Mehrsprachigkeit

Wir alle sprechen mehrere Sprachen. Wirklich.

Ja, wir alle sind mehrsprachig. Und wir sind sogar mehrsprachig aufgewachsen. Glauben Sie nicht? Dann beweise ich es Ihnen. Und zwar der Reihe nach:

Sprache 1: die Muttersprache – die erste Sprache, die wir lernen

zwei Strichmännchen unterhalten sich

Diese Sprache lernen wir von unseren Eltern – unsere ersten Worte sagen wir in unserer Muttersprache. Aber auch innerhalb eines Landes sprechen oft nicht alle Menschen die gleiche Muttersprache: In Schleswig-Holstein leben zum Beispiel Menschen, die Dänisch als Muttersprache haben. Und in Sachsen leben die Sorben, die eine Sprache sprechen, die mit dem Tschechischen oder Polnischen verwandt ist. Darüber hinaus gibt es viele Dialekte, die für Menschen aus anderen Regionen nicht oder nur sehr schwer …

Quere Gedanken und viel Fantasie

Freak out! So geht’s zu im Kopf einer Texterin

Sprache ist herrlich. Worte sind toll. Lesen ist super. Schreiben ist noch superer. Wir können uns alle gar nicht oft daran erinnern, finde ich. Denn leider ist das Wunderwerk Sprache für viele Menschen etwas beiläufiges, banales. Etwas, das eben einfach so und ohne viel darüber nachzudenken benutzt wird. Ein Gebrauchsgegenstand, der im …

Linksammlung – Texte schreiben

Texten kann doch jeder. Oder?

Buntstift-Stapel

Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.

Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: …

Texte aufbereiten

Ich publiziere, also wirke ich.

Diese Abwandlung des Satzes „Cogito ergo sum“, mit dessen Übersetzung viele Lateinschüler gequält wurden und werden, beschreibt den reinen Zweck des Publizierens: Jeder Text, der  veröffentlicht wird, wirkt. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Blogbeitrag, einen Artikel in einer Tageszeitung, eine Unternehmensbroschüre oder einen Werbeaufdruck auf einem Firmenfahrzeug handelt – der Empfänger der Botschaft liest und verarbeitet sie. Das ist toll. Sehr toll sogar. Doch das Tollste daran ist: Diesen Wirkprozess können wir positiv beeinflussen, wenn wir uns an einige einfache Regeln der schriftlichen Kommunikation halten.

Ein Smiley macht noch keine gute Laune.

Teuflisches SmileyBei allen schriftlichen Publikationsformen handelt es sich um „reduzierte Kommunikationskanäle“, in denen Betonung, Mimik und Gestik fehlen. Das heißt: Sie müssen nur mit Worten dafür sorgen, dass Ihr Text genau so verstanden wird, wie Sie das möchten. Das ist gar nicht so einfach: …

besser schreiben

Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu!

Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon zeitaufwendig sind – wenn da nicht noch zusätzlich die Angst vorm Schreiben wäre. …

Der Weg zum eigenen Blog, Teil 2

Blog-Checkliste A – von den Zielen bis  zur Verbreitung

Blog-ChecklisteImmer mehr Unternehmen, Freiberufler oder Handwerker bloggen und präsentieren auf diese Weise sich, ihr Know-how und ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet. Doch um mit diesem Instrument wirklich Erfolg zu haben, sollten Sie sich intensiv vorbereiten und sich der Chancen, aber auch der Risiken bewusst sein. Diese Checkliste unterstützt Sie bei der strategisch fundierten und nachhaltigen Bespielung Ihres Blogs. Im Teil 1 dieser Reihe finden Sie zahlreiche Vorüberlegungen „Ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?„. Die „Blog-Checkliste B – vom Issuemanagement bis zur Evaluation“ finden Sie hier.  …

Der Weg zum eigenen Blog, Teil 1

Vorüberlegungen – ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?

Das Blog als MarketinginstrumentViele Unternehmen, aber auch Freiberufler oder Handwerker benutzen mittlerweile ein Blog, um ihr Know-how und ihre Kompetenzen im Internet zu präsentieren: Die Spanne reicht vom Handwerkerblog des Malers Heyse über den OTTO-Azubiblog oder den PR-Doktor von Kerstin Hoffmann bis zum Webtagebuch der FRoSTA-Mitarbeiter.

Positive Effekte

Ein gut gepflegtes Blog hat positive Effekte: …

Blogparade – neue Berufe

Text. Konzept. Projekt.“ Die Antwort auf alle Fragen nach meinem Beruf.

Doch wenn ich diese Antwort gebe, ernte ich mindestens fragende Blicke – oft aber auch konkrete Nachfragen: „Das heißt, Sie schreiben? Sind Sie Journalistin? Oder schreiben Sie Bücher?“ Für die Antwort muss ich tief Luft holen: „Nein, ich schreibe Werbetexte, Webtexte, Imagetexte, Sachtexte, Fachtexte, Pressemitteilungen, Blogbeiträge, Mailings, Newsletter und Texte für Social Media.“ Kurze Atempause: …

Fleschwert

Nieder mit den Schachtelsätzen! Für mehr Aktivität!

Diagramm mit SkalaEin guter Text ist leicht zu lesen. Doch es ist eine hohe Kunst, komplizierte Inhalte in einfache Worte zu fassen – das weiß jeder, der sich schon einmal daran versucht hat.

Eine Hilfe ist der Fleschwert: Mit diesem Index kann man den Grad der Lesbarkeit eines Textes bestimmen. Die Skala bewertet einen Text nach Punkten zwischen 100 (sehr leicht) und 0 (sehr schwer). Die Höhe des Fleschwertes eines Textes sollte sich an der Zielgruppe des Textes orientieren; schließlich soll die Zielgruppe den Text ja lesen und verstehen. …

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