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Die Textschneiderei - das Blog.

Die Textschneiderei.

Das Blog für Text und Social Media. Und für Fundstücke der ganz besonderen Art.

Events auf Facebook vermarkten

30. Okt 2014 in Know-how, Social Media | 5 Kommentare

HERZSCHLAG & CO. – ein Blick hinter die Kulissen.

Logo der HERZSCHLAG & CO.“Christa, wir veranstalten eine Hochzeitsmesse. Und du machst die Vermarktung!” Diese beiden Sätze sagte Thorsten Heyer, Geschäftsführer der [blickfang] event design GmbH  im Juli 2014 zu mir. Sie können sich vorstellen, dass ich sofort Feuer und Flamme war – schließlich liebe ich die Event-Designs von [bf] und arbeite seit Jahren in vielen verschiedenen Projekten mit dem [bf]-Team zusammen.

Vermarktung auf Facebook und mit einer Bloggerlounge

Bei einem ersten Strategietreffen zur Hochzeitsmesse HERZSCHLAG & CO. legten wir fest, dass wir die Vermarktung dieser Messe über Facebook und ausgesuchte Hochzeitsblogs laufen lassen würden. Auf Facebook wurde dafür eine eigene Fanpage und ein Facebook-Event eingerichtet. Im Redaktionsplan wurden schon vorab viele (mehr …)

Gewinnspiel: “Facebook und Recht”

23. Okt 2014 in Christa liest, Know-how, Social Media | 7 Kommentare

Minenfeld Facebook: Wie komme ich da heile durch?

Cover "Facebook- und Recht"Sind Sie sich sicher, dass Sie auf Facebook immer rechtlich sauber agieren? Dass Sie noch nie ein Foto geteilt haben, dass Sie eigentlich nicht hätten teilen dürfen, weil es Persönlichkeits- oder Urheberrechte verletzt? Haben Sie das Impressum Ihrer Fanpage richtig befüllt und alle Details beachtet? Wissen Sie genau, wann Sie geschäftliche Inhalte auf Ihrem Privatprofil teilen dürfen und wann nicht?

Sie haben nun alle Fragen mit JA beantwortet? Toll! Ich konnte das nicht ohne leise Zweifel. Denn mir begegnen in meinem Arbeitsleben, das zum Teil auf Facebook stattfindet, immer wieder neue “Herausforderungen” in Sachen Recht, die ich nicht (mehr …)

Im Interview – To Kühne

16. Okt 2014 in Authentizität, Know-how | Keine Kommentare

 

“Meine Eltern nannten es Dickköpfigkeit.”

Der To-kerWoher und wie lange ich To kenne, weiß ich gar nicht so genau – vermutlich haben wir uns auf einem der zahlreichen Punkrock- oder Rock’n’Roll-Konzerte in Frankfurt kennengelernt.
Eins wusste ich aber sofort: To ist ein Ereignis – und passt damit perfekt in meine Interviewreihe “Authentizität und Unternehmertum”. Seine Offenheit, mit der er sich selbst inszeniert und präsentiert, hat mich ziemlich beeindruckt - und seine Fotos mit ihren vielen Kleinigkeiten und Anspielungen mag ich sehr! Ich freue mich sehr darüber, ihn und seine ebenfalls ganz bezaubernde Gattin zu meinem Freundeskreis dazuzählen zu können.
Übrigens: Der TO-KER hängt bei mir in der Küche und verbreitet Bombenstimmung ;-)

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CG: Authentizität wird gerade zu einem Modebegriff – immer mehr Unternehmen schreiben sich Echt sein auf die Fahnen. Welche Bedeutung hat Authentizität für dich und deine Arbeit?
TK: Echt? Authentizität ist gerade in Mode? Okay, es ist wenigstens sinnvoll, wenn sich der eine oder andere zumindest mal dank dieser Modeerscheinung mit dem Thema beschäftigt.
Ich habe mir nie wirklich Gedanken über dieses Thema gemacht – vielmehr hat sich für mich nie eine Alternative dazu gestellt. Ob in meiner Schulzeit, Studium oder Berufsleben. Meine Eltern nannten es Dickköpfigkeit, und auch sonst bin ich (mehr …)

Authentizität in der Werbung

9. Okt 2014 in Authentizität, Know-how | 4 Kommentare

Sein oder Schein? Die Herausforderungen der authentischen Werbung.

Authentisch sein, Echt sein, sich nicht mehr verstellen, nicht länger schauspielern müssen – ein Ziel, das sich viele Unternehmen und Unternehmer auf die Agenda geschrieben haben. Das Marketing soll authentisch werden, wertige Blogbeiträge sollen im persönlichen Stil geschrieben werden und die gesamte Kundenansprache soll sich nicht nur auf den Nutzen des Angebots oder Produkt fokussieren, sondern ganz nebenher auch noch die nachhaltige und stringente Unternehmenspersönlichkeit sichtbar machen. Mensch läuft Krokodil ins MaulUnd das alles, um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen – und damit auch den Umsatz. Uffz.

Uffz deshalb, weil wir alle ein feines Gespür dafür haben, was echt ist: So empfangen und verarbeiten wir zum Beispiel Werbebotschaften immer im Zusammenhang und ordnen sie ein in unseren Erfahrungsschatz und in unser ethisch-moralisches Weltbild – ähnlich wie im persönlichen Gespräch, wo wir nicht nur die Worte hören, sondern unterbewusst auch die Körpersprache wahrnehmen und das Gesprochene (mehr …)

Der Mitarbeiter des Monats

2. Okt 2014 in Authentizität, Christa persönlich, Know-how | 10 Kommentare

Darf ich vorstellen: mein Bauchgefühl.

Jeder kennt es, dieses vielversprechende Kribbeln im Bauch, wenn wir uns auf etwas (vor-)freuen. Dieses herrliche Gefühl, das uns schon beim bloßen Gedanken an ein tolles Konzert oder einen wunderbaren Abend mit Freunden über beide Backen grinsen lässt. Oder, wenn der Bauch vor Glück Purzelbäume schlägt, weil wir morgen in den Urlaub fahren – endlich! Doch jeder von uns kennt auch das mulmige, unangenehme Gefühl in der Körpermitte, das dafür sorgt, dass wir unruhig werden. Dieses innere Grummeln, das uns in einem dunklen U-Bahnhof aufmerksamer werden lässt. Und dafür sorgt, dass wir einen Schritt schneller gehen, damit wir fix ins Helle kommen.

Wikipedia nennt das Bauchgefühl “Intuition” und definiert es so:

Der Pokal für den Mitarbeiter des MonatsDie Intuition (v. lat.: intueri (deponens) ‚betrachten, erwägen‘; eigentlich ‚angeschaut werden‘, daher auch passiver Sinn von Eingebung, ahnendes Erfassen; PPP intuitum) ist die Fähigkeit, Einsichten in Sachverhalte, Sichtweisen, Gesetzmäßigkeiten oder die subjektive Stimmigkeit von Entscheidungen zu erlangen, ohne diskursiven Gebrauch des Verstandes, also etwa ohne bewusste Schlussfolgerungen.

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