Neue Website – die wichtigen Vorarbeiten

Neue Website: 6 Fragen, die du dir vorab beantworten solltest.

Frau mit Computer sitzt auf der Couch und betrachtet ihre neue WebsiteBisschen Klickiklick, ein paar Bildchen und ein wenig Text – fertig ist die hammergeile neue Website. Das versprechen uns zumindest die großen Anbieter der Website-Baukästen. Dabei gilt es meiner Meinung nach, schon im Vorfeld sehr viele Arbeiten zu erledigen, bevor auch nur der erste Klickiklick gemacht ist – überhaupt ist der gesamte Prozess bis zur megatollen Website mit sehr viel Arbeit verbunden. Und da ist es ganz egal, ob du einen Relaunch planst oder ob du mit einer nigelnagelneuen Website an den Start gehen willst.

Doch die ganze Arbeit kannst du dir erleichtern, wenn du das Projekt von Anfang an strategisch angehst. In diesem Beitrag stelle ich sechs Fragen, die du idealerweise beantwortest, bevor du anfängst, deine neue Website in Inhalt und Technik umzusetzen:

1. Warum brauchst du eine neue Website?

Die Frage aller Fragen: Brauchst du eine Website, weil du dir neue Zielgruppen erschließen möchtest? Möchtest du ab sofort bloggen, um dich und deine Angebote besser darstellen zu können? Ist deine Website schon so alt, dass du nun endlich auf ein modernes, einfach pflegbares Content-Management-System umsatteln möchtest? Oder brauchst du vielleicht einen E-Shop, weil du deine Artikel auch digital vertreiben möchtest?

Daumen hoch RotWarum die Antwort auf diese Frage wichtig ist: Es gibt ganz viele verschiedene Arten von Websites wie Selbstdarstellungen, Blogs oder E-Shops – mit deiner Antwort legst du den Website-Typ fest.

2. Für wen brauchst du eine neue Website?

Überlege dir, wer deine Website besuchen soll: Menschen, die auf der Suche nach einer bestimmten Information sind? Leute, die deine Produkte oder Dienstleistungen brauchen? Personen, die einen bestimmten Artikel …

Die Über-mich-Seite

Mehr Mut bei der Selbstdarstellung: In 3 Schritten zur authentischen Über-mich-Seite für Selbstständige.

Frau im Spiegel - die authentische Selbstdarstellung

Was schreibe ich am besten über mich? Welche Themen interessieren die Menschen überhaupt? Gibt es Punkte, die ich besser weglasse, wenn ich meine Über-mich-Seite erstelle? Und wie bereite ich die Inhalte auf? Alles schwierige Fragen. Doch die Über-mich- oder Über-uns-Seite gehört bei den meisten Websites zu den am häufigsten besuchten Pages. Schließlich wollen die Besucherinnen und Besucher mehr wissen über den Absender oder die Autorin des Internetauftritts, in dem sie gerade lesen. Doch leider finden sich auf dieser wichtigen Seite oft sehr langweilige und vor allem immer gleiche Texte. Meist beginnt es mit solchen Formulierungen:

  • Schon als kleines Kind interessierte ich mich für …
    (hier folgt eine niedliche Geschichte, die wir schon 1.000 Mal gelesen haben)
  • Wir sind ein Team von Experten für …
    (nun kommt eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)
  • Seit 2017 sind wir bekannt für …
    (jetzt lesen wir eine komplette Wiederholung der Angebotsseiten)

Der finale Gähner

Über zeilenweise Blabla inklusive Buzzwords kämpfen wir uns dann vor zum finalen Gähner, der gleichzeitig als Rausfeger fungiert:

  • Denn Ihr Erfolg ist mein Erfolg.
  • Bei uns wird Qualität GROSS GESCHRIEBEN.
  • Schließlich sind wir die Besten.

Ein Button zur Kontaktaufnahme, Links zu den Social Media-Profilen? Fehlanzeige. Auch der Hinweis auf die wichtigen Referenzen fehlt auf vielen dieser Selbstdarstellungsseiten und Über-mich-Texten. Doch meist kommen wir ja gar nicht bis zum Ende, da wir vorher eingeschlafen sind. Schade!

So, jetzt aber genug geschimpft ;-) . Denn eigentlich ist es recht einfach, eine passende, schön zu lesende, aussagekräftige Über-mich-Seite zu erstellen. Am besten gehst du so vor:

In drei Schritten zur spannenden Über-mich-Seite.

1. Der Start – ganz genau nachdenken.

Der Beginn deines Über-mich-Textes entscheidet darüber, ob die Lesenden auf deiner Seite bleiben oder nicht. Vielleicht versuchst du mal ein ungewöhnliches Intro, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst:

A. Über die Emotion

Läufer am Start

Welches Bedürfnis haben deine Kunden und Auftraggeberinnen, wenn sie dich buchen? Möchten Sie sich sicher fühlen? Suchen Sie Zuverlässigkeit? Oder einen ungewöhnlichen Stil? Seltene Materialien? Eine ganz andere Herangehensweise an ein eigentlich bekanntes Thema? Möchten sie motiviert werden? Überlege ganz genau, welches Gefühl es ist, an das du mit deinem Angebot andockst. Wenn du es gefunden hast, formuliere daraus einen ansprechenden, spannenden Satz, der Lust auf Weiterlesen macht.

B. Mit einem Lösungsangebot

Du kannst die Besuchenden zum Beispiel fragen, ob sie mit dir zusammen in einer Woche besser in der Öffentlichkeit reden möchten. Oder ob sie Hilfe brauchen in Sachen Administration. Weil der Tag eben nicht genug Stunden hat für all die Arbeiten, die man als Einzelselbstständige(r) so zu erledigen hat. Wichtig ist, dass du hier ein Problem und die Lösung möglichst konkret beschreibst.

C. Mit einer steilen These

Okay, das ist nicht für alle etwas. Aber ich hab das zum Beispiel in meiner eigenen Selbstdarstellung gemacht. Denn ich habe in vielen Gesprächen auf Konferenzen etc. festgestellt, dass ich die Aufmerksamkeit der Leute habe, wenn ich die Frage “Was machen Sie beruflich?” mit “Ich arbeite nicht, ich habe den ganzen Tag Spaß!” beantworte. Nach diesem Opener habe ich dann genug Zeit, mich und mein Angebot vorzustellen. Und ich kann mir dabei sicher sein, dass die Menschen sehr genau zuhören ;-). Vielleicht findest du ja eine ähnliche These, die neugierig auf dich macht?

Du hast eine ganz andere Idee? Super! Probiere es einfach aus. Bitte denke daran: Praktisch alles ist besser als der schnarchige Lebenslauf aus deiner letzten Bewerbung für eine Festanstellung. Du weißt schon, dieses Ding, über das Personalerinnen und Personaler regelmäßig wegpennen. Du möchtest wissen, warum die Persönlichkeit so wichtig ist – gerade für uns Selbstständige? Dann ist mein Blogbeitrag “Persönlichkeit auf der Website? Ja, es darf ein bisschen mehr sein. Ein bisschen viel mehr!” genau das Richtige für dich.

2. Der Spurt – bloß keine Wiederholungen.

Läufer gibt Gas - auf dem Weg zur über-mich-Seite

Dass du deinen Job richtig gut kannst, haben die Besucherinnen und Besucher hoffentlich schon auf der Startseite und auf deinen Angebotsseiten erfahren. Denn die Über-mich-Seite ist kein Platz, um all dein Wissen, deine Erfahrungen oder auch deine Angebote noch einmal in aller Breite darzustellen. Maximal eine kleine Zusammenfassung darf sein.

Viel wichtiger sind die Gründe, warum dein Angebot genau so ist, wie es ist. Du bist Übersetzerin oder Dolmetscher? Weil du dich als Jugendliche(r) im Ausland mal richtig doof gefühlt hast, weil du die Sprache nicht verstanden hast? Tolle Geschichte, schreib sie auf! Hast du nach einem betriebswirtschaftlichen Studium und 20 Jahren Berufserfahrung herausgefunden, dass du dein Lebensglück im Handwerk findest? Oder hast du durch einen kleinen Zufall während deines Studiums ein Produkt entdeckt, mit dem du heute vielen Menschen das Leben leichter machst? Oder bist du mit deinem Team erst in einer bestimmten Branche gestartet, um dann zu bemerken, dass ihr etwas anderes viel besser könnt?

Super, das sind die Geschichten, die das Leben schreibt. Die Storys, die in unseren Köpfen hängen bleiben. Und nach ganz vielen Über-mich-Seiten, die ich schon geschrieben habe, weiß ich: Es gibt diese Storys in fast jedem Unternehmen. Es gilt, sich darüber klar zu werden, dass das genau die einmaligen Inhalte sind, die unbedingt aufgeschrieben werden müssen! Du wirst sehen: Damit wird es viel leichter, eine mitreißende Über-mich-Seite zu erstellen.

Würzen kannst du diesen Mittelteil zum Beispiel mit einem Hinweis auf deine tollen Referenzen. Oder auch mit einem Link zu einem informativen Blogartikel/Zeitungsbeitrag über dich und deine Arbeit.

3. Das Ziel – zeig dich und mach dich ansprechbar.

Läufer im Ziel - das Ziel ist eine über-mich-Seite

Sehr viele Selbstdarstellungsseiten beinhalten keine Kontaktadressen und auch keine Aufforderung, doch bitte Kontakt aufzunehmen. Warum das so ist? Vielleicht, weil viele Menschen glauben, dass diese Seite nicht verkauft, sondern eben “nur” die Selbstdarstellung ist. Dabei ist diese Seite ganz oft der Grund, warum ein Leser oder eine Besucherin bei dir anruft. Oder eben nicht. Vergiss also nicht, deine E-Mail-Adresse und deine Telefonnummer anzugeben, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst.

Am besten zeigst du dort noch deine Sozial Media-Auftritte. Und natürlich auch deine Profile auf Business-Plattformen oder wichtigen Branchenverzeichnissen, in die man nicht einfach so kommt. Bitte nutze nur solche Links zu Portalen, in denen du auch wirklich aktiv bist. Denn nur so bekommst du sicher mit, wenn dich jemand kontaktiert.


EXTRATIPP 1: Nutze die Möglichkeiten.

Sprache ist so wunderbar wandelbar. Doch leider nutzen wir die ganzen Möglichkeiten viel zu selten. Bei deiner Über-mich-Seite solltest du aber wirklich alles geben: blumig, nüchtern, witzig, schräg, sachlich im Abkürzungsstil, als Gedicht oder mit Emojis gewürzt. Auf dieser Seite gibt es keine Grenzen. Ich wiederhole: keine.

Wichtig ist aber, dass du authentisch bleibst, wenn du deine Über-mich-Seite erstellst. Überlege dir also genau, welche persönlichen Eigenschaften deine Kunden und Auftraggeberinnen an dir besonders schätzen. Und wenn du das nicht so genau weißt, frage sie! Oder lies deine Referenzen noch mal ganz genau, denn meist findest du da viele Hinweise darauf, was sie an dir ganz besonders schätzen. Und zwar abseits von deinem Know-how und deiner Erfahrung.

EXTRATIPP 2: Rede, wie du schreibst.

Stell dir vor, dein Über-mich-Text war ein voller Erfolg, die Kundschaft hat angebissen. Hast du dir schon eine Art Redeleitfaden überlegt? Weißt du genau, wie du auf welche Fragen antwortest in diesem wichtigen ersten Telefonat? Wichtig ist, dass deine Inhalte zusammenpassen. Wenn du dich auf deiner Über-mich-Seite also als lockere Type präsentierst, darfst du auch im Telefonat genau so sein. Achte also unbedingt darauf, dass du in einem Guss kommunizierst. Ganz egal, ob auf deiner Website, in deinen Mails, in Social Media, am Telefon oder in Zoom.

EXTRATIPP 3: Gute Fotos nicht vergessen.

Jetzt noch mindestens ein wirklich gutes Foto von dir, deinem Unternehmen oder deinem Team, das nicht so glatt geschliffen ist wie die allseits bekannten Stockfotos – fertig ist deine authentische Über-mich-Seite! Wichtig ist noch, dass du diese Seite nun in regelmäßigen Abständen checkst. Denn mit der Zeit und den verschiedenen Aufträgen ändern sich meist auf die Inhalte, die für deine Selbstdarstellung relevant sind.

EXTRATIPP 4: Die anderen Webseiten nicht vergessen.

Nun hast du eine großartige “Über-mich-Seite” geschrieben, da bin ich mir sicher ;-) Doch was ist mit allen anderen Seiten? Deinen Angeboten? Deiner Startseite? Im Blogbeitrag “Ne neue Website – wie läuft das eigentlich genau?” erkläre ich in 6 Schritten, wie ich bei der Erstellung einer neuen Website vorgehe. Vielleicht hilft dir das weiter?


Du siehst: Ein Patentrezept für eine richtig großartige Selbstdarstellungs-Seite gibt es nicht. Aber es gibt eine Devise: Alles kann, nichts muss. Und wenn du beim Schreiben dieses wichtigen Textes neben deinem Verstand auch dein Bauchgefühl befragst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

PS: Es gibt eine Art finalen Test für eine richtig gute Selbstdarstellung. Lies dir den Text selbst vor und verwende statt deines eigenen Unternehmensnamens den Namen eines konkurrierenden Unternehmens. Wenn der Text dann immer noch glaubwürdig wirkt, ist er eindeutig noch nicht persönlich und authentisch genug ;-) .

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Bildquellenangabe: Titel Canva.com, Illustrationen Pixabay

erfolgreiche Websites

Struktur, Aufbau, Inhalte: 11 Tipps, mit denen du deine Website zu einer erfolgreichen Website machst.

Website als durchstartende Rakete“Gut bei Google gefunden werden!”. Genau das antworten die meisten meiner Kundinnen und Kunden, wenn ich nach dem Sinn und Zweck ihrer Website frage. Doch dieses Gut-gefunden-werden ist nicht mal die halbe Miete, wenn es um eine erfolgreiche Website geht! Denn was nutzt es dir, wenn du zwar im Internet gut gefunden wirst? Doch wenn die Menschen auf deiner Website mühselig nach deinen Kontaktdaten suchen müssen? In diesem Blogbeitrag habe ich 11 Tipps zusammengestellt, mit denen du deine Website in Inhalt und Struktur optimieren kannst:

1. Die Startseite – das Wichtigste nach vorn

Ein Introtext wie “Herzlich willkommen bei Unternehmen YX” ist so was von 1980. Besser steigst du mit einem Elevator-Pitch in deine erfolgreiche Website ein. Also einer Kurzbeschreibung dessen, was du anbietest. Und natürlich, was deine Kundschaft davon hat. Dazu beantwortest du dir idealerweise drei Fragen:

  • Wer bist du?
  • Was haben die Kunden/Interessentinnen von deinem Angebot?
  • Was macht dein Angebot so besonders? In fachlicher UND in emotionaler Hinsicht?

Ja, ich weiß, das ist richtig schwer! Besonders dann, wenn du das alles in maximal drei Sätzen zusammenfassen sollst, um mit deiner Webseite erfolgreich zu sein. Aber dein Einsatz lohnt sich! Denn bei den meisten klassischen Websites entscheidet sich auf der Startseite, ob Menschen dort bleiben und weiterlesen. Oder ob sie lieber weitersurfen. Vielleicht hilft dir dieser Blogbeitrag weiter: “Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?”

EXTRATIPP: Meiner Erfahrung nach ändert sich der Elevatorpitch öfter. Denn dein Angebot ändert oder schärft sich. Ich habe deswegen zweimal im Jahr ein Date mit meinem Elevatorpitch. Dann prüfe ich ihn auf Herz und Nieren. Und überarbeite ihn gegebenenfalls. Vielleicht setzt du dir auch einfach einen festen Termin für diese Arbeiten? Bei der Gelegenheit kannst du dann auch deine gesamte Website überprüfen. Damit deine Webseiten erfolgreiche Webseiten bleiben.

2. Der Kontakt – wie bist du zu erreichen?

Ganz wichtig und leider immer noch gerne vergessen: die Absenderkennung und die möglichen Kontaktwege gleich auf der Startseite. Wer ist der Absender? Wie erreiche ich die Absenderin? Telefonnummer, E-Mail-Adresse und deine Social Media-Auftritte platzierst du am besten oben rechts auf deiner erfolgreichen Website. Denn wir alle haben gelernt, dass wir dort wichtige Dinge wie einen Warenkorb finden. Unser Blick geht also automatisch dorthin. Hier sind deine Kontaktdaten optimal aufgehoben.

EXTRATIPP: Die Kontaktdaten und deine …

Mehr Pepp fürs Blog und Social Media

Drei Ideen, wie du schnell spannende Texte schreiben kannst.

IdeenbirneWir Content-Schreiber haben es ganz schön schwer, jaja: Tagaus tagein müssen wir interessante Inhalte produzieren, brauchen Ideen am laufenden Band und sollen mal eben fix diverse Social Media-Kanäle füttern, damit wir in den Köpfen der Leute bleiben. Ganz gleich, ob wir das für uns selbst oder im Auftrag von Kunden machen – wir alle kommen irgendwann an den Punkt, an dem uns einfach nicht mehr einfällt. Das Hirn ist leer, alles ist gefühlt mindestens schon 500 Mal geschrieben worden und die ganzen Emojis können wir auch nicht mehr sehen. Damit ihr in dieser Situation nicht aus lauter Verzweiflung zum berühmt-berüchtigten Catcontent greifen müsst, verrate ich ich euch heute drei Ideen, die mir immer wieder aus diesem Loch heraushelfen:

Wechsel der Perspektiven – du, ich und die anderen.

Zum Wechsel gehts hier langJa, stimmt, der dreihundertste Text über den kleinen Elektromotor APX30711 und seine vielen tollen Features wie den niedrigen Energieverbrauch und die kompakten Ausmaße ist laaaaaaaaaaaaaaangweilig. Da kommt so ein Wechsel der Perspektive gerade recht! Schlüpf doch mal in den kleinen Elektromotor und stelle dir folgende Frage: Welche Geschichten bekommt er eigentlich mit, der kleine Motor, wenn er in eine Küchenplatte einer …

6 Ideen für interessante Bloginhalte

Knipsen, babbeln, outen, reisen – so klappt’s auch mit den Blogbeiträgen.

ExplosionHeute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen – Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.

Boom, auf dem Weg in die Küche ist sie plötzlich da, die Idee: Ich schreibe einen …

Der Weg zum eigenen Blog, Teil 1

Vorüberlegungen – ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?

Das Blog als MarketinginstrumentViele Unternehmen, aber auch Freiberufler oder Handwerker benutzen mittlerweile ein Blog, um ihr Know-how und ihre Kompetenzen im Internet zu präsentieren: Die Spanne reicht vom Handwerkerblog des Malers Heyse über den OTTO-Azubiblog oder den PR-Doktor von Kerstin Hoffmann bis zum Webtagebuch der FRoSTA-Mitarbeiter.

Positive Effekte

Ein gut gepflegtes Blog hat positive Effekte: …

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