Die Startseite einer Website
Die Schaufenster-Strategie: Was gehört auf die Startseite deiner Website?
„HERZLICH WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSITE!“ Ja, es gibt sie immer noch, diese höflichen Winkewinke-Homepages. Doch eigentlich verschenken wir mit dieser bestimmt nett gemeinten Floskel wertvolle Zeit – und Zeit ist das, was die Besucherinnen und Besucher deiner Website nicht haben. Deswegen ist es besser, wenn du auf deiner Startseite sofort auf den Punkt kommst.
Doch wie geht das? Eigentlich ist das ganz einfach. Stell dir vor, du läufst durch eine Fußgängerzone: Da links, siehst du das toll gestylte Schaufenster mit seinen schicken Angeboten? Bei dem du auf einen Blick entscheiden kannst, ob die Produkte des Anbietenden in Stil und Funktion zu dir passen? Oder hast du vielleicht sogar nur das Logo gesehen und weißt schon Bescheid, dass das ein toller Laden für dich ist? Hui, das Schaufenster gegenüber ist aber auch nicht schlecht – und da gibt es sogar schon einen Sommerrabatt auf die chic inszenierten Waren! Zack, schon hast du für die nächste Zeit gut zu tun und bist außerdem um einige Euro ärmer ;-)
Eine Website funktioniert ähnlich wie ein Schaufenster – ich nenne diese Form des strategischen Aufbaus deshalb …

Carsten und ich haben uns via Facebook kennengelernt: Anfang des Jahres 2017 waren wir Teil einer Bewegung der Counterspeecher, aus der bis heute aktive und ziemlich erfolgreiche Gruppen wie
Ja, klar, wir Unternehmerinnen, Freiberufler und Einzelselbstständige machen Werbung. Schließlich ist Werbung ein wichtiger Teil unserer Außendarstellung, mit der wir Kundinnen und Kunden anziehen – und dazu gehören auch Werbetexte. Diese spezielle Textart läuft uns allen deswegen dauernd über den Weg, zum Beispiel im Internet, im Radio und auch in Broschüren oder Flyern.
Lilian kenne ich aus dem
Schon sehr lange bin ich der Meinung, dass sich Unternehmen in diesen irren Zeiten politisch positionieren sollten. Denn eine Gesellschaft wird nicht nur durch die offizielle Politik bestimmt, sondern auch durch jeden einzelnen Menschen, durch Menschengruppen, durch nicht staatliche Organisationen und natürlich auch durch Unternehmen. Gerade auf der Businessseite bewegt sich derzeit eine Menge!
Blogs. Mein Leben wäre erheblich ärmer ohne sie. Und zwar gleich aus zwei Gründen:
Diese Powerfrau bewundere ich aus der Ferne schon sehr lange: Ich hab Effi öfter im Einsatz auf der Bühne bestaunt, wenn ich mich in der
Vorab: Texterin/Texter ist kein geschützter Beruf – jeder Mensch darf sich also so nennen und seine Dienstleistungen auf dem Markt anbieten. Außerdem spielt bei der Beurteilung von Text auch immer der persönliche Geschmack eine Rolle. Dieses Phänomen kann zum Beispiel dafür sorgen, dass jemand einen Text großartig findet, einen anderen aber grottenschlecht. Obwohl beide Texte handwerklich einwandfrei sind. Doch wie findest du nun das gute, zu dir passende schreibende Goldstück? Eins, das deine Inhalte authentisch und auf den Punkt wiedergibt? In diesem Blogbeitrag habe ich ein paar Wege zusammengestellt, die dich bestimmt an dein Ziel führen.
Sebastian kenne ich aus Facebook – oh Wunder! Wir sind uns vor längerer Zeit mal über den Weg gelaufen, vermutlich während einer politischen Diskussion, genau weiß ich das leider nicht mehr. Ich mag seine gradlinige Haltung und seine Art und Weise, seine Meinung respektvoll, geduldig und gleichzeitig überzeugend vorzutragen. Und da mein Papa gebürtiger Friese ist, habe ich ja ohnehin ein Herz und viel Verständnis für die Menschen von der Küste ;-)
Social Media verbieten? Ahhhh ja. „Nun flippt die Goede endgültig aus“, denkst du bestimmt gerade. Aber ich meine diese Forderung tatsächlich ernst. Zumindest dann, wenn es um Social Media im derzeitigen Zustand geht. Und zwar aus vier Gründen: