Blogparade – Mutmach-Geschichten

 

Aufruf zur Blogparade: Mutmach-Geschichten – für mehr Authentizität im Job!

Bild1Letzten Freitag veröffentlichte ich einen Blogbeitrag: “Ich bin ich. Und ich bin bares Geld wert.” In diesem Artikel erzähle ich meine ganz persönliche Freiberufler-Geschichte. Von meinem Weg, meinen Erlebnissen und meinen Erkenntnissen. Und dem Entschluss, meine Person als wichtigen Bestandteil meines Angebots zu begreifen. Das Echo war überwältigend: Ich bekam Feedback via Blog, Social Media und auch via Mail. Das ganze Wochenende hindurch. So viele Geschichten, so viele “me too!”-Mails – einfach toll! …

(M)eine Geschichte

“Ich bin ich. Und ich bin bares Geld wert.”

Comicfrau lächelt

Diese Aussage klingt ziemlich arrogant, finden Sie? Geradezu borniert und überheblich? Und spiegelt keine Inhalte, kein Know-how, keine Erfahrung, für die man mir als Unternehmerin Geld geben könnte? Stimmt, Sie haben recht. Gleichzeitig haben Sie auch unrecht: Denn mit meiner ganz persönlichen Art zu arbeiten und mich selbst zu präsentieren – meinem ganz persönlichen Echtsein – habe ich mir in den letzten Jahren eine tolle Zielgruppe erschlossen. Nämlich Kunden, die mehr als meine Arbeitsleistung kaufen – sie schätzen meine Person. Und damit habe ich das Wunderbarste erreicht, das man im Arbeitsleben erreichen kann: Ich habe den tollsten Job der Welt. Ich habe gut zu tun, habe tolle Kunden mit tollen Aufträgen. Kurz: Ich bin glücklich und zufrieden. Wenn mich heute jemand fragt, was ich arbeite, antworte ich: “Arbeiten? Ich habe den ganzen Tag Spaß!” Das alles habe ich einem einzigen, folgenreichen Entschluss zu verdanken – dem Entschluss, die …

Blogparade Schreibblockade

Schreibblockade – Tipps, Strategien und Erfahrungen.

Eine ZiegelsteinmauerMeine Kollegin Kerstin Hoffmann ruft in Ihrem Blog PR-Doktor zu der spannenden Blogparade “Schreibblockade – Tipps, Strategien und Erfahrungen” auf – da nehme ich doch gerne teil! Denn ich liebe Blogparaden ;o)) Vor allem dann, wenn sie etwas mit meinem viel geliebten Job zu tun haben.

Eine Schreibblockade – was ist das überhaupt?

Vorab eine persönliche Anmerkung: Mich blockiert alleine das Wort “Blockade”. Denn die Politikwissenschaftlerin in mir denkt sofort an die Berlin-Blockade 1948-49 oder an die Kubakrise im Oktober 1962. Deswegen bevorzuge ich das Wort “Schreibhemmung”. Darüber hinaus passt es auch besser zu dem Zustand, den ich gelegentlich verspüre  ;o)) Aber da habe ich wohl wirklich Glück, wenn ich die Statements vieler Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema lese.

Eine Schreibhemmung äußert sich bei mir in drei Phasen: …

Mehrsprachigkeit

Wir alle sprechen mehrere Sprachen. Wirklich.

Ja, wir alle sind mehrsprachig. Und wir sind sogar mehrsprachig aufgewachsen. Glauben Sie nicht? Dann beweise ich es Ihnen. Und zwar der Reihe nach:

Sprache 1: die Muttersprache – die erste Sprache, die wir lernen

zwei Strichmännchen unterhalten sich

Diese Sprache lernen wir von unseren Eltern – unsere ersten Worte sagen wir in unserer Muttersprache. Aber auch innerhalb eines Landes sprechen oft nicht alle Menschen die gleiche Muttersprache: In Schleswig-Holstein leben zum Beispiel Menschen, die Dänisch als Muttersprache haben. Und in Sachsen leben die Sorben, die eine Sprache sprechen, die mit dem Tschechischen oder Polnischen verwandt ist. Darüber hinaus gibt es viele Dialekte, die für Menschen aus anderen Regionen nicht oder nur sehr schwer …

Quere Gedanken und viel Fantasie

Freak out! So geht’s zu im Kopf einer Texterin

Sprache ist herrlich. Worte sind toll. Lesen ist super. Schreiben ist noch superer. Wir können uns alle gar nicht oft daran erinnern, finde ich. Denn leider ist das Wunderwerk Sprache für viele Menschen etwas beiläufiges, banales. Etwas, das eben einfach so und ohne viel darüber nachzudenken benutzt wird. Ein Gebrauchsgegenstand, der im …

Linksammlung – Texte schreiben

Texten kann doch jeder. Oder?

Buntstift-Stapel

Nein. Nicht jeder kann texten. Jedenfalls nicht einfach so. Und schon gar nicht so, dass das Lesen des Ergebnisses Spaß macht. Beweise dafür finden wir jeden Tag in Tageszeitungen, im Internet und auf Werbepublikationen. Oder auf Folie gebannt und auf ein Auto geklebt.

Doch die gute Nachricht ist: Man kann lernen, wie man gut lesbare Texte schreibt. Es gibt viele Websites, die praktische Tipps und Tricks aus dem Texterleben verraten. Ein paar stelle ich heute vor: …

Texte aufbereiten

Ich publiziere, also wirke ich.

Diese Abwandlung des Satzes “Cogito ergo sum”, mit dessen Übersetzung viele Lateinschüler gequält wurden und werden, beschreibt den reinen Zweck des Publizierens: Jeder Text, der  veröffentlicht wird, wirkt. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Blogbeitrag, einen Artikel in einer Tageszeitung, eine Unternehmensbroschüre oder einen Werbeaufdruck auf einem Firmenfahrzeug handelt – der Empfänger der Botschaft liest und verarbeitet sie. Das ist toll. Sehr toll sogar. Doch das Tollste daran ist: Diesen Wirkprozess können wir positiv beeinflussen, wenn wir uns an einige einfache Regeln der schriftlichen Kommunikation halten.

Ein Smiley macht noch keine gute Laune.

Teuflisches SmileyBei allen schriftlichen Publikationsformen handelt es sich um “reduzierte Kommunikationskanäle”, in denen Betonung, Mimik und Gestik fehlen. Das heißt: Sie müssen nur mit Worten dafür sorgen, dass Ihr Text genau so verstanden wird, wie Sie das möchten. Das ist gar nicht so einfach: …

besser schreiben

Texten frei Schnauze: Hören Sie sich selbst zu!

Immer häufiger publizieren Freiberufler oder klein- und mittelständische Unternehmen Texte im Internet: Das Blog möchte regelmäßig mit wertigem Content gefüllt werden. Die Social-Media-Kanäle wollen sorgfältig mit News gefüttert werden. Und dann müssen noch Texte für Fachpublikationen geschrieben oder Beiträge in Foren kommentiert werden. Aufgaben, die sowieso schon zeitaufwendig sind – wenn da nicht noch zusätzlich die Angst vorm Schreiben wäre. …

Der Weg zum eigenen Blog, Teil 2

Blog-Checkliste A – von den Zielen bis  zur Verbreitung

Blog-ChecklisteImmer mehr Unternehmen, Freiberufler oder Handwerker bloggen und präsentieren auf diese Weise sich, ihr Know-how und ihre Dienstleistungen oder Produkte im Internet. Doch um mit diesem Instrument wirklich Erfolg zu haben, sollten Sie sich intensiv vorbereiten und sich der Chancen, aber auch der Risiken bewusst sein. Diese Checkliste unterstützt Sie bei der strategisch fundierten und nachhaltigen Bespielung Ihres Blogs. Im Teil 1 dieser Reihe finden Sie zahlreiche Vorüberlegungen “Ein Blog: Soll ich oder soll ich nicht?“. Die “Blog-Checkliste B – vom Issuemanagement bis zur Evaluation” finden Sie hier.  …

Scroll to Top