In 6 Schritten zur neuen Homepage
Ne neue Website – wie läuft das eigentlich genau?
Zwei meiner geschäftlichen Standbeine sind die Konzeption von Internetauftritten und die Texterstellung für Websites. Kleinen und mittelständischen Unternehmen biete ich darüber hinaus auch noch die gesamte Umsetzung des Website-Launches und -Relaunches an: Meine Partner aus Design und Programmierung übernehmen diese Aufgaben gerne. In diesem Fall liegt das Projektmanagement bei mir, damit die Auftraggeber auch weiterhin nur eine Ansprechpartnerin haben – nämlich mich. Diese kurzen Wege sparen viel Zeit! Im Erstgespräch werde ich oft gefragt, wie das eigentlich genau läuft. „Daraus mache ich einen Blogbeitrag!“ , dachte ich. Voilà, hier sind sie also, die sechs Schritte zur neuen Homepage:
Schritt 1: Das Briefing-Gespräch
In diesem Gespräch klären wir am Telefon oder Face-to-Face Ihre Wünsche an den neuen Webauftritt. Ich werde eine Menge Fragen stellen – ein Teil davon ist ziemlich klassisch, zum Beispiel: Wer ist Ihre …

Eben gerade grübelte ich noch über ein Thema für einen neuen Blogbeitrag – da fiel mir eine Blogparade vor die Tastatur, bei der ich noch unbedingt mitmachen wollte: „
Der geneigte Social Media-Nutzer kennt sie schon sehr lange: Hashtags, die Gartenzäune des Internets. Ich habe über
Und ich bin nicht allein: Immer wieder fallen mir im Internet oder auf Veranstaltungen Menschen auf, die echte Personenmarken sind – so auch Maren Lunkenheimer. Wir lernten uns im Januar 2013 kennen beim Gründertreffen des Frankfurter Quartiers der
Niemand wird gerne kritisiert. Wirklich niemand. Die meisten von uns sind im Alltag sogar stets bemüht, es so vielen anderen Menschen wie möglich recht zu machen – auch und gerade im unternehmerischen Sinne. Trotzdem kommt es vor, dass wir Kritik bekommen, das ist in Social Media nicht anders als im restlichen Leben: Wir müssen uns anhören, wir wären zu aktiv, zu passiv, zu nett, zu motzig, unsere Produkte wären doof und unsere Dienstleistungen und unser Service sowieso. Manchmal wird Kritik sogar so unmöglich vorgetragen, dass man sich fragt, welche Baumschule der Absender wohl besucht haben möge … eine klassische Schulbildung …
Marketing wird heute auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen in vielen Disziplinen betrieben: die klassischen Broschüren oder Flyer, Visitenkarten und Autoaufkleber, ein Corporate Design, das in allen Kanälen funktioniert, eine funktionale Website, die technisch auf dem neuesten Stand ist, das Social Media-Engagement – die meisten Firmen sind heute in Sachen Vermarktung praktisch überall unterwegs. Und das ist auch gut so! Doch mir fällt immer wieder auf, dass die umfangreiche Vernetzung der einzelnen Marketingkanäle gerade bei KMU noch keine Selbstverständlichkeit ist. Da werden viele einzelne Netze ausgeworfen – zum Beispiel eins online und eins offline, die nicht miteinander synchronisiert und auch nicht nachhaltig gepflegt werden. Das Resultat: Im schlimmsten Fall finden Kunden und Interessenten im Internet andere Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen als in einer gedruckten Broschüre.
Zu meinem Arbeitsalltag gehört die immer gleiche Frage: Was ist der USP? Denn die Antwort auf die Frage nach der
Der eine oder die andere hat es vielleicht schon bemerkt: Die Werbemöglichkeiten in Social Media werden immer vielfältiger und kleinteiliger. Auf Facebook zum Beispiel kann man nicht nur die verschiedenen Devices wie PC oder Smartphone mit seinen Anzeigen ansteuern, man kann auch ein Targeting betreiben, das so manchen Marketingmenschen himmelhoch jauchzen lässt: Es finden sich hier die Klassiker wie Alter, Geschlecht, Sprache, Standort und Familienstand in friedlicher Eintracht mit detaillierten (und damit meine ich wirklich kleinteiligen!!!) Informationen zu den Hobbys, Interessen und Verhaltensweisen der Facebook-User. Außerdem kann man gezielt Anzeigen für Nutzer schalten, die bereits eine Verbindung zur Fanpage haben – oder zu der der Konkurrenz. Und das alles bekommt man für relativ kleines Geld!