerin und Bloggerin teilt sie hier im Blog oder live in Workshops und Vorträgen.<br />
<strong>Tel.:</strong> +49 (0) 160 – 94 44 19 34, <strong>E-Mail:</strong> <a href="mailto:mail@christagoede.de" target="_blank" rel="noopener">mail@christagoede.de</a></address>
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