Blog

Die Textschneiderei - das Blog.

Die Textschneiderei - von der Stange gibt's hier nichts.

Hier blogge ich über meine Lieblingsthemen Text, Websites, Social Media und authentische Kommunikation. Humorig, meinungsstark und sehr persönlich. Und deswegen seit 2016 auch in DU.

Wissen teilen

Was ein Blog, ein Schreiner und eine Texterin miteinander zu tun haben. Oder: Keine Angst vorm Wissen teilen!

HobelGanz gleich, ob in Workshops, Vorträgen oder Beratungsgesprächen – eine große Sorge bekomme ich von meinen Auftraggebenden immer wieder zu hören, wenn es um Strategie und Konzeption eines Blogs sowie verschiedener Socia-Media-Kanäle geht: „Aber … aber wir können doch nicht unser gesamtes Wissen teilen! Das ist doch unsere Geschäftsgrundlage!“ Meine Antwort: „Doch. Denn wenn mir ein Schreiner einen Hobel nebst Gebrauchsanweisung in die Hand drückt, bin ich trotzdem nicht in der Lage, mir einen Massivholz-Kleiderschrank zu bauen! Ich habe zwar vom Schreiner neben dem Know-how auch noch das benötigte Werkzeug bekommen – aber ich habe überhaupt keine Erfahrung in der Holzverarbeitung. Wie soll das also gehen?“

Klar, ich kann mir das Schreinern drauf schaffen, viele Stunden investieren, viel Holz und einige Hobel kaputthobeln – genau wie du. Vermutlich wären wir dann tatsächlich irgendwann in der Lage, einen Kleiderschrank zu bauen. Doch könnten wir dieses Werk dann auch an einen Kunden verkaufen? Ich bin mir sicher, dass das nicht funktionieren wird 😉 . Wir müssten also nach diesem Erstlingswerk noch sehr viele Schränke bauen und Erfahrungen sammeln, bis wir in der Lage wären, ein konkurrenzfähiges Produkt herzustellen … logisch, gelle?

Know-how und Do-how

Genau so funktioniert das, wenn Freiberufler oder Unternehmerinnen Wissen teilen: Wenn ich darüber schreibe, wie ein guter Webtext aufbereitet sein muss heißt das noch lange nicht, dass von nun an jeder meiner Leserinnen und Leser gute  (mehr …)

Checkliste Website-Relaunch

Website-Relaunch: Wann brauchst du eine neue Webseite?

Eine ListeJa, ich weiß – so eine neue Website kann ganz schön teuer werden. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Investition in eine neue Website eine, die gut überlegt und geplant werden muss. Und auch bei Gründenden oder Start-ups sitzt das Geld meist nicht sonderlich locker. Dabei ist es heute eigentlich zwingend notwendig, dass sich ein Unternehmen klar im Internet sichtbar macht und sein Angebot übersichtlich präsentiert!

Aber mal ehrlich: Wie viele Websites gibt es noch da draußen, die regelmäßig deinen Blutdruck steigen lassen, weil du keine Telefonnummer findest? Oder weil dir nach drei Klicks auf verschiedene Unterseiten immer noch nicht klar ist, was diese Firma überhaupt anbietet und wie du vom Angebot profitieren kannst? Mir schwillt da regelmäßig der Kamm … und KLICK, weg ist die Seite und ich surfe weiter. Du machst das mit Sicherheit ganz genau so. Doch bist du sicher, dass deine eigene Website nicht vielleicht auch einen Relaunch nötig hätte? Einen ersten Eindruck über den Zustand deiner Website kann dir dieser kleine Fragenkatalog* vermitteln. Zur Systematik:

  • Wenn du alle Fragen mit JA beantworten kannst, ist alles prima, denn deine Website entspricht noch den heutigen Standards.
  • Solltest du auch nur eine Frage mit NEIN beantworten müssen, solltest du schnell den Relaunch in Angriff nehmen.

1. Passt sich deine Website automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen an?

Wir alle surfen nicht mehr nur über den PC, sondern auch über das Smartphone oder das Tablet – Hoch- wie Querformat. Deshalb ist es heute zwingend notwendig, dass deine Website responsive ist, das heißt, dass sie sich automatisch an die verschiedenen Bildschirmgrößen anpasst (Bildgrößen, Textaufteilung oder Darstellung der Navigation.

Grüner Haken - alles okayJA – alles prima ;o)

Rotes AndreaskreuzNEIN – Du solltest schnell einen Relaunch angehen, denn viele deiner Websitebesucher können auf deiner Seite  (mehr …)

Blogparade: Was ist für Dich Erfolg in Deinem Business?

„Erfolg ist alles, was mir Spaß macht.“

Hüpfend vor FreudeMartina Troyer von netzgewandt postete im August einen Beitrag auf Facebook, in dem es um das Evergreen-Thema „Erfolg“ ging. Aufhänger war ein Webinar, das sie besucht hatte: Dort wurde ihr Erfolg prophezeit, was ja erst mal ganz toll ist. Der Haken war, dass dieses Erfolgsversprechen direkt mit der Buchung eines kostenpflichtigen Kurses verbunden wurde – pfuibah. In der anschließenden Diskussion ging es auch darum, was „Erfolg“ eigentlich ist, denn schon die Definition von „Erfolg“ unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Und schwupps, diese Blogparade war geboren! Und weil auch mich das Thema immer wieder umtreibt, mache ich gerne mit. Hier meine Antworten:

Welches Business bewegt dich? Was machst Du?

Mein Name ist Christa Goede, ich bin Texterin, Konzeptionerin und Social Media-Managerin. Für kleine und mittelständische Kunden konzeptioniere ich Websites, schreibe die Texte und berate meine Kunden intensiv in Sachen digitaler Kommunikation. Ich bin seit 14 Jahren selbstständig und antworte auf die Frage nach meinem Job gerne mit: „Ich arbeite nicht, ich habe den ganzen Tag Spaß!“  😉

Was macht für Dich Erfolg aus? Wie definierst Du „erfolgreich sein“?

Arbeit bestimmt unser aller Leben, wir alle verbringen sehr viel Lebenszeit mit der Arbeit – warum sollte ich also in dieser Zeit etwas tun, das mich unglücklich macht? Da mich Spaß haben glücklich macht, definiere ich Erfolg als alles, was mir Spaß macht 😉 . Denn wer hat noch mal gesagt, dass man für Arbeit leiden muss? Niemand? Warum denken das dann so viele Menschen immer noch? Das muss ich nicht verstehen ….

Doch es gibt noch ein paar Punkte mehr, die Erfolg für mich rund machen – ein paar davon schreibe ich hier mal auf:  (mehr …)

Digitale Diskussionen

5 Thesen, warum wir in Social Media nicht miteinander reden können.

Zwei Samurais belauern sichIch bin ein großer Fan von Social Media und überhaupt diesem Dings, das Internet heißt. Denn nie war es so einfach, Informationen zu suchen, zu bekommen und zu teilen. Und noch nie war es so einfach, sich global zu vernetzen, Unterstützung für ein Projekt zu finden oder Menschen für bestimmte Themen zu begeistern. Doch je intensiver ich mich mit der digitalen Entwicklung auseinandersetze, um so mehr merke ich, dass wir dort eins nicht können: miteinander reden.

Ganz gleich, ob in der Familien-WhatsApp-Gruppe, in der Facebook-Gruppe zum Thema Hatespeech oder auf den verschiedenen Fanpages der großen Tageszeitungen, auf denen tagtäglich Wutbürger ihren Hass auskotzen – nur selten finden dort tiefe, ernsthafte Diskussionen statt, die vielleicht nicht unbedingt zu einem gemeinsamen Konsens finden, aber aus dem Menschen trotzdem zufrieden, mit mehr Wissen und vor allem unbeschädigt hervor kommen. Vielmehr empfinde ich es so, dass für viele Menschen Social Media eine Art Arena ist, in der es nur darum geht, den Gegner möglichst umfänglich platt zu machen. Und das auch gerne mit ekelhaften Methoden wie persönlichen Angriffen oder Beleidigungen. Was ein Glück sieht die Bilanz in meinen Face-to-Face-Gesprächen ganz anders aus!

Doch woran könnte das liegen, dass wir in Social Media nicht miteinander reden können? Ich habe mal 5 Thesen aufgeschrieben, die  (mehr …)

Facebook – Seiten merken ohne Like

Extratipp: So speicherst du Fanpages, die du nicht liken willst.

Schild Wichtig - ImportantEs gibt viele gute Gründe, warum Menschen Facebook-Seiten liken, die sie eigentlich nicht mit „Gefällt mir“ markieren wollen: Sie möchten zum Beispiel die Aktivitäten einer politischen Partei  im Auge behalten oder auch die Konkurrenz unauffällig beobachten.

Was viele aber nicht wissen ist, dass dieses einfache „Gefällt mir“, das ja eigentlich ungewollt ist, weitreichende Konsequenzen hat:

  • Sichtbarkeit: Die Menschen aus deiner Freundesliste sehen beim Besuch der Seite, dass du sie gelikt hast – auch, wenn sie selbst diese Seite nicht mit „Gefällt mir“ markiert haben.
  • Reichweite: Jedes Like auf einer Fanpage vergrößert die Reichweite einer solchen Seite – auch, wenn du die Seite gar nicht wirklich magst, sondern sie einfach nur beobachten willst.
  • Werbung: Wenn du die Einstellungen für Werbeanzeigen auf Facebook nicht auf „Nein“ und „Niemand“ gestellt hast, kann die betreffende Seite sogar Anzeigen schalten für deine Freunde, die zeigen, dass du diese Seite gelikt hast.

Hui – das ist krass, gelle? Du machst also unter Umständen ohne dein Wissen Werbung für eine politische Strömung, die du eigentlich gar nicht leiden kannst, bist als „Fan“ einer Gruselseite für deine Freunde sichtbar und vergrößerst auch noch deren potenzielle Leserschaft! Doch glücklicherweise gibt es mehrere Wege, um diese blöden Auswirkungen zu unterbinden:  (mehr …)

Die korrekte Ansprache

Du oder Sie? Oder vielleicht doch Ihr? Das ist hier die Frage ….

Sprachblasen Du oder SieDie eine oder der andere hat es vielleicht bemerkt: Ich sieze die Lesenden auf den Angebotsseiten dieser Website, im Blog hingegen duze ich. Früher habe ich im Blog auch gesiezt und dann gab es noch eine Ihr-Zwischenphase, die 2016 vom Du beendet wurde. Doch glücklich und zufrieden bin ich mit dieser Lösung immer noch nicht. Denn eigentlich stehe ich ziemlich auf Konsistenz in der Kommunikation – derartige Sprünge würde ich nie machen, wenn es zum Beispiel um die Schreibweise eines Firmennamens oder um bestimmte, für die Marke wichtige Formulierungen geht.

Doch es gibt gute Gründe, warum ich mir in diesem Punkt Inkonsequenz erlaube:

Die verschiedenen Trafficquellen

Der Traffic für meine Angebotsseiten kommt zum allergrößten Teil direkt aus  (mehr …)

Kabel Deutschland und der Hass im Internet

Hasskommentare: Kabel Deutschland, wir müssen reden.

Sprechblase voller HasskommentareJa, ich engagiere mich für geflüchtete Menschen, gebe Deutschunterricht und unterstütze Leute dabei, sich in Deutschland zurechtzufinden. Außerdem schreibe ich in diesem Blog manchmal über Hate- und Counterspeech und tippe in Social Media unter Klarnamen gegen den Hass an – denn ich bin der festen Überzeugung, dass nur reden hilft bei der Lösung von Problemen. Haten, dissen oder hassen dienen hingegen ausschließlich der eigenen Emotionsabfuhr und verschlimmern die bestehenden Verhältnisse noch, denn sie SOLLEN einschüchternd wirken, sie SOLLEN bedrohlich wirken und Angst machen – kurz: Sie SOLLEN verhindern, dass Menschen wie ich bloggen und ihre Meinung sagen. Da es unmöglich ist, mitmenschliches,  anderen Menschen gegenüber freundlich gesinntes Handeln mit Argumenten für null und nichtig zu erklären, wird eben auf sprachliche Gewalt zurückgegriffen.

So auch in meinem Fall: Ich werde bedroht. Via Blog, via Mail, via Social Media. Nicht täglich, nicht wöchentlich – aber regelmäßig. Man(n) wünscht mir zum Beispiel detailreich „Mehrfachvergewaltigungen“, möchte mich „nach der Machtergreifung an Straßenlaternen baumeln sehen“ oder will „mich totschlagen“. Angesichts dieser Gruselfantasien gehen verrohte Formulierungen wie „hirnverseuchte Linksfaschistin“ oder  „linksversiffter Gutmensch“ fast unter …

„Einfache Bedrohungen“ versus „öffentliches Interesse“

Aufgrund der Häufigkeit, mit der mir das passiert, habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, „einfache Bedrohungen und Beleidigungen“ nicht anzuzeigen. Straftaten, bei deren Aufklärung aber ein öffentliches Interesse besteht wie zum Beispiel Holocaustleugnung oder Volksverhetzung, zeige ich aber konsequent an. So auch im März dieses Jahres, als mir jemand hier in diesem Blog einen volksverhetzenden und beleidigenden Kommentar unter den Beitrag „Über gute Menschen“ schrieb. Gleich am nächsten Tag erstellte ich  (mehr …)

Text-Briefing

Inhalte, Sprache, Zielgruppen und viel mehr: So klappt’s mit dem Text-Briefing.

Was gehört in ein Briefing - yes - noEs gibt viele Arten von Texten, für die du Texter*innen buchen kannst: zum Beispiel für emotional aufgeladene Imagetexte, eindeutige Gebrauchsanweisungen, oder Produktbeschreibungen, die einen Kaufreiz auslösen sollen. Und dann gibt es noch Pressemitteilungen, Broschüren und Flyer in allen möglichen Längen, Blogbeiträge, Einladungen, Whitepaper, Reden, Texte für Websites, eShops oder für die Postings in den verschiedenen Social-Media-Kanälen.

All diese Texte in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und mit ihren unterschiedlichen Zielen haben nur eins gemeinsam: Sie werden besser, je besser das Briefing ist. Doch wie schreibst du ein Briefing, das uns Texterinnen und Texter so richtig glücklich und zufrieden macht – und damit natürlich auch dich als unsere Kundin oder unser Kunde?

In diesen Blogbeitrag habe ich einige Punkte zusammengefasst, die du in ein Text-Briefing aufnehmen solltest. Für die bessere Übersichtlichkeit habe ich die Inhalte in drei große Bereiche gegliedert:   (mehr …)

Angst

Angst? Das kann weg. Echt.

Buckelnde KatzeAngst ist kein guter Lebensbegleiter, das habe ich glücklicherweise schon sehr früh in meinem Leben gelernt. Wenn Angst mein Leben bestimmt hätte, wäre ich nicht als Kind auf die hohen Bäume geklettert und hätte nie den tollen Blick aus den schwankenden Wipfeln genossen. Ich wäre auch wohl nie in meinem Leben vom 10-Meter-Turm gesprungen und hätte nie das irre Glücksgefühl nach einem solchen Sprung spüren dürfen 😉 . Und ich hätte mich wohl auch nie selbstständig gemacht, denn dies vollkommen eigenverantwortliche Form zu Arbeiten hat viele Risiken. Mit Sicherheit würde mein Ich in einer ängstlicheren Variante ein ganz anderes Leben führen als das, was ich habe …

Noch dazu habe ich das unglaubliche Glück, in einem Land geboren zu sein, das so sicher und so friedlich ist wie kaum eine andere Region auf dieser Erde. Ja, es gibt viele Probleme zum Beispiel im Bildungssektor, unsere Politik wird immer stärker von Lobbyisten bestimmt und Frauen verdienen im Schnitt immer noch 20 % weniger als Männer. Gleichzeitig ist mein Bauch voll, meine Wohnung warm, ich darf mich politisch engagieren und meine Meinung sagen und vor meiner Haustür findet kein Krieg statt. Alles Gründe, warum ich keine Angst habe, mich aber trotzdem engagiere – denn es geht noch besser, da sind wir uns bestimmt alle einig!

Die Renaissance der Angst

Gleichzeitig erlebe ich aber gerade, wie die Angst immer mehr das Leben meiner Mitmenschen bestimmt: Die einen haben Angst vorm Impfen, die nächsten Angst vor Flüchtlingen und die dritten haben Angst, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Oder vor Chemtrails, der Weltverschwörung, oder Barcodes auf Lebensmitteln. Und als die  (mehr …)

Kundenbindung in Social Media

9 Tipps für individuelle Inhalte, die deine Kunden lieben werden.

Fisch schwimmt gegen den StromEine Facebook-Fanpage ist schnell erstellt, genau wie der Twitteraccount. Am Anfang flutscht es richtig gut: Hier ein kleines Posting, da ein schicker Blogbeitrag, die ersten Fans fangen an zu interagieren. Doch dann – manchmal schon nach ein paar Wochen, bei anderen nach ein paar Monaten oder sogar Jahren – kommt die große Leere und damit bohrende Fragen: Was posten wir jetzt für unser Unternehmen? Nö, nicht das schon wieder, diesen Inhalt haben wir gefühlt schon 200 Mal in verschiedenen Variationen geteilt – im Blog, auf Facebook, auf Twitter! Und welcher Stil ist eigentlich der richtige? Vielleicht doch mal wieder nen Gewinnspiel? Ach, ne, das hat XY auch gerade letzte Woche gemacht vor lauter Verzweiflung … mit denen wollen wir ja nicht verwechselt werden! Schwupps, schon ist es da, das schwarze Loch der Ideenlosigkeit! Und natürlich gehen dann auch die Interaktionsraten nach unten … (Diesem Phänomen erliege ich übrigens auch immer wieder – zum Beispiel auf meiner eigenen Fanpage  und in diesem Blog*seufz*).

Nun könnten wir natürlich I R G E N D W A S posten, aber wer will das schon? Schließlich wollen wir uns ja alle mit sinnvollen, persönlichen und zur Interaktion reizenden Inhalten in den Herzen unserer Kunden platzieren – und nicht mit langweiligem, austauschbarem Blabla in der Timeline vergammeln. Damit wir alle wieder gegen den Strom schwimmen können, habe ich diese Tipps für die individuelle Würzung deiner Inhalte zusammengestellt:

1. Tarnkappe runter

Daumen hoch RotImmer wieder sehe ich Fanpages oder Twitteraccounts, bei denen nicht klar ist, wer dort eigentlich kommuniziert. Die Akteure „verstecken“ sich hinter einem Unternehmensnamen und sprechen sozusagen aus dem Dunkeln. Was spricht eigentlich dagegen, das Social Media-Team sichtbar zu machen – mit Gesichtern und Kürzeln, mit denen jedes  (mehr …)