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	<title>Texter Archives - Christa Goede</title>
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	<title>Texter Archives - Christa Goede</title>
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		<title>Text, Blog, Buch und Social Media &#8211; Lesetipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 06:25:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Bücher, die auf jeden SchreiberInnen-Nachttisch gehören. Jetzt isses raus: Ja, ich lese gerne im Bett. Auch Fachliteratur. Derzeit tummeln sich auf meinem Nachttisch vier Bücher, die ich parallel lese. Mit allen bin ich noch nicht ganz fertig. Denn das wird noch ein bisschen dauern, schließlich muss ich das alles nicht nur lesen, sondern auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vier Bücher, die auf jeden SchreiberInnen-Nachttisch gehören.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-15328 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/B%C3%BCcherstapel.jpg" alt="Bücherstapel" width="500" height="272" />Jetzt isses raus: Ja, ich lese gerne im Bett. Auch Fachliteratur. Derzeit tummeln sich auf meinem Nachttisch vier Bücher, die ich parallel lese. Mit allen bin ich noch nicht ganz fertig. Denn das wird noch ein bisschen dauern, schließlich muss ich das alles nicht nur lesen, sondern auch verstehen. Und später dann umsetzen, ist klar!</p>
<p>Aber ich bin bereits weit genug vorgedrungen, um alle vier Bücher  empfehlen zu können:</p>
<h3>Texten können &#8211; das neue Handbuch für Marketer, Texter und Redakteure. Von Daniela Rorig</h3>
<p><a href="https://www.textmatters.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniela Rorigs</a> Buch ist selbst für so alte Schreiberinnen wie mich noch eine echte Offenbarung: In ihrem unvergleichlichen Stil hat sie alle möglichen Inhalte rund ums Texten in einem Buch von 400 Seiten zusammengefasst. Dazu gehört zum Beispiel ihre wunderbare Quick-and-dirty-Textformel SQM wie <span id="more-15320"></span>Schmerz, Qual, Medizin. Auch ich habe meine Kundinnen und Kunden schon immer nach dem Schmerz gefragt, den ihr Produkt oder ihre Dienstleistung heilt – jetzt werde ich diese Frage noch weiter ausbauen ;o)</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-15326" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Texten-k%C3%B6nnen-Buch-von-Daniela-Rorig.jpg" alt="Texten können - Buch von Daniela Rorig" width="250" height="188" />Prima finde ich auch den Aufbau des Buches: Klar strukturierte Kapitel machen auch solche sprunghaften Leserinnen wie mich glücklich. Die Texte selbst sind übersichtlich aufgebaut mit optisch hervorgehobenen Kästchen, Aufzählungspunkten, Grafiken und Sketchnotes sowie Tabellen. Und sie sind mit vielen anschaulichen Beispielen versehen. Wer Daniela aus ihrer <a href="https://www.facebook.com/groups/texterpower/?source_id=179041535957894" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebookgruppe </a>kennt, der findet sie in diesem Buch wieder. Echt stark!</p>
<p>ISBN: 978-3-8362-6836-3<br />
1. Auflage 2020<br />
Rheinwerk-Verlag, Bonn<br />
gedruckt € 39,90<br />
<a href="https://www.rheinwerk-verlag.de/texten-konnen_4837/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier bestellen</a></p>
<h3>Blogpost-Anatomie – Blogging für Profis. Von Carola Heine</h3>
<p>Für <a href="https://carola-heine.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Carola Heines</a> kleines, aber sehr feines Praxis-Handbuch über das Bloggen muss man kein Profi sein. Gleichzeitig langweilen sich Profis aber nicht bei dieser Lektüre – immer vorausgesetzt, dass beide Zielgruppen Lust haben, sich auf das spannende Thema  Blogging tief einzulassen. Auf 138 Seiten erklärt Carola Schritt für Schritt die Anatomie, die ein erfolgreicher Blogpost heute aufweisen muss. Praktisch finde ich die vielen Checklisten für alle, die mit der Content-Erstellung zu tun haben – zum Beispiel von der SEO-Checkliste für die Optimierung über eine Briefing-Checkliste, eine Profi-Blogger-Checkliste und eine für Agenturen. Auch den finalen Qualitäts-Check und den Technik-Check hat Carola übersichtlich aufbereitet. Prima!</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-15327" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Blogpost-Anatomie-Buch-von-Carola-Heine.jpg" alt="Blogpost-Anatomie - Buch von Carola Heine" width="250" height="188" />Ich bin gespannt auf die nächsten Ausgaben dieser Reihe &#8222;Content Hacks to go&#8220;, die Carola angekündigt hat!</p>
<p>ISBN: 978-3948033088<br />
1. Auflage 2019<br />
one-trick-pony.de<br />
gedruckt € 9,90<br />
<a href="https://www.amazon.de/gp/product/3948033080/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier bestellen</a></p>
<h3>Zur Sache, Experten! Sachbuch schreiben und vermarkten. Von Daniela Pucher</h3>
<p>Dieses Buch mag ich gleich aus zwei Gründen sehr: Erstens möchte ich gerne selbst ein Sachbuch schreiben – und <a href="https://www.daniela-pucher.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniela Pucher</a> hat hier die perfekte Anleitung für mich geschrieben. Zweitens komme ich selbst in diesem Buch zu Wort ;o) Auf knapp 230 Seiten hat Daniela alles zusammengefasst, was ich rund ums Sachbuch schreiben wissen muss: Wie finde ich mein Thema? Wie lerne ich mein Publikum kennen? Wie finde ich einen guten Verlag &#8211; oder eben auch nicht? Und wie vermarkte ich mein Buch? Passt, ich werde nun hoffentlich endlich mal durchstarten mit meinem eigenen Buch!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15325" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Zur-Sache-Experten-Buch-von-Daniela-Pucher.jpg" alt="Zur Sache, Experten - Buch von Daniela Pucher" width="250" height="188" />Aufgelockert wird diese gut lesbare und verständlich geschriebene Wissens-Druckbetankung mit witzigen Zeichnungen, spannenden Interviews und kleinen &#8222;Shortcuts&#8220;, in denen Daniela die Inhalte kurz zusammenfasst. Man merkt, dass Daniela als Ghostwriterin schon viele Fachbücher geschrieben hat – nun ist endlich eins unter ihrem eigenen Namen erschienen.</p>
<p>ISBN: 978-3-662-59223-6<br />
1. Auflage 2019<br />
Springer.com<br />
gedruckt € 19,99<br />
<a href="https://www.springer.com/de/book/9783662592236?utm_medium=affiliate&amp;utm_source=commission_junction_authors&amp;utm_campaign=3_nsn6445_deeplink_PID9152686&amp;utm_content=deeplink&amp;fbclid=IwAR0Hu7tdwVaEAtV4ab02PZiGeH2PGhCiMkpvtuN_i0j_q-fmJ-sxykeu91s" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier bestellen</a> (Affiliate-Link, von dem Daniela Pucher profitiert, nicht ich)</p>
<h3>Social Media-Marketing &#8211; Praxishandbuch für Twitter, Facebook, Instagram &amp; Co. von Corina Pahrmann und Katja Kupka</h3>
<p>Hui: Dieses Buch fasst auf 638 Seiten wirklich alles zusammen, was Profis über Social Media-Marketing wissen müssen – von einer detailreichen Einführung über die Entwicklung einer Strategie, das Monitoring und die Analyse, das Content-Marketing, Blogs, Podcasts, Twitter, Facebook, Bilder, Videos und Livestreams in Social Media bis hin zu HR-Themen, der Kunst des Wissenteilens und den rechtlichen Aspekten eines Engagements in Social Media. Wie immer im O&#8217;Reilly-Verlag lässt sich das Buch auch prima selektiv lesen. Und so ist ein Praxis-Handbuch entstanden, das Social Media-Newbies genau so glücklich macht wie Profis. Ich denke, ich werde mit diesem umfassenden Werk noch länger beschäftigt sein ;o)</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15329" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2020/02/Social-Media-Marketing-Buch-von-Corina-Pahrmann-und-Katja-Kubka.jpg" alt="Social Media Marketing - Buch von Corina Pahrmann und Katja Kubka" width="250" height="188" />Toll finde ich, dass <a href="https://akademie-fuer-autoren.de/dozenten/katja-kupka" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katja Kupka</a> bei der 5. Auflage dieses Standardwerks den Löwenanteil neu geschrieben und überarbeitet hat: Katja kenne ich von vielen Konferenzen, Barcamps und von den Digital Media Women – sie macht einen tollen Job!</p>
<p>ISBN: 978-3-96009-106-6<br />
5. Auflage 2020<br />
O&#8217;Reilly-Verlag<br />
gedruckt € 34,90<br />
Hier bestellen</p>
<hr />
<p>DISCLAIMER: Die Reihenfolge der Bücher stellt keine Wertung da, sie ist rein zufällig entstanden. Zwei Bücher habe ich selbst gekauft, zwei wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt – aber das hatte keinen Einfluss auf meine Bewertung. Deswegen gebe ich auch nicht bekannt, welche Bücher zu welcher Kategorie gehören. Für meine Verlinkungen bekomme ich kein Geld. Schön blöd, gelle! Aber mein Blog ist keine Werbeplattform. Ich bespreche hier nur Bücher, die mir gefallen und die ich wichtig finde.</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div>
<p>Bildquellenangabe: Bücherstapel <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>, die Fotos der Bücher sind auf meinem Esstisch entstanden. Heiße Jeans-Tischdecke, was? ;o)</p>
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		<title>So entsteht ein Werbetext</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 08:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Phasen bis zum fertigen Werbetext: Einblicke in Hirn und Herz einer Texterin. &#8222;Sag mal Christa, wie geht das eigentlich mit diesen Werbetexten? Was genau machst du da?&#8220; Diese Frage kriege ich öfter gestellt. Meist antworte ich darauf mit: &#8222;Ich spreche ganz viel, denke nach, schreibe, denke noch mehr nach und spreche wieder. Dann schreibe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>9 Phasen bis zum fertigen Werbetext: Einblicke in Hirn und Herz einer Texterin.</h2>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14834 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862.jpg" alt="Herz und Hirn einer Texterin" width="353" height="306" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862.jpg 353w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/11/Herz-und-Gehirn-einer-Texterin-e1574344027862-300x260.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 353px) 100vw, 353px" />&#8222;Sag mal Christa, wie geht das eigentlich mit diesen Werbetexten? Was genau machst du da?&#8220;</em> Diese Frage kriege ich öfter gestellt. Meist antworte ich darauf mit: <em>&#8222;Ich spreche ganz viel, denke nach, schreibe, denke noch mehr nach und spreche wieder. Dann schreibe ich weiter. Irgendwann ist der Werbetext fertig. Zwischendrin hab ich ganz viel Spaß. Aber auch jede Menge Arbeit!&#8220;</em></p>
<p>In diesem Blogbeitrag gebe ich dir Einblick in mein Texterinnen-Herz und -Hirn: Ich zeige dir, wie viele verschiedene Arbeitsschritte notwendig sind, damit ein Werbetext entsteht. Denn ein Werbetext ist ein bisschen wie ein exzellenter Wein oder ein lang gereifter Käse. Er entsteht genau wie diese Genussmittel in festgelegten Schritten und muss reifen. In dieser Reifephase wird er von mir mehrmals angefasst, noch mal kräftig durchgerührt, mit Salz abgerieben oder sanft geschüttelt. Und mit ganz viel Herzblut versehen. Denn nur so enthält er zum Schluss alle wichtigen fachlichen und emotionalen Informationen, ist logisch aufgebaut, präsentiert das Unternehmen und berührt die Leserinnen und Leser. Aber sieh selbst:</p>
<h4>1. Das Briefing &#8211; ganz viele Fragen inklusive</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8313" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Checkliste für das Briefing für den Werbetext" width="200" height="292" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Meine Kunden sind Einzelselbstständige oder Menschen aus kleinen oder mittelständischen Unternehmen – also eine Gruppe, die nicht täglich mit Werbung und Marketing zu tun hat. Daher bekomme ich nur in sehr seltenen Fällen bei der Beauftragung ein <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">Briefing</a> überreicht. Um so wichtiger sind in dieser Phase meine Fragen, wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Was soll zum Beispiel mit der neu geplanten Website erreicht werden?</li>
<li>Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?</li>
<li>Welche Vorteile hat das Angebot des Unternehmens &#8211; aus fachlicher und aus emotionaler Sicht?</li>
<li>Wurden bereits <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> ausgearbeitet?</li>
<li>Gibt es eine spezielle Sprache oder individuelle Formulierungen im Unternehmen?</li>
<li>Welche Außenauftritte/Broschüren/Flyer/Whitepapers etc. gibt es noch?</li>
<li>Sind bereits Werbetexte vorhanden? Wenn ja, was ist verbesserungswürdig, was ist gut?</li>
<li>Wer gehört zur direkten Konkurrenz?</li>
<li>Welche Vorbilder hat das Unternehmen?</li>
</ul>
<p>Gerade bei größeren Projekten ist hier ein gemeinsamer Workshop eine gute Basis – mindestens brauchen wir aber <span id="more-12323"></span>ein oder zwei längere Telefonate. Meiner Erfahrung nach nutzen Fragebögen bei der Beantwortung dieser grundlegenden Fragen eher wenig.</p>
<h4>2. Die Analyse &#8211; Hirnschmalz, die erste</h4>
<p>In dieser Phase lese ich mich in das Unternehmen ein: Ich sichte bisherige Kommunikationsmittel, schaue mir die Website an und ergänze meine Notizen aus den Telefonaten oder dem Workshop. In meinem Kopf entstehen erste Ideen für die wichtigen Inhalte, die der Werbetext unbedingt braucht. Auch fühle ich mich in dieser Phase in das Unternehmen und die Zielgruppen ein &#8211; und zwar mit meinem Hirn UND mit meinem Herzen. Denn so bekomme ich ein Gefühl dafür, wie die gemeinsame Sprache des Unternehmens und der Zielgruppen aussehen könnte &#8211; zum Beispiel über passende Adjektive:</p>
<ul>
<li>Ein Unternehmen bietet zum Beispiel Sicherheit, die Zielgruppen können 100 % <strong>vertrauen</strong>.</li>
<li>Eine Freiberuflerin ist besonders <strong>kreativ</strong> und sprüht geradezu vor Ideen, die ihre Zielgruppen weiterbringen.</li>
<li>Und die nächste Firma liefert <strong>passgenaue</strong> Maschinenteile, mit denen sich der Maschinenpark der Auftraggeber perfekt ergänzen lässt.</li>
</ul>
<p>Hier werfe ich auch einen genauen Blick auf die Konkurrenz. Schließlich sollen sich die Werbetexter meiner Kundinnen und Kunden von den anderen Unternehmen abheben und im Idealfall sogar auf den ersten Blick unterscheiden lassen.</p>
<h4>3. Die Idee – Kreativität ist gefragt</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10390" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662.jpg" alt="Die Idee für einen Werbetext" width="200" height="144" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662.jpg 527w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/06/Ideenbirne-e1465987669662-300x216.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jeder gute Werbetext braucht eine Idee. Doch es gibt so einige Punkte, an denen die Idee andocken kann, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><strong>an die Headlines</strong> &#8211; lässt sich die Idee in einem Headline-Konzept umsetzen?</li>
<li><strong>an die Story</strong> &#8211; gibt es vielleicht einen <a href="https://www.christagoede.de/sprachstil-finden/">Sprachstil</a>, in der sich das Unternehmen bewegt &#8211; und der die Fantasie der Lesenden beflügelt?</li>
<li><strong>am Aufbau des Textes</strong> &#8211; lässt sich die Dramaturgie sinnvoll durch aufbauende Zwischen-Headlines steigern?</li>
</ul>
<p>Diese Phase ist übrigens die schwierigste, denn Ideen kommen nicht auf Knopfdruck. Manche sind sehr zäh und plöppen nach Tagen des Grübelns plötzlich morgens beim Müsli in meinem Hirn auf. Andere springen mich unverhofft im Supermarkt vorm Nudelregal an. Oder springen auf einer Radtour auf meinen Gepäckträger. Auch nachts in diesen &#8222;Halbwachphasen&#8220; sind mir schon Ideen für meine Werbetexte ins Hirn geschossen. Und wenn mir wirklich nichts einfällt, nutze ich verschiedene <a href="https://www.christagoede.de/kreativitaetstechniken/">Kreativitätstechniken</a>, um die Ideen herauszulocken.</p>
<h4>4. Die Gliederung &#8211; ein Hoch auf die Systematik</h4>
<p>Wir Menschen haben feste Lesegewohnheiten, die ein guter Werbetext berücksichtigen sollte. Gleichzeitig wird unsere Aufmerksamkeits-Spanne immer kleiner. Ein Text muss uns also fesseln, damit wir überhaupt dran bleiben. Wichtig sind bei der Gliederung Dinge wie:</p>
<ul>
<li><strong>eine logische Struktur</strong> &#8211; denn die Inhalte sollten aufeinander aufbauen</li>
<li><strong><a href="https://www.christagoede.de/webtexte-richtig-aufbereiten/">Augenanker</a></strong> &#8211; denn Headlines, Bullets, Absätze und Fettungen helfen beim Lesen</li>
<li><strong>Inhalte am richtigen Ort platzieren</strong> &#8211; denn Websites und in Broschüren bestehen aus verschiedenen Seite</li>
<li><strong>die passende Emotion</strong> &#8211; ja, wir alle werden gesteuert von unseren Gefühlen</li>
</ul>
<p>Achtung: Eine Gliederung ist nicht in Stein gemeißelt. Manchmal entwickelt sich während des eigentlichen Schreibens noch eine weitere Sichtweise auf die Inhalte, und die Gliederung muss noch mal angepasst werden. Doch diese erste Gliederung hilft ungemein beim Start in den Schreibprozess &#8211; denn nun weiß ich, wo ich anfange.</p>
<h4>5. Das Texten &#8211; alles verschmilzt</h4>
<p>Jetzt kommt der Teil des Prozesses, dem Menschen wie ich ihre Berufsbezeichnung verdanken: das Texten. Jetzt entscheidet sich, ob die Vorarbeiten ausreichend waren. Oder ob an der einen oder anderen Stelle noch nachgearbeitet werden muss. Ja, auch das kommt vor! Denn während ich mich immer tiefer in einen Werbetext, den Absendenden und die Lesenden hineindenke, kann es vorkommen, dass ich einen komplett neuen Aspekt in der Materie entdecke. Mein Ablauf sieht meist so aus:</p>
<ul>
<li><strong>erste Version runterschreiben</strong> &#8211; immer gebündelt nach Themen</li>
<li><strong>von hinten nach vorne abarbeiten</strong> &#8211; meist starte ich mit Leistungs- oder Produktbeschreibungen</li>
<li><strong>möglichst dran bleiben</strong> &#8211; denn wenn ich mal im Flow bin, muss der Text raus</li>
</ul>
<p>Headlines, Startseiten oder auch der wichtige Über-mich-Text kommen ganz zum Schluss dran, wenn ich schon einige Texte für das Unternehmen geschrieben habe.</p>
<h4>6. Erste Überarbeitung &#8211; der kleine Check</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-12617" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg" alt="Die erste Überarbeitung des Werbetextes" width="200" height="126" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter.jpg 500w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/01/Ein-Bauarbeiter-300x189.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Wenn ich alle Werbetexte geschrieben habe, die Systematik stimmt und auch schon erste Entwürfe für Headlines, Teaser und die wichtigen &#8222;Call-to-Actions&#8220; mit Ihren Handlungsaufforderungen fängt die Zeit der Überarbeitung an. Am besten lasse ich dafür den Text mindestens eine Nacht ruhen &#8211; besser sind mehrere Tage Abstand. Ich lese mir alles, was ich geschrieben habe, Stück für Stück laut vor. Denn so entdecke ich am schnellsten Fehler im Aufbau, lange Sätze oder verschwurbelte Formulierungen. Dann achte ich zum Beispiel noch auf Schreibweisen:</p>
<ul>
<li>Ist der <strong>Firmenname</strong> überall gleich geschrieben?</li>
<li>Ist die <strong>Ansprache der Leserinnen und Leser</strong> überall identisch? Und natürlich auch die <strong>Formulierungen für die Absendenden</strong>?</li>
<li>Was ist mit <strong>Abkürzungen</strong> &#8211; alle okay?</li>
<li>Sind alle <strong>Handlungsaufforderungen</strong> an der richtigen Stelle?</li>
<li>Bauen die <strong>Headlines</strong> aufeinander auf?</li>
<li>Sind die Texte so aufgebaut, das <strong>querlesen</strong> möglich ist?</li>
</ul>
<p>Für einen ersten Rechtschreib- und Stilcheck nutze ich darüber hinaus die aktuelle Version des Duden-Korrektors. Das nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch. Aber wer je versucht hat, einen eigenen Text zu korrigieren, weiß, wie wichtig so ein Fremdcheck ist &#8230;</p>
<h4>7.  Das Feedback &#8211; die Spannung steigt</h4>
<p>Hui, diese Phase ist immer spannend. Jedes einzelne Mal. Unter uns: Wenn sich eine Auftraggeberin oder ein Kunde länger nicht melden, gehen bei mir sofort nagende Zweifel los. War mein Werbetext doch nicht so gut, wie ich dachte? Wir Kreativen sind eben sensible Pflänzchen! Wenn dann die erlösende Mail oder der lang ersehnte Anruf kommt, sind es in 99,9 % aller Fälle nur ein paar Kleinigkeiten wie inhaltliche Missverständnisse. Oder Formulierungen, die dem Auftraggeber oder der Kundin persönlich nicht gefallen. Dann arbeite ich das Feedback ein. Und überarbeite den Werbetext ein weiteres Mal.<br />
Manchmal werden auch nach Nachfragen fällig oder wir müssen ein paar Dinge noch diskutieren. Ja, ich diskutiere tatsächlich mit meinen Kundinnen und Kunden! Meist wissen sie das auch zu schätzen, denn sie sind ja keine Experten oder Spezialistinnen für Werbetexte. Doch gemeinsam sorgen wir dafür, dass aus dem Werbetext tatsächlich ein guter Werbetext wird.</p>
<h4>8. Die Finalisierung &#8211; der große Check</h4>
<p>Nachdem ich das Feedback eingearbeitet habe, mache ich meinen finalen Check. Dazu nehme ich oft auch noch mal die Briefingunterlagen in die Hand &#8211; um ganz sicherzugehen, dass ich nichts vergessen habe. Und um zu überprüfen, ob Input und mein Text perfekt zusammen passen. Am liebsten ist es mir, wenn ich auch in dieser Phase ein paar Tage Zeit habe, damit der Werbetext noch eine kleine Reifungszeit durchlaufen kann. In mehreren Durchläufen mache ich Feinschliff: Ich finde eigentlich immer noch etwas, was ich vereinfachen, straffen oder sogar kürzen kann.<br />
Idealerweise käme nun noch das Lektorat. Aber das ist heute bei meinen Auftraggebern und Kundinnen nur noch bei größeren Printauflagen üblich.</p>
<h4>9. Die Freigabe &#8211; Texterin im Glück ;o)</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13063" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob.png" alt="Freude über das Lob für den Werbetext" width="200" height="156" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob.png 1128w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-300x234.png 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-1024x797.png 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2018/06/Freude-ueber-ein-Lob-768x598.png 768w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Nach der letzten Überarbeitung kommt dann die Freigabe &#8211; am liebsten natürlich in Verbindung mit einem Lob ;o) Dann ist die Texterin im Glück und freut sich sehr! Die Freigabe lasse ich mir schriftlich geben, damit Kundin oder Auftraggeber und ich wissen, dass wir das Projekt nun final abgeschlossen haben. Wenn es Werbetexte für eine Website waren, baue ich diese Texte manchmal auch noch in die Website ein. Bei Printprodukten hätte ich immer gerne zwei Belegexemplare.</p>
<hr />
<h3>Was kostet ein Werbetext?</h3>
<p>Diese Frage ist etwa so schwierig zu beantworten wie die Frage &#8222;Was kostet ein Auto?&#8220;. Solls eher ein Kleinwagen sein oder ein Sportwagen? Oder wird ein praktischer Transporter gesucht? Das Schreiben von Werbetexten ist ähnlich variabel: Um welche Textgattung handelt es sich? Handelt es sich um einen Text oder sind es mehrere? Wie sieht das Briefing aus? Welche Vorarbeiten sind schon geleistet worden? Erst, wenn diese Fragen beantwortet sind, kann ich entscheiden, wie viel Beratungsleistung in einem Textauftrag versteckt ist. Und ich weiß, ob ich mit dem Kunden nicht sogar noch einen Schritt zurückgehen sollte, um als Erstes ein umfassendes Konzept zu erstellen.</p>
<p>Nach mehr als 20 Jahren Texterei kann ich eins mit Sicherheit sagen: Gerade Phasen 1 bis 4 sind bei jedem Auftrag anders. Und auch die Länge und die Intensität der Feedbackphase unterscheiden sich meist. Jetzt ist klar, warum ich für das Schreiben von Werbetexten keine Stundensätze, sondern transparent kalkulierte Pauschalpreise berechne, oder? Denn meine umfassende Denkarbeit findet nicht unbedingt am Schreibtisch statt. Und die tatsächliche Tipperei nimmt nur einen kleinen Teil meiner investierten Zeit ein.</p>
<p>Übrigens: Eine Feedbackschleife ist bei mir immer inklusive. Denn dieses Feedback ist notwendig, um aus einem Werbetext einen guten Werbetext zu machen. Im Team mit dem Kunden oder der Auftraggeberin.</p>
<h3>Ein Fun Fact zum Schluss</h3>
<p>Nach wenigen Wochen kann ich mich meist nicht mehr erinnern, dass ich diesen Text geschrieben habe. Das hat schon zu lustigen Situationen geführt. Wenn ich etwa eine Broschüre bei einem langjährigen Kunden entdeckt habe und meinte &#8222;Hui, der Text ist ja toll. Wer hat den geschrieben?&#8220; Nein, das war kein Fishing for Compliments, ich konnte mich tatsächlich nicht mehr erinnern. Das liegt vermutlich daran, dass meine Aufnahmefähigkeit begrenzt ist und ich mich täglich mit neuen Dingen und Werbetexten beschäftige. Da putzt sich meine Festplatte wohl ab und zu automatisch durch!</p>
<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Website-Texte schreiben lassen: Das solltest du beachten.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 06:28:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Websites]]></category>
		<category><![CDATA[Auftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klar, nicht jeder Mensch kann mit Sprache virtuos jonglieren und einfach mal so Website-Texte schreiben. Manchmal fehlen uns sogar ganz die Worte. Besonders dann, wenn wir sie in einem Webseiten-Text aufschreiben sollen. Doch wenn du selbstständig bist, brauchst du trotzdem viele Texte. Nicht nur für deine Website, sondern auch für dein Blog, für Broschüren, Whitepapers [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen.jpg" alt="Text für Website schreiben lassen" class="wp-image-14494" width="429" height="308" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen.jpg 1104w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-300x215.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-1024x736.jpg 1024w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/09/Text-fuer-Website-schreiben-lassen-768x552.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></figure>



<p>Klar, nicht jeder Mensch kann mit Sprache virtuos jonglieren und einfach mal so Website-Texte schreiben. Manchmal fehlen uns sogar ganz die Worte. Besonders dann, wenn wir sie in einem Webseiten-Text aufschreiben sollen. </p>



<p>Doch wenn du selbstständig bist, brauchst du trotzdem viele Texte. Nicht nur für deine Website, sondern auch für dein Blog, für Broschüren, Whitepapers und Flyer oder für Pressemitteilungen. Oder sogar einen Slogan für dein Unternehmen. Gut, dass es uns Texterinnen und Texter gibt. ;o)</p>



<p>Doch wie findest du eigentlich eine Werbetexterin oder einen Werbetexter nach deinem Geschmack? Was solltest du beim Briefing für deine Website-Texte beachten? Und wie sieht eine Zusammenarbeit mit Kreativen überhaupt aus? In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar wichtige Punkte für dich zusammengefasst:</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-suche-nach-der-person-die-deine-website-texte-schreibt">Die Suche nach der Person, die deine Website-Texte schreibt</h2>



<p>Gib mal &#8222;Texter Website&#8220;, &#8222;Texter für Website&#8220; oder &#8222;Texter für Homepage&#8220; in eine Suchmaschine ein und du wirst staunen: So viele Ergebnisse! Nun hast du die Wahl zwischen all den angezeigten Website-Textern und -Texterinnen. Doch wie kannst du beurteilen, ob diese Personen wirklich die Website-Texte schreiben können, die du für dich und dein Unternehmen brauchst?</p>



<p>Vorab: Jede Person kann sich <a href="https://www.christagoede.de/werbetexter-oder-werbetexterin-werden/">Texterin oder Texter nennen</a> und dir anbieten, für dich zum Beispiel die Texte für deine Homepage zu schreiben. Denn unser Beruf ist leider nicht gesetzlich geschützt. Schließlich sind die meisten von uns quer eingestiegen in diesen wunderbaren Beruf. Viele haben oft viele Jahre in Agenturen als Festangestellte gearbeitet.</p>



<span id="more-14480"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-website-des-texters-oder-der-texterin-auf-diese-punkte-solltest-du-achten">Die Website des Texters oder der Texterin: Auf diese Punkte solltest du achten</h3>



<p>Freiberufliche Texterinnen und Texter haben eigentlich immer eine eigene Website. Lies dir diese Texte bitte genau durch: Findest du, was du suchst? Super! Bitte achte aber auch noch auf folgende Punkte:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Referenzen und Arbeitsproben </h4>



<p><img loading="lazy" decoding="async" width="250" height="389" class="alignright wp-image-7134" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe.jpg" alt="Detektiv mit Lupe" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe.jpg 505w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/08/Detektiv-mit-Lupe-193x300.jpg 193w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Findest du auf der Website der Texterin oder des Texters Referenzen und Arbeitsproben? Also etwa Links zu Projekten, für die Website-Texte geschrieben wurden? Inklusive persönlicher Statements glücklicher und zufriedener Kundinnen und Kunden? Das finde ich persönlich essenziell, um ein Gefühl für mein Gegenüber zu bekommen. </p>



<p>Meine Referenzen und Kundenstimmen sammele ich auf dieser <a href="https://www.christagoede.de/referenzen/">Seite</a>. Denn so kannst du ganz transparent sehen, welche Webseiten-Texte ich schon für andere geschrieben habe. Und natürlich auch, welches Feedback ich dafür bekommen habe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mitgliedschaften in Verbänden oder Netzwerken</h4>



<p>Ist die Person etwa Mitglied im <a href="https://www.texterverband.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Texterverband</a> und zeigt das auch auf der Website? Oder ist sie Teil des Netzwerks <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Texttreff</a>? Diese beiden Organisationen überprüfen genau, wen sie aufnehmen und wen nicht. Es lohnt sich also, hier ganz genau hinzusehen. Denn so kannst du schnell die erfahrenen Profis von den Leuten unterscheiden, für die das Texten ein nettes Hobby ist, mit dem sie ein paar Cents verdienen möchten. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Angebot und Schreibstil</h4>



<p>Wir Schreibende können zumeist auf ganz viele Arten texten – von seriös und nüchtern bis hin zu humorig und verspielt. Trotzdem haben die meisten von uns Spezialisierungen und können ein paar Textgenres besonders gut. Du solltest also genau hinsehen, ob du deinen gewünschten Textstil dort schon findest. Oder ob du der Person zutraust, genau diesen Text für deine Website zu schreiben. Ich zum Beispiel bin darauf spezialisiert, <a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/">authentische Texte zu schreiben</a>. Das heißt, ich höre dir genau zu, bevor ich deine Webseiten-Texte für dich schreibe. Schließlich möchte ich deine Worte und deine Formulierungen nutzen. Denn so wirkst du gleich ganz anders – nämlich echter – auf deine Kundschaft!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Außenauftritt</h4>



<p>Zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit gehört auch, dass die Chemie stimmt. Deswegen solltest du den Außenauftritt auch dahin gehend checken, ob du die Person sympathisch findest. Schließlich werdet ihr für einige Zeit eng zusammenarbeiten. Da ist es schon gut, wenn ihr etwa auf der gleichen Wellenlänge schwimmt. Gefällt dir die Website optisch? Und natürlich auch inhaltlich? Passt alles zusammen? Wirkt die Webseite auf dich schlüssig und glaubhaft? </p>



<h4 class="wp-block-heading">Dein Bauchgefühl</h4>



<p>Am besten rufst du die Person, die du dir ausgesucht hast, einfach mal an. Nach einem persönlichen Gespräch fällt es dir ganz bestimmt leichter, dich für eine Texterin oder einen Texter zu entscheiden. Denn dann kannst du in aller Ruhe sowohl dein Hirn als auch dein Bauchgefühl mit in die Entscheidung einfließen lassen. Fühlst du dich ernst genommen mit deinem Anliegen? Wirst du gut beraten? Stellt die ausgesuchte Person qualifizierte Rückfragen? Und interessiert sich für dein Projekt? </p>



<p>Wenn du bei all diesen Punkten genickt hast, steht einer guten und vor allem effektiven Zusammenarbeit nichts mehr im Weg. 😉 Du bist noch unsicher? Noch mehr Tipps für deine Suche findest du in meinem Blogbeitrag <a href="https://www.christagoede.de/gute-texterinnen-und-texter-finden/">&#8222;Die Suche nach dem schreibenden Goldstück – so geht’s.&#8220;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-perfekte-briefing-fur-die-texterin-oder-den-texter">Das perfekte Briefing für die Texterin oder den Texter</h2>



<p>Wenn du dich für eine Person entschieden hast, kommt gleich der nächste Punkt, in den du richtig viel Hirnschmalz einfließen lassen solltest. Denn ein Text für eine Website wird nur gut, wenn es schon das Briefing ist! </p>



<p>Deswegen habe ich zu diesem Thema auch einen eigenen Blogbeitrag geschrieben: <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">&#8222;Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt’s mit dem Text-Briefing.&#8220;</a> Dort findest du viele Infos, Anregungen und Ideen. Und auch die Punkte, die nicht in das Briefing gehören, mit dem du deine Website-Texte schreiben lassen willst. Schließlich willst du einen Text haben, der ganz konkret deine Wünsche erfüllt. Und nicht im Schischi ertrinkt. Oder so langweilig und geschmacklos wirkt wie eine labberige Tütensuppe. Von gestern. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-die-zusammenarbeit-mit-kreativen-beim-website-texte-schreiben-lassen">Die Zusammenarbeit mit Kreativen beim Website-Texte schreiben lassen</h2>



<p>Uns Kreativen sagt man oft nach, wir wären unpünktlich, unzuverlässig und ohnehin irgendwie verrückt ;o) Den letzten Punkt lasse ich gerne stehen. Denn Kreativität setzt voraus, dass unser <a href="https://www.christagoede.de/so-entsteht-ein-werbetext/">Hirn irgendwie anders funktioniert</a>. Und dass wir die richtigen <a href="https://www.christagoede.de/kreativitaetstechniken/">Kreativitätstechniken</a> beherrschen. Denn es ist gar nicht so einfach, die zündenden Ideen für Website-Texte genau dann zu bekommen, wenn wir sie brauchen!</p>



<p>Doch auch wir Kreative <em>können</em> zuverlässige Geschäftspartnerinnen und -partner sein. Und natürlich unsere Arbeit pünktlich abliefern. Am besten achtest du bei den Referenzschreiben also darauf, ob solche Eigenschaften erwähnt werden. Oder eben andere Charakterzüge genannt sind, die dir wichtig sind in einer geschäftlichen Beziehung. Denn die Zusammenarbeit mit einem kreativen Luftikus oder einer ideenreichen Chaotin mag zwar nicht langweilig sein – aber bei dir geht es ums Geschäft. Schließlich willst du Geld verdienen, mit den Website-Texten, die du schreiben lässt. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-website-texte-schreiben-lassen-angebot-erstellen-auftrag-erledigen-bezahlen"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8313 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png" alt="Eine Liste" width="250" height="365" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot.png 493w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Liste-Rot-206x300.png 206w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" />Website-Texte schreiben lassen: Angebot erstellen, Auftrag, erledigen, bezahlen</h2>



<p>Ansonsten funktioniert die Zusammenarbeit mit uns genauso wie bei anderen Selbstständigen: Wir schreiben ein Angebot, bekommen einen Auftrag, erledigen ihn und werden bezahlt. Wichtig ist, dass die Rahmenbedingungen schon im Angebot möglichst genau fixiert werden. Dazu könnten gehören zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Arbeitsumfang:</strong> Welche Arbeiten umfasst der Auftrag genau?</li>



<li><strong>Vorgaben:</strong> Gibt es bereits erste Ideen, mögliche Inhalte oder sogar ein Wording?</li>



<li><strong>Feedbackschleifen</strong>: Ist mindestens eine Korrekturphase im Angebot inbegriffen?</li>



<li><strong>Nutzungsrechte</strong>: In welcher Form darfst du den Text für dich und dein Unternehmen nutzen?</li>



<li><strong>Zeitrahmen:</strong> Ist im Angebot festgelegt, bis wann die Texte geliefert werden?</li>
</ul>



<p>Angebote für Website-Texte können auf einen Festpreis ausgerichtet sein oder sich auf Stundensätze* beziehen. Das ist etwa der Fall, wenn das Volumen des Auftrags noch nicht genau feststeht. Festpreise errechnen sich meist aus der Erfahrung, dem Stundensatz und den gewünschten Einzelleistungen. Dazu gehört der Preis für einen einzelnen Text für eine Webseite, der dann mit der Anzahl der gewünschten Texte multipliziert wird.</p>



<p>Es ist super, wenn der Preis für einen einzelnen Webseiten-Text im Angebot genannt wird. Denn es kann ja immer mal ein neuer Text hinzukommen. Dann weißt du schon Bescheid, was du dafür bezahlen musst, wenn du noch mehr Website-Texte schreiben lassen möchtest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">EXTRATIPP: Nimm dir Zeit! Und gib uns Zeit. </h3>



<p>Du siehst: Es ist gar nicht so schwer, die Person zu finden, von der du die Website-Texte schreiben lassen kannst. Ideal ist auch, wenn du dir frühzeitig Gedanken darum machst, wer diese wichtige Aufgabe übernehmen wird. Wir Texterinnen und Texter können zwar unter Zeitdruck ebenfalls gründlich arbeiten.  Aber Ruhe und Entspannung beim Arbeiten sind den meisten von uns lieber! Denn ein guter Text muss reifen, ganz wie ein guter Wein. ;o)  Am besten planst du also Zeit für uns ein und holst uns frühzeitig ins Projekt hinzu. Mit unserem großen Erfahrungsschatz können wir dir bestimmt auch an anderen Stellen nützlich sein, die du auf den ersten Blick vielleicht nicht siehst. Zum Beispiel, wenn es darum geht, deine <a href="https://www.christagoede.de/in-6-schritten-zur-neuen-homepage/">komplette Homepage zu entwickeln</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Website-Texte schreiben lassen: der Preis</h2>



<p>Puh. Kennst du die Antwort auf die Frage: <em>&#8222;Was kostet ein Auto?&#8220; </em>Nein? Genau so geht es mir immer bei der Frage nach dem Preis für einen Text. Denn es gibt so viele verschiedene Texte, Inhalte, Botschaften, Zielgruppen, Ziele und Briefings &#8230; es ist also unmöglich, diese wenig konkrete Frage mit einer konkreten Zahl zu beantworten. </p>



<p>Am besten fragst du bei deiner Wunschtexterin oder bei deinem Wunschtexter nach einem Angebot. Meist können wir nach einem Kurzbriefing schon sagen, in welche Richtung der Preis gehen wird. Aber eine ganz genaue Aussage bekommst du erst, wenn die wichtigsten Eckpunkte geklärt sind – dazu habe ich oben bereits einiges geschrieben. </p>



<p>Doch eins steht jetzt schon fest: Guter Text ist nicht für Cents zu haben. Schließlich sind wir gut ausgebildete Profis, die sich blitzschnell in ganz verschiedene Themen, Ziele und Sprachwelten hineindenken können. Das setzt einen großen Wissensschatz und ganz viel Erfahrung voraus. Das kostet gutes Geld, klar. Doch für dich lohnt sich diese Investition, denn die Texte helfen dir dabei, dein Unternehmen am Markt zu platzieren. Mit deinen Botschaften und passend zu deinen Zielen und Zielgruppen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel kostet ein Wort? </h2>



<p>Auch hier antworte ich wieder: Es kommt darauf an. Die Entwicklung eines Slogans ist natürlich viel teurer als ein Blogbeitrag, obwohl der Blogbeitrag viel mehr Wörter enthält. Klar, gelle? </p>



<p>Profis lassen sich aus guten Gründen fast nie auf einen Wortpreis ein. Denn dann verrutscht der Fokus eines Textes ganz schnell auf die bloße Textmenge. Doch das ist nicht das Ziel von uns erfahrenden Werbetexterinnen und Werbetextern. Wir wollen, dass der Text perfekt passt zum Unternehmen, zu den Zielgruppen und zu den Zielen. Damit du <a href="https://www.christagoede.de/texte-werbetexte-copywriting/">mehr Umsatz mit starken Texten</a> machen kannst. Da ist die Länge eines Textes vollkommen egal! </p>



<p>Hier gilt also: Qualität vor Quantität. Wie fast immer im Leben. 😉 </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wichtig-wichtig-wichtig">Wichtig, wichtig, wichtig!</h2>



<p>*OBACHT bei Billigangeboten in Sachen Website-Texte schreiben lassen: Der Texterverband empfiehlt einen Stundensatz von 90 Euro netto. Schließlich sind wir hervorragend ausgebildete, erfahrene Expertinnen und Experten, die ein spezielles Handwerk aus dem Effeff beherrschen! Bei extrem niedrigeren Stundensätzen solltest du also genau hinsehen. Und kritisch nachfragen, wie dieser Preis zustande kommt.</p>



<p>Bitte lass dich nicht vom geilen Geiz blenden, denn schlechte Texte nutzen dir und deinem Unternehmen absolut nichts. Und auch von den superbilligen Text-Plattformen solltest du am besten die Finger lassen. Denn dort sind die Preise meist so schlecht, dass du dort keine erfahrenen Texterinnen und Texter finden wirst. Es besteht sogar die Gefahr, dass du gutes Geld versenkst! Am besten gehst du also gleich zum Profi. Und nicht auf den sogenannten <a href="https://www.christagoede.de/endstation-texterstrich/">Texterstrich</a>. </p>



<p>Du willst einer KI deine Texte überlassen? Das solltest du dir auch gut überlegen &#8230; <a href="https://www.christagoede.de/text-und-ki/">Texten und KI </a>ist aktuell noch keine gute Empfehlung. </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<pre class="wp-block-preformatted">Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Sprachstil finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 05:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstil]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tonalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sprachstil gesucht? So findest du die passende Tonalität für deine Texte. Wir Texterinnen und Lohnschreiber sind ja schon ein bisschen speziell: Dauernd müssen wir uns in andere Menschen hinein denken, um zum Beispiel Argumente für den Verkauf eines bestimmten Produkts zu finden. Das geht so weit, dass wir für diese Zielgruppen sogenannte Personas entwickeln und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sprachstil gesucht? So findest du die passende Tonalität für deine Texte.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14233 alignright" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/07/verschiedene-Typen-430x242.png" alt="verschiedene Typen brauchen verschiedene Sprachstile" width="430" height="242" />Wir Texterinnen und Lohnschreiber sind ja schon ein bisschen speziell: Dauernd müssen wir uns in andere Menschen hinein denken, um zum Beispiel Argumente für den Verkauf eines bestimmten Produkts zu finden. Das geht so weit, dass wir für diese Zielgruppen sogenannte <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> entwickeln und diese mit Namen und Gesichtern versehen. Wir kennen uns also gut aus in den Köpfen anderer Menschen &#8211; und deshalb sollten Texterinnen und Texter auch über ein dickes Pfund Empathie verfügen. Doch um einen guten Text zu schreiben, brauchen wir neben dem Wissen über die Zielgruppen auch noch den passenden Sprachstil, der den Kunden oder die Auftraggeberin repräsentiert UND GLEICHZEITIG die gewünschten Zielgruppen anspricht.</p>
<p>In mehr als zwei Jahrzehnten in meinem Job habe ich gelernt, dass es viele Wege gibt &#8211; und dann nicht  jeder Weg zu jeder Kundin oder jedem Kunden passt. Aber mit den Jahren habe ich ein Gespür dafür entwickelt, welche Methoden ich brauche, um den passenden Sprachstil zu finden. Meine Techniken sind:</p>
<h4>1. Hinhören und zuhören</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14234" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/07/Zuhoeren.jpg" alt="Ganz genau zuhören, um den Sprachstil zu finden" width="100" height="97" />Schon beim allerersten Telefonat nutzen meine Kundinnen und Kunden ihre ganz eigene Sprachwelt. Oft mache ich mir schon währenddessen Notizen. Überhaupt spreche ich gerne mit Menschen, denn unsere gesprochene Sprache ist authentischer als die Worte, die wir aufschreiben &#8211; dabei ist es total egal, ob wir telefonieren, einen Hangout machen oder skypen oder ob wir uns direkt in einem Raum gegenübersitzen. Während dieser Gespräche merke und notiere ich mir Wörter oder sogar ganze Formulierungen, die mein Gegenüber nutzt. Gebraucht jemand viele Fremdworte und spricht akademisch? Oder beschreibt diese Person ihr Unternehmen mit vielen Adjektiven blumig und emotional? So finde ich erste Hinweise auf den richtigen Sprachstil.</p>
<h4>2. Lesen und verstehen</h4>
<p><span id="more-14215"></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14236" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/07/Verstehen.jpg" alt="Lesen und verstehen, um den Sprachstil zu finden" width="100" height="96" />In jedem Unternehmen sind bereits Texte vorhanden. Diese Texte nehme ich mir vor und untersuche, ob ich hier weitere Hinweise auf einen passenden Sprachstil finden kann. Sind die verwendeten Sätze eher lang oder kurz? In welcher Person wird vom Absender gesprochen? Wie werden die Lesenden angesprochen? Welche Adjektive gibt es? Welche Emotionen passen zu diesen Adjektiven? Passen die Emotionen, die erzeugt werden, zu den Zielgruppen? Ganz wichtig ist auch zu überlegen, ob die gesprochene Sprache zu den bisherigen Texten passt &#8211; klafft zwischen beiden eine zu große Lücke, empfehle ich meinen Kunden, den geschriebenen Stil an den gesprochenen Stil anzupassen. Denn so bleibt die Authentizität erhalten.</p>
<h4>3. Fragen stellen und ggf. nachfragen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14237" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/07/Fragen-stellen.jpg" alt="Fragen stellen, um den Sprachstil zu finden" width="100" height="97" />Manchmal wollen meine Auftraggeberinnen oder Kunden, dass die neuen Texte &#8222;ganz anders&#8220; werden. Hier muss ich dann raus finden, was genau damit gemeint ist: Gibt es inhaltliche Kritikpunkte oder beschränkt sich der Änderungswunsch rein auf den Sprachstil? Was genau gefällt nicht? Wie genau sollen die neuen Texte werden? Da es den meisten Menschen schwerfällt, zu diesen Fragen genaue Antworten zu geben, frage ich gerne nach Beispieltexten, die besser gefallen. Wichtig ist auch, dass ich immer wieder nachfrage und dabei die Formulierung wechsle. Denn Sprache ist ein sehr sensibles Gut mit vielen Zwischentönen – doch diese Zwischentöne sind sehr wichtig, wenn ich den passenden Sprachstil herausfinden will.</p>
<h4>4. Feedback einholen und umsetzen</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-14235" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/07/Feedback-umsetzen.jpg" alt="Feedback einholen und umsetzen, um den passenden Stil für deine Sprache zu finden" width="100" height="98" />Meist werde ich mit mehreren Texten beauftragt. Doch ich schreibe immer erst eine kleine Auswahl von Texten und lege diese dann dem Kunden oder der Auftraggeberin zur Freigabe vor. So stelle ich sicher, dass wir keine Zeit verschwenden auf der Suche nach der passenden Tonalität. Ich freue mich in dieser Phase über ein detailreiches Feedback, dass ich dann exakt umsetze. Sollte das Feedback aber meiner Meinung nach nicht passen, versuche ich, den Kunden von meinem gewählten Sprachstil zu überzeugen. Denn ich lege zum Beispiel großen Wert darauf, dass die Begriffe, die in der gesprochenen Sprache des Unternehmens vorkommen, konsequent auch in den geschriebenen Texten genutzt werden.</p>
<h3>Prima bis hierher &#8211; doch was ist eigentlich der passende Stil für deine Sprache?</h3>
<p>Tja, auf diese Frage gibt es meiner Meinung nach so viele Antworten wie Unternehmen. Manchmal sind es nur Nuancen, in denen sich eine Tonalität von einer anderen unterscheidet. Doch diese winzigen Details können wichtig sein für die Suche nach den Traumkundinnen und -kunden. Denn wir alle entscheiden unbewusst, während wir lesen, ob uns ein Text anspricht oder nicht.</p>
<p>Wichtig für die Suche nach dem passenden Sprachstil sind meiner Meinung nach diese Fragen, die ich immer zwei mal beantworte &#8211; und zwar ein mal aus fachlicher Sicht und zum anderen aus der emotionalen Sicht:</p>
<ul>
<li>Passt der Sprachstil zu mir und meinem Unternehmen?</li>
<li>Gibt der Sprachstil mein Angebot oder meine Produkte richtig wieder?</li>
<li>Passt die Tonalität zu meinen Zielgruppen?</li>
<li>Sind gesprochene und geschriebene Sprache nahezu identisch?</li>
<li>Kann ich die Texte laut vorlesen, ohne mir dabei die Zunge zu verrenken?</li>
</ul>
<p><em> &#8222;Vorlesen? Ernsthaft, Christa?&#8220;</em> &#8211; denkst du vielleicht jetzt. Ja, das meine ich sehr ernst. Denn <a href="https://www.christagoede.de/besser-schreiben/">Texte, die wir flüssig laut vorlesen können</a>, bestehen aus gut formulierten, gut strukturierten und gut verständlichen Sätzen. Wenn du also Texte für dich selbst schreibst, solltest du Lautlesen als finalen Test für die Qualität deiner Texte benutzen. Ich mache das übrigens auch sehr oft &#8230; ;o)</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-smartphone"></span>&nbsp;<a href="tel:+4916094441934">+49 (0)160 9444 1934</a></p>
	<p class="cg-contact"><span class="dashicons dashicons-email"></span>&nbsp;<a href="mailto:mail@christagoede.de">mail@christagoede.de</a></p></div></div></p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
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		<title>Werbetexter oder Werbetexterin werden.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 07:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder: So klappt&#8217;s mit dem tollsten Job der Welt! Du möchtest Werbetexter oder Werbetexterin werden? Und jede Menge wertvollen Content erstellen? Vorab: Du hast einen tollen Berufswunsch ;-). Ich liebe diesen spannenden Job seit mehr als 25 Jahren. Und seit mehr als 20 Jahren arbeite ich freiberuflich als Werbetexterin. In dieser Zeit haben sich viele [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Oder: So klappt&#8217;s mit dem tollsten Job der Welt!</h2>



<p>Du möchtest Werbetexter oder Werbetexterin werden? Und jede Menge wertvollen Content erstellen? Vorab: Du hast einen tollen Berufswunsch ;-). Ich liebe diesen spannenden Job seit mehr als 25 Jahren. Und seit mehr als<a href="https://www.christagoede.de/20-jahre-selbststaendig/"> 20 Jahren arbeite ich freiberuflich als Werbetexterin</a>. In dieser Zeit haben sich viele Menschen für diesen Beruf interessiert und mir auch initiativ ihre Bewerbungsunterlagen geschickt. Dabei habe ich als One-Woman-Show gar keine Angestellten &#8230;</p>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="429" height="225" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Werbetexterin-oder-Werbetexter-werden.jpg" alt="Werbetexterin oder Werbetexter werden - so geht's" class="wp-image-14319" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Werbetexterin-oder-Werbetexter-werden.jpg 429w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Werbetexterin-oder-Werbetexter-werden-300x157.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" /></figure>



<p>Außerdem erhalte ich viele Anfragen zum Thema Praktikum und Ausbildung – auch hier über mein Blog und diesen Artikel. So hat mich etwa <a href="https://www.christagoede.de/ein-bericht-lola-die-schuelerpraktikantin/">Lola, meine erste Schülerpraktikantin</a>, zwei Wochen lang begleitet. Sie hat mir die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch gefragt zu meinem Lieblingsberuf. Daraus habe ich nun diese FAQ entwickelt für alle, die gerne in diesem Job arbeiten möchten.</p>



<p>Wenn dir noch Informationen fehlen, schreibe einfach einen Kommentar unter den Blogbeitrag. Ich ergänze die FAQ im Artikel gerne! Und los geht&#8217;s 😉</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-ist-werbetexter-oder-werbetexterin-ein-echter-beruf">Ist Werbetexter oder Werbetexterin ein echter Beruf?</h2>



<p>Ja! Allerdings kein geschützter. Das heißt, jeder Mensch darf sich so nennen &#8211; oder auch Texterin oder Copywriter. Und so in Werbung und Marketing einsteigen und Content erstellen. So kommt es, dass es in diesem Bereich leider immer wieder &#8222;berufene Texter&#8220; oder &#8222;nebenerwerbstätige Texterinnen&#8220; gibt, die wohl in einem anderen Beruf besser aufgehoben wären. Qualifizierte Content-Erstellerinnen und -Ersteller können zum Beispiel Mitglied im Berufsverband Text und Konzept e. V., werden. Hier musst du dich aber richtig bewerben. Und einer kritischen Jury Arbeitsproben vorlegen. (Ich war dort viele Jahre Mitglied, bin es aber nicht mehr, da sich mein Schwerpunkt verlagert hat.)</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-wird-man-copywriter-oder-werbetexterin">Wie wird man Copywriter oder Werbetexterin?</h2>



<p>Klassischerweise bewirbst du dich in einer Werbeagentur als Juniortexter oder Juniortexterin. Oder vielleicht erst mal für ein Praktikum. Ganz oft machst du aber erst mal einen Copytest. So testet die Agentur dein Sprachgefühl und deine kreativen Potenziale. </p>



<p>In guten Agenturen wird dir das Handwerk von der Pike auf beigebracht: Du kannst dir viel abschauen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen. Und du wirst meist auch recht schnell auf erste eigene Projekte losgelassen. In Feedbackgesprächen bekommst du detailliert Auskunft darüber, was gut und was weniger gut ist an deinen Texten und Ideen.&nbsp;So kannst du richtig viel lernen und immer spannender schreiben! </p>



<p>Wenn du einige Jahre Agenturerfahrung hast und auf der Hierarchieleiter aufgestiegen bist, kannst du dich selbstständig machen. Etwa als freiberuflicher Copywriter oder freiberufliche Werbetexterin.</p>



<span id="more-14279"></span>



<p>Außerdem gibt es noch diverse Lehrgänge und sogar Studiengänge, in denen du dich online oder vor Ort ausbilden lassen kannst. Mein Tipp: Hier solltest du bei der Auswahl darauf achten, dass die Praxis nicht zu kurz kommt. Denn darauf kommt es an in diesem Beruf. Vielleicht schaust zu einfach mal in den Blogs meiner Kolleginnen und Kollegen vorbei? Viele von uns berichten in ihren Artikeln über die Weiterbildungen, die sie gemacht haben. So bekommst du einen besseren Eindruck von dem, was dich erwartet. Besonders intensiv solltest du dir auch die Leute ansehen, die diese Kurse leiten: Achte darauf, dass du hier an die sprichwörtlichen alten Hasen und Häsinnen gerätst. Denn die kennen sich in Theorie UND Praxis aus. Vielleicht schreiben sie sogar ein Blog, in das du dich einlesen kannst? </p>



<div class="wp-block-uagb-info-box uagb-block-1624f84a uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top"><div class="uagb-ifb-content"><div class="uagb-ifb-icon-wrap"><svg xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 512 512"><path d="M0 256C0 114.6 114.6 0 256 0C397.4 0 512 114.6 512 256C512 397.4 397.4 512 256 512C114.6 512 0 397.4 0 256zM371.8 211.8C382.7 200.9 382.7 183.1 371.8 172.2C360.9 161.3 343.1 161.3 332.2 172.2L224 280.4L179.8 236.2C168.9 225.3 151.1 225.3 140.2 236.2C129.3 247.1 129.3 264.9 140.2 275.8L204.2 339.8C215.1 350.7 232.9 350.7 243.8 339.8L371.8 211.8z"></path></svg></div><div class="uagb-ifb-title-wrap"><h3 class="uagb-ifb-title">Klicktipps</h3></div><div class="uagb-ifb-separator"></div><p class="uagb-ifb-desc">Bei der <a href="https://school-of-ideas.hamburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hamburg School of Ideas </a>findest du Dual-Ausbildungen und jede Menge Weiterbildungen für Kreative – ich habe da auch schon öfter <a href="https://www.christagoede.de/texterschmiede-meisterkurs-2015/">Kurse</a> belegt. Oder willst du lernen, wie du gefährlich schreibst? Dann ist vielleicht <a href="https://www.textmatters.org/gelbgurt-copywriting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Daniela Rohrigs Gelbgurt-Copywriting-Kurs</a> genau das Richtige für dich.<br>Wenn du vorab schon mehr wissen willst über den Aufbau eines Werbetextes, klick doch mal auf meine Artikel <a href="https://www.christagoede.de/aufbau-werbetext/">&#8222;Werbetexte schreiben: Du, ich hab da mal ein Problem. Oder doch einen Brotkasten?&#8220;&nbsp;</a>und <a href="https://www.christagoede.de/werbetexte-erstellen/">&#8222;Werbetexte: 6 Tipps für Texte, die überzeugen.&#8220;</a></p></div></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-muss-man-sich-spezialisieren-als-werbetexter-oder-werbetexterin">Muss man sich spezialisieren als Werbetexter oder Werbetexterin?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Werbetexter und Werbetexterinnen haben eine eingebaute Lupe, mit der sie Dinge ganz genau betrachten" class="wp-image-8314"/></figure>



<p>Du kannst. Aber du musst nicht. Weder inhaltlich, noch in der Textdisziplin. Aber meiner Erfahrung nach lohnt sich eine Spezialisierung. Zum Beispiel, wenn du einen medizinischen Hintergrund hast. Und dein Fachwissen gerne weiter in deine tägliche Arbeit einbringen möchtest. </p>



<p>Doch Werbetexterinnen und Werbetexter produzieren Content für ganz verschiedene Medientypen: Im Printbereich schreibst du etwa Broschüren, Artikel oder andere redaktionelle Beiträge für Magazine/Blogs und textest Flyer. Auch Spezialisten und Expertinnen für Videos, Podcasts oder digitale Lernmodule sind sehr gefragt. </p>



<p>Ich selbst arbeite fast ausschließlich für Online-Kanäle: Ich entwickle Konzepte und schreibe Texte, Artikel und Blogbeiträge für Websites. Hin und wieder kreiere ich auch noch Content für die Printprodukte meiner Kunden und Kundinnen. Oder eine mehrstufige Kampagne. Und in den letzten Jahren mache ich auch immer mehr Markenberatung. Das heißt, ich helfe Menschen dabei, ihre eigene Marke zu entdecken. Und diese dann mit authentischem Leben zu füllen. </p>



<p>Auch eine Spezialisierung auf bestimmte Zielgruppen kann in Sachen Content sehr nützlich sein: Manche meiner Kolleginnen und Kollegen arbeiten zum Beispiel besonders gerne für hippe Trendkampagnen großer Marken. Oder für kleine und mittelständische Unternehmen, die erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen anbieten. So wie ich. Da gibt es viel zu lernen! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-wege-gibt-es-um-freiberuflich-als-werbetexter-oder-werbetexterin-zu-arbeiten">Welche Wege gibt es, um freiberuflich als Werbetexter oder Werbetexterin zu arbeiten?</h2>



<p>Manche von uns arbeiten als Freelancer weiterhin für Agenturen. Das hat den Vorteil, dass du zeitlich befristet für ein einzelnes Projekt arbeitest. Du musst also nicht mehr jahrelang in Festanstellung auf einem Kunden oder einer Auftraggeberin sitzen. Auch Unternehmen greifen immer mal wieder auf Freelancer zurück: wenn sie etwa den Relaunch der Website umsetzen. Oder große Kampagnen für die Kundinnen und Kunden durchführen, die sie allein mit Festangestellten nicht wuppen können. Diese Form der Freiberuflichkeit hat den Vorteil, dass du für einige Monate gut ausgelastet bist. Und du weißt von Anfang an, wie viel Geld am Monatsende in die Kasse kommt. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil!</p>



<p>Ich hingegen arbeite nur selten für Agenturen. Sondern lieber direkt für kleine und mittelständische Unternehmen. Denn dort bin ich Beraterin und Texterin in einem. Doch die Volumina der Aufträge sind oft kleiner. Das heißt, ich arbeite jeden Monat für viele verschiedene Firmen. Genau diese Themenvielfalt macht ziemlich viel Spaß ;-). Deswegen geht es in meinem Hirn kreativ und strukturiert gleichzeitig zu! Wenn du mehr wissen willst, bitte hier entlang: <a href="https://www.christagoede.de/so-entsteht-ein-werbetext/">&#8222;9 Phasen bis zum fertigen Werbetext: Einblicke in Hirn und Herz einer Texterin.&#8220;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-viel-verdient-man-als-werbetexter-oder-werbetexterin">Wie viel verdient man als Werbetexter oder Werbetexterin?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="377" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator.jpg" alt="Ein Kessel voller Geld" class="wp-image-9106" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Motivator-279x300.jpg 279w" sizes="auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure>



<p>2023 verdienen <a href="https://www.gehalt.de/beruf/werbetexter" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fest angestellte Werbetexterinnen und Copywriter laut gehalt.de pro Jahr zwischen 37.608 € und 46.320 €</a>. Persönlich kann ich nichts zu den Gehältern sagen, da ich schon viele Jahre keine Angestellte mehr bin. Aber ich möchte vermuten, dass es da auf die Region ankommt. Und natürlich auch auf deine Berufserfahrung sowie deine Spezialisierung. Ich kenne Leute, die weit oberhalb dieser Range liegen!</p>



<p>Selbstständige sollten sich bei ihrer Preisgestaltung nach den Vorgaben des Berufsverbands Text und Konzeption richten. Das waren im Jahr 2020 90 €/h netto (jetzt haben wir 2024: Du solltest mittlerweile dreistellige Beträge aufrufen als Werbetexter oder Werbetexterin. Denn die Inflation ist auch an uns nicht spurlos vorübergegangen). Auch, wenn du kein Mitglied des Berufsverbands bist, kannst du dir dort den Marktmonitor bestellen. Er hilft dir, deine Preise solide zu kalkulieren. </p>



<h3 class="wp-block-heading">EXKURS: Warum Centbeträge pro Wort keine Option für Werbetexter und Werbetexterinnen sind.</h3>



<p>Gerade zum Start in die Freiberuflichkeit vergessen viele, dass sie ja nicht 40 Stunden Contentproduktion pro Woche verkaufen. Sondern erheblich weniger. Schließlich gehören zur Arbeitszeit auch die Buchhaltung, die Akquise, die Selbstvermarktung. Ja, sogar die Zeit, in der du deinen Schreibtisch aufräumst oder dein Arbeitszimmer putzt, ist Arbeitszeit! Oder hast du Bock, 60 Stunden in deinem Arbeitszimmer zu sitzen? Neeee, gelle &#8230; </p>



<p>Außerdem müssen Selbstständige für ihren Urlaub vorarbeiten. Und sich ein finanzielles Polster für Krankheitszeiten zulegen. Du willst wissen, welche Kosten du bei deiner Preiskalkulation einbeziehen solltest? Bei <a href="https://www.akademie.de/wissen/online-rechner-stundensatz-nettoeinkommen-selbststaendig" target="_blank" rel="noopener noreferrer">akademie.de findest du einen detailreichen Stundensatz-Rechner</a>. </p>



<p>ACHTUNG: Bei den vielen Text-Plattformen, die es im Internet gibt, wirst du in den allermeisten Fällen nicht genug Geld verdienen, um vom Copywriting zu leben. Dort solltest du dich meiner Meinung nach nur anmelden, wenn du ein Hobby suchst, das nebenher ein paar Cents abwirft &#8230; Und um Facebook-Gruppen, in denen solche Aufträge für Texter und Texterinnen angeboten werden, solltest du auch einen großen Bogen machen. Denn diese Form der mies bezahlten Hobbyschreiberei hält dich nur davon ab, dich besser im Markt aufzustellen. Und dann erheblich anständiger bezahlte Aufträge zu bekommen! </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-welche-charaktereigenschaften-solltest-du-mitbringen-wenn-du-werbetexter-oder-werbetexterin-werden-willst">Welche Charaktereigenschaften solltest du mitbringen, wenn du Werbetexter oder Werbetexterin werden willst?</h2>



<p>Hui, das ist eine schwierige Frage. Ich versuche, sie trotzdem zu beantworten. Neben einem guten Sprachgefühl solltest du meiner Meinung nach sehr neugierig sein. Lust haben, immer Neues zu lernen. Und du solltest komplexe Dinge schnell verstehen können. Denn als Werbetexterin oder Copywriter arbeitest du dich immer wieder in völlig neue Themen und Branchen ein. Da ist auch eine gewisse Hartnäckigkeit gefragt! Denn manche Themen gehen nicht so leicht von der Hand.</p>



<p>Wenn du dich in Werbung und Marketing selbstständig machen willst, solltest du dazu noch gut mit Menschen umgehen können. Und zuhören können! Denn bei unserem Job ist manchmal ein feines Gespür für Zwischentöne und diplomatisches Geschick gefragt. Ach ja, du solltest ziemlich gut organisiert sein. Und Buchhaltung, Steuer und dein eigenes Marketing im Griff haben. </p>



<p>Relativ stressresistent solltest du auch sein, wenn du beruflich schreiben willst. Denn in diesem Job kommen die Ideen nicht auf Knopfdruck, sie entwickeln sich manchmal sehr langsam. Es kann also auch mal sein, dass dir die Zeit wegläuft. Und du Tag und Nacht nach einer zündenden Idee suchst. Doch dann macht es Peng und sie ist da! Was für ein Gefühl. Ich liebe das so sehr &#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer nicht fragt &#8230; </h3>



<p>Außerdem wandelt sich unser Beruf mit der Digitalisierung stark. Derzeit ist zum Beispiel Fachwissen über die Funktionsweisen von Websites, Social Media-Kanälen oder den Möglichkeiten der KI gefragt. Wichtig ist meiner Meinung nach zudem, dass du keine Scheu hast, anderen Menschen immer wieder neue Fragen zu stellen. Und zwar so lange, bis du verstanden hast, worum es in deinem Text gehen soll. Und welche Zielgruppen der Text erreichen soll. Denn erst dann kannst du anfangen zu schreiben. </p>



<p>Zusätzlich musst du als Copywriter, Texterin oder Werbetexterin rauskitzeln, was deine Kundin oder den Auftraggeber so besonders macht. Da geht&#8217;s oft ans Eingemachte, wenn ihr zusammen den <a href="https://www.christagoede.de/usp-alleinstellungsmerkmal/">USP</a> sucht. Doch diese Themen intensiv zu bearbeiten und das passende Copywriting zu entwickeln, macht richtig viel Spaß!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digital-Wissen ist unverzichtbar für Texterinnen und Texter!</h2>



<p>Corona hat es gezeigt: Werbetexter und Werbetexterinnen sollten fit in den digitalen Welten sein. Und keine Berührungsängste haben. Denn mit Zoom, Slack, Evernote oder Google Drive kannst du deine Arbeit einfach und zeitsparend organisieren. Und gleichzeitig online mit deiner Kundschaft eure Themen bearbeiten und zusammen schreiben. Ganz egal, wo auf der Welt ihr euch gerade befindet. Denn wenn du dir einen gewissen Ruf als Texterin oder Texter erarbeitet hast, kommen auch Kundinnen und Kunden aus dem Ausland auf dich zu. </p>



<p>Und dann ist das noch das Thema KI, das uns in der Kreativbranche derzeit umtreibt: Die einen sagen, es wird unseren Beruf bald nicht mehr geben. Weil die KI Copywriting – oder sogar das gesamte Marketing – besser, schneller und kostengünstiger erledigen können wird. Die anderen warten erst mal ab. Ich habe mich für einen dritten Weg entschieden: Ich beschäftige mich intensiv mit den Möglichkeiten dieser Tools. Denn zum einen möchte ich immer alles genau wissen. 😉 Und zum anderen teste ich, wie mir die KI helfen kann bei meiner eigenen Arbeit. Und natürlich bei der meiner Kundschaft. Mein Wissen gebe ich mittlerweile auch in einem speziellen Workshop weiter. Vielleicht ist das <a href="https://www.christagoede.de/texte-schreiben-mit-ki/">KI-Testing</a> auch etwas für dich? </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-kann-man-in-diesen-beruf-auch-quer-einsteigen">Kann man in diesen Beruf auch quer einsteigen?</h2>



<p>Klar! Ich kenne keinen Menschen, der nicht quer in diesen Beruf eingestiegen ist ;-). Manche sind autodidaktisch zum Copywriting gekommen. Andere haben wie ich ein Studium oder eine Ausbildung abgeschlossen. Und sind dann in die Werbung und ins Marketing eingestiegen. Wichtig ist, dass du Lust auf Sprache und Schreiben hast, wenn du Copywriting machen willst. Und dich gerne tief in die Köpfe deiner Kundinnen und Auftraggeber sowie verschiedene Zielgruppen hineindenken möchtest. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-wie-bilden-sich-texterinnen-und-texter-fort">Wie bilden sich Texterinnen und Texter fort?</h2>



<figure class="wp-block-image alignright"><img decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/08/Eine-Frau-liest-ein-Buch-430x463.jpg" alt="Eine Werbetexterin oder ein Werbetexter liest ein Buch" class="wp-image-14315"/></figure>



<p>Unser Beruf ist ziemlich lernintensiv: Zum einen lernen wir natürlich jeden Tag Neues on the job. Weil viele von uns für ganz unterschiedliche Branchen und in verschiedenen Themenbereichen arbeiten. Das heißt, wir denken uns beim Texten immer wieder neu und sehr tief in Inhalte, Ziele, Zielgruppen sowie die Werte- und Sprachwelten und SEO-Strategien von Unternehmen hinein. Manchmal sogar mehrfach am Tag in verschiedene! </p>



<p>Ich halte es für wichtig, sich mit anderen aus unserer Zunft zusammenzusetzen: Das mache ich regelmäßig in der ein mal jährlich stattfindenden Akademie meines Lieblingsnetzwerks &#8222;<a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff</a>&#8222;. Dort besuche ich verschiedene Workshops und biete auch selbst welche an. Außerdem habe ich 2015 die Meisterklasse der <a href="https://www.christagoede.de/texterschmiede-meisterkurs-2015/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hamburg School of Ideas (früher Texterschmiede)</a> besucht und im Sommer 2023 eine Weiterbildung zum Thema &#8222;KI und Emotion&#8220; gemacht. Und 2012 einen <a href="https://www.christagoede.de/social-media-managerin/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abschluss als Social Media-Managerin an der Fachhochschule in Kön</a> erreicht. Derzeit sehe ich mich nach einer guten SEO-Ausbildung um und beschäftige mich noch intensiver mit den Möglichkeiten der KI. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Techis gesucht! </h3>



<p>Texterinnen und Texter, die sich wie ich auf digitale Bereiche spezialisiert haben, sollten sich umfassend weiterbilden: Welches Soziale Netzwerk passt? Hier müssen wir gut Bescheid wissen über die Funktionsweisen und die User der verschiedenen Kanäle. Welcher Website-Aufbau ist für den Kunden oder die Auftraggeberin geeignet? Welche Funktionen muss die Website haben? Welche Plug-ins eignen sich dafür? Wie funktioniert SEO? Worauf kommt es an, wenn wir aus einer grausamen Wortwüste einen zielführenden Text machen? Und welche KI Tools sind jetzt schon wichtig – oder könnten relevant werden für meine Arbeit? Es gibt viel zu tun für uns Techis, um hier die passenden Antworten zu finden ;-).</p>



<p>Gerade bei den topaktuellen digitalen Themen wie KI oder SEO ist es schwer für uns Texterinnen und Texter, eine passende Fortbildung zu finden. Da sind dann deine autodidaktischen Fähigkeiten gefragt. Denn in Blogs, Podcasts oder Magazinen findest du viele Informationen und Tipps. Und du solltest den Mut mitbringen, Dinge einfach mal auszuprobieren. Wenn&#8217;s nicht klappt, übst du dich im schöner scheitern. Habe ich auch schon oft gemacht. 😉 Doch im Scheitern liegt auch die Chance, sich zu entwickeln. Das gilt auch in der Werbung. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es einen Unterschied zwischen Textern/Texterinnen, Werbetextern/Werbetexterinnen und Copywritern/Copywriterinnen?</h2>



<p>Eine berechtigte Frage! Ich glaube nicht, dass es zwischen diesen Bezeichnungen extreme Unterschiede gibt. Doch wir gut ausgebildeten Spezialistinnen und Spezialisten müssen derzeit erleben, dass sich viele Leute Werbetexter, Texterin oder Copywriter nennen, die unser Handwerk nicht wirklich beherrschen. Diese Leute schrubben Textwüsten und SEO-Zumutungen zu Centpreisen. Und merken erst spät, dass sie vom Ertrag ihrer Arbeit nicht leben können. Das ist eine gruselige Entwicklung, von der ich mich gezielt absetze. Vielleicht bin ich also bald keine Texterin oder Werbetexterin mehr, sondern &#8222;Content-Creator Text&#8220;? Oder die Person, die KI-Output bewertet und optimiert? Wer weiß, wohin sich Marketing und Werbung entwickeln werden &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie geht es für dich weiter? </h2>



<p>Ob mir das alles Angst macht? Und ich deswegen jemandem von diesem Beruf abraten würde? Nein! Denn wir Werbetexterinnen und Werbetexter müssen sich sowieso regelmäßig neu erfinden und uns ggf. in andere Richtungen entwickeln, als wir gedacht haben. Deshalb glaube ich, dass es für pfiffige Texter und Texterinnen immer eine Nische in der Werbung geben wird. Ich halte immer die Augen offen. Greife Trends auf beim Copywriting. Und versuche, immer einen Schritt voraus zu sein. Und so gilt: Wenn du neugierig und ein wenig mutig bist, dann ist die Werbetexterei genau das Richtige für dich.</p>



<p>Du willst mehr wissen über uns Texter und Texterinnen? Hier gehts zu einem<a href="https://www.christagoede.de/blogparade-neue-berufe/"> Blogbeitrag mit dem Thema neue Berufe. </a></p>



<p>Dir hat dieser Artikel übers Copywriting gefallen? Ich freue mich, wenn du ihn teilst. 😉 </p>



<p>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Gute Texterinnen und Texter finden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 07:38:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Briefing]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach dem schreibenden Goldstück &#8211; so geht&#8217;s. Vorab: Texterin/Texter ist kein geschützter Beruf &#8211; jeder Mensch darf sich also so nennen und seine Dienstleistungen auf dem Markt anbieten. Außerdem spielt bei der Beurteilung von Text auch immer der persönliche Geschmack eine Rolle. Dieses Phänomen kann zum Beispiel dafür sorgen, dass jemand einen Text [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Suche nach dem schreibenden Goldstück &#8211; so geht&#8217;s.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-13769" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/02/Sack-voller-Gold-430x225.jpg" alt="Sack voller Gold" width="430" height="225" />Vorab: Texterin/Texter ist kein geschützter Beruf &#8211; jeder Mensch darf sich also so nennen und seine Dienstleistungen auf dem Markt anbieten. Außerdem spielt bei der Beurteilung von Text auch immer der persönliche Geschmack eine Rolle. Dieses Phänomen kann zum Beispiel dafür sorgen, dass jemand einen Text großartig findet, einen anderen aber grottenschlecht. Obwohl beide Texte handwerklich einwandfrei sind. Doch wie findest du nun das gute, zu dir passende schreibende Goldstück? Eins, das deine Inhalte authentisch und auf den Punkt wiedergibt? In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar Wege zusammengestellt, die dich bestimmt an dein Ziel führen.</p>
<h3>Tipps für die eigene Suche</h3>
<p>Wenn du in freier Wildbahn auf die Suche nach dieser textenden Person gehst, solltest du dir diese Fragen beantworten:<span id="more-13528"></span></p>
<ol>
<li><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8314" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Lupe-Rot-430x423.png" alt="Lupe Rot" width="250" height="246" />Website: </strong> Ist die Website klar aufgebaut? Verstehst du die Systematik und die Texte sofort? Wirkt sie sympathisch auf dich? Ist sie aktuell?</li>
<li><strong>Angebot</strong>: Manche Texterinnen/Texter sind auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert. Passt das Angebot tatsächlich zu deinem Auftrag? Oder würde jemand besser passen, der ganz viel Erfahrung in allen möglichen Bereichen hat?</li>
<li><strong>Referenzen:</strong> Hat die Texterin/der Texter ausreichend viele, klar nachvollziehbare Referenzen auf der Website?</li>
<li><strong>Arbeitsproben:</strong> Findest du auf der Website Arbeitsproben? Zum Beispiel als PDF oder auch via Klick auf den Link einer anderen Website?</li>
<li><strong>Netzwerke:</strong> Wie ist die Texterin/der Texter vernetzt? Findest du im Netzwerk eventuell auch Grafik-Designer*innen oder Fotograf*innen? Denn gerade für größere Projekte wie eine Website brauchst du noch viele weitere Expertinnen und Spezialisten.</li>
<li><strong>Social Media:</strong> Ist die Texterin/der Texter dort zu finden? Mit welchen Inhalten? Gibt es dort Kommentare der Kundschaft?</li>
<li><strong>Berufsverband:</strong> Ist die Texterin/der Texter Mitglied in einem Berufsverband? ist der Berufsverband seriös?</li>
</ol>
<p>Apropos Berufsverband: Es lohnt sich auch ein Blick auf die Websites dieser Verbände. Ich selbst war zum Beispiel viele Jahre Mitglied im Berufsverband Text und Konzept e. V.  Dort kann man übrigens nicht einfach so Mitglied werden, man muss sich einer Aufnahmeprüfung unterwerfen! Ich hatte ganz schön Bammel damals und bin heute immer noch sehr froh, dass ich die Prüfung bestanden habe 😉</p>
<h3>EXTRATIPP: Die Empfehlung aus dem Bekanntenkreis</h3>
<p>Es gibt auch noch eine ganz einfache Lösung, die vielleicht für dich funktioniert: Du kennst bestimmt jemanden, die oder der genau wie du schon mal Texte brauchte für eine Broschüre, für eine Website oder für seine Social Media-Kanäle &#8211; denk mal scharf nach 😉 Am besten fragst du also ein paar Leute aus deinem Umfeld nach Empfehlungen. Dieser Weg ist nicht nur einfach, sondern sorgt auch meist für einen heißen Tipp! Dazu kommt, dass du mit dem Ergebnis auch gleich einen ersten Erfahrungsbericht zur Arbeit dieser Texterin/dieses Texters bekommst. So kannst du schnell beurteilen, ob dieser Mensch zu dir und deinem Anliegen passt – ober, ob du besser selbst auf die Suche gehst.</p>
<p>Wenn du fündig geworden bist, gehst du am besten so vor:</p>
<h3>1. Das persönliche Gespräch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13673" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Sprechblasen-430x277.jpg" alt="Sprechblasen" width="250" height="161" />Wenn du diese Fragen positiv beantworten konntest und die Texterin/der Texter für dich infrage kommt, solltest du zum Telefonhörer greifen: Meiner Meinung nach kann man nach einem persönlichen Gespräch noch besser beurteilen, ob die ausgewählte Person genau die ist, der du deinen Auftrag anvertrauen willst. Allerdings gehen wir Schreibenden nicht immer sofort an Telefon, denn wir sind sehr oft ziemlich vertieft in unsere Arbeit. Sollte deine Wunschperson also nicht sofort an Telefon gehen, sprich bitte auf den Anrufbeantworter &#8211; sie ruft dich bestimmt gerne zurück 😉</p>
<p>In diesem persönlichen Gespräch stellst du schnell fest, ob die betreffende Person dir sympathisch ist oder nicht. Hm &#8230; Sympathie, ist das wirklich so wichtig? Meiner Meinung nach ja! Denn schließlich soll das Ergebnis dieser Zusammenarbeit für dich und deine Arbeit stehen! Da ist Sympathie doch superwichtig, oder? Außerdem fällt die Zusammenarbeit doch viel leichter, wenn man sich nett findet.</p>
<h3>2. Das Briefing</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-13671" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2019/01/Sp%C3%BCrhund-430x298.jpg" alt="Spürhund" width="250" height="173" />Hier solltest du dich nach einer alten Texter*innen-Weisheit richten: Das, was rauskommt, ist nur so gut wie das, was reingeht. Das heißt also, dass du richtig viel Hirnschmalz in dein Briefing für das schreibende Goldstück stecken solltest. Was dieses Briefing so alles enthalten sollte, habe ich in meinem <a href="https://www.christagoede.de/text-briefing/">Blogbeitrag &#8222;Text-Briefing&#8220;</a> beschrieben. Rechne bitte trotzdem damit, dass die Texterin/der Texter noch weitere Fragen hat &#8211; gerade dann, wenn du selbst nicht aus der Marketingecke kommst. Denn wir Schreibenden sind ein bisschen wie Jagdhunde, die immer auf der Suche nach deinen <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmalen</a> sind und alles über deine Angebote und <a href="https://www.christagoede.de/zielgruppe-finden/">Zielgruppen</a> wissen wollen!</p>
<p>Und jetzt wünsche ich dir viel Erfolg bei der Suche und der anschließenden Zusammenarbeit mit deiner Wunschtexterin/deinem Wunschtexter! Und natürlich auch ganz viel Spaß 😉</p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Text-Briefing: Tipps für den Aufbau und die Inhalte.</title>
		<link>https://www.christagoede.de/text-briefing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 07:14:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinstellungsmerkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Briefing]]></category>
		<category><![CDATA[Formulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Texterin]]></category>
		<category><![CDATA[USP]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing. Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt&#8217;s mit dem Text-Briefing.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11889" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/06/Was-geh%C3%B6rt-in-ein-Briefing-430x225.jpg" alt="Was gehört in ein Briefing - yes - no" width="430" height="225" />Es gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, Texte für Websites, eShops oder für die Postings in den verschiedenen Social-Media-Kanälen. Für all diese Textarten brauchst du ein Texter- Briefing.</p>
<p>Denn all diese Texte in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und mit ihren unterschiedlichen Zielen haben nur eins gemeinsam: Sie werden besser, je besser das Text-Briefing ist. Doch wie schreibst du ein Texter-Briefing, das unsere Berufsgruppe so richtig glücklich und zufrieden macht &#8211; und damit natürlich auch dich als unsere Kundin oder unser Kunde?</p>
<p>In diesen Blogbeitrag habe ich einige Punkte zusammengefasst, die du in ein Text-Briefing aufnehmen solltest. Für die bessere Übersichtlichkeit habe ich die Inhalte in drei große Bereiche gegliedert: <span id="more-11864"></span></p>
<h3>1. Strukturell &#8211; um welche Art Text geht es in deinem Text-Briefing?</h3>
<ul>
<li><strong>Das Medium </strong><br />
Brauchst du einen Broschürentext, eine Einladungskarte oder eine Pressemitteilung? Oder machst du gerade einen Relaunch deiner Website, die nun auch neu betextet werden soll? Planst du eine Landingpage, die ein ganz bestimmtes Angebot im Fokus hat? Oder brauchst du Inhalte für dein Blog und damit auch für deine Social-Media-Auftritte? Gibt es vielleicht sogar schon Designs? Wir Schreibenden freuen uns über viele Infos zum Medium, in dem der Text erscheinen soll.</li>
<li><strong>Das Ziel<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8316" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/03/Ziel-rot-430x476.png" alt="Das Ziel" width="200" height="221" /></strong><br />
Was genau möchtest du mit dem Text erreichen? Mehr Aufmerksamkeit im Web oder eine bessere Platzierung in den Suchmaschinen? Die exakte Darstellung deines Unternehmens &#8211; in fachlicher und emotionaler Hinsicht? Die emotionale Ansprache deiner Kunden und Wunschkunden? Die Bündelung der Vorteile deines Angebots? Die Information der Öffentlichkeit via Pressemitteilung? Du siehst, es gibt gefühlt etwa 1.000 verschiedene Ziele, die ein Text haben kann &#8211; ein Grund wie <em>&#8222;Ich brauche eine Website, weil alle das haben!&#8220;</em> reicht da nicht.</li>
<li><strong>Die Länge</strong><br />
Wie viele Seiten hat die Broschüre? Oder wie viele einzelne Webseiten hat deine neue Website? Gibt es vielleicht schon eine Sitemap &#8211; oder im Idealfall sogar ein Konzept? Oder vielleicht sogar schon eine Übersicht über die einzelnen Seiten &#8211; egal, ob Print oder Digital -, aus der wir sehen können, ob auch noch Spezialtexte wie Handlungsaufforderungen oder Informationsboxen gebraucht werden?</li>
<li><strong>Der Zeitrahmen</strong><br />
Ganz wichtig und leider oft vergessen: Bis wann brauchst du deine Texte? Gibt es einen wichtigen Termin wie zum Beispiel der Tag des Relaunches deiner neuen Website? Oder die Messe, zu der die neue Broschüre fertig sein soll? Vielleicht gibt es eine Sperrfrist oder eine Deadline für die Pressemitteilung oder der Geschäftsbericht? Ein Termin zur Fertigstellung gehört unbedingt in ein Text-Briefing. Bitte plane hier auch gleich eine Feedbackschleife ein, denn jeder Text sollte noch einmal mit etwas Abstand professionell gelesen werden &#8211; das gilt besonders dann, wenn er gedruckt wird.</li>
</ul>
<h3>2. Fachlich &#8211; um welches Produkt oder welche Dienstleistung geht es genau?</h3>
<ul>
<li><strong>Dein Angebot</strong><br />
Hier sind kleinteilige Informationen wichtig: Was genau verkaufst du? Welche Vorteile bietet dein Produkt oder deine Dienstleistung? Welches fachliche Problem löst du für deine Kundinnen und Kunden? Hast du bereits Texte, die dein Angebot genau beschreiben? Prima, stelle sie der Texterin oder dem Texter unbedingt zur Verfügung. Mir persönlich ist es zum Beispiel lieber, ich erhalte ganz viele Informationen und kann sie selbst auf ihre Relevanz überprüfen &#8230; 😉</li>
<li><strong>Der USP 1</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10008" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Richtig-oder-falsch-430x261.jpg" alt="Richtig oder falsch?" width="250" height="152" />Das ist eine echt schwierige Frage: Was genau unterscheidet eigentlich dein Angebot fachlich von denen der Konkurrenz? Wie lautet dein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> in fachlicher Hinsicht? Gibt es vielleicht sogar direkte Vergleiche zwischen deinem Produkt und dem der Konkurrenz &#8211; zum Beispiel in Form eines Tests? Hier lohnt es sich, sehr scharf nachzudenken und sich etwas Zeit zu nehmen. Toller Nebeneffekt: Es schärft deinen Blick für deine Position am Markt.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 1</strong><br />
Puh, jetzt auch noch über die Konkurrenten nachdenken 😉 Aber das muss sein &#8211; schließlich möchtest du dich ja abheben von den anderen Unternehmen, die ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Wer genau ist deine direkte Konkurrenz? Gibt es fachliche Unterschiede zwischen deinem Angebot und dem deiner Konkurrenten? Gibt es etwas, was du bei den Konkurrenten besonders gut findest? Oder besonders schlecht?</li>
</ul>
<h3>3. Emotional &#8211; welche Gefühle sind wichtig?</h3>
<ul>
<li><strong>Die Zielgruppe<br />
</strong>Für wen ist dein Angebot interessant? Welche Kunden hast du bereits? Wer sind deine Wunschkunden, von denen du gerne mehr hättest? Was macht diese Menschen aus? Sind es bestimmte Berufsgruppen, kann man sie nach Geschlecht teilen, gehören sie zu einer bestimmten Altersgruppe oder sind sie in einer bestimmten Hierarchie in einem Unternehmen angesiedelt? Hier können dir <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Personas</a> helfen, mit denen du deine Zielgruppe beschreiben kannst.</li>
<li><strong>Der Sprachstil<br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-8692" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg" alt="Stift" width="200" height="200" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-300x300.jpg 300w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/07/Stift-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></strong>Hier sind &#8218;auch&#8216; persönliche Vorlieben gefragt: Bist du eher der sachliche Sprachtyp und benutzt die Sie-Ansprache &#8211; oder magst du es lieber per Du, emotional oder vielleicht sogar blumig? Und wie sehen das deine Kunden? Was denkst du &#8211; welcher Sprachstil spricht sie am meisten an? Bitte denke hier NICHT in den klassischen Kategorien à la &#8222;das machen alle so&#8220;, sondern höre in dein Herz hinein. Wichtig ist auch, dass der Sprachstil zum Design passt. Wenn du dich hier bereits festgelegt hast, packe bitte die Entwürfe zum Briefing, damit wir uns selbst einen Eindruck verschaffen können.</li>
<li><strong>Der USP 2</strong><br />
Himmel, die schon wieder mit ihrem USP ;o) Aber ich will es wirklich ganz genau wissen &#8211; und dieses mal aus dem emotionalen Blickwinkel: Wie hilfst du deinen Kunden mit deinem Angebot? Welche Gefühle haben sie, wenn sie nach einem Angebot wie deinem suchen? Welche Emotionen entstehen, wenn sie bei deinem Angebot zugreifen? Hier helfen auch Referenzschreiben oder Dankesmails, die du von deinen Kunden bekommen hast &#8211; am besten hängst du diese auch an das Briefing an.</li>
<li><strong>Die Konkurrenz 2<br />
</strong>Auch hier gibt es eine zweite Seite der Medaille: Gibt es Unterschiede zwischen dir und deinen Konkurrenten, die emotional begründet sind? Ist dein Produkt zum Beispiel direkt mit einem exzellenten Service verbunden, der Kunden auch im Problemfall glücklich und zufrieden macht? Oder ist dein Angebot mit einer bestimmten Denkweise oder einem Wertesystem verknüpft und unterscheidet sich so von der Konkurrenz? Schwere Fragen, ich weiß &#8211; aber es lohnt sich, darüber sehr intensiv nachzudenken!</li>
</ul>
<h3>Was NICHT in ein Text-Briefing gehört</h3>
<p>Ein echtes No-Go für Texter*innen sind Textvorschläge im Briefing oder sogar vorformulierte Slogans. Denn du schneidest ja auch nicht Zuhause vorm Spiegel deine Haare vor, um dann zum Friseur zu gehen und ihm zu sagen: <em>&#8222;Ich hab schon mal vorgeschnitten, so will ich meine Haare!&#8220;</em></p>
<p>Nicht falsch verstehen: Es ist toll, wenn du selbst schon etwas geschrieben hast, und du solltest diese Texte auch zur Verfügung stellen &#8211; aber eben nicht direkt im Briefing. Schicke sie einfach als Anhang mit! Wir werden sie ganz bestimmt lesen und in unsere Schreibarbeiten einbeziehen. Aber eben bitte nicht als Bestandteil des verpflichtenden Briefings.</p>
<h3>Die Nachfragen: entweder persönlich oder via Telefon, Skype oder als Hangout</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6312" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/04/Megafon-430x303.jpg" alt="Megaphon" width="250" height="177" />In der nächsten Phase stellen wir noch mehr Fragen, haken nach und geben dir vielleicht sogar noch ein paar Hausaufgaben, die du für das perfekte Briefing noch erledigen könntest. So könnten wir dich zum Beispiel bitten, uns bestimmte Adjektive zu nennen, die dich, dein Unternehmen und dein Angebot am besten beschreiben. Und um noch mehr emotionale Dinge aus dir herauszukitzeln, könnten wir dich auch auffordern, einen Liebesbrief an dein Unternehmen zu schreiben &#8211; oder eine Gebrauchsanweisung. So entsteht dann ein für alle verbindliches &#8222;Re-Briefing&#8220;, das im Idealfall schriftlich fixiert wird. Nun wissen alle Beteiligten, welche Bestandteile in struktureller, fachlicher und emotionaler Hinsicht in die bestellten Texte mit einfließen.</p>
<h3>Das Extrakt fürs Text-Briefing: besser kurz und informativ als lang und ausschweifend</h3>
<p>Dieser Blogbeitrag ist erheblich länger geworden, als ein Briefing sein sollte &#8211; im Idealfall kommst du mit einer, maximal zwei A4-Seiten aus. Gerne kannst du die Informationen bündeln, kürzen und präzise in Stichworte passen, denn perfekt ausformulierte Sätze brauchen wir Texter*innen nicht. Doch hier gilt für dich genau so wie für uns: Einen kurzen, konkreten Text zu schreiben ist erheblich aufwendiger, als einen langen zu formulieren! Du solltest also schon für das Briefing eine Menge Hirnschmalz verwenden, denn hier legst du selbst fest, wie gut und passend der Text werden wird, den du erhältst. Kleiner Nebeneffekt: Das Briefing wird dich dabei unterstützen, dir noch klarer über dein Unternehmen und deine Angebote zu werden &#8211; versprochen.</p>
<p>Echt praktisch, so ein Briefing, gelle 😉</p>
<hr />
<p><strong>Wichtig:</strong> Dieser Blogbeitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit &#8211; es gibt immer wieder Aufträge, bei denen alles ganz anders ist oder bei denen ein sehr spezielles Briefing benötigt wird. Aber das wird dir die Texterin oder der Texter schon in der Briefingphase sagen und dir noch viele weitere Fragen stellen. Schließlich heißt es schon in der Sesamstraße: Wer nicht fragt, bleibt dumm! 😉 Doch wenn du gar nicht weiter kommst mit der Formulierung deines Briefing, dann frag uns Texterinnen und Texter!  Wir helfen immer gerne weiter und stellen dir die Fragen, die uns zusammen auf den richtigen Weg führen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-9887 alignleft" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="71" height="66" />Noch wichtiger:</strong> Danke an die tollen Texter*innen aus meiner Freundesliste auf Facebook &#8211; mit eurer Unterstützung, euren Ideen und euren Vorschlägen ist der Artikel noch viel umfassender geworden, als ich ihn eigentlich geplant hatte. Das ist toll 😉</p>
<pre>Bildquellenangabe: <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>
<hr />
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Geistesblitze und Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 07:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Christa persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Geistesblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategien]]></category>
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		<category><![CDATA[Texter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreativität – 9 Tipps für mehr Ideen und Geistesblitze. Der Monitor blendet mich, reinweiß und strahlend. Unter meinem Schreibtisch brummt die Safetyline vor sich hin, gemütlich und stetig. Und ich sitze hier auf meinem Bürostuhl und raufe mir die Haare, ideenlos und schon fast verzweifelt. Kennst du das? Ich bin mir sicher, dass die allerallermeisten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kreativität – 9 Tipps für mehr Ideen und Geistesblitze.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-11346" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Das-Ideenlos-Monster-hat-mich-fest-im-Griff-1-430x225.jpg" alt="Das Ideenlos-Monster hat mich fest im Griff" width="430" height="225" />Der Monitor blendet mich, reinweiß und strahlend. Unter meinem Schreibtisch brummt die Safetyline vor sich hin, gemütlich und stetig. Und ich sitze hier auf meinem Bürostuhl und raufe mir die Haare, ideenlos und schon fast verzweifelt. Kennst du das? Ich bin mir sicher, dass die allerallermeisten nun nicken 😉</p>
<p>Als Texterin und Konzeptionerin lebe ich von meinen Ideen &#8211; ich sollte also nicht zu lange unter Ideenlosigkeit leiden. In meinen nun fast 20 Jahren kreativem Arbeitsleben (örks, so lange mache ich schon Werbung? Wow &#8230;.) habe ich mir so einige Strategien zurechtgelegt, mit denen ich das Ideenlos-Monster bekämpfe, in dessen Würgegriff ich mich manchmal befinde. Manche davon sind pragmatisch, manche sind schräg, andere muten vermutlich geradezu absurd an. Das macht aber nichts, Hauptsache, am Ende des Tages ist die Idee da!</p>
<p>Bei mir gibt es drei verschiedene Eskalationsstufen der Ideenlosigkeit, für die ich jeweils drei Gegenmaßnahmen aufgeschrieben habe:</p>
<h3>Erste Eskalationsstufe &#8211; das intensivere Brainstorming</h3>
<p><strong>Genau hingucken &#8211; und die Fantasie laufen lassen<br />
</strong>Mein Schreibtisch sieht &#8211; öhöm &#8211; kreativ aus 😉 Um auf eine Idee zu kommen, lasse ich gerne meinen Blick über die Weiten des Schreibtisches schweifen: Was haben Locher und Nagelfeile gemeinsam? Sie sind beide schwarz, ich nutze sie beide mit den Händen. Wenn die beiden Beinchen hätten &#8211; wer würde ein Rennen gewinnen? Die Nagelfeile, weil sie so leicht ist? Oder doch eher der kräftige <span id="more-11271"></span>Locher? In meiner Fantasie sehe ich dann zum Beispiel ein 5.000-Meter-Rennen zwischen diesen beiden total unterschiedlichen Gegenständen, sehe verschiedene Laufstile und Strategien und natürlich auch, wer gewinnt*. Und wenn  ich dieses Rennen nun auf meinen Kunden und seine Konkurrenten übertrage, erkenne ich, mit welchen Argumenten und Storys ich sein <a href="https://www.christagoede.de/usp/">Alleinstellungsmerkmal</a> gut sichtbar auf die Website und in den Text übertragen kann. Prima!</p>
<p><strong>Google &#8211; was schreiben die anderen?</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11337" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2017/01/Surfbrett-430x414.png" alt="Surfbrett" width="150" height="144" />Die gute alte Tante Google weiß wirklich immer eine Antwort: Ich gebe zum Beispiel der Reihe nach oder auch in verschiedenen Kombinationen die Keywords ein, die mir spontan zu einem interessanten Thema einfallen, und durchforste dann die Ergebnisse. Ich konzentriere mich dabei oft eher auf die Artikel, die <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> an erster Stelle oder sogar auf der ersten Seite ranken, denn hier finde ich weniger populäre Denkansätze oder auch Texte, die nicht direkt mit dem gewählten Thema zu tun haben, aber trotzdem gut passen. Achtung, extrem erhöhte Prokrastinationsgefahr durch wildes Surfen 😉</p>
<p><strong>Pinterest &#8211; für die visuelle Inspiration</strong><br />
Pinterest mit seinen vielen Bildern und Infografiken wird für mich als Quelle der Inspiration immer wichtiger &#8211; denn als Frau der Worte erschließen sich mir über Bilder oft andere Sicht- und Denkweisen: Die Suche nach bestimmten Keywords funktioniert auf dieser Plattform genau wie bei Google. Dann halte ich nach tollen Infografiken Ausschau und sammele gute Sucherergebnisse in einem eigenen Board. Ich mache das bereits in einem <a href="https://de.pinterest.com/christagoede/kreativit%C3%A4t/" target="_blank" rel="noopener">eigenen Board zum Thema &#8222;Kreativität&#8220;</a> &#8211; schau doch mal vorbei, da gibt es noch viel mehr Ideen!</p>
<h3>Zweite Eskalationsstufe &#8211; die härtere Tour</h3>
<p><strong>Vom Schreibtisch aufstehen &#8211; ein echtes Wundermittel</strong><br />
Das ist mein erstes Mittel in Stufe 2 &#8211; ich wechsle die Umgebung. Denn eine neue Umgebung hält neue Reize für mich bereit, mein Hirn ändert sofort die Denkrichtung und manchmal kommt dann in Windeseile eine Idee aus meinen Hirnwindungen gepurzelt. Manchmal reicht es, einfach nur den Raum zu wechseln. Doch ein anderes Mal muss ich zu ganz harten Ablenkungen greifen, damit es in meinem Hirn weitergeht: Dann gehe ich zum Beispiel zum Sport, Einkaufen oder ich radele am Main entlang &#8211; als Freiberuflerin kann ich mir meine Arbeitstage ja glücklicherweise frei einteilen.</p>
<p><strong>Mit den Händen arbeiten &#8211; Ungewohntes erschließt neue Denkräume</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9107" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg" alt="Bauarbeiter" width="150" height="275" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker.jpg 350w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2015/10/Pragmatiker-164x300.jpg 164w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Als Kopfarbeiterin suche ich mir gern auch mal einen handwerklichen Ausgleich: Ich häkele kleine Wollmonster, pflege unsere vielen Pflanzkübel auf dem Balkon oder fange an aufzuräumen oder zu renovieren &#8211; ja, echt! Die Arbeit mit den Händen entspannt und beruhigt mich. Irgendwann merke ich, dass die üblen Blockaden weggeräumt sind und mein Kopf wieder frei ist. Diese handfeste Ablenkung hilft mir auch dabei, meinem Denken eine neue Richtung zu geben. Und das Allerbeste ist: Das alles passiert von ganz allein, während ich mich voll und ganz auf die Benutzung meiner Hände konzentriere!</p>
<p><strong>Aussetzen &#8211; die Idee darf weiter reifen</strong><br />
Manche Ideen brauchen einfach länger, bis sie schlüpfen! Blöd ist nur, wenn ich einen Abgabetermin im Nacken habe und deshalb gezwungen bin, bis zum Tag XY eine Superduperidee parat zu haben. Um zu verhindern, dass ich wegen des verlängerten Ideen-Reifungsprozesses einen Abgabetermin nicht halten kann, plane ich meine Jobs immer mit etwas Puffer. So nehme ich mir selbst den Druck aus diesem Auftrag und kann das Projekt auch mal schieben für eine bestimmte Zeit. Da das Thema aber bereits in meinem Hinterkopf angesetzt ist und gärt, kann ich mir fast sicher sein, dass ich zeitnah eine Idee habe &#8211; prima, der Job lief trotz kurzzeitiger Ideenlosigkeit super!</p>
<h3>Dritte Eskalationsstufe &#8211; Panic in the Streets of Offenbach!</h3>
<p><strong>Verreisen &#8211; ach, würde das doch nur öfter mal gehen</strong><br />
Ein kompletter Tapeten- und Milieuwechsel hilft mir immer bei der Lösung der ganz harten Brocken: So arbeite ich im Urlaub zum Beispiel immer an meiner eigenen Positionierung und an meinen Zukunftsplänen. Radeln durch die korsischen Berge hat mir zum Beispiel dabei geholfen, eine wichtige Entscheidung in Sachen Job zu treffen. Und während ich am Strand in der Sonne liege, kann ich prima darüber nachdenken, wie meine Ziele für die nächsten 24 Monate lauten. Manchmal hilft sogar ein einziger Wellnesstag in einer Therme dabei, den dicken Knoten im Hirn aufzudröseln.</p>
<p><strong>Tiefe Liebe empfinden &#8211; und zwar für mich und meinen Job</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9887" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2016/03/Herz.jpg" alt="Herz" width="150" height="141" />In Panikphasen fange ich gerne damit an, meinen Job zu hinterfragen: Bin ich hier wirklich richtig? Hätte ich nicht was &#8222;Anständiges&#8220; lernen können? Etwas, mit mehr Regelmäßigkeit, etwas Berechenbares, etwas mit weniger Risiko? Dann muss ich mich selbst beruhigen und in den Arm nehmen. Natürlich bin ich richtig in meinem Job, denn ich mache ihn nun seit fast 14 Jahren erfolgreich als Freiberuflerin. Natürlich bin ich gut in meinem Job, denn sonst würden mich nicht so viele Unternehmen mit der Konzeption und Betextung ihrer Websites beauftragen &#8211; und mir auch immer wieder Folgeaufträge geben. Und außerdem habe ich sowieso den besten Job der Welt. Was ein Glück!</p>
<p><strong>Crazy Dinge tun &#8211; solche, für die mein Mut bisher nicht gereicht hat</strong><br />
Als ich noch ganz jung war, bin ich gerne vom 10-Meter-Brett gesprungen. Hach, was fand ich den freien Fall ins Wasser aufregend! Ich glaube, das habe ich das letzte Mal mit 17 gemacht, danach hat mein Mut nie wieder gereicht. Bis ins Jahr 2014: Da lag ich in einem Schwimmbad auf der grünen Wiese und dachte über mich und mein Unternehmen nach. Mein Blick landete irgendwann auf dem 10-Meter-Turm &#8230; und schwupps, war ich oben und bin gesprungen! Dieser Sprung hat ganz viel in mir bewegt, und ich habe im Nachgang so manches unternehmerische Problem gelöst. Mittlerweile habe ich eine ganze Liste von Dingen, die ich im Notfall angehen möchte &#8211; doch was ein Glück kommt die dritte Eskalationsstufe bei mir fast nie vor. Denn sonst wäre ich vermutlich schon Bungee-Jumping gewesen oder wäre im Winter in ein Eisloch in einem See gehüpft zum Baden 😉</p>
<pre>* Der Locher hat gewonnen, denn er ist viel ausdauernder ;-)</pre>
<hr />
<p>Wie gehst du denn mit den wenig kreativen, ideenlosen Zeiten um? Wie lauten deine Tipps und Tricks, um die Geistesblitze hervorzulocken? Ich freue mich sehr, wenn du mir deine Strategien mitteilst &#8211; denn da ist bestimmt auch was für mich dabei, was ich in der nächsten unkreativen Phase ausprobieren kann 😉</p>
<p>Bildquellenangabe: <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener">pixabay</a></p>
<p><div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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		<title>Texten fürs Web</title>
		<link>https://www.christagoede.de/texten-fuers-web/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2016 08:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Know-how]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
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		<category><![CDATA[Webtext]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Texten fürs Internet: Webtexte schreiben ist Beziehungsarbeit! Beim Texten fürs Web solltest du vor allem eins beachten: Gute Website-Texte sind das Mittel, mit dem du deine Kunden und Interessentinnen im Internet erreichst. Sie sind also viel mehr als Futter für die Suchmaschinen. Doch in vielen Fällen funktionieren Homepages leider immer noch so: &#8222;Klick, die Website [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-internet-webtexte-schreiben-ist-beziehungsarbeit">Texten fürs Internet: Webtexte schreiben ist Beziehungsarbeit!</h2>



<figure class="wp-block-image alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung.png" alt="Texten fürs Web ist immer Beziehungsarbeit" class="wp-image-5484" width="333" height="329" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung.png 640w, https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2013/12/Beziehung-300x297.png 300w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure>



<p>Beim Texten fürs Web solltest du vor allem eins beachten: Gute Website-Texte sind das Mittel, mit dem du deine Kunden und Interessentinnen im Internet erreichst. Sie sind also viel mehr als Futter für die Suchmaschinen. </p>



<p>Doch in vielen Fällen funktionieren Homepages leider immer noch so: <em>&#8222;Klick, die Website öffnet sich. Mein Auge wandert über die Seite, erfasst Bilder, Layout und erste Textfragmente. An einigen Stellen bleibe ich hängen. Andere hingegen überfliege ich nur. Gewünschte Information ratzfatz gefunden? Nein. Klick, die nächste Seite öffnet sich. Mein Auge wandert über&nbsp; &#8230;. usw.&#8220;</em></p>



<p>Kennst du das? Ganz bestimmt! Denn so erfassen wir Inhalte, während wir surfen. Schließlich ist das Internet unser schnellstes Medium für Informationen. Wir wollen also möglichst fix zu den gewünschten Inhalten kommen. Wir finden sie nicht auf Anhieb? Zack, wir surfen weiter &#8230;</p>



<p>Dieses untreue Verhalten solltest du unbedingt beachten, wenn du Internet-Texte schreibst. Ganz egal, ob du für ein Blog, eine Website oder ein Online-Magazin textest. Denn mit ein paar kleinen Kniffs kannst du die Schar deiner Leserinnen und Leser erheblich vergrößern. Vielleicht entwickeln diese sogar eine richtige Beziehung zu dir! </p>



<p>Damit es richtig gut funktioniert mit dem Texten fürs Web habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt:</p>



<span id="more-5473"></span>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-web-die-verpackung-macht-s">Texten fürs Web: die Verpackung macht&#8217;s.</h3>



<p>Wir alle wünschen uns ein attraktives Äußeres. Für uns selbst und unserem Gegenüber. Und genauso wünschen wir uns auch einen bestimmten Look beim Texten fürs Internet. Gepflegt soll der Text daher kommen. Und gut aufgebaut soll er sein. Denn wir alle bevorzugen gut strukturierte Inhalte. Content, den wir quer lesen und schnell erfassen können. Und wie bei zwischenmenschlichen Beziehungen brauchen wir bereits bestehende tiefe Bindungen, um dem Absendenden eine zweite Chance zu geben. Besteht diese intensive Bindung nicht, hast du es recht schnell final verbockt. Dann hast du Leserinnen und Leser verloren. Deine Mühe beim Texten fürs Web war ganz umsonst. Wie schade! </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mache den Menschen das Lesen leichter! </h4>



<p>Um also den sprunghaften Menschen das Lesen deiner Inhalte zu erleichtern, solltest du deinen Content adrett verpacken:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nutze eine einfache, klare Sprache und kurze, verständliche Sätze</strong>. So erleichterst du das Lesen so umfassend wie möglich.</li>



<li><strong>Packe die Botschaft nach oben</strong>. Dieser Aufbau erhöht die Chance, dass deine wichtigste Aussage sofort erfasst wird.</li>



<li><strong>Verwende Überschriften, Zwischenüberschriften</strong>. Logisch platzierte Headlines geben dem Text die nötige Struktur. Denn das <a href="https://www.christagoede.de/7-tipps-fuer-gute-texte/">Auge findet Anker</a> und bleibt dabei!</li>



<li><strong>Absätze sind wunderbar.</strong> Eine bis maximal zwei&nbsp;Botschaften pro Absatz reichen vollkommen.</li>



<li><strong>Satzzeichen</strong> <strong>erleichtern das Lesen. </strong>Gedankenstriche, Semikolons oder Doppelpunkte erleben im Web eine Renaissance. Zu Recht!</li>



<li><strong>Aufzählungen</strong> <strong>schaffen Übersicht.</strong> Klare Aufzählungen mit gut strukturierten Inhalten sollten dein Markenzeichen werden.</li>



<li><strong>Setze Fettungen gezielt ein</strong>. Nutze die optische Hervorhebung der Kerninhalte präzise. Aber bitte auch sparsam.</li>



<li><strong>Trennstriche machen Worte lesbar</strong>. Das Donau-Dampfschifffahrts-Kapitänspatent&nbsp;lässt sich mit zwei Bindestrichen gleich viel besser lesen.</li>
</ul>



<p><em>Kursive Schriftarten</em> sind der wörtlichen Rede oder den Zitaten vorbehalten. Und <span style="text-decoration: underline;">Unterstreichungen</span> zeigen Links an. Bitte nutze diese Formatierungen also wirklich nur, wenn sie passen. </p>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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<h3 class="wp-block-heading" id="h-texten-furs-internet-auf-den-charakter-kommt-es-an">Texten fürs Internet: auf den Charakter kommt es an.</h3>



<p>Ja, die inneren Werte zählen im Internet selbstverständlich auch. Doch erst, wenn die attraktive Verpackung gefällt. Voraussetzung ist natürlich, dass du in deinen Texten fürs Web wirklich etwas zu sagen hast. Etwas, was deine Besucherinnen und Besucher interessiert. Versetze dich also in deine <a href="https://www.christagoede.de/personas-entwickeln/">Zielgruppe</a>. Und überlege genau, welche Inhalte diese Personen sinnvoll finden würden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Relevante Inhalte</strong>: Stelle sicher, dass die Inhalte Mehrwerte für deine Leser bieten.</li>



<li><strong>Keywords</strong>: Nein, du schreibst keine Texte für Suchmaschinen. Aber es lohnt sich, über wichtigsten Keywords nachzudenken.</li>



<li><strong>Aktive Formulierungen</strong>. Schreibe lebhaft,&nbsp;auffordernd und in einer positiven Grundhaltung. Gerne auch witzig, wenn es zu dir und deinem Vorhaben passt.</li>



<li><strong>Inhaltliche Wiederholungen</strong>: Schreibe jeden Text als wäre es dein einziger zu diesem Thema. Setze nicht voraus, dass sich andere Leute bereits auskennen.</li>



<li><strong>Verlinkungen</strong>. Biete Links zu anderen Inhalten ähnlicher Themenbereiche an. Innerhalb des Textes genauso wie gesammelt am Ende.</li>
</ul>



<p>Am besten überlegst du diese Struktur natürlich, bevor du deinen Internet-Text schreibst. </p>



<p><strong>Extratipp:</strong> Wahre Text-Könnerinnen und Schreib-Meister versehen jeden Text noch mit einer persönlichen Note. Hierfür eignen sich zum Beispiel wiederkehrende Formulierungen. Oder eine bildreiche Sprache. Sowie ein eigener,<a href="https://www.christagoede.de/authentischer-text/"> authentischer Sprachstil</a>. </p>



<p>Oder du erzählst Geschichten, während du fürs Web textest. Denn Geschichten können wir uns viel besser merken! Doch auch ohne diese ganz Hohe Schule kannst du gute Ergebnisse erzielen. Dazu musst du aber das Schreiben deiner Texte als echte Beziehungsarbeit sehen. Ja, ich weiß auch, das ist anstrengend. Ja, ich weiß, dass das Zeit braucht. &nbsp;Aber du wirst reich belohnt für deine Mühe. Das weiß ich aus eigener Erfahrung 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-dein-ziel-beim-texten-furs-web-viele-leserinnen-und-leser">Dein Ziel beim Texten fürs Web: viele Leserinnen und Leser.</h3>



<p>Du siehst: Mit diesen Tricks machst du sprunghafte &#8222;One-Visits&#8220; zu wiederkehrenden Leserinnen und Lesern. Du wirst also die Menschen finden, die deine Inhalte gerne lesen. Und im Idealfall sogar weiter verbreiten!</p>



<p>Oder hast du schon tolle Texte fürs Internet geschrieben, doch deine Website wird trotzdem nicht gefunden? Dann hilft dir vielleicht mein <a href="https://www.christagoede.de/website-nicht-gefunden/">Blogbeitrag &#8222;5 Krankheiten, an denen viele Websites leiden.&#8220;</a> weiter. </p>



<p>Welche Tipps hast du auf Lager, mit denen du Menschen an dich und deine Website bindest? Was ist wichtig für dich, wenn du fürs Web textest?</p>



<pre class="wp-block-preformatted">&nbsp;Bildquellenangabe:&nbsp;<a title="Link zu Pixabay" href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></pre>


<div class="cg-box"><div><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-6715 size-thumbnail" src="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg" alt="Christa Goede" width="180" height="180" srcset="https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 190w,   https://www.christagoede.de/wp-content/uploads/2014/06/Xing.jpg 180w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px"></div><div><p>Du suchst Texte, Websites und Workshops ohne Werbe-Blabla? Prima, du hast mich gefunden! Gemeinsam mit dir entwickele ich deinen authentischen Markenauftritt, der zu deinem Unternehmen und deinen Zielgruppen passt.<br>Du möchtest lieber viel selbst machen? Nutze meine Workshops als Rampe zum Durchstarten.</p>
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