Im Interview – To Kühne
„Meine Eltern nannten es Dickköpfigkeit.“
Woher und wie lange ich To kenne, weiß ich gar nicht so genau – vermutlich haben wir uns auf einem der zahlreichen Punkrock- oder Rock’n’Roll-Konzerte in Frankfurt kennengelernt.
Eins wusste ich aber sofort: To ist ein Ereignis – und passt damit perfekt in meine Interviewreihe „Authentizität und Unternehmertum“. Seine Offenheit, mit der er sich selbst inszeniert und präsentiert, hat mich ziemlich beeindruckt – und seine Fotos mit ihren vielen Kleinigkeiten und Anspielungen mag ich sehr! Ich freue mich sehr darüber, ihn und seine ebenfalls ganz bezaubernde Gattin zu meinem Freundeskreis dazuzählen zu können.
Übrigens: Der TO-KER hängt bei mir in der Küche und verbreitet Bombenstimmung ;-)
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CG: Authentizität wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?
TK: Echt? Authentizität ist gerade in Mode? Okay, es ist wenigstens sinnvoll, wenn sich der eine oder andere zumindest mal dank dieser Modeerscheinung mit dem Thema beschäftigt.
Ich habe mir nie wirklich Gedanken über dieses Thema gemacht – vielmehr hat sich für mich nie eine Alternative dazu gestellt. Ob in meiner Schulzeit, Studium oder Berufsleben. Meine Eltern nannten es Dickköpfigkeit, und auch sonst bin ich …

Und das alles, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen – und damit auch den Umsatz. Uffz.
Die Intuition (v. lat.: intueri (deponens) ‚betrachten, erwägen‘; eigentlich ‚angeschaut werden‘, daher auch passiver Sinn von Eingebung, ahnendes Erfassen; PPP intuitum) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen.
Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen – Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.
Dr. Elisabeth Heinemann ist
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Bauer. Vor 250 Jahren. Im Schwarzwald. Oder anderswo, das ist eigentlich egal. Also jedenfalls sähen Sie im Frühjahr auf Ihrem Acker aus: Sie tragen die Samen in einer Schürze vor sich her, laufen über Ihren Acker und verteilen bei jedem Schritt eine großzügige Ladung Körner – das ist die ORGANISCHE Reichweite.
Es gibt Blogs, in denen es ausschließlich um die Welt der Kanarienvögel geht. Oder welche, die sich mit allen Themen rund ums
Ulrike Zecher und ich sind uns schon vor längerer Zeit irgendwo im Internet über den Weg gelaufen – wir können uns aber leider bis heute nicht persönlich! Da ich ihren Webauftritt ziemlich originell und spannend finde und auch ihr Auftreten in Social Media sehr schätze, war klar, dass ich Ulrike gerne im Rahmen eines meiner Herzensthemen „
Meine eigene Website ist eine Dauerbaustelle: Ständig schraube ich, ändere ich, kontrolliere ich, optimiere ich an den einzelnen Seiten herum. Und ganz bestimmt wird meine Website noch in diesem Jahr endlich responsive, jawoll! Die Google Webmaster Tools gehören dabei schon lange zu meinem Handwerkszeug – allerdings fußte die Benutzung bisher auf fundiertem Halbwissen, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Mut ;-) Das hat sich nun geändert: Denn ich habe das Buch „Suchmaschinenoptimierung mit Google Webmaster Tools – Webseiten mit kostenlosen Tools optimieren“ von Stephan Czysch gelesen! Auf rund 250 Seiten erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der
Heute möchte ich eine kleine Geschichte erzählen: Eine Geschichte von einer Werbetexterin, die soooo gerne mal eine unterhaltende, lustige, humorige Geschichte schreiben wollte. Nennen wir sie Chris, öhöm. Chris ist schon ganz lange selbstständig in Sachen Schreiberei: Sie ist Expertin für digitale Kommunikation und schreibt den ganzen Tag Texte für Websites, Kommunikationskonzepte und Blogbeiträge. Sie liebt ihren Job sehr – denn sie hat den besten der Welt. Ehrlich!