Blogparade Transparenz
Wie viel Transparenz braucht ein Blog?
Eine spannende Frage, die Eva Schumann da in ihrem Blog Tinto im Rahmen einer Blogparade stellt: Wie durchsichtig sollte ein Blog sein? Wie klar sollte ein Beitrag transportieren, unter welchen Bedingungen er zustande kam? Und an welche Regeln sollten sich Blogger halten – und welche davon sind sogar verbindlich? Meine Antwort darauf ist erst mal ganz einfach:
Ein Blog sollte transparent sein. Bis in den aller letzten Winkel.
Ja, ich bin der Meinung, dass ein Blogger sprichwörtlich die Hosen ausziehen sollte, wenn es um die Inhalte in seinem Blog geht: Wo kommen Inhalte her? Gibt es eine Vereinbarung mit einer dritten Partei, die Einfluss auf einen Artikel genommen hat? Wer sponsort das Gewinnspiel und welche Vereinbarung wurde geschlossen? All diese Informationen sollten wir unseren Lesern zur Verfügung stellen – und zwar nicht im Kleingedruckten, sondern gut lesbar und gut sichtbar platziert.
Doch auch bei mir flattern immer mehr Anfragen von Unternehmen ins Postfach, die mich in irgendeiner Weise sponsoren wollen, wenn ich ihre Software/ihr Buch/ihre Dienstleistung in meinem Blog vorstelle und positiv bewerte – die überwiegende Mehrheit möchte einen Blogbeitrag ohne die Auszeichnung als „Sponsored Post“. Mal gibt es ein paar Euro dafür, mal ein Produkt umsonst. Ich lehne solche Anfragen ab mit dem Hinweis auf …
Ein Thema, das mich ziemlich umtreibt: Mein Leben in der digitalen Blase. Verstehen Sie, was ich damit meine? Ich lebe im Internet in einer Art Internetblase oder „Filterbubble“, wie es auf Neuland-Deutsch heißt. Meine engen Facebook-Freunde kenne ich zum Beispiel alle real: Wir haben viele Gemeinsamkeiten und sehen uns auch außerhalb von Social Media. Meine weiteren Social Media-Freunde/Fans/Follower setzen sich aus Kollegen, Kunden, Netzwerkpartnern und anderen spannenden Personen zusammen, die ich teilweise nicht persönlich kenne, mit denen mich aber mein Job, ein Hobby oder ein bestimmtes Thema verbindet. Mein Social-Media-Alltag wird vor allem von meinem Job bestimmt: Als Texterin und Konzeptionerin schreibe ich eigentlich ununterbrochen und beschäftige mich mit meinen Brotthemen, die gleichzeitig meine Lieblingsthemen sind – was ein Glück! In meiner Freizeit interessiert mich …
Haben Sie eigentlich gerade überhaupt keine Zeit, weil auf Ihrer To-do-Liste lauter dringende Dinge stehen? Doch Sie drücken sich gerade davor und lesen lieber in meinem Blog? Prima, dann habe ich ein paar Linktipps für Sie, die Sie garantiert noch länger von all den wichtigen, ungeliebten Dingen abhalten werden ;o))
Haben Sie sich auch schon öfter mal gefragt, wie manche Menschen das eigentlich hinkriegen, auf Facebook aktiv zu sein UND zu arbeiten? Zu twittern UND auch noch wöchentlich für spannende Blogbeiträge zu sorgen? Immer am Puls der Neuland-Zeit zu sein UND einen Vollzeitjob zu erledigen? Die Antwort wird in vielen Fällen identisch sein: Diese Menschen sind perfekt organisiert. Sie haben ihren Zeitplan immer fest im Blick, wissen genau, wann sie was erledigen müssen und haben in ihren Arbeitsalltag zeitliche Puffer eingebaut, mit deren Hilfe sie erhöhtes Arbeitsaufkommen abfedern können.
„Christa, wir veranstalten eine Hochzeitsmesse. Und du machst die Vermarktung!“ Diese beiden Sätze sagte Thorsten Heyer, Geschäftsführer der
Sind Sie sich sicher, dass Sie auf Facebook immer rechtlich sauber agieren? Dass Sie noch nie ein Foto geteilt haben, dass Sie eigentlich nicht hätten teilen dürfen, weil es Persönlichkeits- oder Urheberrechte verletzt? Haben Sie das Impressum Ihrer Fanpage richtig befüllt und alle Details beachtet? Wissen Sie genau, wann Sie geschäftliche Inhalte auf Ihrem Privatprofil teilen dürfen und wann nicht?
Heute ist Dienstag. Donnerstag (mein Blogtag) rückt näher und näher. Ich hatte bisher keine zündende Idee für einen Blogbeitrag. Nicht eine, nicht mal eine winzige. Meine eigentlich großartige Ideensammlung finde ich heute total langweilig. Und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich keinen einzigen Blogbeitrag vorgeschrieben. Außerdem gibt es dooferweise kein Thema, bei dem mir gerade der Schuh drückt. Boar, ich strenge mich wirklich an und es mag einfach kein Funken überspringen. Was nun? Erst mal in die Küche gehen – Schokolade hilft ja bekanntlich gegen Ideenlosigkeit. Immer.
Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind Bauer. Vor 250 Jahren. Im Schwarzwald. Oder anderswo, das ist eigentlich egal. Also jedenfalls sähen Sie im Frühjahr auf Ihrem Acker aus: Sie tragen die Samen in einer Schürze vor sich her, laufen über Ihren Acker und verteilen bei jedem Schritt eine großzügige Ladung Körner – das ist die ORGANISCHE Reichweite.
Es gibt Blogs, in denen es ausschließlich um die Welt der Kanarienvögel geht. Oder welche, die sich mit allen Themen rund ums
Der geneigte Social Media-Nutzer kennt sie schon sehr lange: Hashtags, die Gartenzäune des Internets. Ich habe über